Archiv für September 2018

Terror in New York – Ständiger Terror gegen Tiere   1 comment

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Der tägliche Terror gegenüber Tieren übersteigt den tödlichen Schrecken von New York um ein Maß, das in Zahlen nicht ausdrückbar ist.

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Terror in New York – und überall

Der Anschlag auf die beiden Türme des World Trade Centers in New York war für die Betroffenen eine schreckliche Katastrophe. Tausende von Opfern in wenigen Minuten. Über Ursachen, Zusammenhänge und Hintergründe wollen wir an dieser Stelle nicht spekulieren. Worum es gehen soll, ist, daran zu erinnern, daß das, was uns hier als größter Terroranschlag der Geschichte wochenlang in Atem hielt, für die Tiere tägliche Realität ist:

Tiere werden absichtlich den Bedingungen eines Atomkrieges ausgesetzt, um festzustellen, wie lange sie überleben und wie sie sterben. Tiere werden gefesselt und mit Gewehren beschossen, um die Wirkung neuer Munitionen zu erkunden. Tiere werden bei der “Erschließung” der Natur, beim Abriß von Gebäuden, beim Bau von Straßen, bei Inbetriebnahme von Staudämmen und so weiter und so fort rücksichtslos verängstigt, vertrieben, verletzt und vernichtet. Vögelschwärme, die den Betrieb auf Flughäfen behindern, werden erbamungslos niedergemetzelt. Überall und ununterbrochen sind Vergasungs- und Vergiftungskommandos unterwegs, um “Ungeziefer” und andere “Schädlinge” auf brutalste Weise zu “vertilgen”. Ganz zu schweigen von den rund um die Uhr weltweit stattfindenden Routine-Massakern in Versuchslabors und Schlachthäusern.

Dieser tägliche Terror gegenüber Tieren übersteigt den tödlichen Schrecken von New York um ein Maß, das in Zahlen nicht ausdrückbar ist. Das muß man sich in Erinnerung rufen und vegegenwärtigen, um dafür zu sensibilisieren, wie berechtigt und unabdingbar die Forderungen der Tierrechtsbewegung sind – und wie obszön-“vernünftig” und zynisch-unzureichend alles ist, was von “besonnenen” und “realistischen” Zeitgenossen zur Verbesserung des Loses der Tiere vorgeschlagen wird.

Apropos obszön und zynisch: Im Zuge der Bergungs- und Aufräumungsarbeiten beim World Trade Center kam es auch zu einem “tragischen Mißverständnis”: Ein Polizist erschoß versehentlich einen Hund. Das “tragische Mißverständnis” bestand aber nicht darin, daß der Hund erschossen wurde, sondern darin, daß es der falsche war: Der Polizist hatte nicht, wie er glaubte, einen schädlichen “Streuner”, sondern einen wertvollen Suchhund (“highly trained” und “very expensive”) getötet.

Wie sagte doch Präsident Bush in bezug auf ausländische Hilfe bei der Suche und Verfolgung der Attentäter: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Diese ebenso unlogische wie unmoralische Aussage beschreibt auch unsere Einstellung gegenüber Tieren:

Nur Tiere, die uns nutzen, dürfen, solange sie uns nutzen, leben. Alle anderen sind unsere Feinde und müssen vernichtet werden.

Helmut F. Kaplan

Wer meine Tierrechtsarbeit unterstützen will: https://www.paypal.me/helmutkaplan

Zur Person: https://tierrechte-kaplan.de/biografie/

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Terror in New York – Ständiger Terror gegen Tiere

Die absolute Unmoral – Tierversuche   Leave a comment

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Ich kann Helmut F. Kaplan nur voll beipflichten. Er führt die Perversität der Tierversuche vor Augen.

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Tierversuche – Absolute Unmoral

Man muß sich einmal vergegenwärtigen, welche Ungeheuerlichkeit Tierversuche darstellen: Alle Übel, die wir für uns vermeiden oder lindern wollen – körperliche oder seelische Krankheiten, Unfallfolgen, Schmerzen usw. -, führen wir bei Tieren absichtlich herbei. Häufig im Bewußtsein, daß sie darunter ähnlich leiden, wie wir leiden würden – weil sonst die Versuche sinnlos wären. Wir schicken die Tiere also in jene Höllen, vor denen uns graut. Das ist die Umkehrung von Moral schlechthin: Wir fügen anderen zu, wovon wir verschont werden wollen.

