Marx-Deutung von rechts   12 comments

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Welchen Nutzen sich die Neuen Rechten versprechen, wenn sie Marx für sich nutzbar machen wollen, ist für mich völlig schleierhaft.

Aus bnr.de

Angehörige der Neuen Rechten wollen jetzt auch Karl Marx irgendwie für ihre politischen Positionen rezipieren.

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Was Marx der politischen „Rechten“ bringen soll, bleibt inhaltlich völlig unklar; (Screenshot)

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„Von Linken lernen“, das war bereits Ende der 1960er Jahre eine strategische Empfehlung damaliger rechtsextremistischer Intellektueller. Gegenwärtig geschieht dies erneut, wenn insbesondere die Kapitalismuskritik der Linken entwunden werden soll. Dafür werben bereits seit Jahren ältere und jüngere Repräsentanten der Neuen Rechten, wofür die Auffassungen von Thor von Waldstein oder Benedikt Kaiser exemplarisch stehen. Meist enthält die artikulierte Kapitalismuskritik wie das gelegentliche Sozialismusverständnis eine dezidiert antimarxistische Orientierung.

Doch ausgerechnet im Marx-Jahr 2018 plädiert ein kleiner Sammelband dafür, die Ideen des Ökonomen und Philosophen aus Trier für die „Rechte“ aufzugreifen. Passenderweise ist er „Marx von rechts“ betitelt und erschien im kleinen Jungeuropa-Verlag in Dresden, wo bislang Bücher von französischen Euro-Faschisten oder Vordenkern der Neuen Rechten publiziert wurden. Mit einem Vorwort versehen wurde der Band von Verlagsinhaber Philip Stein, der sich darin offen zur Zielsetzung äußert.

 „Ganz rechts“ erfolgreich mit „Ideen von links“

Die alte Rechte solle ebenso wie die gegenwärtige Linke provoziert werden. Der Band untersuche „das Werk Marxens mit wachen, unvoreingenommenen Augen und klopft gleichzeitig ab, welche Ansätze dieses großen Philosophen von rechts genutzt werden können“ (S. 10). Damit wird offen eingeräumt, dass man mitnehmen will, was strategisch passend erscheint. Der ganz andere Kontext des Marx’schen Werkes wird hier wie in anderen Fällen ignoriert. Es geht also um eine instrumentalisierende und nicht um eine seriöse Deutung. An Dimensionen des „Klassensystems“ solle nicht gedacht werden, dies führe zur „Teilung“ (S. 12). Dabei wird bezeichnenderweise mit José Antonio Primo de Rivera der bedeutendste faschistische Politiker Spaniens in den 1930er Jahren zustimmend zitiert. Es geht demnach keineswegs um eine Abkehr oder eine Neuorientierung des gemeinten politischen Spektrums. Man will eben lediglich Ideen „von links“ nutzen, um mit ihnen „ganz rechts“ strategisch erfolgreich sein zu können.

Diffuse Bezüge auf Marx

Der erste Beitrag stammt dann von Benedikt Kaiser, Mitarbeiter des Antaios-Verlags und Stammautor der „Sezession“. Er geht auf die ideen- und realgeschichtliche Dimension „rechter Kapitalismuskritik in Deutschland“ ein, wobei die antisemitische Komponente häufig außen vor gelassen wird. Doch was es seinem eigenen politischen Lager nutzen soll, mit Marx neu in Richtung einer eigenen Theorie zu beginnen, bleibt auch bei ihm unklar. Da heißt es allenfalls: „Marx sah das Entstehen der Reservearmee Mitte des 19. Jahrhunderts wesentlich durch das Überflüssigwerden von Arbeitern begründet, während just dieser Topos auch durch die Masseneinwanderung gering qualifizierter ‚Überflüssiger‘ eine neue Bedeutung erlangt“ (S. 55). Darüber hinaus sind die Bezüge auf Marx aber ebenso diffus wie in den beiden Beiträgen, die Alain de Benoist als früher Kopf der Neuen Rechten verfasste. Hierin geht es um den „Warenfetischismus“ und die „Wertkritik“. Doch was dies ausgerechnet der politischen „Rechten“ bringen soll, bleibt inhaltlich unklar.

