Aber bitte nichts mit Tieren… ich mag nichts von Tieren sehen und hören!   Leave a comment

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Ein sehr trauriger Stoff, aber hervorragend analysiert. Ich kann in allem nur voll zustimmen.
Noch etwas anderes, was mir auch auf den Nägeln brennt. Kirchliche Würdenträger nennen ja Tiere Mitgeschöpfe (wenn sie diese auch in keinster Weise so behandeln, gehören sie ja mit zu den schlimmsten Tierquälern, die ALLES dulden und dazu schweigen – Tiere haben ja keine Seele… also haben sie von diesen „Kultträgern“ in ihrer Logik keinen Wert).
Wenn also ihr Oberster, der Schöpfer, alles so gemacht hat, die Menschen mit ihren sadistischen Grausamkeiten, dann müsste der ja ein Stümper sein. Er hätte ja alles ganz anders, besser machen können, oder nicht? Ich kann jedenfalls bei diesen Höllenzuständen für Tiere an keinen Gott glauben. Dazu noch die Menschheitsgschichte, gespickt mit Kriegen, morden, foltern, brutalste Ausbeutung von Mensch und Natur … und und und.
Aber Schluss mit dieser nutzlosen Diskussion über einen nicht existierenden Gott.
Die an einen Gott glauben mögen mich entschuldigen. Ich will niemandem einen Glauben nehmen, der versetzt ja auch Berge.

Ausgezeichnet und absolut wahr finde ich auch die Aussage von Bettine Marie Schneider:

„Tiere und Menschen … wir sind den Tieren nicht wirklich überlegen. Wir sind alle Tiere!  Was uns Menschen so besonders macht:

Wir sind einfach bösartiger als jede andere Spezies!“

Gutes Karma to go ®

Um diese Überschrift zu verstehen, die ich tatsächlich ernst meine, würde ich gerne versuchen, euch auf eine Reise in meinen Kopf mitzunehmen.

Dort ist es in vieler Hinsicht ziemlich unsortiert. Eigentlich unsortierter, je älter ich werde und je mehr ich erkennen muss, dass es nichts und niemanden gibt, auf den man sich wirklich verlassen kann, außer auf sich selbst, dass nichts beständig ist, einzig der Wandel und dass Werte verhandelbar sind … zumindest für die meisten Menschen. Was aber mittlerweile deutlich und unverrückbar in meinem Kopf sortiert ist, ….  das ist mein Erwachen in Sachen Tiere.

Ich habe fast 60 Jahre dazu gebraucht, traurig genug. Aber jetzt, wo es passiert, wurde meine Welt über Nacht zu Dantes Inferno. Ich bin wacher, lebendiger aber nicht unbedingt glücklicher. Ich lebe zwischen Sadismus, Grausamkeit und Bösartigkeit in unvorstellbarem Ausmass, bin manchmal sogar Teil davon und mein Verstand bebt in den Fugen, weil ich…

Ursprünglichen Post anzeigen 553 weitere Wörter

Veröffentlicht 30. Mai 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

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