Helmut F. Kaplan

Wer meine Tierrechtsarbeit unterstützen will: https://www.paypal.me/helmutkaplan

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Die absolute Unmoral – Tierversuche

 

 

Veröffentlicht 12. September 2018 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierversuche, Uncategorized

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Der Vatikan, Sex, Intrigen und geheime Konten   2 comments

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Die Vatikanverschwörung – Sex, Intrigen und geheime Konten

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Vom Vatikan wird Homosexualität verdammt, obwohl sehr viele Priester, auch höher gestellte, schwul sind. Und sie leben ihre Homosexualität auch aus, obwohl sie anderen Schwulen nur die Empfehlung geben enthaltsam zu leben. Es ist einfach die Spitze der Heuchlei und der Unglaubwürdigkeit. Die moralische Autorität der katholischen Kirche ging schon lange verloren. Mit so einer Unehrlichkeit ist kein Staat zu machen.

Der kriminelle Vatikan schützt kriminelle Pädophile – der Fall Marcial Maciel

Region Rom: Die „Legionäre Christi“ und der Kinderschänder-„Führer“ Marcial Maciel

Vor Rom liegt eine Hochschule „Die Legionäre Christi“ (4min.6sek.). Charismatischer Führer war ein Marcial Maciel (4min.22sek.). Ratzinger lagen aber Unterlagen vor, dass auch Marcial Maciel ein Kinderschänder war, als Ratzinger noch Glaubenspräfekt war (4min.31sek.) – der „Fall Maciel“: Die Daten kamen vom „Pater“ Juan Vaca, er war eines der Opfer, ein Bub des Knabenseminars unter Leitung von Maciel (4min.52sek.).

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Maciel-Legio-Maria

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Missbrauch-Juan-Vaca

Da kam es zum Beispiel zu den folgenden Geschehnissen:

Führer Maciel liess dem Opfer nach dem Abendgebet ausrichten, zum Führer ins Schlafzimmer zu gehen. Opfer Juan Vaca ging hin, der Führer beauftragte Vaca, den Bauch zu massieren, um Schmerzen zu lindern (5min.21sek.). Dann sagte er immer „weiter unten – weiter unten“, bis der Penis an die Reihe kam (5min.26sek.). Da bekam der Führer eine Erektion und Opfer Vaca war wie versteinert und geschockt. Führer Maciel aber sagte cool: „So, nun geht es mir viel besser“ (5min.39sek.), und entliess Vaca, er könne nun schlafen gehen (5min.44sek.). Der Führer Maciel missbrauchte nicht nur Juan Vaca, sondern viele andere Buben ebenso, sie wussten voneinander (5min.53sek.).

Berichte von Missbrauchsopfer Juan Vaca über den Kinderschänder-Pater Marcial Maciel – Papst Johannes-Paul II. schützt Maciel (!)

Als Juan Vaca selbst Priester geworden war, schickte er einen Bericht über die Missbrauchsfälle durch Maciel an den Vatikan (6min.2sek.). Der Brief ging mit der Diplomatenpost und kam an (6min.14sek.). Antwort kam aber keine (6min.19sek.). In den nächsten 30 Jahren schickte Juan Vaca weitere Berichte an den Vatikan über die Missbräuche durch den Pater Maciel, aber alles blieb ohne Antwort (6min.30sek.). Gleichzeitig fing der Einfluss der „Legionäre Christi“ an zu wachsen (6min.44sek.). Maciel wurde von Papst Johannes-Paul II. weiterhin geschützt und gedeckt (6min.51sek.). Papst Johannes-Paul II. pries den kriminell-pädophilen Maciel als einen „hervorragenden Führer der Jugend“ (6min.56sek.). In dem Moment war für Opfer Juan Vaca die Kirche vorbei, wenn der Papst mit einem kriminellen Pädophilen [trotz aller Berichte] weiterhin Freundschaft pflegte (7min.18sek.).

Papst Johannes-Paul II preist den schwul-kriminellen Pädophilen Maciel als „hervorragenden Führer der Jugend“ – Der schwul-kriminell-pädophile Marcial Maciel

Ratzinger als Papst Benedikt schützt den kriminell-pädophilen Maciel ebenfalls – lässt aber andere kriminell-pädophile Bischöfe auffliegen