Der Denker aus Trier als Feindbild der Rechten

Noch mehr gilt dies für den Beitrag von Diego Fusaro, der als Schüler eines marxistischen Forschers vorgestellt wird. Er entlarve Kapitalismus und Liberalismus als Konstanten unserer Zeit. Doch was erfolgt daraus für das gemeinte politische Lager? Es würde ja durchaus formale Anknüpfungspunkte geben wie etwa die Anmaßung zum „wahren Wesen“ des Menschen, die Beschwörung der Identität gegen Entfremdung, die Homogenisierungsabsicht für die Gesellschaft oder die Historisierung und damit Relativierung von Menschenrechten. Aber all dies wird interessanterweise gar nicht wahrgenommen. Stattdessen verzetteln sich die Autoren in einer Kapitalismuskritik-Rezeption, wobei nicht selten eine Fehlwahrnehmung von Marx konstatiert werden kann. Wohlmöglich sollte der Band nur eine provozierende Wirkung entfalten. Selbst ein willkürliches Umbiegen von Marx dürfte im eigenen politischen Lager nicht ankommen. Dafür ist der Denker aus Trier immer noch zu sehr ein Feindbild der Rechten und wird dort auch mit seinen Inhalten nicht richtig verstanden.

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Marx-Deutung von rechts

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 30. September 2018 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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12 Antworten zu “Marx-Deutung von rechts

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  1. Neue RECHTE was ist das nun wieder, Was ist dann die alte RECHTE oder RECHTSEXTREM – überhaupt was ist RECHTS?
    Und wer entscheidet wann was ist. Denn zu seiner Zeit war die NSDAP eine Linke Partei.

    Und nicht zu Unrecht sind die heutigen LINKEN die Faschisten, die auf das Volk und die Demokratie scheißen. Und alles nieder machen bis hin tätig anreifen was anderer Meinung ist.

    Dabei ist RECHTS bzw. LINKS keine Wertebegriffe. Je nach Betrachtungsstandpunkt kann beides GUT oder BÖSE sein. Letzten Endes entscheidet das Volk wie es was bewertet.

    Und da schlägt das Pendel momentan nach Rechts aus. Links hat mit Multi-Kulti, Gender, Feminismus . . . überdreht und den Kontakt zum eigenen Volk verloren. Und das rächt sich jetzt. Man kann nicht alles Leid der Welt beseitigen wollen, auf Kosten der Eigenen Bevölkerung. Humanismus / Toleranz hat seine Grenzen wann damit die eigene Existenz / Kultur zerstört wird.

    Über Marx will ich mich jetzt nicht auslassen das würde zu umfangreich werden.
    Fakt ist aber eins, dass die heutige LINKE den Kontakt zu Marx verloren hat.
    Die sollten wieder mal das „Kommunistische Maifest“ lesen. Es geht darin um das Proletariat, die Lebensbedingungen der Arbeiterschaft zu verbessern, statt auf deren Kosten das Leid der Welt beseitigen zu wollen. Thälmann hat das auch so ähnlich formuliert und das nationale in den Fordergrund gestellt. Nur aus dieser Position heraus kann man etwas im Sinne des Kommunismus gestalten, Während multi-kulturell alles zerstört.
    In einer Multi-kulturellen Welt wird letzten Endes der ISLAM herrschen. Es geht gar nicht anders.

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  2. Seltsam, dass dir der Begriff die „Neue Rechte“ noch nie begegnet ist.

    Die Neuen Rechten sind zum Beispiel die Identitäre Bewegung, das ist zum Beispiel auch Götz Kubitschek.

