Archiv für 30. Mai 2019

Schlachthofskandale – Das System der Rinderschänder?   Leave a comment

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„Zwei Drittel der Bauern sind vernünftig“, sagt Jonny. „Für ein Drittel ist das Vieh nur eine Geldquelle.

Von paz-online.de

Aufgenommen mit versteckter Kamera: Rinder werden illegal auf Hänger gezerrt.
Aufgenommen mit versteckter Kamera: Rinder werden illegal auf Hänger gezerrt. Quelle: Soko Tierschutz
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Stade

Jonny und Christin bestellen sich je eine Ofenkartoffel. Nein, kein Fleisch, sagen sie, nur die Kartoffel. Es ist nicht so, dass die beiden Vegetarier wären. Sie reden bloß gerade über kranke Kühe und halbtote Kühe und ganz tote Kühe. Irgendwie schmeckt es dann nicht richtig. „Ich bin auch etwas vorsichtig geworden, was meinen Milchkonsum angeht“, sagt Jonny. Er grinst. Es ist kein fröhliches Grinsen.

Jonny und Christin, 29 und 22 Jahre alt, heißen nicht Jonny und Christin, aber ihre richtigen Namen tun nichts zur Sache. Zur Sache tut: Sie haben bis vor Kurzem bei einem Milchbauern im Kreis Stade gearbeitet, aber sie haben es nicht mehr ausgehalten, wie dort mit den Rindern umgegangen wurde. Sie erzählen von verendeten Kühen mit Pansenazidose, einer Krankheit, die durch schlechtes Futter entsteht. Sie schildern, wie eine Kuh auf dem Hof lag und nicht mehr hochkam, und sie wurde einfach liegengelassen, eine Woche lang. Sie berichten von toten Tieren, die der Chef am Ende mit dem Radlader aus dem Stall geholt hat. „Zwei Drittel der Bauern sind vernünftig“, sagt Jonny. „Für ein Drittel ist das Vieh nur eine Geldquelle.“

 

Tierrechtler dokumentieren Misshandlungen

Dass es Bauern gibt, denen das Lebewesen Tier ziemlich egal zu sein scheint, würde auch Friedrich Mülln unterschreiben. Es ist sein Job, solche Menschen auffliegen zu lassen. Mülln leitet die Soko Tierschutz aus Bayern. Soko, das klingt nach offizieller Ermittlungstruppe – das ist sie nicht, die Soko Tierschutz ist ein privater Tierrechtsverein. Aber ein erfolgreicher.

Seit 2013 dokumentiert der Verein, meist mit heimlich gedrehten Videos und mit verdeckten Informanten wie Jonny und Christin, Verstöße gegen den Tierschutz bei Nutztieren. Zuletzt hatte der Verein sieben Schlachthöfe im Visier. Sechs davon – in Fürstenfeldbruck, Eschweiler, Tauberbischofsheim, Hohengöhren im Kreis Stendal und in Bad Iburg und in Düdenbüttel bei Stade in Niedersachsen – sind inzwischen geschlossen.

 

Kranke Rinder geschlachtet

Düdenbüttel war der letzte Fall. Ein kleiner Betrieb am Ende einer Straße mit ein paar Wohnhäusern und dem Friedhof des Ortes, eine wortkarge Betreiberfamilie, drei Generationen. Nur gut 9000 Tiere wurden hier im Jahr geschlachtet, die allermeisten waren Rinder. Aber auch Rinder, die man nicht schlachten darf.

Nutztiere, die krank sind oder die nicht aus eigener Kraft auf einen Hänger gehen können, darf man nicht schlachten. Man darf sie nicht mal transportieren. Unter strengen Auflagen ist eine Notschlachtung auf dem Hof möglich, im schlimmsten Fall muss das Tier getötet werden und kommt in die Tierkörperbeseitigung.

Steckt System hinter der Quälerei?

