Dramatischer Insektenschwund in Deutschland   9 comments

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Man weiß noch nicht genau was der Grund für das dramatische Insektensterben ist. Ich denke aber doch, dass der Mensch bzw. vor allem auch die Landwirtschaft eine wichtige und entscheidende Rolle spielt.

Aus der SZ

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Insektensterb-bienen

Die Blutbiene Sphecodes albilabris gilt als stark gefährdet.

(Foto: Entomologischer Verein Krefeld)

 

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  • Seit 1989 ist die Masse der Insekten in Deutschland dramatisch geschrumpft, belegt eine langjährige Untersuchung.

  • An 63 Orten im Bundesgebiet – allesamt Naturschutzgebiete – verzeichneten Forscher einen Rückgang um durchschnittlich 76 Prozent.

  • Experten sprechen von einem „Beleg dafür, dass wirklich ein größerflächiges Phänomen vorliegt“.

  • Eine Ursache für das Massensterben könnten Stickstoffverbindungen sein, die als Düngemittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Von Tina Baier

Bislang war es nicht viel mehr als ein ungutes Gefühl, das allerdings immer mehr Menschen beschlich. Gab es früher nicht weitaus mehr Schmetterlinge, Fliegen, Hummeln, Käfer und auch Mücken? Sterben in Deutschland etwa nicht nur die Bienen, sondern ist alles noch viel schlimmer? Gibt es ein allgemeines Insektensterben?

Eine Studie, die niederländische, deutsche und britische Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift Plos one veröffentlicht haben, belegt nun erstmals, dass die Wahrnehmung, dass sich etwas verändert hat in der Welt der Insekten, richtig ist: In weiten Teilen Deutschlands hat die Zahl der fliegenden Insekten tatsächlich dramatisch abgenommen. Zu diesem Schluss kommen die Studienautoren, nachdem sie den Inhalt von Insektenfallen gründlich analysiert haben.

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Entomologischen Vereins Krefeld hatten in den vergangenen 27 Jahren an insgesamt 63 verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz Fallen aufgestellt. Darin verfingen sich über die Jahre Millionen Fliegen und Falter, Käfer, Wespen, Bienen und alle möglichen anderen fliegenden Insekten, die von den Forschern gewogen wurden. Das erschreckende Ergebnis: Seit 1989 ist die Masse der Insekten um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. „Mitten im Sommer, wenn viele Insekten ihren Höhepunkt erreichen, war sogar ein Rückgang von 82 Prozent in den untersuchten Gebieten zu verzeichnen“, schreiben die Autoren.

„Wir warten schon lange auf diese Arbeit“

„Die Publikation liefert nun den Beleg dafür, dass wirklich ein größerflächiges Phänomen vorliegt“, sagt Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Drastischer ausgedrückt: Das Insektensterben ist jetzt nicht mehr nur ein vages ungutes Gefühl, sondern wissenschaftlich erwiesene Realität – zumindest für die Teile Deutschlands, in denen die Untersuchung gemacht wurde. „Wir warten schon lange auf diese Arbeit“, sagt Wolfgang Wägele, Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig in Bonn. „Es ist das erste Mal, dass ein Datensatz dieser Qualität erhoben worden ist.“ Dass die Insekten tatsächlich weniger werden, kann nämlich nur mithilfe von Langzeitbeobachtungen wie der jetzt vorliegenden Arbeit nachgewiesen werden, da starke Schwankungen von einem Jahr auf das andere bei Insekten ganz normal sind und noch keinen Trend belegen.

