Archiv für 16. April 2018

Kampagne „Pferde raus!“   Leave a comment

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Pferde sind unheimlich schöne Tiere und sie bräuchten unbedingt Freiheit und genügend Platz zum Auslaufen. Für mich sind sie ein Sinnbild für Freiheit. Stattdessen werden sie oft ausgebeutet, beim Sport gedopt und zu Höchstleistungen getrieben, die sie mit ihrer Gesundheit bezahlen. Wenn sie die Leistung nicht mehr bringen scheut man nicht den Frevel sie dem Metzger zu übergeben. Ich kann nur ausspucken vor solchen Leuten.

Von wildbeimwild.com

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Gäbe man Pferden eine Wahl, würden sie sich für eine Haltung in der Gruppe, mit freiem Auslauf und Weide entscheiden. In der Schweiz lebt jedoch die Mehrheit der Pferde oft 23 Stunden täglich in beengten Einzelboxen im Stall. Dies gilt insbesondere für wertvolle Sportpferde und sogenannte «Schulpferde» in Reitschulen. Mit der landesweiten Kampagne «Pferde raus!» will der Schweizer Tierschutz STS jedem Pferd in der Schweiz regelmässigen Auslauf und Weidegang verschaffen. In den vergangenen Monaten recherchierte der Schweizer Tierschutz STS die Haltungsbedingungen in Schweizer Pferdebetrieben. Die Schlussfolgerung: Es sind oftmals wertvolle Sportpferde und viele Reitschulpferde, die ein schweres Los gezogen haben – sie stehen häufig zwischen 20 und 23 Stunden pro Tag alleine im Stall in einer beengten Box.

Pferdewohl fördern

Pferde sind Herden- und Bewegungstiere. Der Schweizer Tierschutz STS fordert und fördert deshalb seit vielen Jahren regelmässigen Auslauf, Weidegang und Sozialkontakt für alle Pferde. Das seit 2011 bestehende, vom STS-Kontrolldienst überwachte STS-Pferdelabel zeichnet Betriebe aus, die ihre Pferde Tag und Nacht in Gruppen halten und ihnen freien Auslauf und Weidegang gewähren – mit fachgemässen Management und Pferdeverstand.

Aber nicht jeder Betrieb kann oder will für alle Pferde eine Gruppenhaltung im Stall realisieren. Um unabhängig vom Stallsystem (Gruppen- oder Einzelhaltung) allen Pferden in der Schweiz wenigstens möglichst viel freie Bewegung mit Auslauf und Weidegang zu ermöglichen, lanciert der STS nun die landesweite Kampagne «Pferde raus!». Hier können auch Höfe teilnehmen, die ihre Pferde in Einzelboxen halten. Voraussetzung ist jedoch der tägliche Auslauf in der Gruppe, wenn immer realisierbar auf einer Weide, ansonsten auf einem Allwetterauslaufplatz. Wer diese Verpflichtung gegenüber seinen Pferden eingeht, wird zum «Botschafter» für eine artgerechte Pferdehaltung, erhält vom Schweizer Tierschutz STS eine Urkunde und wird als «pferdefreundlich» anerkannt und gelistet.

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Kampagne „Pferde raus!“

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. April 2018 von hubert wenzl in Tiere, Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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Von was leben Kleriker?   Leave a comment

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Von was leben Kleriker?

Ich sehe sie jedenfalls nur als Parasiten und Schmarotzer, weil sie von der Arbeit anderer Menschen leben und nichts als leere Versprechungen als Tausch dafür geben. Aber selber blöd, wer dieser Jesus GmbH oder anderen religiösen Organisationen angehört und vielleicht auch noch so dumm ist für die superreiche katholische Kirche zu spenden. Zum Beispiel ist die kath. Kirche in den allermeisten Ländern wo sie präsent ist der größte Grundbesitzer – gar nicht zu reden von den Aktienbeteiligungen – auch bei Rüstungsfirmen und Pharmafirmen, die die Antibabypillen herstellen (Serono in der Schweiz)

(ENZYKLIKA
SEINER HEILIGKEIT PAUL PP. VI. HUMANAE VITAE) https://w2.vatican.va/…/hf_p-vi_enc_25071968_humanae-vitae.… – Ich lebe ja in Südtirol / Italien, und bin aus Prinzip aus der kath. Kirche ausgetreten, weil es in Italien ja keine Kirchensteuer gibt und daher auch keine vom Lohnstreifen oder der Pension einbehalten wird (dann auch noch an die Kirche weitergeschickt wird – sie brauchen nur aufhalten). Sehr wohl bezahlt aber jeder italieinische Staatsbürger mit, da die Kath. Kirche ja durch die Lateranverträge  1929 mit Mussolini abgeschlossen, JEDES JAHR einen erklecklichen Beitrag vom Staat bekommt.. als bezahlt von ALLEN, auch von Ausgestretenen, Atheisten, Andersgläubigen. Denen ist aber ja nichts zu blöd, Hauptsache kassieren!