Das Problem ist: Notschlachten und Töten kostet Geld. Das Tier illegal zum Schlachthof zu schaffen, bringt vielleicht noch ein paar Euro. „Es war ein stehender Spruch bei uns“, sagt Jonny: „Wenn die Kuh nicht mehr laufen kann, kommt sie nach Düdenbüttel.“ Denn in Düdenbüttel hat man solche Tiere angenommen. Und so kam es zu Bildern wie denen, die die Soko Tierschutz aus Düdenbüttel und aus Bad Iburg und von anderswoher verbreitet hat: verletzte Kühe, mit Seilwinden auf den oder vom Hänger gezerrt, mit Mistforken und Elektroschockern traktiert. Blutende Wunden, ausgerenkte Glieder, und die Schlachtungen wurden dann manchmal auch noch schlampig ausgeführt. Kurz: Tierquälerei.

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Friedrich Mülln, Gründer der Soko Tierschutz
Friedrich Mülln, Gründer der Soko Tierschutz. Quelle: Moritz Frankenberg
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Steckt ein System dahinter? „Ja“, sagt Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz. Es gehe in diesen Fällen oft um „Downer“, ausgelaugte Kühe, verbraucht durch viel Milchgeben in kurzer Zeit, wundgelegen im Stall, krank durch minderwertiges Futter. Mülln schätzt, „sehr konservativ“, dass es in Deutschland 100.000 Tiere im Jahr treffe. Der Bauer wolle noch etwas Geld rausschlagen, Tiertransporteur und Schlachthof machten mit. Und die Veterinäre, die alles zu beaufsichtigen hätten, guckten weg.

Hier weiterlesen:

Schlachthofskandale

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Gruß Hubert

 

Aber bitte nichts mit Tieren… ich mag nichts von Tieren sehen und hören!   Leave a comment

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Ein sehr trauriger Stoff, aber hervorragend analysiert. Ich kann in allem nur voll zustimmen.
Noch etwas anderes, was mir auch auf den Nägeln brennt. Kirchliche Würdenträger nennen ja Tiere Mitgeschöpfe (wenn sie diese auch in keinster Weise so behandeln, gehören sie ja mit zu den schlimmsten Tierquälern, die ALLES dulden und dazu schweigen – Tiere haben ja keine Seele… also haben sie von diesen „Kultträgern“ in ihrer Logik keinen Wert).
Wenn also ihr Oberster, der Schöpfer, alles so gemacht hat, die Menschen mit ihren sadistischen Grausamkeiten, dann müsste der ja ein Stümper sein. Er hätte ja alles ganz anders, besser machen können, oder nicht? Ich kann jedenfalls bei diesen Höllenzuständen für Tiere an keinen Gott glauben. Dazu noch die Menschheitsgschichte, gespickt mit Kriegen, morden, foltern, brutalste Ausbeutung von Mensch und Natur … und und und.
Aber Schluss mit dieser nutzlosen Diskussion über einen nicht existierenden Gott.
Die an einen Gott glauben mögen mich entschuldigen. Ich will niemandem einen Glauben nehmen, der versetzt ja auch Berge.

Ausgezeichnet und absolut wahr finde ich auch die Aussage von Bettine Marie Schneider:

„Tiere und Menschen … wir sind den Tieren nicht wirklich überlegen. Wir sind alle Tiere!  Was uns Menschen so besonders macht:

Wir sind einfach bösartiger als jede andere Spezies!“

Gutes Karma to go ®

Um diese Überschrift zu verstehen, die ich tatsächlich ernst meine, würde ich gerne versuchen, euch auf eine Reise in meinen Kopf mitzunehmen.

Dort ist es in vieler Hinsicht ziemlich unsortiert. Eigentlich unsortierter, je älter ich werde und je mehr ich erkennen muss, dass es nichts und niemanden gibt, auf den man sich wirklich verlassen kann, außer auf sich selbst, dass nichts beständig ist, einzig der Wandel und dass Werte verhandelbar sind … zumindest für die meisten Menschen. Was aber mittlerweile deutlich und unverrückbar in meinem Kopf sortiert ist, ….  das ist mein Erwachen in Sachen Tiere.

