Archiv für 6. Mai 2018

Pizzera & Jaus – Unerhört Solide   Leave a comment

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Pizzera & Jaus – Unerhört Solide [LYRICS] (+ English Subtitles / + Hochdeutsche Untertitel)

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Unerhört solide – Songtext

Wir haben lange überlegt, wie man es wirklich schafft
Wie man auch dabei ist, bei Seitenblicke lacht
Für Seitenblicke sind wir zu fokussiert
Wilst du in dem Geschäft überleben, haben sie zu uns gesagt
Soll dein Leben mal ein Hit werden, brauchst einen Plattenvertrag
Nur Verträge verträgt man nur wenn man kniet
Und wenn du kannst, lass dich bei Dancingstars einkaufen
Wer tanzt, der hat kein Geld zum saufen
Wir haben lange überlegt, wie man es wirklich schafft
Wie du dich selbst überlebst, einen Fußabrduck hinterlässt
Für Fußabdrücke sind unsere Füße einfach zu hässlich
Willst du in dem Geschäft überleben, willst im Geschäft einer werden
Willst du das Dasein, willst Fame willst strahlen wie ein Stern
So viel Highlights, trotzdem kein Licht
Ihr bekommt heute unsere letzte Liebe und jetzt wird es unerhört solide

Es geht um pure Emotion und ein Gefühl das du bekommst
Was dich vereinnahmt und dann auf eine Art und Weise berührt
Worauf du dich einlässt, was dich high macht und dich so sehr verführt
Wo du sagst, sowas hab ich in meinem ganzen Leben noch nie gespürt.

Wenn du zulange überlegst, wie man es wirklich schafft
Wenn du dich selbst übergehst, Angst vorm falschen Schritt hast.
Soviele Schritte, wo sich deine Spur verliert
Bergauf haben sich schon viele verlaufen, Bergab hörst du sie alle schnaufen

Es geht um pure Emotion und ein Gefühl das du bekommst
Was dich vereinnahmt und dann auf eine Art und Weise berührt
Worauf du dich einlässt, was dich high macht und dich so sehr verführt
Wo du sagst, sowas hab ich in meinem ganzen Leben noch nie gespürt.
Nur dass du so ein Gefühl in einen fremden Kopf schaffst
Es so vieles im Leben leichter gesagt als auch getan
Weil wenn du alles gibst, kannst du auch alles verlieren
Nur willst du wissen wie es schmeckt, musst du halt auch probieren

Es ist der eiserne Wille der dir verbietet zu scheitern
Es ist der Ehrgeiz der dich zwingt den Horizont zu erweitern
Es ist die Sucht, es ist die Liebe, es ist oft auch einsam
Doch du willst den Druck, die Spannung, die dich völlig vereinnahmt
Die Angst zu fallen ist groß, doch der Wille ist größer
Reiß es ein, bau neu nur schöner, größer, pompöser
Atme aus, atme ein, die Mauer wirkt jetzt porröser
Jetzt renn und schlag sie ein, bis jeder Brocken zerbröselt
Du bist solange unbesiegbar bis du dich selber aufgibst
Ein Hoffnungsträger ist der, der trägt und nicht oben drauf liegt
Ein Totengräber ist der, der gräbt bevor du zu Staub wirst
Darum zereiß die Welt und sei ein Held solange du noch drauf bist
Stell dich noch vor, sprich dich aus, anstatt zu entsprechen
Fang an zu tun und brich aus, anstatt zu zerbrechen
Stell dich vor, Stich heraus, keine leeren Versprechen
Bist du Mann oder Maus, denn du darfst niemals vergessen.

Es geht um pure Emotion und ein Gefühl das du bekommst
Was dich vereinnahmt und dann auf eine Art und Weise berührt
Worauf du dich einlässt, was dich high macht und dich so sehr verführt
Wo du sagst, sowas hab ich in meinem ganzen Leben noch nie gespürt.
Nur dass du so ein Gefühl in einen fremden Kopf schaffst
Es so vieles im Leben leichter gesagt als auch getan
Weil wenn du alles gibst, kannst du auch alles verlieren
Nur willst du wissen wie es schmeckt, musst du halt auch probieren

Ihr bekommt heute unsere letzte Liebe und jetzt wirds unerhört solide

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/pizzera-and-jaus/unerhort-solide-deutsch-33d67cf1.html

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 6. Mai 2018 von hubert wenzl in Musik, Songtext, Uncategorized

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Keine Seele, keine Gnade – der Verrat der Kirchen an den Tieren   Leave a comment

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Ich kenne das Buch des Theologen Carl Anders Skriver (1903-1983), der mit seinem 1967 erschienenen Buch »Der Verrat der Kirchen an den Tieren« ein bis heute unübertroffenes Manifest schuf. Ich kann allem nur voll zustimmen und danke Dir Wolfgang für diesen hervorragenden Beitrag.

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Von Ingolf Bossenz

»… von Kopf bis Fuß mit Blut besudelt, im Gürtel kleine und lange Messer. Die Schlachter ziehen von Haus zu Haus, um die Tiere fachgerecht zu zerlegen. Normalerweise tötet der Hausherr oder Familienvater das Schaf. Eine Aufgabe, die später auf den Erstgeborenen übergeht. Den Opfertieren wird die Kehle durchgeschnitten und dabei ein Gebet gesprochen – langsam bluten die Tiere aus. Für Muslime die vorgeschriebene rituelle Form des Schlachtens.«

Das Zitat entstammt einer im ND veröffentlichten Reportage aus Tanger (Marokko) über das islamische Opferfest, das darin als »ein Fest der religiösen Besinnung« beschrieben wird. Besinnung per Massaker an Millionen »Opfertieren« – dass dies in den Medien des Okzidents kaum auf Kritik stößt, hat zweifellos mit einem Phänomen zu tun, das der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins in seinem Buch »Der Gotteswahn« beschreibt: Es ist die »Tendenz, wunderliche religiöse Gewohnheiten einzelner ethnischer Gruppen zu glorifizieren und die in ihrem Namen…

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Veröffentlicht 6. Mai 2018 von hubert wenzl in Uncategorized