Die wenigsten Menschen machen sich eigentlich Gedanken wie die Kleriker überhaupt leben können. Denn sie arbeiten ja nicht im Sinn, dass sie etwas produzieren. Sie bieten religiöse Dienstleistungen an, wie Trauungen, Beerdigungen, Taufen sowieso, denn dadurch bekommen sie ihre Mitglieder. Aber was nützen diese Dienstleistungen? Es passiert kein Unfall weniger, weil ein Auto gesegnet wurde, oder eine Ehe weniger getrennt weil sie den kirchlichen Segen bekam. Und die größte Versprechung von einem ewigen Leben kann niemand überprüfen. Da ist die Kirche ja viel schlimmer als Politiker beim Versprechen vor Wahlen. Denn da kommen die Leute drauf, wenn was nicht eingehalten wurde. Aber beim ewigen Leben…hmmm ein schlaues Marketing. Aber die Leute suchen es sich ja selbst aus – was soll man dann sagen…

 

Humanae Vitae (25. Juli 1968) | Paul VI.

Enzyklika, HUMANAE VITAE, Weitergabe des Lebens, eheliche Pflichten, Ehe, Familie, Leben, ehelicher Akt, Fortpflanzung, Frau, Natur, Selbstbeherrschung, verantwortliche Elternschaft, liebende Vereinigung,…

w2.vatican.va

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Hier noch etwas zur katholischen Ansicht wie das mit dem Eheleben und der Fortpflanzung abzulaufen hat.

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Dann lest mal schön ihr katholischen Frauen und Männer was ihr alles NICHT dürft. Der Geschlechtsakt, der nicht auf die Fortpflanzung zielt ist verwerflich. Und nicht vergessen – Humanae Vitae ist immer noch gültig. Es wird ja nichts abgesagt was ein Papst (hier Paul VI.) mal in einer Enzyklika verkündet hat.

HUMANAE VITAE
ÜBER DIE WEITERGABE DES LEBENS

Unerlaubte Wege der Geburtenregelung

14. Gemäß diesen fundamentalen Grundsätzen menschlicher und christlicher Eheauffassung müssen Wir noch einmal öffentlich erklären: Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, vor allem die direkte Abtreibung – auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, sind kein rechtmäßiger Weg, die Zahl der Kinder zu beschränken, und daher absolut zu verwerfen (14). Gleicherweise muß, wie das kirchliche Lehramt des öfteren dargetan hat, die direkte, dauernde oder zeitlich begrenzte Sterilisierung des Mannes oder der Frau verurteilt werden (15). Ebenso ist jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel (16). Man darf, um diese absichtlich unfruchtbar gemachten ehelichen Akte zu rechtfertigen, nicht als Argument geltend machen, man müsse das Übel wählen, das als das weniger schwere erscheine; auch nicht, daß solche Akte eine gewisse Einheit darstellen mit früheren oder nachfolgenden fruchtbaren Akten und deshalb an ihrer einen und gleichen Gutheit teilhaben. Wenn es auch zuweilen erlaubt ist, das kleinere sittliche Übel zu dulden, um ein größeres zu verhindern oder um etwas sittlich Höherwertiges zu fördern (17), so ist es dennoch niemals erlaubt – auch aus noch so ernsten Gründen nicht -, Böses zu tun um eines guten Zweckes willen18: das heißt etwas zu wollen, was seiner Natur nach die sittliche Ordnung verletzt und deshalb als des Menschen unwürdig gelten muß; das gilt auch, wenn dies mit der Absicht geschieht, das Wohl des einzelnen, der Familie oder der menschlichen Gesellschaft zu schützen oder zu fördern. Völlig irrig ist deshalb die Meinung, ein absichtlich unfruchtbar gemachter und damit in sich unsittlicher ehelicher Akt könne durch die fruchtbaren ehelichen Akte des gesamtehelichen Lebens seine Rechtfertigung erhalten.

Und das ist ja schon wieder lustig, fast putzig 🙂 😉 ha ha ha ha

Die Weitergabe des Lebens

1. Die überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden. Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe das Gewissen der Gatten vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, daß sich neue Fragen erheben, denen die Kirche sich stellen muß, weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.

Humanae Vitae (25. Juli 1968) | Paul VI.

Enzyklika, HUMANAE VITAE, Weitergabe des Lebens, eheliche Pflichten, Ehe, Familie, Leben, ehelicher Akt, Fortpflanzung, Frau, Natur, Selbstbeherrschung, verantwortliche Elternschaft, liebende Vereinigung,…

w2.vatican.va
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Mit unchristlichen Grüßen – Hubert