Noch erschreckender wird das Ergebnis der aktuellen Studie, wenn man weiß, dass die Proben, die den drastischen Rückgang belegen, allesamt aus Naturschutzgebieten stammen – aus Regionen also, von denen man annehmen würde, dass die Natur dort zumindest noch halbwegs intakt ist. „Wenn die Biomasse an Insekten bereits an geschützten Standorten so drastisch zurückgeht, ist klar, dass die Entwicklung in nicht geschützten Ökosystemen mindestens genauso gravierend ist – vermutlich sogar gravierender“, sagt Johannes Steidle, Tierökologe an der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Was passieren könnte, wenn die Zahl der Insekten noch weiter zurückgeht, ist kaum absehbar. Klar ist, dass etwa 80 Prozent der wild wachsenden Pflanzen von Insekten bestäubt werden. Bleiben die Insekten weg, können sich auch die Pflanzen nicht mehr vermehren. Außerdem sind Insekten eine wichtige Nahrungsquelle für viele andere Tiere, zum Beispiel ernähren sich etwa 60 Prozent aller Vogelarten von ihnen. Vor diesem Hintergrund ließen die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung auch die andernorts beobachteten Rückgänge insektenfressender Vogel- und Säugetierarten in einem neuen Licht erscheinen, sagt Hans de Kroon, einer der Studienautoren von der Radboud-Universität im niederländischen Nijmegen.

Pestizide und Stickstoffverbindungen könnten den Insekten zusetzen

Was genau die Ursachen für das Insektensterben sind, können die Autoren allerdings nicht sagen. Sie haben aber versucht, mithilfe statistischer Methoden zumindest einige Faktoren auszuschließen. Demnach hat sich zwar die Landschaft und damit auch das Spektrum der Pflanzen in den meisten der untersuchten Gebiete im Laufe der vergangenen 30 Jahre verändert. Doch beides kann nach Auffassung der Wissenschaftler die dramatischen Rückgänge nicht erklären. Genauso wenig wie der Klimawandel. „Ein Anstieg der Temperaturen müsste ja im Gegenteil eher zu einer stärkeren Vermehrung der Insekten führen“, sagt Wägele. Schließlich entwickeln sich die meisten Kerbtiere bei Wärme besser als bei Kälte. Das sei aber offensichtlich nicht der Fall. Settele sieht diesen Teil der Arbeit kritischer: „Die Autoren konnten nicht alle klimatisch relevanten Faktoren einschließen“, sagt er. Daher könne das Klima als wichtiger Faktor nicht ausgeschlossen werden.

Mit solchen Fallen gingen die Insektenforscher auf die Jagd. (Foto: Entomologischer Verein Krefeld)

Doch was setzt den Insekten dann derart zu? Die Tatsache, dass der Schwund nicht lokal begrenzt ist und dass außerdem nicht nur bestimmte Arten leiden, sondern alle, deutet nach Ansicht der Autoren auf Verursacher hin, die großflächig in die Natur eingreifen. Infrage kommen ihrer Ansicht nach die allgegenwärtigen Stickstoffverbindungen, die teils aus Düngemitteln stammen, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Weniger bekannt ist, dass auch durch Abgase aus Autos und Fabriken Unmengen von Stickstoffverbindungen in die Umwelt gelangen. Gegen diese Substanzen helfen auch keine Naturschutzgebiete, da sie mit Luftströmungen nahezu überallhin gelangen und als saurer Regen in die Böden eindringen. Dort verändern sie zunächst die Vegetation: Pflanzen, die auf stickstoffarmen Böden gedeihen, werden von Allerweltsarten wie Brennnessel und Löwenzahn verdrängt, und mit ihnen auch die Insekten, die auf diese Pflanzen zum Überleben angewiesen sind.

Mindestens genauso verdächtig sind Pestizide im Allgemeinen und speziell die so genannten Neonicotinoide. „Diese Substanzen sind hochgiftig“, sagt Wägele. „Wenn beispielsweise eine Schnecke ein solches Pestizid frisst und anschließend von einem Käfer gefressen wird, stirbt der Käfer.“ Hinzu kommt, dass Neonicotinoide nicht spezifisch bestimmte Schädlinge töten, sondern auch viele andere Insekten-Arten. Sie greifen nämlich das Nervensystem der Tiere an, eine zentrale Stelle also, die für alle Insekten gleichermaßen überlebenswichtig ist. Doch auch wenn der Verdacht naheliegt: Dass diese Substanzen wirklich der Grund für das Sterben der Insekten sind, konnten auch die Autoren der aktuellen Studie nicht beweisen. Und das ist vielleicht die erschreckendste Erkenntnis: Solange man nicht weiß, was die Ursache ist, kann man auch nur wenig tun, um den Schwund der Insekten zu stoppen.

