Archiv für 24. August 2018

Kindesmisshandlung – Experimente an Affenbabys   Leave a comment

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Grauenhaft diese Tiermisshandlungen. Sadismus pur! Die Richter-Skala des Grauens ist nach oben offen.

Von Peta.de – Auszug.

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Affen-Kindesmisshandlung

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Der Beginn der grausamen Experimente…

In den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren war Harry Harlow berühmt-berüchtigt für seine tierquälerischen psychologischen Experimente mit Affen. (1) In den grausamen Versuchen entriss Harlow neugeborene Äffchen ihren Müttern, ersetzte die Mütter einiger Affenbabys mit „Ersatzmüttern“ aus Draht und Holz und hielt traumatisierte Äffchen teilweise bis zu einem Jahr lang völlig isoliert in winzigen Metallkäfigen. Als Harlow erkannte, dass die barbarischen Lebensbedingungen bei den Affenbabys dauerhafte seelische Traumata auslösten, weitete er sein abscheuliches Projekt sogar noch aus. Gemeinsam mit seinem damaligen Doktoranden Stephen Suomi entwarf er eine dunkle Isolationskammer, die sogenannte „Fallgrube der Verzweiflung“ (Pit of Despair), in der er die Affen komplett von der Umwelt isolierte. (2)

Innerhalb weniger Tage wurden die in der Kammer gefangenen Tiere in den Wahnsinn getrieben: Sie schaukelten ununterbrochen hin und her, umklammerten sich selbst, bissen sich ins eigene Fleisch und rissen sich das Fell aus. Als die Tiere schließlich aus der Isolationskammer befreit wurden, waren sie so traumatisiert, dass sie nicht mehr in der Lage waren, mit ihren Artgenossen zu interagieren. Einige der Tiere waren so erschüttert und depressiv, dass sie sich zu Tode hungerten. Suomi und Harlow wollten herausfinden, was geschehen würde, wenn die traumatisierten Affen schließlich selbst zu Müttern würden. Hierzu konstruierten sie das sogenannte „Rape Rack“ – eine Vergewaltigungsvorrichtung, auf der weibliche Affen gewaltsam fixiert und künstlich befruchtet wurden. Später beobachteten und fotografierten die Männer, wie die psychisch kranken Mütter ihre eigenen Babys misshandelten und töteten.

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Kindesmisshandlung – Experimente an Affenbabys

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Kindesmisshandlung – Experimente an Affenbabys

Die Katze die auf Knien vor dem Tod flüchtete…   Leave a comment

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Man kann sich kaum vorstellen, welches Martyrium Tiere bei Katastrophen, wie zum Beispiel in Griechenland bei den Bränden mitmachen. Mit schweren Verletzungen, wie Verbrennungen, kann sterben ja lange dauern und mit unerträglichen Schmerzen verbunden sein.
Rebloggt von Tierschützerin Bettina Marie Schneider – guteskarmatogoblog.wordpress.com

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Wie viel Schmerz kann ein Lebewesen ertragen? Wie viel innere Stärke und Geduld sind nötig, um geduldig und leise auf Erlösung zu warten? Den Tod zu ersehnen und doch auf Leben zu hoffen? Was die Brände in Athen auch und besonders den Tieren angetan haben, ist unvorstellbar. Nach wie vor hält das Leid an…unbemerkt von der Welt, denn die Opfer haben sich zurück gezogen…sie sterben still und allein.

Die schweren Brände, die die betroffenen Gebiete erschütterten, hinterließen eine Vielzahl von Opfern, auch unter den Tieren der Region. Einige von ihnen hatten einen schnellen Tod im Feuer, so dass sie zumindest nicht lange leiden mussten. Sie verbrannten an ihren Ketten, in ihren Verschlägen, in Käfigen, in Häusern, die sie bis zum Schluss bewachten oder als trügerische Zuflucht aufsuchten, weil sie zu klein, zu schwach, zu langsam waren, in den Wäldern und auf der Flucht.

