Feuerstier – helfen Sie das grausame Festival „Toro Júbilo“ zu stoppen   Leave a comment

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Das ist wieder eine unausstehliche Barbarei, die in Spanien beim sadistischen „Festival“ „Toro Júbilo“, das in der spanischen Stadt jedes Jahr am zweiten Novemberwochenende stattfindet.

Wenn ein Gott, Schöpfer, oder wie auch immer, diese Menschen erschaffen hätte, welchen Pfusch hätte er da abgeliefert…

Von Peta.de

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Toro Jubilo 2011 – Medinaceli – PACMA

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Update Oktober 2019

Im Oktober 2019 haben wir über 31.400 Unterschriften an die verantwortlichen Politiker übersandt und nachdrücklich ein Ende dieser Barbarei gefordert. Bitte unterschreiben Sie weiterhin unsere Petition, damit das sadistische „Festival“ endlich in die Geschichtsbücher verbannt wird.

Originalartikel:

In der spanischen Bilderbuchstadt Medinaceli in der Provinz Soria bringt eine „Tradition” namens „Toro Júbilo“ Schande über ganz Spanien. Am zweiten Novemberwochenende wird erneut Pech (eine klebrige schwarze Substanz aus Teer oder Terpentin) über den Kopf eines Stieres angebracht und angezündet. „Toro de Fuego“ wird er genannt, der „brennender Stier“.

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Feuerstier Toro Jubilo
Toro Jubilo 2011 – Medinaceli – PACMA by PACMA Fotos / CC by 2.0

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Danach wird der Stier auf die Straßen gejagt; er hat furchtbare Angst und kann nichts anderes tun, als unter Schmerzen zu rennen. Oftmals krachen die Tiere gegen eine Wand, wenn sie versuchen, das Feuer irgendwie zu löschen. Das Leid dieser Stiere ist unvorstellbar. Die Feuerbälle können stundenlang brennen und verbrennen dabei die Hörner, den Körper und die Augen des Stiers. Währenddessen klatschen die Zuschauer, grölen und rennen um das Opfer herum.

Petition im Link

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Feuerstier – helfen Sie das grausame Festival „Toro Júbilo“ zu stoppen

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Die Mitschuld der katholischen Kirche

Das Christentum gehört leider noch immer zur treibenden Kraft dieser Todesspiele. Stierkämpfe fanden/finden vor allem in Spanien, Portugal, Frankreich, Mexiko, Kolumbien und Venezuela statt – in Ländern, in denen der Katholizismus besonders tief verwurzelt ist. Tatsächlich zeigt sich eine „enge Verbindung von Stierkampf, Nationalstolz, katholischer Frömmigkeit und inniger Verehrung der Heiligen“). „Stierkampf ist nicht nur zu einem starken Symbol nationaler spanischer Identität geworden, sondern steht auch in enger Verbindung mit leidenschaftlicher Religionsausübung, weil sich die meisten Stierkämpfer offen zu ihrer Verehrung der Jungfrau Maria oder eines Nationalheiligen bekennen.
Angesichts dieser paradoxen Allianz zwischen christlichem Eifer und Folter der Tiere haben Tierschutzorganisationen in jenen Ländern, in denen Stierkämpfe verbreitet sind, die kirchliche Obrigkeit wiederholt aufgefordert, sich gegen solche Bräuche zu stellen. Unglücklicherweise ist die Antwort immer dieselbe: Schweigen.“

https://hubwen.wordpress.com/2018/09/27/der-feuerstier-von-medinaceli-grausame-tierquaelerei-im-namen-von-tradition-und-kirche/

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Gruß Hubert

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