Das Leiden der Hunde in Südkorea   Leave a comment

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Die Winter-Olympiade in Südkorea boykottiere ich wegen des brutalen und grausamen Umgangs mit Hunden. Ich werde keine Minute hinhören oder hinschauen.

Wenn ich da lese, dass man diese Hunde auf die abscheulichste Art und Weise vor dem Abschlachten quält, um das Fleisch irrtümlich weicher zu machen, so ist das an Perversität und Grausamkeit nicht mehr zu überbieten. Dass alte Säcke glauben mit dem Verzehr von Hunden ihre Virilität zu erhöhen ist die Spitze von Egoismus, hirnlosen Aberglauben und absolut verdammenswert. Die haben wohl überhaupt nie genug und wollen bis zu ihrem Todestag vögeln. Ganz abgesehen davon, dass es keine Wirkung hat. Die Einstellung gegenüber Hunden in diesem Land offenbart sich auch, wenn sie gelbe und kurzhaarige Hunde unbekannter Rassen als Dreckshunde bezeichnen.
Haben diese Menschen kein Herz und kein Hirn? Beim Hirn bin ich mir nicht so sicher, aber ein Herz haben solche „Menschen“ sicher nicht. Ich sage lieber nicht was ich solchen Bestien in Menschengestalt wünsche.

Hier ein Bericht von Tierschutznews.ch

Das Leiden der Hunde in Südkorea

Laut IAKA (International Aid for Korean Animals) werden in Südkorea jährlich mehr als zwei Millionen Hunde (etwa 5000 täglich) auf grausamste Weise geschlachtet.

Sie werden gequält, verbrüht, geknüppelt und erhängt; es werden ihnen Stromschläge verabreicht, man hängt sie zappelnd auf und mit Schweißbrennern wird das Fell abgebrannt, um knapp vor dem Tod das Adrenalingehalt im Blut durch extreme Angst und unsagbaren Schmerzen zu erhöhen.

Leider glauben viele Südkoreaner dadurch das Fleisch weicher zu machen, wobei diese Überzeugung auf keiner medizinischen Grundlage basiert.

Warum Hundefleisch? Im vorigen Jahrhundert führte zunächst eine Gruppe älterer Männer diesen Brauch ein, in dem mythischen Glauben, dass der Verzehr von Hundefleisch die Virilität erhöhe; außerdem schreibt man ihm abkühlende Eigenschaften zu.

Obwohl kleine, reinrassige Hunde in Korea sehr gepriesen und als Haustiere gehalten werden, bezeichnet man meist große, gelbe und kurzhaarige Hunde unbekannter Rassen als „Dong-gae“ (übersetzt etwa „Dreckshund“).

Solche Hunde werden auf Hundefarmen für ihr Fleisch gezüchtet. Diese großen, gelben Hunde vegetieren in überfüllten, rostigen Käfigen, die aufeinander gestapelt sind. Manchmal wird ein Hund herausgezerrt und vor den anderen abgeschlachtet.

 

 

Das koreanische Gesetz für den Hundefleischhandel ist diesbezüglich sehr ungenau. Die Tierschutzorganisation KARA (Korea Animal Rights Advocates) erwähnt, dass es einerseits illegal sei, in ihrem Land Hundefleisch für den Verzehr zu verwerten, dennoch kann aber ungestraft gezüchtet und geschlachtet werden. (Anmerkung: das kennt man ja, dass die Behörden nicht auf die Einhaltung von Tierschutzgesetzen beharren und stattdessen wegen wirtschaftlicher Interessen wegschauen).

In Südkorea gibt es einige Tierschutzorganisationen, wie z.B. IAKA und KARA, die diese schrecklichen Missstände zu beenden versuchen. Das AWI (Animal Welfare Institute in Washington D.C.) versucht sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. KARA hat in diesem Sinne eine internationale Online-Petition eingeleitet, mit dem Ziel, diese dem Präsidenten von Südkorea vorzulegen, sobald weltweit eine Million Unterschriften erreicht worden sind. Es haben bereits mehr als 620.000 Menschen unterschrieben.

Rosalyn Morrison, die Fotografin dieser Bilder, hat zwei Jahre als Englischlehrerin in Süd-Korea verbracht, wo sie sich auch aktiv gegen die Produktion und den Verkauf von Hundefleisch einsetzte. Sie lebt jetzt wieder in den USA und arbeitet dort für das AWI. Dieser Bericht ist eine gekürzte Version ihres Artikels, der in der Zeitschrift der Organisation „Animal Welfare Institute Quarterly“ erschienen ist.

Von Gwynne Sorio

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Hier noch ein Auszug von Netzfrauen.org

In Korea sind Hunde Nahrungsmittel. Über 2 Millionen Hunde werden jedes Jahr brutal getötet. Das sind mehr als 5000 Hunde pro Tag. Nach Meinung der Südkoreaner würde das Fleisch noch besser schmecken, wenn man die Hunde vor dem Tod zusätzlich quält. Deswegen werden sie durch Elektroschocks, Erdrosseln, Prügeln und andere brutale Weise getötet. In Südkorea wird auch Katzenfleisch gegessen. Zur grausamen Tötungsweise gehört, die lebenden Tiere ins brodelnde Wasser zu werfen.

Die Nachfrage nach Hundefleisch soll in Südkorea so hoch sein, dass 20 % der dort verspeisten Hunde zusätzlich aus China importiert werden. Südkorea ist das einzige dafür bekannte Land, intensiv Massentierhaltung zu betreiben, um die Nachfrage nach Hundefleisch bedienen zu können.

https://netzfrauen.org/2017/04/02/51248/

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 10. Februar 2018 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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