Einige versuchten sich zu retten, indem sie so schnell und so weit wie möglich rannten, krochen, flogen… sie konnten entkommen, wurden aber oft verletzt, als sie durch die Flammen oder über verbrannte Erde passieren mussten. Ein Teil von ihnen wurden von den freiwilligen Helfern versorgt, die in einer gewaltigen Hilfsaktion an den Brandherd eilten, die viele Tage lang alles einsetzten, was ihre bescheidenen Mittel ermöglichten und die bis zur völligen Erschöpfung agierten.

Bei vielen Tieren führten Schmerzen und traumatischer Schock jedoch dazu, dass sie sich mit ihren Verletzungen und Brandwunden zurückzogen, in ein Versteck, wo sie auf das Ende warten.

Alexis Mantzoros, der während dieser Rettungsaktion für einige Tierschutzorganisationen im Einsatz war, erzählte mir eine Geschichte, stellvertretend für unzählige Vorfälle dieser Art.

„Viele Menschen glauben, dass einige Tage nach der Tragödie  die meisten verletzten Tiere entweder tot sind oder entdeckt und zu einem Tierarzt gebracht wurden.  Aber das ist leider nicht der Fall.

Sehr oft ziehen sich schwer verletzte Tiere, besonders Katzen, zurück, sie entscheiden sich dafür, sich nicht zu zeigen, nicht nach Nahrung und Wasser zu suchen, sondern nach einem sicheren Ort, um sich zu verstecken. Katzen sind dafür bekannt, hervorragende Überlebenskünstler zu sein, und wenn sie krank, verletzt oder schwach sind, gebietet ihnen der Selbsterhaltungstrieb, diese Schwäche anderen Tieren oder Menschen nicht zu zeigen, aus Angst, sie wären dann in noch größerer Gefahr, als leichte Beute…“

Tatsächlich halten sich viele Katzen nach wie vor versteckt, auch wenn ihre Körper voller Verbrennungen sind. Wie viel Schmerz müssen sie ertragen, mit offenen Wunden, Verbrennungen und Angst, tief in ihren Seelen? Ein grauenhafter Gedanke.

…Das Feuer kam immer näher. Um ihn herum nur Rauch, Angst in der Luft, beängstigende Geräusche, Schreie, das Knistern und Toben der Flammen, Rauch in seinen Lungen und die Erde unter seinen Pfoten brannte.

Nicht nur die Pfoten brannten, sein Gesicht brannte, die Ohren, das Fell war bereits versengt, die Augen von der Hitze der Flammen getrübt…und doch…er rannte, bis das Fleisch seiner Pfötchen an dem glühenden Boden kleben blieb, bis ihn der Schmerz auf die Knie zwang … aber er blieb nicht zurück, … und dann kroch und robbte er weiter, bis er die Flammen hinter sich gelassen hatte, bis er unter dem dichten Astwerk eines Busches Zuflucht fand, alles fremd, alles beängstigend aber nichts ging mehr, seine Flucht war hier zu Ende. Trotz seiner Schmerzen gab er keinen Laut von sich. Er wartete auf den Tod.

So fanden ihn die Helfer von Nine Lives, Greece, verborgen unter einem Gebüsch neben dem Bürgersteig.  Sein Blick war leer,  ohne jede Regung, ohne jede Hoffnung. Seine Verletzungen waren so großflächig, dass es an ein Wunder grenzte, wie lange er ohne Futter und Wasser in diesem Zustand ausgehalten hatte. Aber er lebte!

Er reagierte auf die freundlichen Worte und die ausgestreckte Hand zunächst mit einem leisen Schnurren und streckte sein zerstörtes Köpfchen entgegen. Dann holte ihn wieder der Schock ein  und er versuchte wegzulaufen. Aber seine verbrannten Beine versagten erneut den Dienst.  Wieder robbte er auf Knien, auf blankem Fleisch über den Boden,  verzweifelt auf der Suche nach einer Zuflucht. Sanfte Hände hoben ihn hoch und brachten ihn in eine Tierklinik.  Dort wurde er mit Schmerzmitteln und allem versorgt, was seine schrecklichen Wunden heilen lässt. Wie es aussieht, wird er leben. Mit etwas Glück wird er bald schmerzfrei sein, sein Fell wir nachwachsen und auch die Haut und das Fleisch auf den verbrannten Pfötchen. Mit noch mehr Glück wird er ein Zuhause finden oder zumindest einen Platz an einer betreuten Futterstelle.

