Polens Regierung begünstigt pädophile Priester   Leave a comment

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Da hat kürzlich dieser rechte, erzkonservative ex-Bischof Laun Homosexuelle verglichen mit Auschwitz und mit einer kriminellen Vereinigung wie die Mafia. Räumen sie erst mal den eigenen Stall auf und halten sie besser die Klappe.

Siehe: https://hubwen.wordpress.com/2018/02/15/andreas-laun-vergleicht-homosexuelle-liebe-mit-auschwitz/

Denn mit der Mafia arbeitete zum Teil auch die katholische Kirche mit. Und mit Auschwitz vergleichen ist eine unerhörte Frechheit und absolut verurteilenswert. Das würde auf jedem Fall eine Anzeige beim zuständigen Staatsanwalt sich verdienen. Sie, Herr Bischof glauben sich über Homosexuelle stellen zu können, von denen es auch in ihrer katholischen Kirche überproportional viele davon im Bevölkerungsdurchschnitt gibt. Ein Homosexueller zu sein ist ja ganz normal, das ist eine Spielart und Laune der Natur, die Menschen da eben mit anderen Genen ausgestattet hat, das ist ja keine Krankheit wie einige ihrer Mit-Pfaffen behaupten.

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Krank ist es, wenn man wie Sie und viele andere, vor allem auch unter Rechten, diese Menschen diskriminiert, weil man nicht auf den heutigen Erkenntnisstand ist. Homosexuelle gab es zu allen Zeiten, schon von den Griechen ist es uns bekannt. Es ist auch absolut kein Problem wenn sich Homosexuelle nicht vermehren können, denn das wahre Problem ist die Gefahr der Bevölkerungsexplosion. 7 Milliarden Menschen gibt ja es heute schon.

Aber der wahre Skandal ist die Kinderfickerei der katholischen Priester. Das ist NICHT NORMAL, DAS ist krankhaft und zudem absolut verurteilenswert, weil kindliche Seelen zerstört werden und die Betroffenen ein Leben lang darunter leiden. Der nächste Skandal ist es, wenn in Polen die nationalkonservative Regierung diese pädophilen Priester begünstigt und sie nicht der Justiz übergeben werden.

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Aus katholisch.de

Laut einer Opferinitiative sind aktuell 56 Priester in Polen wegen Sexualverbrechen in Haft. Sie müssten daher in der entsprechenden Datenbank des Justizministeriums auftauchen. Tun sie aber nicht.

Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch werfen Polens Regierung vor, Dutzende verurteilte pädophile Priester zu begünstigen. In der vom Justizministerium Anfang des Jahres im Internet veröffentlichten Datenbank von Kinderschändern fehlten alle 56 Geistlichen, die nach Angaben der Opferinitiative „Fürchtet Euch nicht“ wegen Sexualverbrechen Haftstrafen verbüßten, berichtet die Zeitung „Gazeta Wyborcza“ (Montag) unter Berufung auf die Initiative.

Mit Namen, Foto, Wohnort und Informationen zum Urteil warnt das Ministerium vor den 768 „gefährlichsten Pädophilen und Vergewaltigern“, die des Missbrauchs von Kindern bis 14 Jahren schuldig gesprochen wurden. Weitere 2.614 verurteilte Sexualstraftäter können nur Schulen, Kindertagesstätten und Jugendorganisationen einsehen, damit sie diese nicht einstellen. Im Internet kündigten einige Polen unterdessen an, die Kinderschänder aufzusuchen und zu verprügeln.

Kritiker werfen der nationalkonservativen Regierung vor, eine Allianz mit der katholischen Kirche geschlossen zu haben und dieser sehr entgegenzukommen. Zuletzt hatte das Parlament ein weitreichendes Verbot der bisher üblichen Ladenöffnung an Sonntagen beschlossen. Damit erfüllte die Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) gegen den Widerstand der Opposition eine Forderung der Kirche und der Gewerkschaft „Solidarnosc“. (KNA)

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Polens Regierung begünstigt pädophile Priester

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Siehe auch:

https://brightsblog.wordpress.com/tag/padophile-priester/

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Dieser offiziellen Linie folgen jedoch nicht alle Kirchenvertreter. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Bischof des zentralpolnischen Włocławek, Wiesław Mering, einen Brief an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Darin protestiert er scharf gegen die Kritik Schulz‘ am Kurs der neuen Regierung. Auch der umstrittene Sender Radio Maryja des Redemptoristenpaters Tadeusz Rydzyk versteckt seine Sympathien für die PiS nicht. Anfang Dezember hatte sich  Parteichef Jarosław Kaczynski bei Radio Maryja für die Unterstützung vor der Wahl bedankt. Senderchef Rydzyk habe maßgeblich zum Erfolg der PiS beigetragen: „Ohne die Familie von Radio Maryja hätte es diesen Sieg nicht gegeben“, so Kaczynski.

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http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/die-polen-ihre-kirche-und-die-politik

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Gruß Hubert

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