Archiv für 13. August 2019

Delfine retten erschöpften Hund vor dem Ertrinken   Leave a comment

.

Die Empathiefähigkeit von Delfinen ist schon erstaunlich. Hier eine wunderschöne Geschichte von der Hilfsbereitschaft von Delfinen, die einem Hund das Leben retteten. Eigentlich unvorstellbar, dass man solche einfühlsamen und intelligenten Tiere töten kann. Aber leider muss man sich beim Mensch die schlimmsten Dinge vorstellen. Es gibt keine Brutalität und Grausamkeit vor der er zurückschrecken würde.

Aus epochtimes.de

Turbo, ein Dobermann Mischling, war aus seinem Zuhause ausgebüchst und verlief sich in der Nähe des Kanals von Marco Island. Dabei stürzte der Hund ins Wasser und kämpfte gegen das Meereswasser an. Kurz vor dem Ertrinken wurde er von einer Gruppe Delfine gerettet.

.
.

Es ist bei Weitem kein Mythos, wonach Delfine besonders einfühlsam und intelligent sind. In einem Kanal bei Marco Island, Florida, schwammen einige Delfine und bewiesen ihre Hilfsbereitschaft auf eindrucksvolle Weise.

Ein 11-jähriger Dobermann-Pinscher Mix mit Namen „Turbo“ hatte sich im Wasser zu sehr verausgabt. Er drohte vor Erschöpfung zu ertrinken. Die Besitzerin von Turbo, Cindy Burnett, hatte ihren Hund seit 15 Stunden vermisst, nachdem dieser aus dem Zuhause ausgebrochen war. In der Notsituation im Wasser kamen Turbo eine Schule Delfine in letzter Sekunde zu Hilfe.

Cindy suchte ihren Hund vergeblich

„Ich suchte und suchte und rief ständig dabei seinen Namen“, erzählte Cindy bedrückt dem Sender NBC2. „Ich fuhr durch die Straßen fünf bis sechsmal.“ Niemand wusste, dass Turbo in den Kanal gefallen war.

.

.

Erst durch hartnäckiges Plantschen machten die Delfine auf den Aufenthaltsort des Hundes aufmerksam. Die Nachbarn hörten das Getöse der Delfine und sahen den Hund in seiner misslichen Lage. Das Ehepaar D’Alessandro aus Pennsylvania war hier gerade auf Urlaub und hörte die beiden Delfine, als sie auf dem Weg zum Fischen waren.

Turbo fiel ins Wasser – Delfine kamen zur Rettung

„Wir sahen die beiden Delfine wie sie herum plantschten und einen riesigen Aufstand veranstalteten“, sagte das Paar. Sie liefen zum Ufer und sahen, dass der Hund um sein Leben kämpfte. Der Dobermann Mischling war zu erschöpft, um noch selbst zu bellen. Die Wand zum rettenden Ufer war für ihn zu hoch.

.

Sie holten sofort Hilfe und wenige Augenblicke später war die Feuerwehr zur Stelle, um den erschöpften Hund zu retten. Er wurde sofort der Besitzerin Cindy übergeben und sie sagte, dass es Rettung in letzter Sekunde war.

„Er zitterte am ganzen Körper und war sehr geschockt.“ Turbo war erschöpft, aber sonst ging es ihm den Umständen entsprechend gut.

.

Salzwasser hätte Turbo dehydriert

Turbo wäre in Menschenjahren 77 Jahre alt. Der Hund hat 15 Stunden ohne Trinkwasser überlebt und gegen das Meereswasser angekämpft. Hätte er das Salzwasser getrunken, hätte dieses ihn dehydriert. Er konnte nicht um Hilfe bellen, somit retteten ihm die Delfine das Leben.

Meeresbiologen bestätigen, dass Delfine Menschen und Tieren in Not helfen. Es gibt zahlreiche Geschichten, in welchen die Meeresbewohner oft zu Hilfe eilen, wenn Not am Mann ist. Und Turbo kann bestätigen, dass Delfine einfühlsame und intelligente Helfer sind. (cs)

.

.

.

Delfine retten erschöpften Hund vor dem Ertrinken

.
.
.

Gruß Hubert

US-Regierung lockert Schutzvorschriften   Leave a comment

.

Ich weiß warum ich diesen Trump nicht mag. Und das nicht nur wegen Tier- und Umweltschutz. Es ist mir aber zu lästig alles aufzuzählen, warum ich ihn total ablehne. Der hat für bedrohte Tierarten in den USA absolut nichts übrig. Kritiker bezeichnen diese Lockerung der Schutzvorschriften als Geschenk an die Industrie.

Aus Tagesschau.de

Naturschützer befürchten das Schlimmste: Die US-Regierung will den Artenschutz aufweichen. Nun sollen die wirtschaftlichen Kosten für die Rettung bestimmter Spezies eine Rolle spielen.

US-Regierung hat eine umstrittene Änderung beim Artenschutz vorgenommen: Demnach sollen gefährdete Tier- und Pflanzenarten nicht mehr unmittelbar denselben Schutz bekommen wie bedrohte. Außerdem strich die Regierung Formulierungen aus dem Gesetz, nach denen wirtschaftliche Aspekte bei der Einstufung einer Art als bedrohlich keine Rolle spielen sollten.

Nach Ansicht von Kritikern ebnet dies den Weg dafür, dass wirtschaftliche Interessen Einfluss auf den Prozess gewinnen könnten. Mehrere Naturschutz-Organisationen kündigten bereits Klagen an gegen die Neuregelung an.

1600 Arten stehen unter Schutz

Das nun geänderte Gesetz, der sogenannte Endangered Species Act, gilt unter Experten als wichtige Hilfe zur Rettung des Weißkopfseeadlers, des Kalifornischen Kondors und anderer Tiere und Pflanzen. Präsident Richard Nixon unterzeichnete es 1973. Derzeit stehen damit mehr als 1600 Arten in den Vereinigten Staaten und in deren Territorien unter Schutz.

Naturschützer hatten bereits vorab Änderungen an dem Gesetz kritisiert. Sie befürchten, dass einige Arten in Flora und Fauna damit weiter an den Rand des Aussterbens gedrängt werden. Zudem beklagen sie, die Veränderungen ließen die Auswirkungen des Klimawandels außen vor. Mindestens zehn Generalstaatsanwälte schlossen sich der Kritik gegen einen früheren Entwurf an.

Umschichtung von Ressourcen

Innenminister David Bernhardt zeigte sich jedoch überzeugt von den Änderungen. Die beste Art, das Gesetz bestehen zu lassen, sei, sicherzustellen, dass es wirksam die Erholung der seltensten Arten erreiche. Mehr Ressourcen sollten dorthin fließen, wo sie am meisten Gutes täten.

Die Berechnung wirtschaftlicher Kosten als Faktor bei der Entscheidung über den Schutz einer Art, ist vom US-Kongress eigentlich unterbunden worden. Das Verbot sollte sicherstellen, dass etwa die Holzindustrie nicht aus wirtschaftlichen Gründen einen Schutz für ein Tier zurückfahren darf, das im Wald lebt.

.

US-Regierung lockert Schutzvorschriften

.

Siehe auch:

.

.

Tierschützer befürchten das Schlimmste für Grizzlys, Alligatoren und Weißkopfseeadler: Die Regierung von Donald Trump hat den Pauschalschutz bestimmter Arten aufgehoben.

.

https://headtopics.com/de/artenschutz-usa-lockern-schutzvorschriften-fur-bedrohte-arten-7505215

.

Gruß Hubert