Archiv für 18. Juli 2018

Republikaner gehen auf Distanz zu Trump   Leave a comment

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Trump glaubt Putin und dem russischen Geheimdienst mehr als dem eigenen Geheimdienst. Das war eine schwache Vorstellung von Trump. Es ist fraglich ob Trump Präsident der USA ohne die Hackerangriffe von Russland geworden wären, die zum Ziel hatten Clinton zu schaden. Hat Putin Trump in der Hand, ist er erpressbar?

Aus den „Dolomiten“

Nach dem Gipfeltreffen von Donald Trump mit Wladimir Putin sind wichige Teile der republikanischen Partei auf Distanz zum US-Präsidenten gegangen. „der Präsident muss anerkennen, dass Russland nicht unser Verbündeter ist, mahnte der republikanische Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan. „Es ist keine Frage, dass Russland in unsere Wahl eingegriffen hat und weiterhin versucht, die Demokratie hier und weltweit zu untergraben“.

Trump hatte sich bei der Pressekonferenz nach dem Gipfel in Helsinki nicht eindeutig auf die Seite der US-Geheimdienste gestellt, die davon üerzeugt sind, dass Russland in die Wahlen 2016 eingegriffen hat.

Aus web.de

Newt Gingrich gilt als einer der größten Verbündeten Donald Trumps in der republikanischen Partei. Doch selbst er griff den US-Präsidenten scharf an und sprach in einem Tweet vom „größten Fehler [in Trumps] Präsidentschaft, der korrigiert werden.

Ähnlich äußerte sich Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat: „Ich habe es schon oft gesagt und ich sage es erneut, die Russen sind nicht unsere Freunde und ich vertraue komplett der Einschätzung unserer Geheimdienste.

Trey Gowdy, republikanisches Mitglied des US-Repräsentantenhauses, zeigte sich zuversichtlich, dass Leute wie Außenminister Mike Pompeo es noch schaffen würden, Trump klarzumachen, dass sein Wahlerfolg 2016 nicht weniger wert sei, auch wenn Russland in den Wahlkampf eingegriffen habe.

Liz Cheney, Republikanerin aus dem Bundesstaat Wyoming, zeigte sich „tief beunruhigt“ aufgrund Trumps Auftritt. Sie kritisierte dabei, dass der US-Präsident die Arbeit der US-Geheimdienste infrage stellte und dass er Russland und die USA moralisch auf eine Ebene brachte. Russland sei „eine ernsthafte Bedrohung für unsere nationale Sicherheit“.

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Gruß Hubert