    Götz Kubitschek – der Stratege der Neuen Rechten

    Der Verleger Götz Kubitschek gilt als wichtigster Stichwortgeber und Taktiker der Neuen Rechten, er hat großen Einfluss auf den nationalen Flügel der AfD. Was für ein Deutschland will dieser Mann?

    https://www.tagesspiegel.de/themen/agenda/verleger-goetz-kubitschek-der-stratege-der-neuen-rechten/22963170.html

    Der Begriff ist eine Selbstbezeichnung rechtsextremer Intellektueller, die eine ideologische und strategische Modernisierung des rechten Lagers anstreben und sich zugleich von der stark an der NS-Zeit orientierten „Alten Rechten“ absetzen wollen. Die Jugendbewegung der „Neuen Rechten“ ist aktuell die „Identitäre Bewegung“.

    Aus der faz
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/eine-dokumentation-ueber-die-neue-rechte-in-europa-15038030.html

    Trotz mancher Parallelen funktioniert 1968 heute eher als Feindbild für die Neue Rechte. Warum?
    Dieses Gefühl von Verlust, von Staatsversagen, vom Erodieren der Institutionen ist eine Erzählung, die sich unabhängig davon, was konkret vorfällt, ganz gut durchhalten lässt. Mit dem Narrativ der 68er, das es ja erst seit Ende der 70er Jahre gibt, wird alles in Verbindung gebracht, was den Rechten heute als Übel erscheint. Hierher rühren Kriminalität, Abtreibungen, Ehescheidungen, Kirchenaustritte, Drogenmissbrauch, Leistungsverweigerung, Bildungsmisere. Und das unabhängig davon, ob es wirklich einen ursächlichen Zusammenhang gibt oder nicht. Das ist ein Fahnenbegriff, unter dem man sich versammeln kann.
    http://www.fr.de/politik/vordenker-der-neuen-rechten-faschisten-und-linke-hatten-eines-gemeinsam-sie-waren-anti-buergerlich-a-1498237

    http://www.fr.de/politik/identitaere-bewegung-die-neue-rechte-mit-den-waffen-des-feindes-a-1498190

    https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Rechte

    Habe dieses Video ausgewählt, weil die anderen beiden angebotenen um die 50 Minuten lang sind.

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  3. aha
    nun erkläre mir noch den Unterschied zwischen RECHTS und RECHTSEXTREM und worin unterscheidet sich das von LINKS
    Ich finde wir sollten in der Diskussion endlich wieder zum Ursprung, zu Definitionen zurückkommen, statt in Schubladen zu denken ohne sagen zu können was da jeweils drin ist.

    Vollkommen ohne Wertung nur als Definition:
    Rechts steht für Nationale Interessen
    LINKS steht für Globalisierung / Multi-Kuli

    Ich habe oft genug erwähnt was ich vehement ablehne . . . . Und da LINKE genau das Gegenteil vertreten, bin ich für die eben eine Rechte, wegen mir auch ein Nazi. Na und.
    Ich empfinde das eher als Auszeichnung.
    Da ich nach 45 geboren bin, ist dieser Begriff nur im Rahmen dessen für mich relevant, wie er von Linken gegen Andersdenkende zu Anwendung gebracht wird. So ändern sich Wertigkeiten von Begriffen.
    Und ich habe keine Veranlassung meine Ansichten deswegen zu ändern:
    Zu Gender, Feminismus, Sexismus, Multi-Kuli. Und ich bin für den Erhalt unserer Kultur, Sitten und Bräuche wozu auch unsere Sprache zählt.
    Wohlstand und Sicherheit kann es nur in geschützten Räumen geben. . .

    Ich denke, dass das reicht um verständlich zu machen dass Schubladendenken zu falschen Erkenntnissen führt. Man muss schon konkret sagen was man will und was auf keinen Fall.
    Nur gegen Rechts oder gegen LINKS zu sein ist eine gefährliche Verallgemeinerung. Die das Potential von Sprengstoff hat.

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  4. Der Unterschied zwischen rechts und rechtsextrem ist für mich wie der Unterschied zwischen gemäßigt und extrem.
    Dass LINKS für Globalisierung steht ist deinerseits ein Schubladendenken, denn der Kapitalismus steht für mich ohne Frage eher rechts und der hat ein massives Interesse an der Globalisierung um zum Beispiel Geldströme in 100-stel Sekunden in der Welt hin und her zu schieben, außerdem um billig produzieren zu können, Steuern zu zahlen wo sie einen Spottpreis darstellen usw. usf. Wenn schon steht links eher für Weltoffenheit.

