„Keine Jagd auf meinem Grundstück!“   Leave a comment

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Es ist ein Skandal sondersgleichen, wenn man auf dem eigenen Grundstück machtlos zuschauen muss wie so ein verdammter Jäger mein Haustier abschießt. Ich frage mich wie stark die Jäger-Lobby in der Politik verankert ist, damit es solche unglaublichen Gesetze gibt? Dagegen spreche ich mich mit aller Entschiedenheit aus. Schlimm genug, wenn diese Jägersbrut im Wald alles über den Haufen schießt.

WO leben wir denn??

Aus aktuellem Anlass muss ich auch die Bauern scharf kritisieren, die wegen der afrikanischen Schweinepest verlangen, dass 70 Prozent der Wildschweine abgeschossen werden sollen. Dabei ist bewiesen, dass diese Schweinepest fast ausschließlich durch menschliches Fehlverhalten eingeschleppt wird.

Hier aus der Bürgerinitiative zwangsbejagung-ade.at

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Müssen Tierfreunde dulden, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere schießen?

 

Stellen Sie sich vor, Sie bewohnen ein Haus am Waldrand und besitzen eine Katze, die hin und wieder auf Ihrem benachbarten Waldgrundstück Mäuse jagt. Sie sind gegen die Tötung von Tieren auf Ihrem eigenen Grund und Boden eingestellt – und dennoch passiert das aus moralischer, ethischer und rechtlicher Sicht Unfassbare: Sie müssen auf Ihrem eigenen Grundstück die Tötung Ihrer geliebten Katze durch einen oder mehrere Jäger dulden.

Die Jäger dürfen auf Ihrem Grundstück Fallen aufstellen und Schießtürme errichten. Sie dürfen jagende Freunde einladen, die eine »fröhliche« Gesellschaftsjagd veranstalten und vor Ihren Augen Rehe, Hasen oder Vögel abknallen – wohlgemerkt: auf Ihrem Grundstück. Dabei dürfen die Jäger den Boden Ihres Grundstücks mit Blei kontaminieren, ohne die Altlasten hinterher wieder nach dem Verursacher­prinzip beseitigen zu müssen. »Ist dies überhaupt zulässig?«, fragt empört der Tierfreund.

Wird auch Ihr Grundstück zwangsbejagt? – AUSTRITT JETZT!

 

Sie können davon ausgehen, dass die Jagd auf Ihrem Grund und Boden ausgeübt wird, sofern Ihre Wiese, Ihr Feld oder Ihr Waldgrundstück außerhalb der Ortschaft liegen und nicht befriedet sind. Sie sind dann zwangsweise Mitglied in einer so genannten Jagd­genossenschaft und müssen dulden, dass bewaffnete Jäger Ihr Grundstück betreten, dort Schießtürme errichten, Fallen aufstellen, Futterstellen anlegen, dort Gesellschaftsjagden abhalten, Wildtiere und Haustiere (Katzen und Hunde) totschießen. Sie finden, das ist ein Skandal? – Dann schließen Sie sich uns an!

Stellungnahme von Prof. Dr. Josef Reichholf zu Fragen vom Verfassungsgerichtshof vom 20.06.2017

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„Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

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Gruß Hubert

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