Ich habe fast 60 Jahre dazu gebraucht, traurig genug. Aber jetzt, wo es passiert, wurde meine Welt über Nacht zu Dantes Inferno. Ich bin wacher, lebendiger aber nicht unbedingt glücklicher. Ich lebe zwischen Sadismus, Grausamkeit und Bösartigkeit in unvorstellbarem Ausmass, bin manchmal sogar Teil davon und mein Verstand bebt in den Fugen, weil ich…

Ursprünglichen Post anzeigen 553 weitere Wörter

Veröffentlicht 30. Mai 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

Die Hölle der Pelztiere liegt in Polen   Leave a comment

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Es ist sehr traurig und skandalös, welche unsagbares Leid für Pelztiere in Polen herrscht.

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Video im Link zum Schluss.

„Welt“-Autoren Sara Bhatti und Jörg Winterbauer begleiten Tierschützer der Organisation “Soko Tierschutz“ zu einer Pelzfarm in Polen. Sie dringen heimlich ein – und stoßen auf unsägliches Leid.

Quelle: Die Welt

Weltweit steigt die Nachfrage nach Pelzen, die Branche boomt. Aufnahmen aus polnischen Nerzfarmen belegen: Die Haltungsbedingungen sind katastrophal. Unser Reporter auf den Spuren der Geschäftemacher.

Ein Feldweg bei Granowiec, ein Dorf im Südwesten Polens. Plötzlich kommt ein dunkelgrauer Opel auf uns zugerast mit einem bulligen Mann am Steuer. Er steigt aus, kommt auf uns zu. Er schreit uns an, beschuldigt uns, ihn bestohlen zu haben. Als wir wegfahren, brüllt er: „Stehenbleiben! Keine Bewegung!“ Schon nach wenigen Metern überholt er und bremst uns aus. Wir fahren erneut los, dann taucht ein schwarzer Audi im Rückspiegel auf, der mit 70 Stundenkilometern über den Feldweg brettert und vor uns eine Vollbremsung macht. Hinter uns das andere Auto. Wir sind eingekesselt.

Der Mann, der uns anschreit, heißt Marcin Wojcik, einer der größten Pelztierzüchter Polens. Ihm gehört die Farm in Granowiec zusammen mit seinem Bruder Wojciech Wojcik. Die Vorwürfe, die der andere Mann gegen uns richtet, sind vollkommen absurd, und das weiß er selbst. Denn in diese Nerzfarm hereinzukommen, ist so gut wie unmöglich. Sie ist mit Mauern, Wachtürmen und Kameras gesichert.

Was zuvor geschehen ist: Aus einem Haus auf dem ummauerten Gelände der Farm öffnet sich ein Dachfenster, ein Mann zeigt sich. Marcin Wojcik ist der Bruder von Wojciech Wojcik und Mitbesitzer der Farm. Wojciech war bis vor Kurzem Vizepräsident des polnischen Pelztierzüchterverbandes. Ein anderer Bruder, Szczepan, hat jetzt diese Funktion übernommen. Das Motto der Organisation: Offenheit und Transparenz. Wie ernst es den Nerzfarmern damit ist, zeigt das Gespräch mit Marcin Wojcik. Wir möchten von ihm wissen, warum das Gelände so gut gesichert ist.

„Damit Leute wie ihr hier nicht reinkommen.“

„Also haben Sie etwas zu verbergen?“

„Nein.“

„Also dürfen wir uns mal drinnen umsehen?“

„Ticken Sie noch ganz richtig?!“

„Warum können wir nicht rein, wenn Sie nichts zu verbergen haben?“

„Weil ich gerade so eine Laune habe.“

Das Fenster schließt sich. Wir filmen noch etwa zwei Minuten die Farm von außen. Dann gehen wir zum Auto zurück, die Lage scheint brenzlig zu werden.

