Archiv für 30. Dezember 2017

In memoriam Mia (15)   Leave a comment

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Ich kann es nicht akzeptieren, wenn man Opfer von Tätern nicht nennt, wenn es Migranten, Flüchtlinge oder wie auch immer, sind. Der Bürgermeister von Kandel, Volker Poß, will den Afghanen nicht abschieben lassen, weil er Fremdenfeindlichkeit fürchtet. Solche Leute würden am liebsten alles vertuschen, wenn die Täter nicht Einheimische sind.

Hier ein Beitrag von fischundfleisch.com

 

Opfer haben einen Namen. Angela Merkel hört das bekanntlich nicht gerne, so hat es zumindest den Anschein… Als in Berlin bei einem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt elf Menschen ums Leben kamen, herrschte Schweigen. Schweigen um die Identität der Menschen. Es schien so, als wollte man den Opfern kein Gesicht geben. Warum nicht? Da war doch was! Richtig! Man wollte keinen Fremdenhass schüren. Ach ja, genau. Jetzt ist Mia tot. Ermordet von einem afghanischen Flüchtling. Er hat die Probleme aus seinem Heimatland, die Gewalt und das viele Elend, mit nach Deutschland gebracht. Verständlich? Ja, würden Psychiater sagen. Nein, sage ich als Vater. Ich will dieses Risiko für meine Familie nicht und nehme mir das Recht heraus, das in einer Demokratie offen sagen zu dürfen.

Spätestens seit dem Mord in Freiburg an Maria L. wissen wir, dass die Altersangaben von Flüchtlingen mit Vorsicht zu genießen sind. Der Vater des verdächtigten Hussein K. hat dessen Alter mit 32 angegeben, womit Hussein K. fast doppelt so alt ist als er uns einreden wollte. Nicht böse sein, aber seht euch dieses Foto an, auch nicht der Vater des Opfer glaubte, dass der afghanische Flüchtling sein richtiges Alter angegeben habe.

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Screenshot von Facebook

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Ich frage mich vor allem eines: Müssen Behörden die Angaben von Flüchtlingen nicht schärfer überprüfen?

In der Zwischenzeit hat Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der SPD, die Abschiebung des Täters gefordert. Dem Bürgermeister von Kandel, Volker Poß, kommt diese Forderung zu früh und er fürchtet eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit.

Ich frage Sie, Herr Poß, machen Sie sich um die Sicherheit ihrer Kinder keine Sorgen?

Von Robert Cvrkal

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In memoriam Mia (15)

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 30. Dezember 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Botox – unzählige Mäuse sterben qualvoll für eine fragwürdige Schönheit   Leave a comment

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Mir tut jedenfalls keine Frau leid (oder sollte ich besser Tussi sagen?), wenn bei der Botox-Anwendung etwas schief läuft. Im Fall auch kein Mann, wenn er so blöd und gewissenlos ist.

Hier ein Bericht von Ärzte gegen Tierversuche.

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Botox – Tierqual für eine fragwürdige Schönheit

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Ewig jugendliche Schönheit – mit Botox, der Wunderspritze, scheint der Traum wahr zu werden. Die Faltenglättung mit dem Nervengift Botulinumtoxin ist weltweit groß in Mode. Innerhalb weniger Jahre hat sich Botox zu einem echter Kassenschlager entwickelt. Tendenz weiter rapide steigend. Botox ist ein Handelsname eines der Botulinumtoxin-Präparate. Abgesehen von der Frage, warum sich Menschen auf der Suche nach dem ewigen Jungbrunnen eine hochgiftige Substanz ins Gesicht spritzen lassen, handelt es sich hier um ein gravierendes Tierschutzproblem.

Jede einzelne Produktionseinheit (Charge) wird auf ihre Giftigkeit getestet. Die Testsubstanz wird Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Der Todeskampf mit Krämpfen, Lähmungen, Atemnot kann drei bis vier Tage dauern. Die Tiere sterben schließlich an Atemstillstand. Mindestens 100 Mäuse werden für jede Produktionseinheit zu Tode gequält, weltweit sind es jedes Jahr 600.000 Mäuse. Tendenz steigend. Zahlreiche tierversuchsfreie Testmethoden wurden bereits entwickelt, werden aber bislang kaum bis gar nicht eingesetzt.