    „Und da LINKE genau das Gegenteil vertreten, bin ich für die eben eine Rechte, wegen mir auch ein Nazi. Na und.
    Ich empfinde das eher als Auszeichnung.“

    Ich habe bei dir schon den Eindruck, dass fast nur ein Nazi ein über jeden Zweifel erhabenen guter Deutscher sein kann. Das vertrete ich ganz sicher nicht.
    Das mit Gender, Feminismus, Sexismus, Multi-Kulti fällt zum Teil in die Kategorie 1968-er Feindbild, wie in meinem letzten Kommentar angeführt.
    Da finde ich dass sicher nicht alles gut davon war, aber höchst notwendig zur damaligen Zeit, um spießige, höchst konservative, prüde Verkrustungen des damaligen Gesellschaftssystems aufzureißen und zu einer Befreiung von diesem System beizutragen.

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  5. Der Unterschied zwischen rechts und rechtsextrem ist für mich wie der Unterschied zwischen gemäßigt und extrem.
    Bitte Beispiele dafür, da ja ofensichtlich ALLES „rechtsEXZTEM“ ist was nicht LINJS ist.
    Und es sind LINKE die pro EU, pro EURO sind. und damit für Globalisiereung – statt die eigene Wirtschaft zu schützen.

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  6. Was würde das bringen, wenn ich dir jetzt Beispiele bringen würde. Du würdest sie vom ersten bis zum letzten alle abschmettern. Aber ich bringe ein Beispiel vom Landesamt für Verfassungsschutz Hessen was Merkmale für Rechtsextremismus sind. Kennzeichen von RECHTS, also ohne extrem, sind für mich: autoritär, antidemokratisch, ein übersteigerter Nationalismus, ausländerfeindlich, nicht selten auch rassistisch – um nur einige zu nennen.
    Geredet wird auch viel vom Volk, Wir sind das Volk als Parole, und sehr gefährlich wird es dann wenn es völkisch wird oder von Volksgemeinschaft die Rede ist. Rechte beklagen ja immer wieder, dass sie so sehr zensuriert würden. Aber wenn Rechte an der Macht wären, würden als erstes die Meinungs- und Pressefreiheit abgeschafft. Man sieht das ja an Beispielen in Europa oder an der Grenze zu Europa. An wen ich da denke ist nicht schwer zu erraten.

    „Merkmale des Rechtsextremismus
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    Rechtsextremisten lehnen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ab und bekämpfen sie zum Teil mit Gewalt. Könnten sie ihre Vorstellungen durchsetzen, würden Pluralismus, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit beseitigt. Die Meinungsfreiheit und Parteienvielfalt würden abgeschafft. An ihre Stelle träte eine kollektive „Volksgemeinschaft“.
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    https://lfv.hessen.de/extremismus/rechtsextremismus/merkmale-des-rechtsextremismus-0

    Hier sind viele Links mit der Google-Suche aufgelistet:
    https://www.google.com/search?q=merkmale+f%C3%BCr+rechtsextremismus&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

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  7. aha, ein neuer Begriff „fölkisch“ ist das gut oder Böse?
    Das ist der Ursprung des Deutschtums = meiner Kultur. Wer das in den Dreck zieht ist ein . . . . MEGA VOLKSVERHETZER
    Jede Nation hat ihre Geschichte die sie geprägt hat

    autoritär, antidemokratisch, deutschfeindlich, und damit rassistisch, da übertreffen LINKE alles bisher da gewesene. Deutschland verrecke, Deutsche RAUS . . . das sind linke Parolen wie auch das Volk als Mob, Dumpfbacken, braune Soße zu bezeichnen. Ich wünschte dass Frankreich bis zur Elbe geht und direkt an Polen angrenzt, LINKE verlangen eine neue Bombardierung Dresdens. Linke schänden Gednkstellen von durch Migranten abgeschlachtete Deutsche. Das Gedicht „Zivilcourage“ fasst den ganzen linken Wahnsinn zusammen – Nazis Raus.

