Ezetara – 1 Milliarde (Massentierhaltung/Folgen)   1 comment

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Es ist ja leicht zu verstehen, dass nicht jede/r zum Vegetarier oder Veganer werden will. Aber weniger Fleisch zu essen ginge sehr leicht. Im Song wird geschildert welche Auswirkungen und Folgen das Fleisch essen auf die „Nutztiere“ hat.

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Ezetara – 1 Milliarde (Massentierhaltung/Folgen)

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 13. August 2018 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Ezetara – 1 Milliarde (Massentierhaltung/Folgen)

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  1. Auszug aus Freitag.de
    Konsumkritik: You Tube sperrt kritische Musik
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    Was mir dabei zwischen dem ganzen Vogelgezwitscher und Bienensummen aber immer wieder in den Kopf geschossen ist, ist der Song von Ezetara, 1 Milliarde. Eine Milliarde Menschen hungern auf dieser Welt aus vielfältigen Gründen und die Menschheit frönt dem Billigfleisch, dem Fast Food, weitgereistem Gemüse zu ultrabilligen Preisen und mit „A“ und „O“ werden E-Nummern zum Genuss.

    Immer mit auf dem Teller oder im Pappkarton: Die in jeglicher Hinsicht unwürdige, ungesunde und alles andere als umweltfreundliche Massentierhaltung. Einer der Gründe, gerade in Deutschland: Die Gier nach Billigfleisch. Billig, in Massen und unwürdigen Bedingungen produziert (anders kann man die industrielle Massentierhaltung nicht nennen), mit vielerlei Folgen und Zusammenhängen. Der Song, frisch aus dem Schnitt Ende Juni und auf You Tube gestellt, hatte sofort 4.000 Seher. Und wurde wohl wegen eindeutigen Bildern einer Pappschachtel und der Erwähnung der entsprechenden Fastfoodkette entfernt. Oder waren es doch die schlimmen Bilder von Tierleid?! In einer Zeit, in der stets um 20 Uhr die Tagesschau, spätestens RTL regelmäßig Leichen serviert.

    Global gesehen – oder nehmen wir nur Deutschland – ernähren wir uns auf Kosten anderer. Warum wird eine Musikband – muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – da aus dem Netz genommen? Allmacht der Konzerne? Welcher es auch immer war… Massentierhaltung und nachhaltiger Konsum, sehr wohl ein wichtiges Thema und wenn es im Rap daher kommt, ja, warum nicht? Das erreicht dann vielleicht nicht nur die Leser großer Zeitungen sondern das „Musikvolk“.
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    Mit unabsehbaren Folgen: Massentierhaltung, Lebensmittelindustrie, vergifteter Planet, Gedankenlosigkeit

    Das fängt bei Waldrodungen in den sensibelsten Ecken unseres Planeten für Anbauflächen an, wofür hunderttausende von Menschen von ihrem Land vertrieben werden, reicht über den Einsatz von Gentechnik für Kraftfutter wie Soja und Co., das wiederum mit unglaublichen Mengen an Pestiziden, Herbiziden und sonst was angebaut wird, mit einem der vielen Nebenwirkungen, dass die Bienen sterben.

    Aber das Elend, dass Flo von Ezetara mit seinem Rap eine Milliarde anprangert, ist noch viel, viel weitgreifender.
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    https://www.freitag.de/autoren/jayrb/konsumkritik-you-tube-sperrt-kritische-musik

    Liken

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