Archiv für 5. Juni 2018

In Bayern lernt man Moslems in einem Kurs wie man schächtet   Leave a comment

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Das ist wohl ein starkes Stück, dass man Moslems so weit entgegen kommt, dass man ihnen das „richtige“ (barbarische) Schächten in einem Kurs beibringen will.

Das Argument mit der Religionsfreiheit zieht überhaupt nicht, Tierschutz hat hier vorzugehen.

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Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

 

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen – bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen. Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite. (SB)

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Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen, 18. Juli 2018

https://www.lfl.bayern.de/itz/schaf/104897/index.php

Der tödliche Schnitt. Hier wie suggeriert, dass ein geschächtetes Tier nur kurz leidet. In Wirklichkeit leidet ein geschächtetes Tier 10 bis 15 Minuten unsägliche Schmerzen und ist in totaler Panik (ist ja klar).

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schlachten-kurs-grub-1.3998717

Dänemark verbietet Schächten

https://www.tierrechte-bw.de/index.php/info-und-leihmaterial/articles/daenemark-verbietet-schaechten.html

Im europäischen Umland hat die Schweiz, Schweden, die Niederlanden und Norwegen das betäubungslose Schlachten verboten. Ebenso Dänemark, dass das Schächtungsverbot damit begründete, dass die Befreiung der Tiere von Leid wichtiger sei, als religiöse Bräuche. Polen hatte bereits 2013 das Schächten verboten. Ein Jahr später kippte aber der Verfassungsgerichtshof des Landes unter der damaligen Regierung das Verbot mit der Begründung, es verletze die Religionsfreiheit. Das polnische Parlament will einen neuen Anlauf unternehmen, Schächten einzuschränken. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/02/betaeubungsloses-schaechten-afd-vorstoss-erinnert-teile-der-konsensparteien-an-1933/

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Gruß Hubert

 

 

Endlich bin ich ein weißes Arschloch   Leave a comment

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In gar allen Punkten stimme ich @leutnantdino nicht zu aber in manchen schon. Mann kann da etwas lernen. Und auf jedem Fall ist es unterhaltsam geschrieben, jedenfalls für einen Mann.

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Lange hat es gedauert. Nach drei wundervollen Ehen, die bedauerlicherweise allesamt vor einer Scheidungsrichterin ihr Ende fanden, habe ich das System Ehe und Frauen restlos verstanden. Die Liebe ist grundsätzlich nicht nur endlich, sondern auch eine kostspielige Angelegenheit. Gelebte Praxis in jeder gleichberechtigten Beziehung ist, dass es ein Familieneinkommen gibt, für das beide Partner arbeiten. Sie geben alles in einen gemeinsamen Topf, woraus sich dann die beiden Liebenden bedienen. Man muss kein mathematisches Genie sein um festzustellen, dass der Besserverdienende stets weniger aus dem Topf erhält und die finanziell meist schwächere Frau daraus ihren Profit zieht. Ohne entsprechende Arbeitsleistung oder anderweitige Kompensation erhält die Frau so ein höheres Lebensniveau. Dieses Bereicherungsprinzip praktizieren Frauen seit Jahrhunderten und beherrschen es bis heute in Perfektion, trotz aller Gleichberechtigung. Und natürlich versuchen Frauen ihr Leben auf Kosten des Partners auch nach einer Trennung durchzusetzen. Entweder sie versuchen ihren Ex auszunehmen oder den Staat, wenn der Unterhaltszahler in die Knie gegangen ist. Das Motto dieser Frauen ist einfach: Du hast alles, ich habe nichts. Also gibt mir Deine Kohle. Das steht mir zu!

Spannend bei diesen Diskussionen sind die feinen Nuancen. Mit einer Frau über Gleichberechtigung zu diskutieren ist so sinnlos, wie einem Hund beizubringen, einen großen Haufen Würstchen zu bewachen. Der Hund nickt zustimmend und danach beginnt das große Fressen. Nicht anders agieren Frauen.