Nun gingen die Opfer von Maciel an die Öffentlichkeit (7min.23sek.). Der Verantwortliche für die Untersuchung der Missbrauchsfälle war Ratzinger (7min.27sek.). Papst Johannes-Paul II. schützte den kriminell-pädophilen Maciel demonstrativ und schränkte somit die Untersuchung durch Ratzinger ein (7min.41sek.). Erst kurz vor der Wahl zum Papst leitete er eine Untersuchung ein (7min.48sek.). Ratzinger als Papst Benedikt beliess den kriminell-pädophilen Maciel auf seinem Posten, sondern der Vatikan „lud ihn ein, den Rest seines Lebens im Gebet und in Busse zu verbringen“ (8min.13sek.). Der kriminell-pädophile Pater Maciel floh aus Rom und starb 2008 in den kriminellen „USA“ (8min.21sek.). Beim Gedenken erwähnte der Vatikan die pädophilen Verbrechen Maciels an Knaben mit KEINEM WORT (8min.28sek.), keine Entschuldigung für die Opfer (8min.33sek.). Da wussten die Maciel-Opfer, dass Ratzinger innerlich eine sehr schwache Person war, „ein sehr schwacher Mensch“ (8min.46sek.). Unter Papst Benedikt flogen aber weltweit die kriminell-pädophilen Priester auf (9min.2sek.). Papst Benedikt entschuldigte sich für sie in aller Öffentlichkeit (9min.9sek.).

„Vor allem möchte ich den unschuldigen Opfern mein tiefes Bedauern ausdrücken.“ (9min.29sek.) – Kardinal Cormac Murphy-O’Connor: Mit dem Auffliegen der Kindsmissbräuchler in der katholischen Kirche wurde das Image angekratzt, die moralische Autorität ging verloren (9min.59sek.).

Der kriminelle Vatikan ist ein Schwulenclub – betreibt aber in den Kirchen Psychoterror gegen Schwule ohne Ende

Der kriminelle Vatikan verdammt Homosexualität – betreibt sie aber selbst – Partys und eine versteckte Kamera von Investigativjournalist Abbate

Ein weiteres Thema ist die offiziell kompromisslose Ablehnung der Homosexualität durch den Vatikan (10min.11sek.). Homosexuelle Handlungen sollen eine „schwere Sünde“ sein (10min.21sek.). Ratzinger hielt auch an dieser Doktrin fest, als er Papst war (10min.28sek.). Journalisten wissen aber, dass der Vatikan selbst homosexuell ist. Da hatte ein Freund des Investigativjournalisten Carmelo Abbate Sex mit einem Priester gehabt. Es wurde einfach eine Party veranstaltet, im Club Estagio, mit vielen Priestern (11min.3sek.). Auch 2 Callboys aus Turin waren anwesend – als „Animateure“ (11min.10sek.). Abbate war mit einer versteckten Kamera an die Party. An diesem Ort fand er den absoluten Ausdruck der verlogenen Doppelmoral des kriminellen Vatikans (11min.49sek.). Die Priester stellten sich selbst als „Priester“ vor, es waren ca. die Hälfte der Anwesenden Priester (12min.8sek.). Einige der Priester arbeiteten im Vatikan selbst, andere in Vatikan-nahen Institutionen (12min.18sek.). Nach der Party kam die After-Party im Haus des Freundes, wo der Freund sich mit einem Priester sich in einem Zimmer einschlossen und kopulierten (12min.40sek.). Am folgenden Tag filmte Investigativjournalist Abbate weiter (12min.48sek.). Da begann ein französischer Priester, in der Wohnung im weissen Priestergewand mit grünem Schal eine heilige Messe zu feiern (13min.15sek.), also in derselben Wohnung, wo in der ganzen Nacht kopuliert worden war (13min.22sek.).

Die Schwulenszene in Rom ergänzt den geheim gedrehten Film über die Schwulenparty mit den Priestern – schwule Priester kann man in Rom überall treffen

Der Bericht von Abbate verbreitete sich rasch in der ganzen Welt (13min.35sek.). Die Vatikanführung wiegelte ab, es würde sich nur um Einzelfälle handeln (13min.40sek.). Die Schwulenszene in Rom aber fand Gefallen an dem Bericht (13min.49sek.). Schwule in Rom haben ihren Höhepunkt von 0 bis 6 Uhr. Sie pflegen konstante Beziehungen zu schwulen Priestern im Vatikan, das ist normal für die (14min.5sek.). Es ist für sie sehr einfach, schwule Priester zu treffen (14min.11sek.). Man trifft sich in einem Bus, in einer Kirche, oder im Petersdom (14min.15sek.). In Schwulenclubs oder an Schwulenbars sind die schwulen Priester noch leichter anzutreffen (14min.22sek.). „Man sieht sie an der Bar, und dann am nächsten Sonntag am Altar.“ (14min.25sek.) – „Ein grosser Teil der Hierarchie ist homosexuell.“ (14min.36sek.) – „Auf den höchsten Ebenen der vatikanischen Verwaltung, der Kurie, sind viele Bischöfe und Erzbischöfe schwul.“ (14min.43sek.)

