Archiv für 27. März 2019

Mitarbeiter schlagen Ferkel auf den Boden, bis sie sterben   Leave a comment

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Es geht nur ums Geld, wenn mit Tieren brutal umgegangen wird. Von der Politik und den zuständigen Behörden wird das geduldet. Sie lieben nicht Leute, die diese brutalen Machenschaften ans Tageslicht bringen. Bestraft sollen dann diese werden, nicht die Peiniger der Tiere. Damit machen sie sich zu Komplizen dieses verbrecherischen Tuns.
Wenn eine Tierärztin sich gegen diese Zustände wenden will wird ihr bedeutet sie solle nicht so genau hinschauen, wenn sie nicht in ein Kämmerlein versetzt werden will. Dass Ferkel, die nicht zu hundert Prozent gesund sind auf dem Boden geschlagen werden, bis sie tot sind, ist normaler Alltag.

Von netzfrauen.org

In Dänemark werden ca. 12,23 Millionen Schweine gehalten, davon halten die Dänen für die Sauenherde etwa 1,23 Millionen Schweine. Auch exportiert Dänemark etwa 3,31 Millionen Ferkel, doch was geschieht mit den Ferkel, die entweder krank oder schwach sind? Ein durchgesickertes Video sorgt in Dänemark für Diskussionen. In diesem schockierenden Video sehen wir einen Arbeiter, der ein kleines Babyferkel hält. Dann, mit dem Ferkel in den Armen, schaut der Arbeiter in die Kamera und sagt amüsiert: „Sieht aus, als wäre der Kleine krank geworden, geben wir ihm eine Medizin.“ Dann greift er das Ferkel an den Hinterbeinen und schmettert es gegen den harten Boden, bis es stirbt.

Schockierendes Video aus Schweinemast: Mitarbeiter schlägt Ferkel auf den Boden, bis sie sterben

Laut Anima, der dänischen Organisation, die dieses Video veröffentlicht hat, ist das Zertrümmern von Baby-Ferkeln mit einem Gewicht von 5 kg oder weniger nicht nur in Dänemark legal, sondern wird auch von der dänischen Veterinär- und Lebensmittelbehörde als „human“ empfohlen. Leider ist das Töten unerwünschter Ferkel auf diese Weise in Schweinefarmen auf der ganzen Welt, einschließlich in Ländern mit höheren Tierschutzgesetzen, sehr verbreitet .

Auch in Deutschland wird so mit Ferkeln verfahren, wie neue Recherchen zeigen, auch hier werden Ferkel mit dem Kopf gegen den Betonboden geschlagen.

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In diesem traurigen Video können wir die Standardmethode zum Töten unerwünschter Ferkel in Schweinefarmen sehen. Das Filmmaterial wurde kürzlich vom Deutschen Tierschutzbüro  in einer Schweinefarm in Deutschland gedreht.

Die Arbeiter packen die hilflosen Ferkel an ihren Beinen und schlagen sie dann gegen Beton. Die Mutterschweine in winzigen Käfigen wollen ihren Ferkeln helfen, können sich aber nicht bewegen. Sie wurden gezwungen, ihre Schmerzensschreie und ihre Hilferufe zu hören.

Trotz zahlreicher Fleischskandale hat sich die Fleischwirtschaft in den letzten Jahren in Deutschland mehr als verdoppelt. Deutschland gehört zu den größten Fleischexporteuren weltweit. Obwohl es in Deutschland über 26 Millionen Schweine gibt, werden Schweine sogar importiert und auf deutschen Schlachthöfen geschlachtet. Und: Haben Sie gewusst, dass wegen Überproduktion auch Fleisch für den Müllcontainer produziert wird? War Ihnen bekannt, dass man aus verschiedenen Ländern die kleinen Ferkel nach Deutschland karrt? Mehr als 16 Mio. Schweine werden aus dem Ausland jährlich nach Deutschland eingeführt. In Deutschland stinkt es  bereits „bis zum Himmel“, denn Deutschland wurde binnen kürzester Zeit zu einem Land umgewandelt, in dem Tierqualen an der Tagesordnung sind.

Siehe: Es stinkt zum Himmel! 8 Millionen Tonnen Fleisch produziert Deutschland jährlich! Wegen Überproduktion für den Müllcontainer und Billigfleisch wird aus anderen Ländern importiert!

Fast alle Gewalttaten in landwirtschaftlichen Betrieben werden durchgeführt, um mehr Gewinn zu erzielen. In diesem Fall wollen die Farmen alle kleinen, schwachen und verletzten Ferkel loswerden. Dies liegt daran, dass diese Ferkel die schrecklichen Lebensbedingungen in der Schweinemast nicht überleben und vor dem Schlachten sterben können. Daher töten die Arbeiter diese unerwünschten Ferkel auf die billigste Weise.

Die Praxis, Ferkel an Betonböden zu zertrümmern (auch bekannt als „Poching“ von Schweinen), ist auf der ganzen Welt verbreitet. Ähnliche Fälle wurden in Großbritannienden USAKanada und anderen Ländern dokumentiert .

Die Behörden haben die Entschuldigung für die Benennung dieser abscheulichen Praxis als „human“ angeführt, dass diese Methode theoretisch auf Grund eines schweren Kopftraumas zu einem schnellen Tod führen könnte. In der Praxis bleiben viele Ferkel am Leben, nachdem sie getroffen wurden. Wenn dies geschieht, müssen sie langsam an ihren Verletzungen sterben.

In der dänischen Landwirtschaft ist es normal, dass Schweine unter fünf Kilogramm durch Stoßen gegen den Betonboden im Stall getötet werden. Studien zeigen, dass die Schweine sich das Genick brechen, um danach langsam und schmerzhaft an Erstickung oder Hunger und Durst zu sterben, so Anima.

In Deutschland – Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner – Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“

Nein, diese Worte kommen nicht aus China, wo die Regierung Tierschutzorganisationen kritisierte, die mit schrecklichen Bildern aus den Schlachthöfen für Hunde auf die entsetzlichen Situationen aufmerksam machten, sondern diese Worte stammten im Mai 2018 von der  Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

„Wir werden das Geflecht der Tierrechtler analysieren, Missstände an den entsprechenden Stellen melden und unsere Mitglieder über deren Tun informieren“, so die ISN, Anfang Januar 2019.

Regelmäßig decken Tierschützer auf, unter welcher Grausamkeit Tiere in der Massentierhaltung mitten in Deutschland leiden. Wieder und wieder kommen nur durch das Engagement dieser Tierschützer schockierende Haltungsbedingungen, qualvolle Praktiken und auch eklatante Verstöße gegen Tierschutzrichtlinien überhaupt ans Tageslicht. Und wieder und wieder zeigt sich, in welch erschreckendem Ausmaß die behördlichen Kontrollen von Nutztierbetrieben versagen.

Unter diesen Umständen sind Tierschutz-Engagement und insbesondere Tierschutz-Recherchen aus der Zivilgesellschaft der einzige Weg, das systematische Tierleid durch die Massentierhaltung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Hätte sich nicht ein „Undercover“-Reporter in einen Schlachthof in Polen eingeschleust, wäre nie der aktuelle Fleischskandal „Kranke Kühe“, der ganz Europa betrifft, aufgedeckt worden. Sh: Fleischskandal „Kranke Kühe“ Essen Sie lieber kein Rindfleisch – Sie werden solche Szenen nicht einmal in Horrorfilmen sehen! – ‘Sick cow’ meat scandal – A tainted meat scandal is rocking Europe!

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Mitarbeiter schlagen Ferkel auf den Boden, bis sie sterben

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Gruß Hubert