Botox ist nicht mehr nur in den USA und bei Promis ein Thema, sondern wird zunehmend auch in der breiten Masse in Deutschland eingesetzt. Das immense Tierleid, das dahinter steht, ist in Deutschland noch gänzlich unbekannt. Öffentliche Aufklärung und Druck auf Firmen und Behörden zur Beschleunigung der Entwicklung, Validierung und Anerkennung tierversuchsfreier Verfahren sind dringend erforderlich.

Was ist Botox?

»Botox« ist ein Handelsname für ein Produkt, das aus dem Bakteriengift Botulinumtoxin hergestellt wird. Der Name »Botox« hat sich, vorangetrieben durch die Massenmedien, als Oberbegriff für Faltenglättung durch Injektionen mit dem Bakteriengift eingebürgert. So, wie sich »Tesafilm« für Klebeband oder »Uhu« für Klebstoff durchgesetzt haben.

Botulinumtoxin wird vom Bakterium Clostridium botulinum gebildet, das in verdorbenen Fleischkonserven vorkommen kann. Botulismus war früher eine gefürchtete, häufig tödlich verlaufenden Nahrungsmittelvergiftung. Betroffene Menschen starben unter schrecklichen Qualen an Atemlähmung.

Botulinumtoxin ist das stärkste derzeit bekannte Gift. Schon unvorstellbar winzige Mengen, ein hunderttausendstel Milligramm, können einen Menschen töten. Wenn man einen Esslöffel der Substanz in den Bodensee schütten würde, wäre dieser See vollständig vergiftet.

Wie wirkt Botulinumtoxin?

Botulinumtoxin blockiert die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel. Es kommt zu Muskellähmungen. Bei einer Vergiftung wird der Atemmuskel gelähmt, der Mensch erstickt qualvoll. In starker Verdünnung wird sich diese Eigenschaft bei der Behandlungen verschiedenster Erkrankungen zu Nutze gemacht. Muskelkrämpfe, Dystonien (bestimmte Bewegungsstörungen), Schiefhals, Schreibkrampf, Lidzuckungen, übermäßiges Schwitzen, Schielen oder Migräne können so behandelt werden.

Durch Einspritzen von Botox in die Gesichtsmuskeln werden diese gelähmt, die Falten darüber werden geglättet. Die Wirkung lässt nach etwa zwei bis sechs Monaten nach. So lange braucht der Körper, um neue Nervenendigungen nachzubilden.

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Botox – unzählige Mäuse sterben qualvoll für eine fragwürdige Schönheit

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Botox-Tierzahlen

Mindestens 350.000 Mäuse allein in Europa

Zusammenfassung

Präparate aus dem Nervengift Botulinumtoxin („Botox“) werden getestet, bevor sie in den Verkauf gehen – und zwar nicht einmalig, sondern jede einzelne Charge (Produktionseinheit). Die meisten Firmen führen hierfür einen qualvollen Test an Mäusen durch. Der anhaltende Botox-Boom hat einen dramatischen Anstieg der Tierversuchszahlen zur Folge. Neueste Berechnungen des Vereins Ärzte gegen Tierversuche gehen von mindestens 350.000 bis 412.000 Mäusen im Jahr 2015 allein für Europa aus. Inklusive der riesigen Märkte in Nord-Amerika und Asien dürfte die weltweite Zahl der Mäuse, die für das Gift einen qualvollen Tod erleiden müssen, um ein Vielfaches höher sein.

Hintergrund

Botox ist der Handelsname eines Produkts aus dem Nervengift Botulinumtoxin, das vor allem als Faltenglätter bekannt ist. Da es bei der Herstellung des von Bakterien produzierten Gifts zu Schwankungen kommen kann, schreibt das Europäische Arzneibuch eine Testung jeder Charge (Produktionseinheit) vor. Üblicherweise wird dies im LD50-Test an Mäusen gemacht. Gruppen von Mäusen wird die Substanz in verschiedenen Verdünnungen in die Bauchhöhle gespritzt. Das Gift lähmt die Atemmuskulatur, die Tiere ersticken qualvoll. Es wird die Menge Gift ermittelt, bei der die Hälfte der Tiere stirbt.

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https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/projekte/stellungnahmen/2437

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Gruß Hubert