Das bestialische Schächten von Tieren   Leave a comment

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Wenn man erfährt wie grausam das betäubungslose Schächten ist, dann ist es selbstverständlich, wenn Tierschützer verlangen, dass das verboten wird:

„Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luft- und Speisröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
Durch die Durchtrennung verschiedener Nervenstränge kommt es zu einem Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, sodass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.“

Aus esser1.wordpress.com

Das Schächten der Tiere – Eine bestialische Tötung!

 Laut Tierschutzgesetz darf ich meinen Hund und meine Ziege nicht schlagen, aber unter dem Aspekt der freien Religionsausübung darf ich einem vor Todesangst panischen Tier die Kehle bei vollem Bewusstsein durchschneiden! 

Eine skandalöse Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes wurde bekannt: Ein Strafbescheid in 2. Instanz gegen einen Landwirt in Vorarlberg, der wissentlich 26 Schafe an moslemische Türken verkauft hat, damit diese (entgegen dem geltendem Landestierschutzgesetz) geschächtet würden, wurde vom VfGH mit folgender Begründung aufgehoben:

„Die Nichtgestattung der Schächtung stellt eine Beeinträchtigung des verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit dar.“

Eine wahnsinnig grausame Folter dieses Schächten!! Foto: unbekanntEine wahnsinnig grausame Folter dieses Schächten!! Foto: unbekannt

Somit trägt wieder einmal die ÖVP, die sich seit Jahrzehnten gegen ein Bundestierschutzgesetz im Verfassungsrang querlegt, die Hauptverantwortung für diese skandalöse Erkenntnis. Weil „Religionsfreiheit“ in Österreich Verfassungsrang genießt (wie übrigens auch die „Freiheit der Kunst“, siehe Nitsch), ist des Bundestierschutz dem untergeordnet. Also urteilten die Richter der Höchstgerichte (VfGH und OGH) „zu Recht“ und gegen das gottgegebene Leben an sich!?

Jeder Moslem bzw. Jude darf also an jedem Ort und zu jeder Zeit, unter Missachtung geltender Tierschutzgesetze,

Tieren ohne Betäubung den Hals durchschneiden!

Man sieht hier, dass sich das Schaf versucht zu wehren (vordere Pfote schlägt), und der Schächter steigt dem Schaf auch noch auf die durchgeschnittene Kehle...!

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Man sieht hier, dass sich das Schaf versucht zu wehren (vordere Pfote schlägt), und der Schächter steigt dem Schaf auch noch auf die durchgeschnittene Kehle…!

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Die anatomisch-physiologischen Vorgänge beim Schächten:

Aus einem Fachartikel des anerkannten deutschen Chirurgen Dr. Werner Hartinger

Durch den laut „Vorschrift“ durchgeführten Schächtschnitt am gefesselten und niedergeworfenen Tier mit dem Messer, wird zunächst die vordere Halshaut durchtrennt. Dann folgen die Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luft- und Speisröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
Durch die Durchtrennung verschiedener Nervenstränge kommt es zu einem Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, sodass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des Brustkorbes vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, sodass regelmäßig nachgeschnitten werden muss; und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven, nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.

Hängt man dann „vorschriftsmäßig“ das Tier an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns praktisch bis zum Auslaufen des letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstwein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte.

Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert, bewegungsfähig und panisch vor Angst dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschußapparat endgültig getötet werden!!

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Arbeitskreis humaner Tierschutz – Schächten-Video

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