Archiv für 10. September 2018

Der Vatikan, Sex, Intrigen und geheime Konten   2 comments

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Die Vatikanverschwörung – Sex, Intrigen und geheime Konten

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Vom Vatikan wird Homosexualität verdammt, obwohl sehr viele Priester, auch höher gestellte, schwul sind. Und sie leben ihre Homosexualität auch aus, obwohl sie anderen Schwulen nur die Empfehlung geben enthaltsam zu leben. Es ist einfach die Spitze der Heuchlei und der Unglaubwürdigkeit. Die moralische Autorität der katholischen Kirche ging schon lange verloren. Mit so einer Unehrlichkeit ist kein Staat zu machen.

Der kriminelle Vatikan schützt kriminelle Pädophile – der Fall Marcial Maciel

Region Rom: Die „Legionäre Christi“ und der Kinderschänder-„Führer“ Marcial Maciel

Vor Rom liegt eine Hochschule „Die Legionäre Christi“ (4min.6sek.). Charismatischer Führer war ein Marcial Maciel (4min.22sek.). Ratzinger lagen aber Unterlagen vor, dass auch Marcial Maciel ein Kinderschänder war, als Ratzinger noch Glaubenspräfekt war (4min.31sek.) – der „Fall Maciel“: Die Daten kamen vom „Pater“ Juan Vaca, er war eines der Opfer, ein Bub des Knabenseminars unter Leitung von Maciel (4min.52sek.).

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Maciel-Legio-Maria

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Missbrauch-Juan-Vaca

Da kam es zum Beispiel zu den folgenden Geschehnissen:

Führer Maciel liess dem Opfer nach dem Abendgebet ausrichten, zum Führer ins Schlafzimmer zu gehen. Opfer Juan Vaca ging hin, der Führer beauftragte Vaca, den Bauch zu massieren, um Schmerzen zu lindern (5min.21sek.). Dann sagte er immer „weiter unten – weiter unten“, bis der Penis an die Reihe kam (5min.26sek.). Da bekam der Führer eine Erektion und Opfer Vaca war wie versteinert und geschockt. Führer Maciel aber sagte cool: „So, nun geht es mir viel besser“ (5min.39sek.), und entliess Vaca, er könne nun schlafen gehen (5min.44sek.). Der Führer Maciel missbrauchte nicht nur Juan Vaca, sondern viele andere Buben ebenso, sie wussten voneinander (5min.53sek.).

Berichte von Missbrauchsopfer Juan Vaca über den Kinderschänder-Pater Marcial Maciel – Papst Johannes-Paul II. schützt Maciel (!)

Als Juan Vaca selbst Priester geworden war, schickte er einen Bericht über die Missbrauchsfälle durch Maciel an den Vatikan (6min.2sek.). Der Brief ging mit der Diplomatenpost und kam an (6min.14sek.). Antwort kam aber keine (6min.19sek.). In den nächsten 30 Jahren schickte Juan Vaca weitere Berichte an den Vatikan über die Missbräuche durch den Pater Maciel, aber alles blieb ohne Antwort (6min.30sek.). Gleichzeitig fing der Einfluss der „Legionäre Christi“ an zu wachsen (6min.44sek.). Maciel wurde von Papst Johannes-Paul II. weiterhin geschützt und gedeckt (6min.51sek.). Papst Johannes-Paul II. pries den kriminell-pädophilen Maciel als einen „hervorragenden Führer der Jugend“ (6min.56sek.). In dem Moment war für Opfer Juan Vaca die Kirche vorbei, wenn der Papst mit einem kriminellen Pädophilen [trotz aller Berichte] weiterhin Freundschaft pflegte (7min.18sek.).

Papst Johannes-Paul II preist den schwul-kriminellen Pädophilen Maciel als „hervorragenden Führer der Jugend“ – Der schwul-kriminell-pädophile Marcial Maciel

Ratzinger als Papst Benedikt schützt den kriminell-pädophilen Maciel ebenfalls – lässt aber andere kriminell-pädophile Bischöfe auffliegen

Nun gingen die Opfer von Maciel an die Öffentlichkeit (7min.23sek.). Der Verantwortliche für die Untersuchung der Missbrauchsfälle war Ratzinger (7min.27sek.). Papst Johannes-Paul II. schützte den kriminell-pädophilen Maciel demonstrativ und schränkte somit die Untersuchung durch Ratzinger ein (7min.41sek.). Erst kurz vor der Wahl zum Papst leitete er eine Untersuchung ein (7min.48sek.). Ratzinger als Papst Benedikt beliess den kriminell-pädophilen Maciel auf seinem Posten, sondern der Vatikan „lud ihn ein, den Rest seines Lebens im Gebet und in Busse zu verbringen“ (8min.13sek.). Der kriminell-pädophile Pater Maciel floh aus Rom und starb 2008 in den kriminellen „USA“ (8min.21sek.). Beim Gedenken erwähnte der Vatikan die pädophilen Verbrechen Maciels an Knaben mit KEINEM WORT (8min.28sek.), keine Entschuldigung für die Opfer (8min.33sek.). Da wussten die Maciel-Opfer, dass Ratzinger innerlich eine sehr schwache Person war, „ein sehr schwacher Mensch“ (8min.46sek.). Unter Papst Benedikt flogen aber weltweit die kriminell-pädophilen Priester auf (9min.2sek.). Papst Benedikt entschuldigte sich für sie in aller Öffentlichkeit (9min.9sek.).