Verliebte Pärchen planen ihren Urlaub meist gemeinsam. Wenn nun Mann und Frau diesen Urlaub nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit buchen, wird es unweigerlich zu einem handfesten Streit kommen. Für Madame reicht es nur für einen Flug in der Economy Class, während sich ihr Partner problemlos die Business Class leisten kann. Wer das als Mann genauso durchzieht, der hat das größte Theater, bevor der Urlaub überhaupt begonnen hat. Das Ende einer grandiosen Beziehung, bevor an eine Heirat überhaupt zu denken ist. Selbst intensive Freundschaften halten praktizierte Gleichberechtigung kaum aus. Dabei betonen doch Frauen stets ihre Fairness und dass sie ihr eigenes Geld verdienen. Das mag vielleicht sein, aber das Einkommen einer Frau reicht eben meist nicht aus, um an den Lebensstandard eines Mannes heranzukommen. Was liegt da näher, als das männliche Einkommen anzuzapfen, um die eigene finanzielle Situation zu verbessern.

Am schlimmsten sind hier die sogenannten Alleinerziehenden, Frauen, deren Versagen in allen Lebensbereichen sich durch ihren gesamten Lebenslauf zieht. Sie sind nicht nur unfähig, eine stabile Partnerschaft zu pflegen, sondern auch extrem finanzschwach. Und eine Single Frau mit ein oder zwei Kindern ist kein Vergnügen. Trotz unermüdlicher Anpreisungen in allen Medien, dass eine Patchwork Familie etwas ganz Cooles sein soll, handelt es sich doch mehr um einen Finanztransfer. Der neue Papi, so wird er gerne von den fremden Kinderchen zwangsweise genannt, muss seine Geldbörse weit aufmachen. Ein finanzieller Irrsinn. Welcher Mann mit normalem Verstand würde freiwillig die Hypothek des Nachbarn bezahlen? Und für fremde Kinder soll das normal sein? Nein, das ist es nicht. Männer, die sich mit einer Alleinerziehenden einlassen, rutschen in ihrer Lebensqualität unweigerlich ab. Wurst und Fleisch vom Metzger sind gestrichen, weil diese Waren aus dem Supermarkt nach Meinung der Frau genauso gut sind. Billige Lebensmittel werden mit Sahne gestreckt und schon wird der einst drahtige Mann zu einem runden Klops.

Es gibt sehr viele Indikatoren um festzustellen, dass es für den Mann mit einer Frau steil bergab geht. Kaum zieht das glückliche Pärchen in eine gemeinsame Wohnung, dann wird sich die neue Dame des Hauses zuerst das Wirtschaftsgeld aneignen. Statt Rinderfiletsteaks gibt es nun Nudeln an Ketchup, lecker Fleischwurst vom Discounter und Supermarktbrötchen. Die Lebensqualität des Mannes rauscht auch hier gnadenlos den Steilhang hinunter. Übrig bleiben nur die üblichen Forderungen, dass ein Mann jeden Tag neu um seine Partnerin werben muss. Das ist anstrengend, frustrierend und selbst der vermeintlich kostenlose Sex nimmt stetig ab.

Kann es mit einer Frau überhaupt eine stabile Zukunft geben? Diese Frage beantwortet sich von selbst, sobald der Mann seine Sinne und seinen Verstand einschaltet. Spätestens nach einigen gescheiterten Beziehungen wird er zu einer frauenverachtenden Einstellung gelangen. Das, was so ein Mann gefühlt weiß und nun liest, wird ihn für immer verändern. Nein, er wird keine Frauen beleidigen. Er wird vielmehr kaltlächelnd mit diesen Trullas nichts mehr zu tun haben wollen. Und das Elend der Frauen ist die beste Bestätigung dafür, alles richtig gemacht zu haben.