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Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 13. Juli 2018 von hubert wenzl in Umwelt, Uncategorized

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9 Antworten zu “Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

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  1. Pestizitefür das Insektensterben verantwortlich zu machen ist eine gezielte Irreführung – was ich her schon einmal geschrieben hatte und der Bloginhaber nicht freigegeben hat.

    Das massive Insektensterben wird sei seit ca. 20 Jahren beobachtet und ganz massiv seit den letzten 3 bis 5 Jahren.
    Pestizide gibt es viel, viel länger und wurden zudem viel intensiver ausgebracht. Sogar von Flugzeugen wurden sie versprüht. Ohne die Insektenpopulation zu beeinträchtigen.

    Was ist jetzt anders als vor 20 Jahren ?

    Mobilfunk gab es da noch nicht = Elektrosmok
    Und Geoingeneuring im großen Stil um das Wetter zu beeinflussten.
    Letzteres mit 2 Technologien,
    Haarp = mit elektromagnetischen Wellen die Ionosphäre zu manipulieren
    Chemtrails = versprühen von Aluminium-Nanopartikel zur künstlichen Wolkenbildung
    um die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche zu mindern.
    So ist nachweislich der Aluminiumgehalt im Erdboden extrem angestiegen, indem Grenzwerte zum Teil um das 10.000fach überschritten werden.

    Und seitdem sterben die Insekten in beängstigendem maße aus.
    Aluminium wird u. a. für Alzheimer verantwortlich gemacht, dessen Zunahe im besagten Zeitraum ebenfalls zu verzeichnen ist.

    Eine neue Studie beweist nun, dass auch Elektrosmok, im Hochfrequenzbereich WiFi und G5 Funktechnologie, Gesundheitsschädlich. ist. Und dennoch soll gerade das immer weiter ausgebaut werden indem jeder und alles untereinander vernetzt werden soll.

    Feuerwehrleute in Sacramento, Kalifornien, berichteten über neurologische Schäden, darunter Gedächtnisprobleme und Verwirrung, nachdem neue Generation von 5G-Mobilfunkmasten außerhalb ihrer Feuerwache installiert worden war.

    Die Nachricht von den negativen gesundheitlichen Auswirkungen, die die Feuerwehrleute erleiden, kommt Tage nachdem eine große Universitätsstudie zur 5G-Funktechnologie die bevorstehende Einführung der drahtlosen Technologie zu einem “massiven Gesundheitsexperiment” erklärte, das von den Behörden nicht angemessen getestet wurde.

    Eine aktuelle CBS Nachrichten-Geschichte von Sacramento über die Installation von einem 5G kleinzelligen Turm hat zu Beschwerden von der San Francisco Feuerwehr geführt:

    Was den Vögeln und Bienen schadet, schadet auch Ihnen und mir. Das war schon immer so. Am 19. Mai veröffentlichte Newsweek den Artikel Radiation from Cell Phones, WiFi are Hurting the Birds and the Bees; 5G May Make It Worse [Strahlung von Mobiltelefonen und WLAN schaden Vögeln und Bienen; durch 5G kann es noch schlimmer werden].

    Die Technologie zerstört buchstäblich die Natur, und ein neuer Bericht bestätigt, dass elektromagnetische Strahlung von Stromleitungen und Mobilfunkmasten bei Vögeln und Insekten Desorientierung verursachen und die Gesundheit von Pflanzen zerstören kann.

    Das Blatt warnt davor, dass sich die Bedrohung vergrößern könnte, indem die Nationen auf 5G umsteigen. In der neuen Analyse sah EKLIPSE – ein EU-finanziertes Prüfgremium, das sich politischen Richtlinien mit Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und das Ökosystem widmet – über 97 Studien durch, wie elektromagnetische Strahlung die Umwelt beeinflussen kann.

    Es stellte fest, dass diese Strahlung ein potenzielles Risiko für die Orientierung von Vögeln und Insekten sowie für die Gesundheit der Pflanzen darstellen könnte, wie The Telegraph berichtete. Dies ist kein neues Ergebnis, da jahrelang zurückliegende Studien zu dem gleichen Ergebnis gekommen sind.

    Alle Quellen des Handys und der drahtlosen WiFi-Strahlung sind nicht Magie. Das waren sie nie. Jahrzehntelange Forschungen von Regierungen, unabhängigen, Industrie- und Militärwissenschaftlern haben bereits bewiesen, dass sie schädlich sind .