    Was Rechtsextremismus ist hat Betti in ihrem Zitat genau beschrieben. Wenn die Regierung gegen das Volk regiert und das Volk aufmuckt = das bezeichnet man dann als Rechtsexremismuss.

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  8. Bei deinen verbalen Angriffen steht das genau so bei Wikipedia unter der Kategorie Hauptmerkmale:

    „Zu den strukturellen Merkmalen des Rechtsextremismus zählen Dogmatismus, Sendungsbewusstsein und ein ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken. Im politischen Stil lässt sich eine Gewaltlatenz und Gewaltakzeptanz erkennen, die ihren Ausdruck vor allem in verbalen Angriffen auf politische Gegner und Andersdenkende findet.“

    .
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus
    .
    Auch dein heutiger Beitrag „Keine Gewalt – kann keine Lösung sein“ unterstreicht das mit der Gewaltlatenz und Gewaltakzeptanz, wie bei Wikipedia angegeben.

    Wenn dir die deutsche Kultur so wichtig ist, dann solltest du es auch richtig schreiben, also völkisch nicht „fölkisch“. Wegen gut oder böse: Wir halten ganz verschiedene Werte für gut. So hältst du völkisch für gut, ich mit Sicherheit nicht, nicht umsonst hieß das publizistische Parteiorgan der NSDAP „Völkischer Beobachter“. Völkisch hat wenig mit einer höheren Kultur zu tun. Völkisch dient als Kampfbegriff, der alles ausgrenzt was nicht als „rasserein“ (im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie) deutsch gilt und lehnt sich an den Nationalsozialismus an. Und da wären wir wieder bei gut oder böse. Du hälst diesen für gut ich für böse. Alles was nicht über jeden Zweifel erhaben deutsch ist, ist minderwertig.
    Das Gedicht hat nichts mit „Zivilcourage“ zu tun, sondern viel mehr mit Fremdenfeindlichkeit.
    So, ich hätte das Kapitel nun abgeschlossen.

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  9. Das mag sein, dass das Gedicht nichts mit Zivilcouragenzu tun hat, es beschreibt aber votzrefflich die Siuation im Land, wie sie LINKE verursacht haben.
    Wahrheit konnten LINKE ja noch nie vertragen, Darum belasse ich es auch dabei. und schließe das Thema hiermit ab.

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  10. Bei votz..refflich musste ich schmunzeln. Aber auch gut wenn das Ganze aufgelockert wird. 😉 Deswegen korrigierte ich es auch nicht. Ja ja, ich weiß, männliche schmutzige Phantasie. Na ja, ganz so schmutzig ist das auch wieder nicht, eher wohl nur lustig. Wahrheit ist auch so ein Thema oder Begriff wo Linke und Rechte bis in alle Ewigkeit streiten könnten. Deswegen lasse ich es dabei bewenden.

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  11. Wie sehr du dich in deinem Klischee suhlst, sieht man an deinem Bild von vermeintlichen Rechten. Glatze Springerstiefel und Tätowiert. . . .

    * * *

    So sehen heute Nazis aus, ganz normale Bürger, Nachbarn, Kollegen

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  12. Das Bild war nun mal bei meinem verwendeten Link von https://lfv.hessen.de… dabei. Da ist nichts mit in einem Klischee suhlen. So ist es ja auch wieder nicht, dass es keine solchen rechten Gestalten gibt. Glatze hat von den beiden übrigens nur einer. Und die Bieder-Männer und -Frauen halten ein Banner mit Ehe und Familie vor, Sexualisierung unserer Kinder! Und der heilige Josef und die heilige Maria schauen zu und geben sicher ihren Segen dazu. Stimmt, manchmal tragen Nazis keine Springerstiefel, sondern nennen sich besorgte Bürger.

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