Archiv für 29. April 2018

Das bestialische Schächten von Tieren   Leave a comment

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Wenn man erfährt wie grausam das betäubungslose Schächten ist, dann ist es selbstverständlich, wenn Tierschützer verlangen, dass das verboten wird:

„Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luft- und Speisröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
Durch die Durchtrennung verschiedener Nervenstränge kommt es zu einem Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, sodass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.“

Aus esser1.wordpress.com

Das Schächten der Tiere – Eine bestialische Tötung!

 Laut Tierschutzgesetz darf ich meinen Hund und meine Ziege nicht schlagen, aber unter dem Aspekt der freien Religionsausübung darf ich einem vor Todesangst panischen Tier die Kehle bei vollem Bewusstsein durchschneiden! 

Eine skandalöse Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes wurde bekannt: Ein Strafbescheid in 2. Instanz gegen einen Landwirt in Vorarlberg, der wissentlich 26 Schafe an moslemische Türken verkauft hat, damit diese (entgegen dem geltendem Landestierschutzgesetz) geschächtet würden, wurde vom VfGH mit folgender Begründung aufgehoben:

„Die Nichtgestattung der Schächtung stellt eine Beeinträchtigung des verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit dar.“

Eine wahnsinnig grausame Folter dieses Schächten!! Foto: unbekanntEine wahnsinnig grausame Folter dieses Schächten!! Foto: unbekannt

Somit trägt wieder einmal die ÖVP, die sich seit Jahrzehnten gegen ein Bundestierschutzgesetz im Verfassungsrang querlegt, die Hauptverantwortung für diese skandalöse Erkenntnis. Weil „Religionsfreiheit“ in Österreich Verfassungsrang genießt (wie übrigens auch die „Freiheit der Kunst“, siehe Nitsch), ist des Bundestierschutz dem untergeordnet. Also urteilten die Richter der Höchstgerichte (VfGH und OGH) „zu Recht“ und gegen das gottgegebene Leben an sich!?

Jeder Moslem bzw. Jude darf also an jedem Ort und zu jeder Zeit, unter Missachtung geltender Tierschutzgesetze,

Tieren ohne Betäubung den Hals durchschneiden!

Man sieht hier, dass sich das Schaf versucht zu wehren (vordere Pfote schlägt), und der Schächter steigt dem Schaf auch noch auf die durchgeschnittene Kehle...!

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Man sieht hier, dass sich das Schaf versucht zu wehren (vordere Pfote schlägt), und der Schächter steigt dem Schaf auch noch auf die durchgeschnittene Kehle…!

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Die anatomisch-physiologischen Vorgänge beim Schächten:

Aus einem Fachartikel des anerkannten deutschen Chirurgen Dr. Werner Hartinger

Durch den laut „Vorschrift“ durchgeführten Schächtschnitt am gefesselten und niedergeworfenen Tier mit dem Messer, wird zunächst die vordere Halshaut durchtrennt. Dann folgen die Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luft- und Speisröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
Durch die Durchtrennung verschiedener Nervenstränge kommt es zu einem Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, sodass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des Brustkorbes vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, sodass regelmäßig nachgeschnitten werden muss; und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven, nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.

Hängt man dann „vorschriftsmäßig“ das Tier an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns praktisch bis zum Auslaufen des letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstwein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte.

Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert, bewegungsfähig und panisch vor Angst dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschußapparat endgültig getötet werden!!

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Arbeitskreis humaner Tierschutz – Schächten-Video

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Leonard Cohen – Darkness – with Lyrics   Leave a comment

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Leonard Cohen – Darkness – with Lyrics

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Darkness – Songtext Übersetzung

Ich fing die Dunkelheit
Sie war dabei, aus deinem Becher zu trinken
Ich fing die Dunkelheit
Von deinem Becher trinkend
Ich fragte:“Ist das ansteckend?“
Du sagtest:“Trink einfach aus.“

Ich habe keine Zukunft
Ich weiß meine Tage sind knapp
Die Gegenwart ist nicht so angenehm
Nur viele Dinge zu tun
Ich dachte die Vergangenheit würde mir reichen
Aber die Dunkelheit kam auch dort hin

Ich hätte es kommen sehen sollen
Es war rot hinter deinen Augen
Du bist jung und es war Sommer
Ich musste einfach eintauchen
Dich zu gewinnen war einfach
Aber Dunkelheit war der Preis

Ich rauche keine Zigaretten
Ich trinke keinen Alkohol
Ich hatte noch nicht viel Sex
Aber das war immer deine Entscheidung
Hey, ich vermisse es nicht Schatz
Ich habe keinen Geschmack für gar nichts

Ich liebte mal den Regenbogen
und ich liebte mal die Aussicht
An einem anderen frühen Morgen
Gab ich vor er wäre neu
Aber ich habe mir die Dunkelheit eingefangen
und ich habe sie schlimmer als du.

Ich fing die Dunkelheit
Sie war dabei, aus deinem Becher zu trinken
Ich fing die Dunkelheit
Von deinem Becher trinkend
Ich fragte:“Ist das ansteckend?“
Du sagtest:“Trink einfach aus.“

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/darkness-deutsch-43d63787.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 29. April 2018 von hubert wenzl in Lyrik, Musik, Uncategorized

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