Drosten kritisiert falsche Experten: „Das ist unverantwortlich“   4 comments

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Auf dem Rücken der Coronakrise wollen einige ein ganz eigenes Süppchen kochen. Corona ist da nur ein trojanisches Pferd. Ganz abgesehen von den abstrusen Argumenten von Impfgegnern, die glauben, Bill Gates möchte ihnen weiß Gott was durch den Körper jagen. Das auch noch lange vor dem Vorliegen eines Impfstoffes.

Solche Leute kann ich nur als gefährliche Spinner bezeichnen.

Von t-online.de

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Virologe Drosten wird deutlich

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Virologe Drosten greift falsche Corona-Experten an: "Unverantwortlich!". Geht mit Kollegen hart ins Gericht: Virologe Christian Drosten. (Quelle: imago images/Jürgen Heinrich)

Geht mit Kollegen hart ins Gericht: Virologe Christian Drosten. (Quelle: Jürgen Heinrich/imago images)

 

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In der Corona-Krise verbreiten sich vor allem Fake-News rasend schnell. Virologe Christian Drosten ist fassungslos über die Inhalte, die im Internet kursieren – und greift vermeintliche „Experten“ scharf an.

Neben dem Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat sich für die Gesellschaft nicht nur in Deutschland eine weitere Herausforderung aufgetan: Der Kampf gegen die Verbreitung von Falschinformationen zur Pandemie. Virologe Christian Drosten hat nun scharfe Kritik an sozialen Netzwerken und auch an Berufskollegen geäußert. „Es lässt sich kaum noch zusammenfassen, was in den sozialen Medien kursiert, meist in Form von Videos, die zum Teil Millionen Abrufe haben und voller Unsinn sind“, führt Drosten in der aktuellen Ausgabe des NDR-Podcasts „Corona-Virus Update“ aus.

Drosten und viele weitere Wissenschaftler weltweit hatten zuletzt einen offenen Brief unterzeichnet, in dem gefordert wird, dass von den Unternehmen, die hinter den sozialen Netzwerken stehen, vehementer gegen Fake-News vorgegangen wird. Ein Problem sieht der Wissenschaftler der Berliner Charité auch in den Äußerungen von Berufskollegen: „Es sind zum Teil Ärzte und Professoren dabei, die irgendeinen Quatsch in die Welt setzen, die nie an diesen Themen gearbeitet haben. Denen man aber aufgrund ihrer akademischen Qualifikation glaubt. Und es sind natürlich auch richtige Verschwörungstheoretiker dabei.“ Und weiter: „Ich bekomme das Echo zurück in Form von Anschuldigungen und Fragen.“

„Was ich höre, entbehrt jeder Grundlage“

Personen würden sich anmaßen, zu Themen Expertise vorzugeben, die überhaupt nicht in ihrem Fachbereich liegen: „Ich bin auch Professor. Aber ich würde mich nie trauen, irgendwelche Dinge an die Öffentlichkeit zu geben, die auch noch so viel Meinung beinhalten.

Beispielsweise über Bakterien. Ich bin Virologe. Ich würde mich nie zu einem bakteriologischen Thema äußern. Doch das ist für den normalen Zuschauer fast dasselbe, Viren und Bakterien. Für einen Wissenschaftler aber nicht.“

Er sei bestürzt über den Mangel an Fachkenntnis: „Was ich höre, von scheinbaren Fachleuten – sicherlich sind oder waren sie auch Fachleute, aber auf ihrem eigenen Forschungsgebiet –, das entbehrt jeder Grundlage. Das sind Allgemeinplätze, die nicht über Kenntnisse von Studentenlehrbuchwissen hinausgehen.“ Die Folgen seien fatal: „So stärkt man den wirklich gefährlichen Verschwörungstheoretikern den Rücken. Das ist unverantwortlich.“

Laien sollten daher darauf achten, welches Fachgebiet ein möglicher Experte, der sich öffentlich äußert, hat. „Und da muss man dann auch noch mal ganz genau hinschauen, wie er sich spezialisiert hat. Und gibt es Hinweise, dass die Fach-Community diesen als Experten respektiert? Und wenn das nicht der Fall ist, dann sollte man einfach die Finger davon lassen.“

