Archiv für 11. Juli 2018

Glaubst Du noch oder denkst Du schon?   1 comment

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Rebloggt von Tierfreund Wolodja auf wolodja51.wordpress.com

Ich hoffe ich darf ihn auch Kirchen- und Religionskritiker nennen.

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Edward Current´s satirischer Feldzug gegen den Atheismus:

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Kriege gehen NICHT von Christen aus!

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Veröffentlicht 11. Juli 2018 von hubert wenzl in Kirchenkritik, Religionskritik, Uncategorized

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Pervers: eine Jägerin Jägerin päppelt krankes Tier auf, um es für die Jagd auszubilden   Leave a comment

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Ich kann gar nicht sagen wie viel ich bei so einer verfluchten und verdammten Jägerin kotzen könnte. Die Jägerin überlegt sich den aufgepäppelten Fuchs für eine Schliefanlage zu verwenden, wo Jagdhunde ausgebildet werden, um Füchse aus ihren Bauen zu treiben. Der junge Fuchs soll also seine eigenen Artgenossen für perverse Jäger ans Messer liefern.

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FOTO: Torsten Richter-Zippack / Elke Faber

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Peickwitz/Kleinkoschen. Ein bei Peickwitz gefundener Jungfuchs sorgt für Wirbel. Eine Jägerin päppelt das kranke Tier auf, um es für die Jagd auszubilden. Doch Tierschützer protestieren. Von Torsten Richter-Zippack

Vor einigen Tagen hat Marie S.* an der Straße zwischen Niemtsch und Peickwitz einen kleinen, erst wenige Wochen alten Fuchs entdeckt. „Er befand sich direkt an der Straße“, erzählt die Finderin, eine junge Frau aus Brieske. „Der Fuchs hob seinen Kopf. Der war komplett mit Fliegen und Maden übersät“, berichtet sie. Die Frau hat das Tier mitgenommen, um ihm zu helfen. Mehrere Tierärzte hat die Brieskerin kontaktiert, bevor sie an Elke Faber, die Vorsitzende des Jagdverbandes Senftenberg, vermittelt wurde. „Sie machte auf mich einen kompetenten Eindruck. Ich war richtig erleichtert“, sagt die Fuchs-Finderin. Elke Faber nahm sich des Tieres, einer jungen Fähe, an.

Wenige Stunden später, so erzählt die Brieskerin weiter, sei sie durch die Jägerin angerufen worden. Die habe ihr mitgeteilt, dass sich die Füchsin erholt habe und dass sie sich den Einsatz des Tieres in ihrer Hundeausbildungsanlage in Kleinkoschen vorstellen könne. Dabei handelt es sich um eine Schliefanlage, ein Röhrensystem unter der Erde. Dort werden Jagdhunde ausgebildet, um Füchse aus ihren Bauen zu treiben.

„Als ich das recherchiert hatte, läuteten bei mir die Alarmglocken“, berichtet die Fuchs-Finderin, die sich für den Tierschutz engagiert. Über das soziale Netzwerk habe sie sich an den Verein Wildtierschutz Deutschland gewandt. Das Gremium, das die Senftenberger Fähe auf den Namen Foxi getauft hat, fordert schon länger das Verbot der seiner Ansicht nach „sinnlosen Fuchsjagd“. Nicht näher zitierte wissenschaftliche Erkenntnisse werden als Begründung herangezogen. „Die Ausbildung von Jagdhunden mittels lebender Füchse ist gemäß diverser Gutachten als tierquälerisch einzuordnen“, erklärt Vereinsvorsitzender Lovis Kauertz.

Die Tierschützer haben eine Petition unter dem Motto „Freiheit für Foxi – Gegen Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen“ gestartet. Schlief­anlagen werden als „Guantanamo für Füchse“ bezeichnet. Guantanamo ist ein berüchtigtes US-Gefängnis auf Kuba. Mit Stand Donnerstag gab es bereits über 45 000 Unterschriften.

Jägerin Elke Faber, die gleichzeitig Vorsitzende des Jagdverbandes Senftenberg ist, erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht: „Richtig ist, dass ich den gefundenen Fuchs auf meinem Grundstück einquartiert hatte. Er bekam eine Wurmkur und wurde nach wenigen Stunden wieder munter“, berichtet die Waidgenossin, die bereits seit etwa 30 Jahren den Jagdschein besitzt. „Ich habe schon mehrere Füchse aufgepäppelt, beispielsweise Tiere, die im Großkoschener Familienpark gefunden worden waren“, erzählt Faber. Tatsächlich gab es die Idee, die junge Füchsin für die Schliefanlage auszubilden. „Das ist ein ganz normaler Vorgang“, erklärt Elke Faber. „Die Jagdhunde, die dort für die Fuchsjagd fit gemacht werden, kommen an die Füchse gar nicht heran, sondern verbellen diese lediglich.“ Diese Aussage unterstützt Matthias Schannwell, Geschäftsführer des Landesjagdverbandes (LJV) Brandenburg, voll und ganz: „Die Hunde sollen die Füchse tierschutzgerecht aus dem Bau treiben. Nur geprüfte Hunde dürfen letztlich zum Einsatz kommen.“ Nach Angaben des Verbandes existieren in Brandenburg etwa 13 Schliefanlagen.