 

Eingepferchte Tiere

Was sich hinter den Mauern abspielt, ist nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt. Dort leben schätzungsweise 80.000 Nerze. Aufnahmen, die wir von der polnischen Tierschutzorganisation Otwarte Klatki bekommen, zeigen in winzigen, schmutzigen Käfigen eingepferchte Tiere, die teilweise so schlimme Verletzungen haben, dass man das offene Fleisch sehen kann. Seitdem haben die Besitzer – Marcin und Wojciech Wojcik – aufgerüstet und Tausende Euro in Sicherheitstechnik investiert.

Kein Wunder, dass sie nervös sind, denn der Widerstand in Polen gegen die Pelztierfarmen wächst. Im Nachbarort Cieszyn zum Beispiel protestieren wütende Bürger gegen den Betrieb von Marcin Wojcik, der dort fast mitten im Dorf einen alten sozialistischen Landwirtschaftsbetrieb umfunktioniert hat. Und auch in anderen Landesteilen gibt es Gegenwehr: In dem Ort Przelewice in Westpolen haben Bürger Wachen eingerichtet, um zu verhindern, dass eine neue Farm von einem dänischen Investor mit Nerzen beliefert wird. Wenn der Transport anrückt, versperrt ein Feuerwehrauto den Weg.

Ausländische Investoren zieht es nach Polen

Doch noch bietet Polen in den meisten Orten traumhafte Bedingungen für die Branche und bringt nicht nur die Einheimischen dazu, weitere Farmen zu errichten. Ein Nerz kann hier auf einer Fläche von 0,18 Quadratmetern gehalten werden, für jedes weitere Tier sind vom Gesetzgeber weitere 0,068 Quadratmeter vorgesehen. Das entspricht der EU-Norm. Die gleichen Regeln gelten in Ländern wie Holland, Dänemark, Tschechien und der Slowakei.

Auch ausländische Investoren zieht es nach Polen, vor allem Holländer und Dänen. Susanne Kolb-Wachtel vom Deutschen Pelzinstitut, einem Lobbyverband des deutschen Pelzhandels, sagt: „Unsere Farmer sind ja auch alle in Polen zugange.” Auf die Rückfrage, ob dies an den strengeren Tierschutzgesetzen in Deutschland liege, sagt sie: „Ja, unter anderem. Außerdem gibt es in Polen Arbeitskräfte und vernünftige wirtschaftliche Bedingungen.”

Polen zweitgrößter Nerzproduzent in Europa

In Deutschland gibt es derzeit nur noch neun Pelzfarmen. In diesen werden Nerze gehalten. Die Tierschutzgesetze wurden allerdings so weit verschärft, dass die Haltung unrentabel geworden ist. Anders in Polen, dem neuen Mekka der Pelzindustrie: Nach Angaben des Europäischen Pelztierzüchterverbandes (EFBA) stieg die Produktion dort von 4,3 Millionen Nerzfellen im Jahr 2010 auf 5,4 Millionen im Jahr 2012. Damit ist Polen nach Dänemark zum zweitgrößten Nerzproduzenten in Europa aufgestiegen.

Und auch bei der Anzahl der produzierten Fuchsfelle spielt das Land ganz oben mit. 2008 waren es 500.000, auch hier ist Polen auf Platz zwei, in diesem Fall hinter Finnland. In einer Pressemitteilung der EFBA heißt es: „Die polnische Produktion macht mehr als 15 Prozent der gesamten europäischen Produktion aus – und wird wahrscheinlich weiter wachsen.”

Für Füchse verlangt der Gesetzgeber in Polen eine Fläche von einem Quadratmeter. Wie diese Tiere gehalten werden, davon konnten wir uns selbst überzeugen. Es ist deutlich leichter, in eine Fuchsfarm hereinzukommen als in eine Nerzfarm. Der Grund: Das ganz große Geld wird heutzutage mit Nerzen gemacht. Es entstehen ständig neue Betriebe mit bis zu 100.000 Tieren, gesichert beinahe wie Gefängnisse.