    Im Jahr 2011 stufte die Weltgesundheitsorganisation alle Quellen von Mobiltelefon- und drahtloser WiFi-Strahlung als mögliches Karzinogen in der gleichen Kategorie ein wie Chloroform, Motorabgase und LED. Viele Experten glauben, dass es als krebserzeugend eingestuft werden sollte.

    https://www.4shared.com/video/JsijmzJffi/Mobilfunkgeneration_5G_erhht_S.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/JsijmzJffi

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  2. Gut, dann ist es halt Chemtrail oder Haarp… oder der Mobilfunk. Mir ist es zu mühevoll auf die von dir angegebenen Punkte einzugehen. Meiner Ansicht beruhen die meisten Punkte auf Verschwörungstheorien. Wer eine Vorliebe hat für diese, soll sie haben. Jedem das seine. Bayer wird es freuen. Denn es ist ja ein Riesengeschäft Pestizide zu verkaufen. Von gezielter Irreführung kann keine Rede sein.
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    Auszug aus Global 2000

    Warum Pestizide gefährlich für Mensch und Natur sind

    Pestizide sind per Definition „zum Töten“ gemacht und können daher auch schädliche Auswirkungen auf andere Organismen, auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Pestizidwirkstoffe können krebserregend, fortpflanzungsschädigend oder erbgutverändernd sein, sie können als Nervengifte wirken oder Haut-, Augen- und Atemreizungen hervorrufen. Spritzmittel können Vögel, Fische, Bienen, Regenwürmer und Bodenorganismen schädigen. Sie können sich in der Umwelt anreichern und schädigen dadurch unsere Gewässer und Böden. Pestizide bedrohen die Artenvielfalt. In Österreich sind mehr als 50% aller Säugetier-, Vogel- und Fischarten in den Roten Listen unter den Kategorien „potentiell gefährdet“ bis hin zu „vom Aussterben bedroht“ zu finden. Bei Reptilien sind es über 90% und bei Amphibien sogar 100%! Zahlreiche Studien belegen, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt hat. Durch das „Spritzen“ schädigt man nicht nur die zu bekämpfenden Schädlinge, sondern ungewollt auch Nützlinge und andere Nicht-Zielorganismen.
    Wirkung von Pestiziden

    Pestizide werden in der konventionellen Landwirtschaft verwendet. Obwohl die landwirtschaftliche Fläche in Österreich rückläufig ist, steigt die Menge an eingesetzten Pestiziden an. Diese chemisch-synthetischen Spritzmittel werden gegen „Schädlinge“ eingesetzt. Schädlinge werden aber oft erst durch den intensiven, umweltschädlichen Anbau zum Problem. Die Wirkung von Pestizide geht weiter, als man annehmen würde. Sie haben auf unseren Lebensmitteln und Feldern nichts verloren, denn sie sind ein Risiko für Mensch und Umwelt:
    Rückstände von Pestiziden auf unseren Lebensmitteln gefährden unsere Gesundheit.
    Bei LandwirtInnen steigt mit der Anwendung von Pestiziden die Gefahr, an Krebs oder Stoffwechselstörungen zu erkranken und unfruchtbar zu werden.
    Auch für KonsumentInnen können Pestizide gesundheitsgefährdend sein. Kinder reagieren besonders empfindlich – bei ihnen können schon geringe Mengen starke Reaktionen wie z.B. Entwicklungsstörungen hervorrufen.
    Pestizide dringen in Wasser, Boden und Luft ein. Dort töten sie nicht nur Schädlinge, sondern bedrohen auch alle anderen Lebewesen wie Bienen, Schmetterlinge, Fische oder Vögel.
    Beim Ausbringen von Pestiziden kann es zu Abdrift kommen, denn Pestizidnebel kennt keine Grundstücksgrenze.
    Pestizide sickern vom Feld ins Grundwasser und in offene Gewässer und reichern sich in der Nahrungskette an.
    Pestizide lassen sich auch weitab der Zivilisation nachweisen. Studien zeigen, dass sogar Eisbären mit Pestizidrückständen verseucht sind und ihre Fortpflanzungsfähigkeit dadurch beeinträchtigt wird.
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    https://www.global2000.at/en/node/60

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  3. Warum sträubst du dich so vehement etwas für mit verantwortlich am Insektensterben zu halten, ohne dass du belegen kannst warum du das ausschließt?
    Genau das macht deine Ursachen Argumentation unglaubwürdig.
    Wie auch in der Politik. Da verschließt du auch beide Augen – was sogar ein Blinder wahrnehmen kann.