Schwule Priester vom Vatikan verdammen am Altar die Homosexualität, obwohl sie selber schwul sind…

Francesco Cacace berichtet weiter: Am Altar in der Predigt verlangt derselbe Priester aber von Schwulen, ihre schwule Sexualität zu unterdrücken (!) (16min.29sek.).

In Rom herrscht ein einvernehmliches Stillschweigen über die schwulen Priester nach dem Motto: „Wir wissen es, aber wir reden nicht darüber.“ (16min.42sek.) – „Je weniger man sagt, desto besser.“ (16min.43sek.) – Nun kommt da der deutsche Papst Benedikt alias Ratzinger und meint, schwule Priester sollten kein hohes Amt in der Kirche bekleiden. Schwule Priester, die versuchen, keinen Kontakt mit Frauen zu haben, werden dadurch verunsichert (16min.55sek.). Ein schwuler Priester im Vatikan beklagt die totale Schizophrenie im Vatikan: „Ich kann diese schizophrene Haltung des Vatikans gegen Schwule nicht verstehen, wenn so viele Priester selbst schwul sind.“ (17min.18sek.) – Der Priester meint, Priester sollten endlich offen zusammenleben können (17min.37sek.).

Vatikanspezialist Mickens: „Diese nichts-Fragen-Nichts-Sagen-Kultur ist typisch für den Vatikan.“ (18min.1sek.) – „Solange man diskret ist, schert sich niemand darum, was man tut.“ (18min.9sek.) – Jeder Bericht über einen schwulen Priester in der Öffentlichkeit kratzt am Ruf von Papst Benedikt (18min.36sek.). Mickens: Die Worte „Liebe Gottes“ und „Aufrichtigeit“ und „Wahrheit“ sind alle nur ein Hohn, wenn man die schwule Wahrheit im Vatikan betrachtet: Es ist „ein Haus voller Lügen“ (18min.50sek.).

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 10. September 2018 von hubert wenzl in Kirchenkritik, Uncategorized

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pro iure animalis klagt an   Leave a comment

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Dieser Anklage schließe ich mich vollinhaltlich an.
Aus einem Newsletter.

A N K L A G E.

Ich klage das größte, das schwärzeste und ungeheuerlichste Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte an.

Ich klage den exzessiven, täglichen, globalen Massenmord an der gesamten Tierwelt an, die Versklavung und Entrechtung der gesamten nichtmenschlichen Kreaturen, die Folterung und Ausbeutung unserer Mitwesen, die Vernichtung und den Genozid ganzer Gattungen und Arten, ich klage den Mord an jährlich mehr als 50 Milliarden Lebewesen für den menschlichen Konsum an.

Ich klage an, dass die Menschheit, die als einzige Spezies die moralische Wahl gehabt hätte, den Naturkreislauf von „Fressen und Gefressenwerden“ zu durchbrechen, diesen Kreislauf in einem weltweiten Todeskarussell beschleunigt und ausgebaut hat.

Ich klage an, dass Ehrfurcht vor jedwedem Leben nicht in das Bewusstsein der Menschen gedrungen ist, dass man dem Tier grundsätzliche Rechte verweigert und das Wohlergehen der Menschengattung den Blick für das Leiden aller übrigen Kreatur verstellt hat. Die Endzeit für Tiere hat begonnen, die Tierwelt steht vor der völligen Versklavung oder Ausrottung. Diese Menschheit, die ihr eigenes Wachstum bis heute nicht ächtet, die Erde mit einer ins grenzenlos wachsenden Menschenschicht überzieht, unter der das Leben aller Geschöpfe des Planeten Erde erstickt, hat jeden ethischen Anspruch verwirkt. Ein absurder Größenwahn verweigert der Tierheit ein Recht auf Entfaltung und Lebensraum und es ist „keine plumpe Anklage, wenn man behauptet, dass die meisten Menschen außerstande sind, sich einer Gewissensprüfung zu unterziehen“ (H. H. Jahnn)

Ich klage die Kirchen an, die monotheistischen Kulte, die mit ihrem Gotteswahn und der daraus seit Jahrtausenden resultierenden Glaubenspest den Menschen zu einem Ebenbild ihres imaginären Gottes stilisiert haben, die in der religiösen Werteskala die Tierwelt weit unter die Menschenwelt gestellt hat, die sich ein ewiges Leben erhoffen und gleichzeitig den Tieren eine Seele absprechen, diese Mysterienreligionen klage ich der ethischen Niederträchtigkeit an.

Ich klage sie ferner der infamste Lüge und Unredlichkeit an, Feldzüge für ungeborenes menschliches Leben zu führen, aber bereits geborenes tierisches und sogar auch menschliches Leben der Vernichtung preiszugeben. Sie haben die Tierwelt zum Produktionsfaktor degradiert und sanktionieren in Blutandachten, den Hubertusmessen, den millionenfachen Mord an Wildtieren.