Wie gut das Geschäft mit den Tieren läuft, verdeutlicht auch das Vermögen von Rajmund Gasiorek, einer der größten Nerzzüchter in Polen und Vizepräsident des polnischen Pelztierzüchterverbandes PZHiPZF. Er besitzt ein 600 Quadratmeter großes Haus, einen See, einen eigenen Tennisplatz und 20 Mercedes. Dieses Vermögen konnte im ehemals sozialistischen Polen nicht über Generationen hinweg angehäuft werden, sondern stammt aus Gasioreks eigenen Unternehmen.

Verformte Beine und geschwollene Pfoten

Fuchsfarmen sind dagegen oftmals kleine oder mittelgroße Betriebe, die weniger gut gesichert sind. Die Farm, bei der wir uns umsehen, liegt in der Nähe der Stadt Ostrow Wielkopolski in einem Waldstück. Ausgerüstet mit Tarnkleidung und Funkgeräten, zeigt uns Friedrich Mülln vom Verein „Soko Tierschutz“ den Betrieb. Während zwei seiner Mitstreiterinnen Wache stehen, klettert Mülln mit einer weiteren Aktivistin über den Wellblechzaun. Auch wir steigen auf die Leiter, um uns davon zu überzeugen, dass die Bilder, die der Tierschützer uns liefert, authentisch sind.

[…]

Die Betreiber der Farmen wollen das Entstehen von kompromittierendem Material unbedingt verhindern. In Granowiec wird uns in beide Richtungen der Weg versperrt. Nach etwa fünf Minuten kommt die Polizei. Unsere Personalien werden festgestellt, wir werden befragt, die Polizisten wollen den Inhalt unseres – leeren – Kofferraums sehen. Warum, das ist uns nicht klar. Friedrich Mülln hatte uns vorher gewarnt: „Wir können hier nicht anhalten. Die rufen sofort die Polizei. Sie können das gerne machen, aber dann fahre ich vorher weg.“

Die polnische Presse berichtet

Nach etwa 40 Minuten lassen uns die Polizisten gehen. Wir verlassen schnellstmöglich den Ort. Am nächsten Tag stellen wir fest, dass die polnische Presse schon über uns berichtet. Zuerst ist es nur das polnische Wirtschaftsportal wgospodarce.pl. Es titelt: „Deutsche zerstören ungestraft ein polnisches Business“. Weiter heißt es: „Die Einbrecher zerstörten Umzäunungen und Käfige, aus denen sie ungefähr 200 Tiere freiließen. Laut dem Eigentümer der Farm gibt es große Verluste, die sich auf mehrere Zehntausend Zloty belaufen.“ Die „Welt“ habe die Tierschützer bei der Befreiungsaktion begleitet, steht in dem Artikel.

Am nächsten Tag übernimmt das Online-Portal der polnischen Boulevardzeitung „Super Express“ die Meldung und titelt: „Deutsche Ökoterroristen demolieren eine polnische Pelztierfarm“. Sie übernehmen auch die Lüge von den 200 freigelassenen Tieren. Weitere Nachrichtenportale folgen.

Fakt ist: Wir haben die Nerzfarm nur von außen gefilmt und können dies anhand unseres Videomaterials belegen. Interessant ist auch, dass keine der Zeitungen Fotos von den zerstörten Käfigen und freigelassenen Tieren hat. Ob die Journalisten, die diese Falschmeldung verbreiteten, unfähig oder gekauft waren, ist unklar. Vielleicht war die Schlagzeile von den „deutschen Ökoterroristen“ auch einfach zu schön, als dass man sie durch eine einfache Recherche hätte zerstören wollen. Also übernehmen manche Zeitungen die Lügen der Brüder Wojcik eins zu eins.

Die Hölle der Pelztiere liegt in Polen

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Gruß Hubert