Stresshormone im Fleisch   Leave a comment

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Bauern und Fleisch-Mafia wollen den Konsumenten ja weis machen, dass Fleisch ein Stück Lebenskraft ist. Man weiß heute aber ja dass zu viel Fleisch ungesund ist. Vor allem sind die meisten Konsumenten sich nicht bewusst welche Stresshormone sie mit dem Fleisch mitkonsumieren.

Hier aus esser1.wordpress.com

Von Dr. med. Werner Hartinger aus Waldshut-Tiengen:

“Ebenso wie der Mensch produzieren auch alle Wirbeltiere bei großen körperlichen Anstrengungen, bei starken Schmerzen, bei Angst und bei Schädigungen des Körpers sogenannte Streß-Hormone.

Besonders bei Todesangst – die bei Tieren in Unkenntnis der Schmerz-Ursachen und seiner Dauer in Verbindung mit den äußeren Umständen immer eintritt – und in stärksten Maße während des Todeskampfes reichern sie sich in großen Mengen an. Infolge des eingetretenen Todes können sie aber nicht mehr abgebaut werden und gelangen beim Verzehr in den Kreislauf des Menschen. 

Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die so neben anderen, der Fütterung beigegebenen Pharmazeutika im Tier verbleiben wie Wachstums-Hormone, Hydrocortisone, Stilbene, Betablockern, Antibiotika, Östrogene, Chemo-Vitamine und viele Arten von Beruhigungsmitteln. Laut dem Roch-Medizin-Lexikon ist Adrenalin (Epinephirn) ein Nebennieren-Hormon, das in seiner natürlichen linksdrehenden Form die Leitfähigkeit des Nervensystems bestimmt und damit die gesamte Funktionalität des biologischen Organismus. In krankhafter Weise tritt es im Zusammenhang mit Tumor – Erkrankungen auf.

In den Körper gelangt, führt es zu starkem Blutdruckanstieg, zur Kontraktur der peripheren Blutgefäße mit allen Begleiterscheinungen, zu pathologischer Steigerung des Herz – Minutenvolumens und zu wesentlichen Veränderungen der normalen Hormon- und Kreislaufverhältnisse, weswegen auch aus diesem Grund tierexperimentelle Ergebnisse unverwertbar sind. Die gleichen Wirkungen haben auch alle anderen adrogenen Hormone.

Der erhöhte Adrenalin – Level bewirkt im Erwachsenenalter beim Manne eine Feminisierung mit entsprechender Körper-Symptomatik und bei der Frau eine Virilisierung der Stimme, des Haarwuchses und der Muskulatur. Vor der Pubertät entsteht bei Mädchen ein Pseudo-Hermaphroditismus mit Amenorrhoe und fehlender Brustentwicklung, beim Knaben zum Hypogonadismus mit frühem Wachstums-stop der Glieder. Apomorphin wird als Morphin-Abkömmling identifiziert, das dämpfend auf das Atemzentrum wirkt, das Brechzentrum im Gehirn anregt und die Muskulatur extrem entkräftet bis lähmt.

Bei hohen Dosen führt es zu Kopfschmerzen, Erbrechen, Sehbehinderung durch Engstellung der Pupillen, Harn- und Stuhlverhaltung sowie Somnambulismus bis zur Bewusstlosigkeit, unregelmäßige und unzureichende Atmung, Kreislauf-Kollaps, Koma und evtl. Tod durch Atemlähmung.

Vergleichbare Wirkungen sind von allen Morphin-Substanzen bekannt, und Histamin , das in die Gruppe der Ergotamine eingereiht wird, ist ein weit im Körper verbreitetes Gewebs-Hormon. In seiner inaktiven Form an Heparin gebunden, wird es vorwiegend in den weißen Blutkörperchen gespeichert, in der Lunge, in der Haut, im Magen-Darm-Trakt, im Gehirn, im Liquor, im Speichel und ebenso im Blut. Auch hier ist ein gesteigertes Vorkommen bei Karzinom-Tumoren bekannt und wird als „Karznoid-Syndrom“ bezeichnet.

Es entsteht ebenso in großen Mengen bei Gewebszerstörungen, bei Strahlenschädigungen, bei Verbrennungen und bei körperlicher Belastung, wobei es alle Formen der Allergie hervorruft. Normalerweise wird es beim Wegfall der Entstehungsursachen langsam abgebaut, was aber meist der eingetretene Tod verhindert.

