Kriminalgeschichte des Christentums – Band 10   3 comments

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Das Christentum hat so viel Dreck am Stecken, dass Karlheinz Deschner 10 dicke Bücher mit dem Titel „Kriminalgeschichte des Christentums“ mit ca. 6000 Seiten schreiben konnte. Sie konnten Karlheinz Deschner auch nichts anhaben, denn sonst hätten sie sicher ihre Advokaten-Armada auf ihn gehetzt. Er konnte ALLES belegen.

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Aus rowohlt.de

Karlheinz Deschner

Kriminalgeschichte des Christentums 10

18. Jahrhundert und Ausblick auf die Folgezeit: Könige von Gottes Gnaden und Niedergang des Papsttums  Kriminalgeschichte des Christentums

 

«Gott geht in den Schuhen des Teufels. Dieser Gedanke bestimmte meine Arbeit, mein Leben», schreibt Karlheinz Deschner im Nachwort zum ersten Band der «Kriminalgeschichte des Christentums», der 1986 erscheint. Inspiriert von diesem Bild, hatte Deschner dem Rowohlt Verlag die «Kriminalgeschichte» schon 1970 angeboten: 320 Seiten, die 1973 erscheinen sollten. Es sollte daraus aber später etwas sehr viel Größeres werden: ein monumentales Werk, auf zehn Bände angelegt. Und jetzt, mehr als ein Vierteljahrhundert nach Erscheinen des ersten Bandes, hat er es beendet!
Von der heidnischen und jüdischen Vorgeschichte des Christentums über die alte Kirche zu den Kreuzzügen; von der Hexenjagd im Mittelalter über den Völkermord in Lateinamerika bis zur schließlichen Trennung von Kirche und Staat präsentiert Deschners Opus magnum auf ca. 6000 Seiten eine einzigartige Forschungsarbeit. Brillant geschrieben, breiten diese zehn Bände in intensiven Studien erhobene Fakten aus, die selbst von den Gegnern Deschners nicht bestritten werden.

Der vorliegende Band 10 wendet sich dem Niedergang des Papsttums und der allmählichen Trennung von Kirche und Staat zu, in deren Vorgeschichte in fortwährenden Konflikten abermals Ströme von Blut vergossen werden, so beim Kampf christlicher und weltlicher Mächte um Skandinavien oder, weiter im Süden, in den Schlachten des Prinzen Eugen, des goldgierigen «Bewahrers der Christenheit». Auch dieser Band bekräftigt mit seiner Detailfreude, Exaktheit und kritischen Schärfe, daß Karlheinz Deschner zu Recht als der «wohl kompromißloseste Denker im deutschsprachigen Raum» (Die Weltwoche) gilt – und als der bedeutendste Kirchenkritiker der Gegenwart.

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9783498013318

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Kriminalgeschichte des Christentums – Band 10

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Gruß Hubert

 

3 Antworten zu “Kriminalgeschichte des Christentums – Band 10

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  1. Hier noch einige Stimmen zum Nachruf auf Karlheinz Deschner (geboren 23. Mai 1924 in Bamberg; gestorben 8. April 2014 in Haßfurt).
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    Auszug.
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    „Ich erinnere an Aufklärer des 18. Jahrhunderts wie die Franzosen Pierre Bayle, Claude Helvetius, Voltaire oder an den deutschen Schriftsteller Heinrich Heine. In Deschners hat nun auch das 20. Jahrhundert sein Buch… Der Verdacht vieler, die Kirche habe schmutzige Hände, wird durch die Knochenarbeit Deschners zur Gewißheit. Die Fakten beginnen endlich die Vermutung der vielen zu ersetzen, und was die Phantasie erdacht hat, ist durch Hinweise auf die Realität übertroffen.“

    Prof. Dr. theol. Horst Herrmann, Der Spiegel
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    „Deschners füllt nicht nur eine breit klaffende Lücke aus, sie ist das Standardwerk der alternativen Kirchengeschichte. Dieses Jahrhundertwerk macht sich mit Hilfe eines stupenden und umfassenden Detailwissens die Sicht der kirchlich Verfemten aller Jahrhunderte der Kirchengeschichte zum eigensten existentiellen Anliegen.“

    Prof. Dr. theol. Hubertus Mynarek
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    „Seit Nietzsche gibt es keinen deutschen Autor, der gegen das Christentum schwungvollere Pamphlete geschrieben hätte als Karlheinz Deschner.“

    Reinhard Margreite, «Schopenhauer-Studien 3» (1989)
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    „Der wohl bedeutendste Kirchenkritiker dieses Jahrhunderts.“

    Roland Tschrepp, Radio Italien, Bozen
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    „Deschner ist kein moderner Don Quichotte, auch kein Michael Kohlhaas; Deschner ist ein moderner Aufklärer, der noch immer der Vernunft vertraut und in der Entzauberung des Mythos vom seligen und seligmachenden Christentum nicht die Notwendigkeit eines neuen Mythos sieht. Dies unterscheidet ihn wohltuend von mancher modernen Kirchenkritik, die dann auf ein wie auch immer geartetes ursprüngliches Christentum setzt. Deschner läßt hier keinen Ausweg.“

    Rolf Gawrich, Frankfurter Rundschau
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    „Deschner polarisiert- bewußt! Ungeachtet dessen gehört er in die Reihe der großen Religions- und Kirchenkritiker. Man kann ihn in einem Atemzug nennen mit Auguste Comte, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Sigmund Freud und Max Stirnen“

    Schwäbische Post
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    „Der schärfste und scharfsichtigste Kritiker nicht nur der christlichen Kirchen, sondern der Lehre des Christentums überhaupt.“

    Stadt-Revue, Köln
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    „Die ist ein gewaltiges Werk, ein Lebenswerk, vielleicht das Jahrhundertwerk. So brillant die Analyse, so mitreißend der Stil: frech, pointiert, gewandt, nie Mittel zum Zweck, sondern stets eigenständige, schöpferische Größe. «

    Volker A. Zahn, Kölner Illustrierte
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    „Die Quintessenz, die ganz große Summe.“

    Werner Rhode im Sender Freies Berlin
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    http://www.deschner.info/index.htm?/de/resonanz/stimmen.htm
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    Hier noch ein Video

    Tod eines Kritikers: Nachruf auf Karlheinz Deschner

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    Gruß Hubert

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  2. Oh, wie recht Karlheinz Deschner hatte. Das steht auf der Rückseite des zehnten Bandes des Taschenbuches von „Kriminalgeschichte des Christentums“.
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    Gruß Hubert

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  3. F e s s e l
    Nur Menschen kennen Religion als Fesselung des eigenen Geistes. Tiere nicht. Das Tier hat sich dadurch seine Wesensfreiheit bewahrt.

    Dr. Gunter Bleibohm

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