Es geht im Leben schlichtweg immer um das liebe Geld. Das kapitalistische System basiert einerseits auf der menschlichen Gier und anderseits auf Verlierern, die sich gnadenlos ausbeuten lassen. Dumme Menschen müssen für wenig Geld Löcher in die Erde buddeln, Single Frauen leben in Wohngemeinschaften, weil ihr Einkommen zu gering ist und Alleinerziehende (eigentlich alle Frauen) träumen von einem Prinzen mit zahlreichen Goldtaschen, der sie, die Angebetete, von ihrem Elend erlöst. Aschenputtel heißt diese Nummer, die heute als waschechte Straftat vor Gericht enden würde.

Besonders in einem Punkt unterscheiden sich Männer von Frauen. Der Mann ist der Gewinner, die Frau bleibt in ihrer Unterschicht und schafft den Aufstieg nicht aus eigener Kraft. Für den Schuldigen hat die feministische Presse einen speziellen Begriff erfunden. Der alte weiße toxische Mann. Gemeint sind eigentlich alle Männer, die den Frauen entsagen und nicht mehr bereit sind, den Geldtransfer an sie aufrecht zu erhalten. Nur aus diesem Grund werden sie beschimpft, wobei alt und weiß eher als Auszeichnung zu verstehen ist. Wer möchte in Europa schon der Neger sein? Sicherlich keiner und so ist alt und weiß eine wunderschöne Umschreibung für: Ich habe alles, Du hast nichts. Wenn der weiße Mann alles hat, dann ist die Welt in Ordnung. Wie es dem Rest der Welt geht, interessiert einen alten weißen Mann nicht wirklich.

Und diese traumhafte Geschichte geht noch weiter. Waren früher Suggardaddys als notgeile alte Böcke verschrien, so herrscht heute großer Mangel an solchen und anderen Männern, die ihre Kohle an Frauen verplempern. Konnte eine junge Frau sich früher sehr sicher sein, trotz unterdurchschnittlichem Aussehen immer noch einen wohlhabenden alten Sack abzubekommen, so existiert diese Chance heute kaum noch. Der alte weiße Mann verplempert seine Kohle nicht mehr an Frauen, auch nicht an junge hübsche Exemplare, sondern ausschließlich für sich selbst.

Und zum Schluss noch eine tolle Erfahrung, frisch aus dem Leben. Meine Haushaltshilfe hatte vergessen die Bettwäsche zu wechseln. Als ich abends nach Hause kam und das bemerkte, schickte ich ihr eine SMS, dass die Bettwäsche nun unverzüglich zu wechseln sei. Die Dame kam wütend angeschnaubt, wechselte zackig die Bettwäsche und gab mir auf den Weg, dass ihr nun klar sei, warum es keine Frau bei mir aushält. Ja, und? Eine Haushaltshilfe hat nichts anderes als gewissenhaft ihren Job zu machen und danach aus meiner Wohnung zu verschwinden. Fertig. Solche Momente zeigen jedoch, wie Frauen selbst ihren Arbeitgeber wie Dreck behandeln. Als Freundin oder Ehefrau würde sie über Wochen das größte Theater veranstalten. Das ist die Realität.

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Endlich bin ich ein weißes Arschloch

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 5. Juni 2018 von hubert wenzl in Feminismus, Sexualität, Uncategorized

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Gemüse auf Kosten der Umwelt   Leave a comment

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Es ist immer so, dass irgend jemand den Preis dafür bezahlt, wenn etwas besonders billig ist. Zum Beispiel wird billiges Fleisch durch Tierquälerei erkauft. Schlachten im Akkord dürfte nie sein. Kühe werden da lebend zerteilt und Schweine landen lebend im Brühbad.

Wir sind es gewohnt bei Aldi, Edeka und Co. zu jeder Jahreszeit alle Arten an frischem Obst und Gemüse zu finden. Um den Ertrag zu steigern, greifen Gemüsehändler jedoch auf umweltschädliche Methoden zurück. Der Sendung „Report Mainz“zufolge ist es in Spanien deshalb zu einer Umweltkatastrophe gekommen.

Erdbeeren, Gurken, Salat oder Sellerie – jede Menge Obst und Gemüse in unseren Supermärkten stammt aus Spanien. Die Region Murcia gilt sogar als „Gemüsegarten“ Europas. Und das obwohl sie eine der trockensten Gegenden Europas ist.