Alle Histamine und Ergamine sind bei fehlendem chemisch-physikalischem Nachweis von Unterschieden ihres Strukturaufbaues streng art- und individual-spezifisch, weshalb sie in artfremden Lebewesen häufig zu akuter oder chronisch-allergischer Krankheits-Symptomatik führen. Diese Formen reichen von Herz-Rhythmusstörungen über Kopfschmerzen und Blutdruckerhöhungen, zu Hautreaktionen und auch Kreislaufschwäche bis zum Kollaps, sowie zum allergischen Schock mit gelegentlicher Todesfolge. Das soll nicht heißen, dass in jedem Fall solche Folgen klinisch erkennbar gleich auftreten, denn das hängt sowohl von der aufgenommenen Menge der Fremdhormone ab als auch von der jeweiligen Allergie-Disposition des Menschen.
Die vielfältige Krankheits-Symptomatik belegt aber, daß bei ständiger Aufnahme solcher Fremdstoffe toxische Einwirkungen im Körper entstehen, auch ohne sofort erkennbare akute Krankheitsanzeichen. Ob und wann diese sich zu einem diagnostizierbaren Krankheitsbild entwickeln, hängt auch von diesen individuellen Faktoren ab.

Darüber hinaus ist nicht bekannt, wie diese Adrenaline, Morphine und Histamine sich zu den noch vorhandenen genannten chemisch-pharmazeutischen Futterbeimischungen verhalten, welche Interaktionen sie mit diesen eingehen und welche metabolischen Abbauprodukte mit den das Wachstum der Tiere in unnatürlicher Weise beschleunigenden Pharmaka entstehen – unabhängig von den mikro-bakteriellen und viralen Verseuchungen des tierischen Fleisches.
Solche bekannten Umstände einer gesundheits beeinträchtigenden Nahrung belegen die menschliche Verpflichtung zu einem bestmöglichen schonenden Umgang mit den Tieren, nicht nur aus tierschützerischen Gründen.

Wenn man schon glaubt, Tiere zu Ernährungszwecken schlachten zu müssen, muss die Tötung unerläßlicherweise absolut angst- und schmerzfrei erfolgen. Andernfalls findet sich im Fleisch der Tiere eine übernormale Konzentration der für den Menschen schädlichen und krankheitserregenden Stresshormone neben den jederzeit nachweisbaren ebenfalls gesundheitsschädigenden chemisch-pharmazeutischen Beimengungen im Mastfutter.“

Fleisch speichert nicht nur nachweisbare Hormone, Reste von Medikamentengaben und Futtermittelzusätzen und enthält darüber hinaus nicht nur Toxine wie Leichengift, sondern jüngste Forschungen beweisen, dass es sogar emotionale Energien wie Freude und Leid aufnimmt und in sich trägt. Vor allem Empfänger von Spenderorganen berichten nach der Transplantation, dass sie Stimmungen und Gefühle des Organspenders erleben und nachempfinden und so zum Beispiel ein Mensch, der zuvor sehr lebensbejahend und hoffnungsvoll in die Zukunft schaute, nachher zu Depressionen neigt und von Ängsten und Sorgen heimgesucht wird, die er bislang nicht kannte. 

Hierfür gibt es natürlich auch eine Erklärung, denn jedes Gewebe, jede Zelle und jedes Organ, egal ob es sich um das Herz, die Haut, um Muskulatur oder um Körperflüssigkeiten wie Blut oder Speichel handelt, ist in der Lage Energien zu speichern.

So können nach einer Transplantation auch positive oder negative Energien des Organspenders vom Organempfänger wahrgenommen werden. Diese These lässt auch die Schlussfolgerung zu, dass die emotionalen Energien des Schlachttieres in seinem Fleisch vom Fleischesser aufgenommen werden und sie durch den Fleischverzehr auf ihn übergehen können – er übernimmt damit vielleicht genau die mit der Angst, Verzweiflung, Schmerz oder Resignation verbundene emotionale Schwingung, in der sich das Tier befand in der Situation der Konfrontation mit der Gewalt, bevor es getötet wurde.

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Stresshormone im Fleisch

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 4. März 2018 von hubwen in Tiere, Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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