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  4. Ich sträube mich nicht deine Argumente anzunehmen, sondern ich bin von anderen Argumenten überzeugt. Wenn man es auch noch nicht zu 100 Prozent beweisen kann wie schädlich Pestizide sind, ist es für mich sehr schlüssig und ziemlich logisch, dass solche Gifte nicht ohne negative Wirkung auf die Gesundheit von Insekten und Menschen sein können. Wenn zwei Personen Verschiedenes glauben, muss nicht einer von beiden blind sein. Aus verschiedenen Gründen glauben sie verschiedene Dinge. Und ein reines Ratespiel ist es auch nicht. Und in der Politik werde ich nie in der rechten Ecke landen, weil es meinen Werten und Überzeugungen widerspricht.

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  5. Ich ziehe deine Argumentation „Pestizide“ als Ursache – mit in meine Entescheidung ein,
    während deine Argumentation mit keinem Wort auf meine Bemerkngen eingeht.
    Wenn man die Entscheidungsfindung zum Dogma mach und keine andere Meinung zulässt, erübrigt sich jede Wahrheitsfindung.
    Es ist wie mit der Klimalüge – wozu es tausende Gegenargumentationen gibt, die von der Politik und vom Mainstream einfach ignoriert werden.

    Lasse die Kategorien LINKS oder RECHTS doch einfach weg – der Wahrheitsfindung willen.

    Und das nutzt auch niemanden.

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  6. Ja du ziehst die Argumentation Pestizide in deine Entscheidung ein in dem du sagst es sei eine gezielte Irreführung. Und ich sage jetzt klar und deutlich: Deine Argumente Chemtrail, Haarp und Mobilfunk sind eine gezielte Irreführung. Eine schöne Mit-Einbeziehung übrigens. 😉 Ich wollte es nicht so klar sagen, aber zu zwingst mich dazu. Mit den Kategorien Links oder Rechts hat das absolut nichts zu tun, sondern mit Umwelt- / Tierschutz und Gesundheit. Ich bin IMMER auch bemüht die Wahrheit zu finden und nicht Ideologien zu propagieren und zu verbreiten. Ich werde von niemandem bezahlt und bin auch nicht korrupt. Zum Bild noch: das kenne ich auch von dir – wenn der andere nicht deine Meinung(en) teilt, so steckt er den Kopf in den Sand. Eine ziemlich rechthaberische Einstellung. Das nenne ich dogmatisch deinerseits. So, ich habe alles zum Thema gesagt bzw. erachte ich es nicht als fruchtbringend weitere Argumente auszutauschen bei diesen Positionen.

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  7. Ein tolles Bild dass du da als Beweis deine Meinung einstellst.
    Intensive Landwirtschaft könnte man erst einmal ohne jede Wertung dazu sagen. Da daraus nicht hervorgeht was versprüht wird.

    Intensive Landwirtschaft, wozu auch Monokultur zählt ist findet aber nicht flächendeckend statt. Es betrifft lokale Bereiche innerhalb eines größeren Territoriums.
    Das Insektensterben findet aber nicht lokal statt sondern europaweit.

    Dazu kommt, das der Aktionsradius von Insekten begrenzt ist, der zwischen 300 m und max. 3 km liegt. Es gibt aber flächendeckend keine Insekten mehr. Zumindest in Städten müsste es da noch Insekten geben wo KEINE Pestizide ausgebracht werden.

    Deshalb fahren Imker ihre Bienenstöcke ja durch die Gegend. Weil ihre Bienen nicht 20 km weit fliegen. Und sie werden diese auch nicht in Gegenden abstellen, die offensichtlich mit Pestiziden behandelt wurden. Und trotzdem sterben die Bienen.