Kirchen, die Vernunft durch „Glaubenswahrheiten“ ersetzen und die dann aufgrund ihrer Glaubenshalluzinationen die Schächtung von Tieren fordern, um ihren blutrünstigen Gott zufrieden zu stellen, sind moralisch und intellektuell diskreditiert.
Kirchen, die in ihrem Kathechismus die Tierwelt ausklammern und von „nicht-personalen Kreaturen“ reden, haben sich ethisch in die Steinzeit zurückversetzt. Christliche Kirchen, die letztmalig am 4.10.1993 ein gemeinsames Papier „Die Verantwortung des Menschen für das Tier“ vorgelegt haben und seitdem zum Tiermord schweigen, haben selbst die Schöpfung, von deren Bewahrung sie täglich lügen, erbärmlich verraten und im Stich gelassen! Es ist dies keine Schande der Kirchen, nein, es ist das größte Verbrechen in ihrer blutigen Geschichte!

Ich klage Gesetzgeber, Politiker, Parteien samt zugehöriger Verwaltungen und Behörden an, die absurden moralischen Wertvorstellungen des Monotheismus aus Gewohnheit und zur eigenen Machterhaltung in Gesetze und Verordnungen umzusetzen. Sie ergehen sich in sophistische Diskussionen über Ethik und verteidigen doppelzüngig die Entrechtung der Tierwelt. Die gesamte Natur wird der Menschenwelt untergeordnet und die Tierwelt in ihrer Daseinsberechtigung ausschließlich nach dem wirtschaftlichen Nutzen eingeordnet.

Ich klage diese Verantwortlichen an, die Ehrfurcht vor tierischem Leben in den wirtschaftlichen Dreck getreten haben und Lebenswürde nur der Menschheit zubilligen. Alle Rechte auf Dasein und Entfaltung, auf Frieden und Leben in eigenen sozialen Strukturen werden hingegen der tierischen Kreatur versagt oder beschnitten. Ohne Unrechtsbewusstsein wird in Form geistiger Umweltverschmutzung die Lüge vom tierfreundlichen Staat aufrechterhalten und von der Justiz gerechtfertigt. Aber was hat die Justiz nicht alles gerechtfertigt im Lauf der Geschichte?

Gleichzeitig aber steigen die Tierversuchszahlen, Massentierstallungen werden aus dem Boden gestampft und betäubungsloses Schächten aus Gründen der „Religionsfreiheit” toleriert. Mögen doch alle diese kaltblütigen, unbarmherzigen, am Gesamtwohl aller Lebewesen desinteressierten Menschen ein vergleichbares Los erleiden, das sie der Tierwelt erbarmungslos auferlegen!

„Staat nenne ich‘s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt.

… Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe. Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme.“ (Friedrich Nietzsche: Die Reden Zarathustras)

Ich klage alle Menschen und Wirtschaftsunternehmen an, die ihren Lebensunterhalt mit Tierausbeutung, Tierqual und Tiermord verdienen. Ich klage insbesondere die Landwirte der Massentierhaltung, die Pelztierzüchter, die Hühnerbarone, die Tiertransportfahrer, die Schlächter in den Fleischfabriken und die Wissenschaftler in den Versuchslaboren an.

Ich klage die Bauern an, die rücksichtslos Kleinlebewesen und Mikroorganismen durch den massiven Einsatz von Pestiziden vernichten und alle Konsumenten, die diese Verbrechen mit ihrer täglichen Kaufentscheidung kritiklos fördern.

Ich klage sie auch an, aus persönlichem Profit über Leben und Wohlergehen von beseelten Wesen größtes Leid zu bringen, sie des einmaligen Lebens sowie der Freiheit als auch aller sozialer Strukturen zu berauben, sie zur Ware zu degradieren und jegliche Achtung und Ehrfurcht vor nichtmenschlichem Leben verloren zu haben.

Ich klage die Konsumenten an, in Unbarmherzigkeit und Erbarmungslosigkeit zu verharren, sich hinter der Maske des Nichtwissens zu verstecken und auf den Gaumenkitzel von Fleischprodukten nicht zu verzichten. Ihre anthropozentrische Denkweise begründet die Blutspur der unschuldigen, unbeweinten Kreatur, ihr Verhalten ist jenseits jeglicher Moral und Ethik, ihr Verhalten hinterlässt künftigen Generationen ein ökologisches Chaos!

