Archiv für 13. März 2018

Südtirol – Hexenjagd gegen den Wolf   Leave a comment

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Der lokale öffentliche Rundfunksender berichtet nicht, sondern macht Meinung. Er promotet den Landesrat für Landwirtschaft Arnold Schuler und betätigt sich als Propaganda-Medium für Wolfs-Abschüsse. Denn die Petition, die Schuler gestartet hat, hat genau dies zum Ziel. Er will Druck auf Brüssel und Rom machen, damit man für Südtirol wieder einmal eine Ausnahme machen würde. Das wird aber sicher nicht passieren. Aber Schuler denkt sicher auch an die Landtagswahlen im Herbst und will damit vor allem bei Bauern Stimmen holen. Mit der Wahrheit nimmt es Schuler nicht so genau und stellt den Wolf als potentiell gefährlich für Menschen hin. Mich ekelt das alles nur noch an. Unglaublich diese Hexenjagd und diese Hyterie.

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Mausklick gegen den Wolf

Während man im Trentino mit Gummigeschossen Wölfe vergrämen darf, reicht das Südtirol noch nicht aus. Mit einer groß angelegten Unterschriftensammlung will Landesrat Arnold Schuler bei den Verhandlungen in Rom und Brüssel für den nötigen Nachdruck sorgen. Ziel könne nämlich nur eine mögliche Entnahme der Tiere sein, ist Schuler überzeugt.

 

Die Unterschriftenaktion gegen den Wolf wurde gestartet. Unterschreiben auch Sie?

 Foto: shutterstock

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Dass das Thema Wolf und Bär den Südtirolern unter den Nägeln brennt, bewies der volle Raiffeisensaal in Lana. Dort fand letzte Woche eine Podiumsdiskussion zum Thema „Großraubtiere und Almbewirtschaftung“ statt . Mit dabei natürlich auch Landesrat Arnold Schuler und Luigi Spagnolli, Direktor im Amt für Jagd und Fischerei, dem in Vergangenheit aufgebrachte Almbesitzer und Bauern in Sachen Wolf und Bär den Schwarzen Peter zugeschoben haben.

Regulierung ist einzige gangbare Lösung

„Dass beim Wolf eine Regulierung des Bestandes die einzige gangbare Lösung ist, dieser Meinung bin ich auch“, sagte Landesrat Arnold Schuler. „Doch die Entscheidungen über Wolf und Bär werden nicht in Bozen, sondern in Rom und Brüssel gefällt.“ Dort seien dann aber eben auch starke Tier- und Umweltschutzorganisationen präsent, die einen großen Einfluss auf politische Entscheidungen hätten. „Es wäre hilfreich, wenn man Rom und Brüssel gegenüber mit mehr Nachdruck auftreten könnte“, so Schuler.

Aus diesem Grund ging der Landesrat in die Offensive. Erstmals stellte Schuler die von ihm ins Leben gerufene Wolfs-Petition vor (den Link gebe ich natürlich nicht an).

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https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Mausklick-gegen-den-Wolf

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Schuler, ein ekelhafter Mensch. Ich kann ihn nur verachten. Dazu ist er auch noch Jäger.

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Schuler-Jägerprüfung

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Hier das Verhalten des Landesrates für Landwirtschaft, Arnold Schuler, gegen Tierschutzvereine.

https://hubwen.wordpress.com/2016/10/29/suedtiroler-tierschutzvereine-stellen-ultimatum/

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Südtiroler Landesverwaltung: http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&news_article_id=599990

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Gruß Hubert