Archiv für 2. März 2019

Cycling Motivation: No Fear (keine Angst)   Leave a comment

.

Die fahren schon tollkühn die Abfahrten runter. Auch bei den Abfahrten gibt es Spezialisten bei den Rennfahrern. Manche haben es im Blut. Aber Mut braucht es sicher.

.

Cycling Motivation: No Fear

.

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 2. März 2019 von hubert wenzl in Sport, Uncategorized

Getaggt mit ,

Wild Silk – Mein Herz ich will dich fragen   Leave a comment

.

Wild Silk – Mein Herz ich will dich fragen

.

.

Songetxt

Wild Silk – Mein Herz ich will dich fragen

Mein Herz ich will dich fragen:
Was ist denn Liebe, sag?
Zwei Seelen und ein Gedanke,
Zwei Herzen und ein Schlag
Zwei Seelen und ein Gedanke,
Zwei Herzen und ein Schlag
Und sprich, woher kommt Liebe?
Sie kommt und sie ist da
Und sprich, wie schwindet Liebe?
Die war’s nicht, der’s geschah
Und sprich, wie schwindet Liebe?
Die war’s nicht, der’s geschah
Und was ist reine Liebe?
Die ihrer selbst vergißt
Und wann ist Liebe am tiefsten?
Wenn sie am stillsten ist
Und wann ist Lieb am reichsten?
Das ist sie wenn sie gibt!“
Und sprich wie redet Liebe?
Sie redet nicht, sie liebt
Und sprich wie redet Liebe?
Sie redet nicht, sie liebt
Mein Herz ich will dich fragen:
Was ist denn Liebe, sag?
Zwei Seelen und ein Gedanke,
Zwei Herzen und ein Schlag
Zwei Seelen und ein Gedanke,
Zwei Herzen und ein Schlag

https://www.songtexte.com/songtext/wild-silk/mein-herz-ich-will-dich-fragen-13f4c9d1.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 2. März 2019 von hubert wenzl in Lyrik, Musik, Uncategorized

Getaggt mit , ,

Büffelmozzarella – immenses Tierleid   Leave a comment

.

Unvorstellbar, zu welchen Grausamkeiten der Mensch fähig ist. Da braucht man sich nicht wundern was alles schon geschah. Aber das lässt sich ja leicht umgehen. Ohne Mozzarella kann man gut leben.

Aus vol.at

Büffelmozzarella: „Premiumprodukt“ fordert immenses Tierleid

.

.

Aktuelle Recherchen der internationalen Tierschutzorganisation Vier Pfoten decken brutale und illegale Tötungsmethoden der männlichen Büffelkälber und furchtbare Haltungsbedingungen der ausgewachsenen Büffel in italienischen Farmen auf.

“Wir haben mit unseren Nachforschungen in der italienischen Region Kampanien begonnen, wo sich die meisten Büffelfarmen befinden. Bis vor einer Woche suchten wir über ein Dutzend größere und kleinere Farmen auf. Die tierquälerischen Methoden, die sich hinter diesem “Premiumprodukt” verstecken, sind dort bedauerlicherweise Alltag”, berichtet Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei Vier Pfoten.

Quälerei beginnt bereits kurz nach der Geburt

Die Recherche dauerte über zwei Jahre und ergab, dass die Tierquälerei für die Kälber bereits kurz nach ihrer Geburt beginnt. Die Mehrheit der Büffel in Europa wird heute ausschließlich für die Milchproduktion verwendet. Die Tatsache, dass Büffelfleisch kaum konsumiert wird, macht die männlichen Kälber zu einem “überflüssigen Nebenprodukt”: Sie werden gleich vor Ort mit brutalen und illegalen Methoden umgebracht – mit einem Hammer erschlagen, in einem Gülle-Tümpel ertränkt oder man lässt sie einfach vor den Augen ihrer Mütter verhungern. “Die Mozzarella-Industrie muss diese illegalen barbarischen Tötungsmethoden für männliche Kälber beenden.”, fordert Paun.

Überfüllt und kein Zugang zu Grünflächen

Die Büffelhaltung für Milchproduktion und Zucht wirft weitere Herausforderungen für den Tierschutz auf. Büffel haben spezielle Bedürfnisse, auf die aber selten Rücksicht genommen wird. Sie haben eine dickere Haut und weniger Schweißdrüsen als Kühe. Es fällt ihnen daher schwer, ihre Körpertemperatur in heißen und feuchten Regionen wie Kampanien zu regulieren. Sie bräuchten zudem auch ein Schlammbad oder Wasserspritzanlagen, die es jedoch in den meisten Büffelfarmen nicht gibt. Oft sind die Farmen extrem überfüllt und bieten keinen Zugang zu Grünflächen. Die Tiere müssen sich auf einer dicken Schicht aus ihren eigenen Exkrementen bewegen. Einige Tiere haben offene, unbehandelte Wunden und viele können nicht richtig gehen, weil ihre Klauen viel zu lang und ungepflegt sind. Die Tiere haben keinen permanenten Zugang zu Trinkwasser und das Wasser ist fast immer verschmutzt. Stirbt eines der Tiere, müssen die anderen den Anblick und Geruch des toten Artgenossen oft für eine Woche lang ertragen, bevor der Kadaver schließlich entfernt wird. Solche Praktiken fördern natürlich auch das Ausbrechen von Krankheiten.

“Lage indiskutabel”

Paun: “Die derzeitige Lage ist indiskutabel. Die Büffelfarmen und ihr Management müssen grundsätzlich verändert werden. Nur dann kann eine tiergerechtere Haltung und ausreichende Hygiene garantiert werden. Und nur so kann den Büffeln ihre Würde zurückgegeben werden.”

Büffelmozzarella findet sich in den meisten europäischen Supermarktketten in der Premium-Produktkategorie zu meist doppelt so hohen Preisen wie Kuhmilch-Mozzarella. “Diese Enthüllung wird Tierfreunde wie auch Feinschmecker gleichermaßen erschüttern. Das Premium-Image des Produkts und der hohe Preis erwecken den Eindruck, dass hier auch hohe Tierschutzstandards gelten. Tatsächlich ist das genaue Gegenteil der Fall”, so Paun.

Aufruf an Supermarktketten – und Kunden

Vier Pfoten hat Mindestforderungen für Büffelfarmen erarbeitet, die nicht nur der EU-Gesetzgebung entsprechen sondern auch darüber hinaus gehen, und fordert die Supermarktketten auf, diese bei der Sortiment-Auswahl für Büffelmozzarella zu berücksichtigen. Die Mindestforderungen beinhalten verschiedene Kriterien, darunter ein Stopp des brutalen Kälbertötens, regelmäßige Kontrolle, Pflege und medizinische Versorgung der Tiere, hygienische Haltungsbedingungen, Zugang zu Schlammbädern oder Wasserspritzanlagen sowie permanenten Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Die internationale Tierschutzorganisation hat auch eine Petition gestartet, um mehr Bewusstsein bei Konsumenten zu schaffen. Die Verbraucher sollen damit von den Supermarktketten die Durchsetzung besserer Tierschutzstandards bei den Farmen fordern. Fordern Sie Supermärkte auf, nur Büffelmozzarella aus tierfreundlicher Haltung zu verkaufen: www.vier-pfoten.org/buffalo

.

Büffelmozzarella – immenses Tierleid

.

Gruß Hubert