„Vor allem möchte ich den unschuldigen Opfern mein tiefes Bedauern ausdrücken.“ (9min.29sek.) – Kardinal Cormac Murphy-O’Connor: Mit dem Auffliegen der Kindsmissbräuchler in der katholischen Kirche wurde das Image angekratzt, die moralische Autorität ging verloren (9min.59sek.).

Der kriminelle Vatikan ist ein Schwulenclub – betreibt aber in den Kirchen Psychoterror gegen Schwule ohne Ende

Der kriminelle Vatikan verdammt Homosexualität – betreibt sie aber selbst – Partys und eine versteckte Kamera von Investigativjournalist Abbate

Ein weiteres Thema ist die offiziell kompromisslose Ablehnung der Homosexualität durch den Vatikan (10min.11sek.). Homosexuelle Handlungen sollen eine „schwere Sünde“ sein (10min.21sek.). Ratzinger hielt auch an dieser Doktrin fest, als er Papst war (10min.28sek.). Journalisten wissen aber, dass der Vatikan selbst homosexuell ist. Da hatte ein Freund des Investigativjournalisten Carmelo Abbate Sex mit einem Priester gehabt. Es wurde einfach eine Party veranstaltet, im Club Estagio, mit vielen Priestern (11min.3sek.). Auch 2 Callboys aus Turin waren anwesend – als „Animateure“ (11min.10sek.). Abbate war mit einer versteckten Kamera an die Party. An diesem Ort fand er den absoluten Ausdruck der verlogenen Doppelmoral des kriminellen Vatikans (11min.49sek.). Die Priester stellten sich selbst als „Priester“ vor, es waren ca. die Hälfte der Anwesenden Priester (12min.8sek.). Einige der Priester arbeiteten im Vatikan selbst, andere in Vatikan-nahen Institutionen (12min.18sek.). Nach der Party kam die After-Party im Haus des Freundes, wo der Freund sich mit einem Priester sich in einem Zimmer einschlossen und kopulierten (12min.40sek.). Am folgenden Tag filmte Investigativjournalist Abbate weiter (12min.48sek.). Da begann ein französischer Priester, in der Wohnung im weissen Priestergewand mit grünem Schal eine heilige Messe zu feiern (13min.15sek.), also in derselben Wohnung, wo in der ganzen Nacht kopuliert worden war (13min.22sek.).

Die Schwulenszene in Rom ergänzt den geheim gedrehten Film über die Schwulenparty mit den Priestern – schwule Priester kann man in Rom überall treffen

Der Bericht von Abbate verbreitete sich rasch in der ganzen Welt (13min.35sek.). Die Vatikanführung wiegelte ab, es würde sich nur um Einzelfälle handeln (13min.40sek.). Die Schwulenszene in Rom aber fand Gefallen an dem Bericht (13min.49sek.). Schwule in Rom haben ihren Höhepunkt von 0 bis 6 Uhr. Sie pflegen konstante Beziehungen zu schwulen Priestern im Vatikan, das ist normal für die (14min.5sek.). Es ist für sie sehr einfach, schwule Priester zu treffen (14min.11sek.). Man trifft sich in einem Bus, in einer Kirche, oder im Petersdom (14min.15sek.). In Schwulenclubs oder an Schwulenbars sind die schwulen Priester noch leichter anzutreffen (14min.22sek.). „Man sieht sie an der Bar, und dann am nächsten Sonntag am Altar.“ (14min.25sek.) – „Ein grosser Teil der Hierarchie ist homosexuell.“ (14min.36sek.) – „Auf den höchsten Ebenen der vatikanischen Verwaltung, der Kurie, sind viele Bischöfe und Erzbischöfe schwul.“ (14min.43sek.)

Schwule Priester vom Vatikan verdammen am Altar die Homosexualität, obwohl sie selber schwul sind…

Francesco Cacace berichtet weiter: Am Altar in der Predigt verlangt derselbe Priester aber von Schwulen, ihre schwule Sexualität zu unterdrücken (!) (16min.29sek.).

In Rom herrscht ein einvernehmliches Stillschweigen über die schwulen Priester nach dem Motto: „Wir wissen es, aber wir reden nicht darüber.“ (16min.42sek.) – „Je weniger man sagt, desto besser.“ (16min.43sek.) – Nun kommt da der deutsche Papst Benedikt alias Ratzinger und meint, schwule Priester sollten kein hohes Amt in der Kirche bekleiden. Schwule Priester, die versuchen, keinen Kontakt mit Frauen zu haben, werden dadurch verunsichert (16min.55sek.). Ein schwuler Priester im Vatikan beklagt die totale Schizophrenie im Vatikan: „Ich kann diese schizophrene Haltung des Vatikans gegen Schwule nicht verstehen, wenn so viele Priester selbst schwul sind.“ (17min.18sek.) – Der Priester meint, Priester sollten endlich offen zusammenleben können (17min.37sek.).

Vatikanspezialist Mickens: „Diese nichts-Fragen-Nichts-Sagen-Kultur ist typisch für den Vatikan.“ (18min.1sek.) – „Solange man diskret ist, schert sich niemand darum, was man tut.“ (18min.9sek.) – Jeder Bericht über einen schwulen Priester in der Öffentlichkeit kratzt am Ruf von Papst Benedikt (18min.36sek.). Mickens: Die Worte „Liebe Gottes“ und „Aufrichtigeit“ und „Wahrheit“ sind alle nur ein Hohn, wenn man die schwule Wahrheit im Vatikan betrachtet: Es ist „ein Haus voller Lügen“ (18min.50sek.).

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 10. September 2018 von hubert wenzl in Kirchenkritik, Uncategorized

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