Archiv für 12. Juni 2018

Der Weinberg’schen Umlegeapparat   4 comments

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Der Weinberg’schen Umlegeapparat ist an Grausamkeit und Perversität nicht zu toppen. Das ist Folter an Tieren hoch zehn. Wie erbärmlich ist das doch wenn man so mit Mitgeschöpfen umgeht, nur weil sie sich nicht wehren können?!! Schande über die Menschheit, die wo etwas duldet!

Hier im Beitrag von Elke Kloos wird nur von einem Rabbiner geredet. Natürlich machen das die Muslime kein bisschen weniger grausam. Ich weiß nur nicht ob Muslime diesen perversen Folterapparat benützen.

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Weinberg-scher-Apparat-schächt

Aus Facebook, Elke Kloos.

„Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat. Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.
Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnittenden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht, kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf der Rinder sehr gut zu beobachten.“(zitiert)“

Alleine die Beschreibung und das Bild reichen, das Video verlinke ich nicht. Dafür dieses Video:

Das Klagen der Kühe – Schulversion
http://youtu.be/IN8SU7gB-Ms

Quelle :tranen-der-machtlosigkeit

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Aus vegetarismus.ch

KAPITEL 9: Über das Schächten

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es auch im Jahre 2002 weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird.
Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. Im Jahre 2002 kann für so eine vorsintflutliche Schlachtmethode auch keine Religions- oder Glaubensfreiheit reklamiert werden.
Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Ahram-Universität in Kairo, in einem Gutachten 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist.

http://www.vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm

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Ensetzte und wütende Grüße – Hubert