Jehns Spahn: die Hartz-IV-ler könnten gut leben und 2,70 Euro /Tag für ein Kind seien genug   3 comments

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Es ist wohl gut, dass es Linke bzw. Die Linke gibt, denn bei den Äußerungen von Jens Spahn, die an Kaltherzigkeit nicht zu übertreffen ist, und ich kann da nur sagen, dass da auch ein gehörig Maß an Hohn dabei ist, habe ich von den anderen Parteien nichts vernommen, von der CDU sowieso nicht, bei der ist er ja, auch nicht von SPD, die das S nur mehr als Zierde trägt, aber ihr nicht zusteht, von der FDP nicht, die sowieso eine andere Klientel im Fokus hat, aber auch nicht zu wundern dass es von der AfD da keinen Mucks dazu gibt. Eine „schöne“ soziale Einstellung hat der, muss ich sagen! Spahn kritisierte die Tafeln, die er als überflüssig hinstellte. Derweil zeigen die Tafeln das Totalversagen der Bundesregierung auf. Rechte spotten ja nur über Arme und Schwache und sind voller Vorurteile, zum Beispiel sind sich auch gegen Obdachlose (nehmen diese nur her, wenn es um das Ausspielen gegen Flüchtlinge geht). Spahn meinte es bräuchte keine Tafeln, in Deutschland müsse niemand hungern. Dazu muss man wohl einer „christlichen“ Partei angehören um so einem Zynismus zu frönen. Derweil können sich viele Kinder erst am Montag wieder satt essen, weil es am Wochenende daheim zu wenig gab! Diese Kinderarmut ist auch eine Schande für Deutschland. Ich möchte jedenfalls heute nicht mehr in Deutschland leben.
Ach ja der Grünen-Chef meldete sich zu Wort, warf aber Spahn nur vor er habe sich „überheblich“ geäußert.

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Dieser Spahn, der Gesundheitsminister werden soll (ganz sicher hat er nicht die soziale Eignung dafür) meinte es müsste auch in Deutschland niemand hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe. Bei Hartz IV sieht er keine Armut und für ein Kind von Hartz IV-lern reichen 2,70 Euro am Tag. Das sagt einer, der selbst hohe Diäten einsteckt und zu der Kaste gehört, die sich selbst die Diäten erhöhen können, und das immer nicht zu knapp.

Hier aus msn.com – übernonmmen von RP online

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© afp Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn.

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Noch bevor Jens Spahn sein Amt als neuer Gesundheitsminister antritt, werden bereits Rücktrittsforderungen laut. Grund sind seine Äußerungen zu Hartz-IV-Empfängern.

Die Linke im Bundestag hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, den CDU-Politiker Jens Spahn anders als geplant nicht zum neuen Gesundheitsminister zu machen. Sie begründete dies mit Spahns Äußerung, mit Hartz IV habe „jeder das, was er zum Leben braucht“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Jan Korte, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: „Wer in diesen Zeiten derart kaltherzig und abgehoben über die Armen und Schwachen in dieser Gesellschaft redet, sollte von sich aus auf das Ministeramt verzichten.“ Selbstkritik und Einsicht sei bei Spahn aber nicht zu erwarten. Deshalb solle die Kanzlerin darauf verzichten, ihn zum Minister zu machen.

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Hartz IV mutet Eltern zu, ihre Kinder für 2,70 Euro am Tag zu ernähren. Wenn gutverdienende Politiker wie Herr Spahn meinen, das sei keine Armut, sollten sie sich vielleicht mal mit einer Mutter unterhalten, die unter solchen Bedingungen ihr Kind großziehen muss.“ Grünen-Chef Robert Habeck warf Spahn in der „Bild“-Zeitung vor, sich „überheblich“ geäußert zu haben.

„Mehr wäre immer besser“

Spahn hatte die Debatte um den Aufnahmestopp für Ausländer an der Essener Tafel kritisiert. Die Tafeln würden Menschen helfen, die auf jeden Euro achten müssen, sagte Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Aber niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe.“

Die gesetzliche Grundsicherung werde mit großem Aufwand genau bemessen und regelmäßig angepasst. Hartz IV bedeute nicht Armut, sondern sei die Antwort der Solidargemeinschaft auf Armut. „Mehr wäre immer besser, aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen.“

An diesem Montag wollen Union und SPD ihren Koalitionsvertrag unterzeichnen. Am Mittwoch soll die Kanzlerin im Bundestag erneut gewählt werden. Anschließend sollen Merkel und die Minister vereidigt werden.

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Jehns Spahn: die Hartz-IV-ler könnten gut leben und 2,70 Euro für ein Kind seien genug

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Gruß Hubert

 

3 Antworten zu “Jehns Spahn: die Hartz-IV-ler könnten gut leben und 2,70 Euro /Tag für ein Kind seien genug

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  1. Lieber Hubert, diesem geistesgestörten und zukünftigen Gesundheitsminister wünsche ich nur eines, nämlich dass er einmal ein halbes Jahr lang von Hartz IV und kärglicher Grundsicherung leben müsste. Eventuell würde dies seine kranken und grauen Gehirnzellen vor noch größerem Schaden bewahren ……. Und solch ein dämlicher Politiker soll in seiner Eigenschaft als Lobbyist der Pharmaindustrie auch noch neuer Gesundheitsminister werden? Igittegitt, einfach unfassbar, wie dieses Deutschland immer mehr den Bach hinunterschwimmt!

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  2. Herr Spahn ist ein Fall für die Psychiatrie.

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    Plachky Alexander

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