Indes bezeichnet Schannwell die Senftenberger Fuchsgeschichte als „sehr abenteuerlich“. Zum einen, weil die Tierschützer eine „beispiellose Hetzkampagne“ gegen eine erfahrene Jägerin losgetreten hätten. Zum anderen, weil sich die Finderin des Fuchses strafbar gemacht habe. „Nur der dort Jagdausübungsberechtigte darf sich das Wild aneignen. Alles andere fällt unter Wilddieberei“, erklärt Matthias Schannwell.

Indes befindet sich der Fundfuchs nicht mehr bei Elke Faber, sondern in der Wildtierauffangstation in Oranienburg bei Berlin. „Dort wird die Fähe weiter gesund gepflegt und anschließend in die freie Wildbahn entlassen“, sagt Elke Faber.

Trotz dieser Nachricht läuft die Petition des Vereins Wildtierschutz Deutschland weiter. Ein Punkt, der die versierte Jägerin besonders ärgert: „Wir lassen uns nicht in Misskredit bringen und prüfen rechtliche Schritte.“

Mitinitiator Lovis Kauertz sagt hingegen, dass die Petition bis auf Weiteres fortgeführt werde, allerdings mit inhaltlichen Änderungen, Schwerpunkt „Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen“.

*Name geändert

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Pervers: eine Jägerin Jägerin päppelt krankes Tier auf, um es für die Jagd auszubilden

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Hier noch etwas vom FDP-Chef Lindner.

Christian Lindner darf jetzt tun, was Kindern Tränen in die Augen treibt und jene Fleischesser entsetzt, die glauben, ihr Schinken komme als 100-Gramm-Packung auf die Welt. Zu einem FDP-Chef mit Steve-McQueen- Fimmel passt es aber ganz gut: Lindner darf jetzt Rehe und Wildschweine schießen.

Vor wenigen Tagen bekam Deutschlands oberster Freidemokrat auf Gut Grambow in Mecklenburg-Vorpommern eine Urkunde für die erfolgreich absolvierte Prüfung überreicht, er besitzt nun einen Jagdschein. Lindner gehört also zu jenen Männern, die sich im Zeitalter von #MeToo, gendergerechter Sprache und dem dritten Geschlecht noch gänzlich mental ungebremst mit den Insignien echter Männlichkeit schmücken. Meine Zigarre, mein gestählter Oberkörper, mein erlegter Achtender.

Wir sind sehr versucht, Lindner unsere Hochachtung auszusprechen, weil die Jägerprüfung als ähnlich kompliziert und schwierig gilt, wie eine aus dem Parlament geflogene Partei mit 10,7 Prozent der Wählerstimmen wieder hineinzubringen. Doch bevor man sich nun für den talentierten Herrn Lindner begeistert, muss man zunächst einmal wissen, wie er den Schein gemacht hat: Geübt hat er mit dem Smartphone. Selbst der dreiwöchige Kompaktkurs war ihm nicht kompakt genug, stattdessen buchte er Einzeltermine. Das Gut Grambow wirbt mit dem Slogan „shoppen, schießen und genießen“. Hart büffeln stellt man sich anders vor.

Womit wir bei einem weiteren Punkt sind. Mit den angehenden Jägern und Mecklenburg-Vorpommern verhält es sich heute so, wie es sich früher mit den angehenden Abiturienten und Hessen verhalten hat: Wenn Gymnasiasten in südlichen Bundesländern mit der Schule nicht so klarkamen, wie ihre Eltern sich das vorstellten, wurden sie nach Hessen ins Internat verfrachtet, weil Mathematik und andere fiese Fächer dort einfacher waren. Und so ähnlich ist es auch mit dem Jagdschein und Mecklenburg-Vorpommern. Sagen zumindest die, die ihren Jagdschein in einem der anderen 15 Bundesländer gemacht haben. Und natürlich auch viele, die die FDP nicht mögen.

Ein ausgezeichnetes Schießergebnis bescheinigte der Jagdschulen-Leiter dem Prüfling Lindner. Außerdem lobte er die Einstellung des Prüflings, sein „Leuchten in den Augen“. Schuldirektoren, die Schüler loben, obwohl sie kaum im Unterricht waren, das gab es früher noch nicht mal in Hessen.

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/28/christian-lindner-jagd-gesellschaftskritik

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. Juli 2018 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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