Ein Schicksal von Tausenden, vielleicht Hunderttausenden. Eine Rettung von so vielen. Neben meinem Herzensverein SCARS, den wir über Frieden für Pfoten e.V. nach Kräften bei diesen Rettungsaktionen unterstützen, haben unzählige Einzelkämpfer, kleine und große Vereine den Kampf gegen Schmerz und Tod, gegen Hunger und Durst aufgenommen, die dieses Feuer zusätzlich für die Tiere der Region verursacht hat. Seit vielen Tagen arbeiten sie bis zur völligen Erschöpfung. Was alle Helfer von SCARS über die letzten Tage geleistet haben, ist schwer in Worte zu fassen.

 

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(c) SCARS Athen

Ich bin dankbar, dass sie durch das Frieden für Pfoten „Irons Haus der Chancen“ über ein Auto verfügen, um alles, was benötigt wird, anzuliefern und zu verteilen, um verletzte Tiere schnell in Kliniken zu transportieren. Ein Fahrzeug ist bei solchen Katastrophen eine unschätzbare Hilfe. Ich bin glücklich über meine Voraussicht, die Lager zu füllen, wo gerade jetzt, jeder einzelne Sack Futter ein Segen für alle Menschen ist, die zusätzlich noch Tiere aufgenommen haben oder an provisorischen Futterstellen versorgen, für Menschen die alles verloren haben, aber zumindest sich und ihre Tiere retten konnten.

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Auch „Flame“ wurde mit schweren Verbrennungen an den Pfötchen bei SCARS aufgenommen

Ich bin zornig über alle, die mit diesem Unglück durch Fake Aufrufe schnelles Geld machen oder sich wichtig, und die Summe des Ganzen hinterlässt eine Gefühlsmischung aus Dankbarkeit, Wut und Hilflosigkeit… aber vor allem Demut, …vor dem Mut und der Stärke all der Menschen, die sich diesem Leid stellen. Die die schwärenden Wunden  riechen, das Jammern und die Schmerzensschreie hören, die schwere Entscheidungen über Leben und Tod treffen müssen,, die den Hunger und Durst in den gebrochenen Augen sehen und die nicht wissen, wohin mit all diesen Tieren, die um jeden Cent und jede Unterstützung betteln müssen…in einem Land, das selbst für die Menschen in Not nur wenig zu bieten hat, wo es überall an allem fehlt. Nach wie vor sind wir dankbar für jeden Cent , den wir an SCARS Athen  weiterleiten dürfen, damit sie weiter helfen können.

Und die Gefahr ist längst nicht gebannt. Jeden Moment kann ein neues Feuer entfacht werden und die Menschen, die für heimatlose Hunde oder Katzen in den Bergen, wo Land günstig und verfügbar ist, ausserhalb der Stadt kleine Shelter unterhalten, sie zittern um ihre Tiere dort. Sie schlafen kaum mehr und haben Notfallpläne erstellt, von denen sie nicht wissen, ob sie ausreichen werden, um ihre Schützlinge im Notfall zu retten. Die Angst ist ständiger Begleiter in diesen schweren Tagen und Wochen.

Der Brand hat eine Welle der Solidarität und des Zusammenhalts hervor gebracht und viele, viele Helden, die im Verborgenen arbeiten…so wie die Tiere im Verborgenen leiden. Mein Herz schlägt für sie alle. Bitte vergesst sie nicht ❤

 

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Schildkröten haben Empfindungsnerven in ihrem Panzer. Sie leiden grauenhafte Schmerzen durch die Verbrennungen.

 

Paypal: info@friedenfuerpfoten.org

Frieden für Pfoten e.V. GLS Bank
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BIC : GENO DE M1 GLS

 

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Ein kleines Brandopfer das bei SCARS Athen Zuflucht und Hilfe fand.
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Bald schon werden nur noch ein paar Narben daran erinnern, was ihm widerfahren ist. Asterix hat es geschafft ❤