Ich klage alle Vernichter von Leben an, die ohne die moralische Rechtfertigung einer Überlebensnotwendigkeit wildlebende Tiere aus Freizeitvergnügen, Spaß, gesellschaftlicher Reputation, kurz gesagt, aus niederen Tötungsinstinkten heraus ermorden, die unter vorgeschobenen ökologischen Interessen mit hochtechnisierter Jagd Regeln des Tierschutzes, der Fairness, des ethischen Anstandes unbeachtet lassen.

Es sind Menschen, die offenbar aus einer Fülle von egoistischen, materiellen und anthropozentrischen Bedürfnisfacetten heraus handeln, Menschen, die sich nicht einmal scheuen, zur Befriedigung ihrer Tötungsgelüste im Ausland artengeschützte Wildtiere zu ermorden.

Ich klage alle Tiervernichter an, jegliche Achtung, Demut und Ehrfurcht vor dem nichtmenschlichen Leben auf dem Altar ihrer Tötungsinstinkte, Wirtschaftsinteressen und niederen Machtgelüste zu opfern.

Ich klage sie der ethischen und moralischen Aufgabe und Vernichtung aller Werte an, welche die Menschheitsgeschichte als große Ideale hervorgebracht hat. Der Fluch der unschuldigen Mordopfer liegt auf diesen geistigen Eckenstehern der Ethik, auf der incorrigiblen Erbarmungslosigkeit und Grausamkeit der menschlichen Spezies!

(aus: Gunter Bleibohm, WIDERREDE II)

Herzliche Grüße
für pro iure animalis

Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

 

PUR: Irgendwo in dieser Welt liegt ein bisschen Glück versteckt   Leave a comment

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PUR: Irgendwo

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Gruß Hubert

Klöckner will härtere Strafen für Stalleinbrüche   Leave a comment

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Klöckner will nicht, dass es publik wird wie krass in vielen Ställen gegen elementarste Tiergesetze verstoßen wird. Ställe werden nur alle 20 bis 30 Jahre kontrolliert. Das Lobby-Luder spricht von selbsternannten Stallpolizisten wenn unerträgliche Bilder an die Öffentlichkeit kommen. Was sie nicht sagt ist, dass die Behörden vollkommen versagen oder noch schlimmer gar nicht einschreiten wollen, da man diese Betriebe nicht stören will. Man soll wirtschaften können, egal welche Hölle Tiere in diesen Ställen mitmachen. Mir graust vor solchen katastrophalen Zuständen.

„Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht hielten.“

Da kann ich nur laut lachen, wie miserabel der Staat seinen Pflichten nachkommt.

Aus mdr.de

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner (CDU) will Tierschützer, die in Ställe einbrechen, härter bestrafen. Aus ihrer Sicht brauche es keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert. Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte im Falle von Verstößen zu belangen. Tierschützer weisen die Kritik zurück. Sie sprechen von „Hetze“.

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Ungehindert aufzustehen und sich hinzulegen, ist in den viel zu kurzen Kastenständen nicht möglich.
Bildrechte: Animal Rights Watch

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Missstände bei der Tierhaltung werden oftmals nur dann aufgedeckt, wenn Tierschützer heimlich in Ställe eindringen und dort filmen. Damit überschreiten sie allerdings die Grenzen des Legalen. MDR-exakt und das ARD-Magazin FAKT haben so entstandenes Material mehrfach gesendet, um Verstöße offenzulegen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner (CDU) hat nun härtere Strafen bei Stalleinbrüchen angekündigt. „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“, sagte die Politikerin in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht hielten. „Die Sache ist ganz klar: Einbruch ist Einbruch“, so Klöckner. Sie betonte, auch Tierrechtler müssten sich an Gesetze halten.

Klöckner kündigte an, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode Stalleinbrüche stärker bestrafen wolle. Im Koalitionsvertrag hatte die Bundesregierung dieses Ziel bereits festgeschrieben.

Landwirte: Aktivisten gehen zu oft straffrei aus

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Illegales Ferkeltöten
Diese Aufnahmen von einer illegalen Ferkeltötung haben Tierschutz-Aktivisten heimlich gedreht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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Klöckner zufolge gehen Aktivisten oft straffrei aus, wenn sie sich Zugang zu Ställen verschaffen und dort heimlich filmen. Tierschützer werden von Landwirten meist wegen Hausfriedensbruch angezeigt, wenn sie illegal in ihre Anlagen eingedrungen sind. Anschließend muss ein Gericht entscheiden, ob die so bekannt gewordenen Tierrechtsverstöße das heimliche Eindringen in die Ställe rechtfertigen.

So hat etwa das Oberlandesgericht Naumburg im Februar drei Aktivisten freigesprochen, weil die örtlichen Veterinärämter Verstöße gegen den Tierschutz in einer Anlage im Bördekreis vertuscht hatten.