    Eigene Erfahrungen:
    Ich wohne in einem Hochhaus mitten in einem Park. Auch einen Teich gibt es da.
    Noch vor wenigen Jahren konnte ich abends nicht die Balkontür offen lassen wenn Licht im Zimmer brannte. Ohne dass dann unzählige Insekten um die Lampe schwirrten. In diesem Jahr keine einzige Mücke oder Stubenfliege.
    Am Teich gab es einst ein Froschkonzert, heute beängstigende Stille. Auch kein Vogelgezwitscher mehr. Es gibt kaum noch Spatzen in der Stadt, Singvögel schon einige Jahre nicht mehr. Auch Fledermäuse gab es mal die abends um den Wohnblock flogen. Auch die sind verschwunden.
    Wenn ich früher mit dem Auto von Berlin nach München gefahren bin oder umgekehrt, musste ich am Ziel die Frontscheibe mit Insektenentferner reinigen . . . Heute ist das nicht mehr erforderlich.
    Nach deiner Ideologie müssten (unter dem Aspekt des Aktionsradius von Insekten) da ja entlang der gesamten Strecke ca. 600 km, Pestizide versprüht worden sein.
    Was ich wiederum für unwahrscheinlich halte.

    Während du eine 10.000fache Grenzwertüberschreitung von Aluminium im Erdboden einfach ignorierst.
    https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/25/das-grosse-sterben-ii/

    Apropos Geoengineering:
    Was ja nur der Sammelbegriff für Haarp und Chemtrail ist.
    Wo liegt da dein Problem – dass du das als Verschwörungstheorie abtust?
    Hältst du diese Technologien grundsätzlich für eine Verschwörungstheorie und damit für nicht real vorhanden. Oder leugnest du nur deren Auswirkungen . . . Und damit alle Messergebnisse für gefälscht und gelogen?
    Wie ja auch den Elektrosmog durch WiFi und Mobilfunk.
    Du solltest dir wirklich diese beiden Videos ansehen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie dein Weltbild gefährden könnten.

    >> https://youtu.be/Gbf_qIa1vjY

    >> https://youtu.be/EOPrYg71yLQ

    https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/22/das-grosse-sterben-teil-3/

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  8. Für mich sind Haarp und Chemtrail definitiv Verschwörungstheorien und damit gibt es auch keine solche Auswirkungen.
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    Zu Chemtrail ein Auszug aus dem Spiegel.
    Für eine systematische heimliche Vergiftung der Luft indes gibt es nicht einen einzigen Beleg. Chemtrail-Vertreter präsentieren auf ihren Internetseiten dennoch eine Vielzahl von Himmelsfotos und auch manches Messergebnis. In keinem Fall hielten die Behauptungen Überprüfungen stand. Dabei würde es lediglich 500 Euro kosten, auf eigene Faust einen Wetterballon loszuschicken, der die chemische Verschmutzung des Himmels nachweisen würde, rechnen Kritiker den Chemtrail-Anhängern vor.
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    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/chemtrails-fakten-und-behauptungen-zu-verschwoerungstheorie-a-911711.html
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    Zu deinen Videos von kla.tv (Klagemauer.tv). Da werde ich keine Zeit dafür vergeuden, siehe hier:

    https://www.psiram.com/de/index.php/Medien_Klagemauer_TV
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    Und bei Wikipedia:
    Medienaktivitäten
    Ivo und Anni Sasek gehört das Panorama-Film-Café, dessen Adresse lange im Impressum der Online-Sender klagemauer.tv und jugend-tv.net angeführt wurde.[15][16] Die Portale warten mit Inhalten über verschiedene Verschwörungstheorien, Chemtrails, Neue Weltordnung, Hochfinanzverschwörungen, Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 und analoge Themen auf. Auch wird die Existenz von HIV/AIDS geleugnet und zu Impfungen abwegige Ansichten verbreitet. Beiträge offenbaren auch eine homophobe Grundhaltung. Holocaustleugner wie Sylvia Stolz werden explizit in Schutz genommen.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Sasek
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    Interessant sind auch die Kommentare die hier zum Besten gegeben werden (der erste youtube-Link von dir).
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    Für mich ist jetzt Schluss.

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  9. DANKE

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