Das Recherche-Team von Report Mainz ist nach Murcia gereist und hat sich die Zustände vor Ort genauer angesehen. Die Zustände sind teilweise erschreckend: Um die Pflanzen zu bewässern, nutzen die Landwirte Plastikschläuche unter der Erde oder pumpen Grundwasser ab – teilweise illegal. Noch schlimmer: Über verdeckte Zuleitungen werden stark nitrathaltige Abwässer und andere Umweltgifte aus der Landwirtschaft in die Lagune „Mar Menor“ oder in den Boden geleitet.

Größte Lagune Europas in Gefahr

Die Auswirkungen sind fatal: 2016 ist das Ökosystem von Mar Menor gekippt – Report Mainz zufolge sind 80 bis 85 Prozent der Wasserpflanzen in der Lagune abgestorben. Mar Menor ist die größte Lagune Europas und galt als Naturparadies mit kristallklarem Wasser. Die Abwässer aus der Landwirtschaft haben sie schwer beschädigt.

Eines der Unternehmen, das mit illegalen Methoden Wasser gefördert und abgeleitet hat, ist „G´S España“. Die Firma gehört laut Report Mainz zu den größten Gemüselieferanten Europas und beliefert unter anderem Rewe, Edeka, Lidl und Aldi Süd.

Es gibt jedoch Hoffnung, dass sich etwas tut: Die Staatsanwaltschaft Murcia hat G´S España und 40 weitere Landwirte, Agrarfirmen und Amtsträger angezeigt. Sie macht die illegalen Methoden der Landwirte für die Umweltkatastrophe in der Lagune verantwortlich.

In der Reportage von Report Mainz kommt auch ein Bauer zu Wort, der Felder illegal bewässert. Er beschuldigt die Preispolitik der großen Lebensmittelketten – auch die von deutschen Konzernen: „Das sind echte Spekulanten. Das sind Piraten in schicken Anzügen, die mit der Nahrung für ganz Europa spielen. Sie wollen alles billig einkaufen. Je billiger, desto besser. Das zwingt viele von uns, illegal zu bewässern“, sagt der Mann in dem Beitrag.

REPORT MAINZ hat die Lieferkette von Salat, Sellerie und anderem Gemüse von Spanien bis in den deutschen Einzelhandel nachvollzogen. Bei Testkäufen fanden die Reporter des SWR Produkte des beschuldigten Anbieters bei Rewe, Edeka, Lidl und Aldi-Süd.

Ein kleinerer Gemüseproduzent aus der Region, der mehrere deutsche Handelsketten beliefert, wirft deutschen Einkäufern einen brutalen Preiskampf vor. Im Interview mit REPORT MAINZ spricht er von „Piraten“. Der Preisdruck aus Deutschland setze die Bauern stark unter Druck. „Die Bauern geben auf oder sie beschäftigten Schwarzarbeiter und bewässern mit illegalen Methoden“, erklärt der Landwirt.

Mit den Ermittlungen der spanischen Staatsanwaltschaft und den Vorwürfen der Landwirte konfrontiert, verweisen Edeka, Lidl und Aldi-Süd auf die Zertifizierung der betroffenen Liefer-Firma mit „GLOBALG.A.P.“, die auch den umweltgerechten Anbau sicherstellen soll. Aldi-Süd veranlasste nach den Recherchen von REPROT MAINZ ein Ad-Hoc Audit bei dem betroffenen Unternehmen und will auch die Zertifizierung überprüfen lassen. Rewe reagiert trotz mehrerer Anfragen nicht. Auch das Unternehmen G´S España, das in der Anzeigeschrift aufgeführt wird, hat auf die schriftliche Anfrage von REPORT MAINZ nicht reagiert.

Video von Sabine

https://www.4shared.com/video/zMut3rayda/Gemse_auf_Kosten_der_Umwelt.html

https://www.4shared.com/web/embed/file/zMut3rayda

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Gemüse auf Kosten der Umwelt

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Gruß Hubert