Zugleich kritisierte Klöckner die Arbeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta. Sie bemängelte, dass Aktivisten Aufnahmen oftmals über längere Zeit zurückhielten. „Wenn es ihnen um die Tiere ginge, dann würden sie das doch sofort veröffentlichen und die Behörden einschalten.“ Die Ministerin appellierte an die dafür zuständigen Bundesländer, ausreichend Kapazitäten für Tierschutzkontrollen zur Verfügung zu stellen.

Peta attackiert Agrarindustrie

Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation Peta wies die Kritik zurück. Gegen seine Organisation werde „eine regelrechte Hetze“ betrieben, sagte er der Zeitung. Die Organisation setze sich für „das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf die Achtung der Würde der Tiere“ ein. Ziel sei das Ende der Nutztierhaltung.

Kritik an der geplanten Gesetzesverschärfung kommt auch aus der Wissenschaft. Der Agrarökonom Achim Spiller von der Universität Göttingen etwa verwies auf Länder, in denen derartige Pläne bereits von der Politik umgesetzt worden sind. Die Stimmung habe sich gegen die Landwirtschaft gedreht. „Aus Sicht der Bevölkerung wirkte es so, als hätten die Tierhalter etwas zu verbergen“, so Spiller. Unter Berufung auf Untersuchungen sagte er: „In der Bevölkerung wird die Arbeit der Aktivisten weit überwiegend positiv gesehen.“ Argumente der Landwirte gegen die heimlich gemachten Aufzeichnungen in Ställen fänden hingegen kaum Gehör.

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Klöckner will härtere Strafen für Stalleinbrüche

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Hier noch ein Link zu einem Video von Report Mainz.

Video: Quälerei in der Massentierhaltung wird kaum geahndet

Wer ein Tier quält oder ohne vernünftigen Grund tötet, kann laut Tierschutzgesetz mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Doch diese Strafe wird bei Tierschutzverstößen in der Massentierhaltung praktisch nie verhängt. Häufig kommt es nicht einmal zu einer Anklage.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/report-mainz/videosextern/quaelerei-in-der-massentierhaltung-wird-kaum-geahndet-102.html

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Zack, Hoden ab! Was Agrarministerin Julia Klöckner zur Kastration sagt.

https://www.stern.de/politik/deutschland/ferkel-kastration–zack–hoden-ab–das-sagt-ministerin-julia-kloeckner-im-stern-dazu-8342004.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 5. September 2018 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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Trump fühlt sich von Google und Medien wieder einmal schlecht behandelt…   Leave a comment

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Trump geht es nur darum seine Anhänger bei der Stange zu halten, deshalb wirft er mit unhaltbaren Anschuldigen um sich. Jetzt war es Google und soziale Medien wie Twitter, deren Dienst er ausgiebig nützt. Als bei seinem Wahlkampf von russischer Seite in den Wahlkampf eingegriffen wurde, hatte er nichts dagegen einzuwenden, kein Wunder, er war ja der Nutznießer. Er stellt sich als Verfolgter der Medien dar. Am liebsten würde er die Medien regulieren, damit jede Kritik an ihm ausgeschaltet oder fast unmöglich gemacht würde. Erdogan lässt grüßen.

Aus Heise.de
„96 Prozent der Ergebnisse für ‚Trump News‘ sind von überregionalen linksorientierten Medien, sehr gefährlich“, schrieb er auf Twitter weiter. Außerdem stellte er die Frage in den Raum, ob das nicht „illegal“ sei, denn „republikanisch/konservative und faire Medien“ seien von den Ergebnissen ausgeschlossen. „Google und andere unterdrücken Stimmen von Konservativen und verstecken Informationen und Nachrichten, die gut sind“, schrieb Trump.

Anmerkung: So ein Quatsch!

Weiter mit Heise.de

Trump beschuldigt Google der politischen Parteilichkeit

US-Präsident Donald Trump schießt sich auf Google ein und wirft dem Unternehmen politische Parteilichkeit vor. Ein Video soll das beweisen.

Trump beschuldigt Google der politischen Parteilichkeit

US-Präsident Donald Trump schießt sich auf Google ein und wirft dem Unternehmen politische Parteilichkeit vor. Ein Video soll das beweisen.

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Bereits am Dienstag hatte US-Präsident Donald Trump Google, Facebook und Twitter vorgeworfen, konservative politische Stimmen zu unterdrücken. Google hatte er mit Konsequenzen gedroht. Der US-Konzern hat daraufhin die Anschuldigungen, die Ergebnisse seiner Suchmaschine aus politischen Gründen zu manipulieren, dementiert. „Die Suche wird nicht dazu genutzt, um eine politische Richtung vorzugeben und wir beeinflussen unsere Ergebnisse nicht nach einer politischen Ideologie“, sagte ein Google-Sprecher.

Am Mittwochabend legte Trump dann nach. Ein auf Twitter gepostetes Video sollte nun beweisen, dass Google die Reden zur Lage der Nation von Trumps Vorgänger Barack Obama intensiver auf deren Startseite beworben hätte. Google erklärte daraufhin, dass Trump 2017 keine State of the Union (SOTU) gehalten habe und seine Rede zur Lage der Nation 2018 sehr wohl per Livestream verbreitet und beworben worden sei.

 

Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Suchmaschinenbetreiber Google war vermutlich ein Bericht über „Google-Zensur“ des Trump-freundlichen US-Senders Fox, der am Montagabend ausgestrahlt worden war. In der Sendung wurde Google vorgeworfen, dass 96 Prozent der Ergebnisse bei der Suche nach Nachrichten über Trump eher negativ ausfielen. Der Sender bezog sich dabei als Quelle auf die konservative Webseite PJ Media. Der Fox-Moderator Lou Dobbs sagte, dass Google damit sozusagen Konservative von ihren Suchergebnissen verbanne. Nach Angaben der Washington Post soll sich der Autor des Berichtes von den Ergebnissen mittlerweile distanziert haben. Er bezeichnete sie als unwissenschaftlich und die Datenbasis als ungenügend.

Am Dienstagmorgen griff US-Präsident Trump den Fox-Bericht aber in zwei Tweets auf: Zur Suche nach „Trump News“ über Google würden nur schlechte Nachrichten und Berichte der „Fake News Media“ – so bezeichnet Trump die ihm kritisch eingestellte Presse – angezeigt. „96 Prozent der Ergebnisse für ‚Trump News‘ sind von überregionalen linksorientierten Medien, sehr gefährlich“, schrieb er auf Twitter weiter. Außerdem stellte er die Frage in den Raum, ob das nicht „illegal“ sei, denn „republikanisch/konservative und faire Medien“ seien von den Ergebnissen ausgeschlossen. „Google und andere unterdrücken Stimmen von Konservativen und verstecken Informationen und Nachrichten, die gut sind“, schrieb Trump. „Sie kontrollieren, was wir sehen können und was nicht. Das ist eine sehr ernste Situation – wird in Angriff genommen werden!“ Wie genau eine mögliche Regulierung aussehen könnte, ließ Trump zunächst offen, sagte dann auf Nachfrage eines Reporters: „Wir werden sehen. Wir wollen keine Regulierung, wir wollen Fairness.“

Ein Google-Sprecher wies die Anschuldigungen Trumps Tweets gänzlich zurück. Ziel der Google-Suchmaschine sei es, den Nutzern „die relevantesten Antworten“ anzuzeigen. Politisch motivierte Einflüsse gebe es nicht. Die Suchalgorithmen von Google würden ständig verbessert werden. Pro Jahr gebe es Hunderte Verbesserungen.

Anscheinend ließ Googles Antwort den US-Präsidenten nicht zur Ruhe kommen, denn er postete unter dem Hashtag #StopTheBias (Stoppt die Einseitigkeit) am Mittwochabend ein Video unbekannter Herkunft. Das Video soll augenscheinlich ein Beweis dafür sein, dass Google die Reden zur Lage der Nation Barack Obamas direkt auf der Startseite der Suchmaschine beworben habe, Trumps Reden jedoch nicht und damit Konservative benachteilige. Das Video geht dabei auf zwei Termine ein, den 28. Februar 2017 und den 30. Januar 2018. An dem einen Tag hatte Trump seine Antrittsrede vor dem US-Kongress gehalten, am anderen sich an die Nation gewendet. In beiden Fällen soll jedoch keine Einblendung bei Google erfolgt sein, wie es vergleichbar bei Obama gewesen sein soll.

Donald J. Trump @realDonaldTrump
Von Oliver Bünte
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Hier noch ein Kommentar.

„Die Suche wird nicht dazu genutzt, um eine politische Richtung vorzugeben und wir beeinflussen unsere Ergebnisse nicht nach einer politischen Ideologie“, sagte ein Google-Sprecher.

Das ist wohl das Problem, Trump wird nicht bei der Suche bevorzugt, also fühlt er sich diskriminiert…

Holy shit, wie kann eine derartige Person ein Land repräsentieren? Der gehört eigentlich in die Psychiatrie und nicht in den oval office 🙈🙉🙊

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Trump fühlt sich von Google und Medien wieder einmal schlecht behandelt…

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Gruß Hubert