Drosten verteidigt Lauterbach

In diesem Zusammenhang nimmt Drosten auch SPD-Politiker Karl Lauterbach in Schutz, der in den sozialen Medien zuletzt für einige seiner öffentlichen Auftritte angegriffen wurde. „Ich habe gelesen, wie er in die Kritik geraten ist. Da haben Kommentatoren geschrieben, er solle mal weniger in Talkshow gehen und mal darauf achten, wie er sich so verhält“, so Drosten. Damit würden auch Lauterbachs kompetente Äußerungen in Frage gestellt werden. „Das ist ein Zielen auf eine Person und damit ein Treffen des Inhalts, den die Person von sich gibt – aber dieser Inhalt ist vollkommen richtig.“

Lauterbach gelte zu Recht als Medizinexperte der SPD. „Was er so in den sozialen Medien von sich gibt, das ist einfach Stand der Dinge. Der kennt sich aus und ist von seiner Grundausbildung Epidemiologe. Und da ist es auch erstmal egal, ob irgendjemand findet, dass er zu viel in Talkshows sitzt. Er geht in die Öffentlichkeit und informiert mit richtigen Inhalten.“

Drosten: Zwei-Meter-Abstand in Außenzonen von Restaurants „nicht notwendig“

Lauterbachs Kritik an der Öffnung von Restaurants im Zuge der Lockerung der Corona-Maßnahmen sei berechtigt – dort entstünden durch Ausatmen und Husten Aerosole. Drosten betont, dass auch in geschlossenen Räumen Luftzirkulation wichtig sei.

„Es sollte ein dezenter Luftstrom entstehen, um Luft nach draußen zu ziehen.“ Außenbereiche von Restaurants seien allerdings relativ sichere Zonen, in denen „ein Zwei-Meter-Abstand wahrscheinlich gar nicht notwendig“ ist. „Denn das weht eh weg, was über Aerosol-Übertragung verbreitet wird.“ Im Innenbereich, meint Drosten, sollte man besser mit weit offenen Fenstern sitzen. Und an schlechten, kalten Tagen, wo man das Fenster nicht öffnen kann, eher weniger Gäste bewirten.

Drosten hat zudem einen Vorschlag: „Warum erlaubt man Gastronomen nicht, die Bürgersteige mitzubenutzen? In diesen Zeiten kann man doch auch mal bei den Kommunen Ausnahmen machen und sagen, dass die Kneipen ihre Tische auf den Bürgersteig stellen – solange sie damit nicht Passanten gefährden.“

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Kleine Kostprobe von Unsinn.

Von t-online.de

Die dunklen Geheimnisse der Corona-Krise

Vielleicht wussten Sie es noch nicht. Dann wissen Sie es jetzt: Sie sind belogen worden. Systematisch. Seit Wochen. Das sollten Sie sich nicht länger gefallen lassen. Wachen Sie auf! Öffnen Sie die Augen und schauen Sie mal im Internet, da steht die Wahrheit doch überall: Das Coronavirus ist absichtlich in die Welt gesetzt worden, ziemlich wahrscheinlich von mehreren Regierungen, die sich auf einer Bilderberg-Konferenz abgesprochen haben. Sie nutzen es als Vorwand, um unsere Bürgerrechte einzuschränken. Hat erschreckend gut geklappt, obwohl Covid-19 eigentlich nicht gefährlicher ist als die Grippe. Auch der Milliardär Bill Gates hat seine Finger im Spiel. Was er früher bereits mit seinem Computerprogramm Windows gemacht hat, tut er jetzt wieder: Er errichtet ein globales Monopol, diesmal in der Pharmabranche. So reißt er den Milliardenmarkt der Impfstoffe an sich und macht damit noch mehr Geld. Dafür hat er die Weltgesundheitsorganisation WHO gekauft und lässt sie Druck auf Regierungen ausüben, damit alle Menschen zwangsweise geimpft werden. Sie wissen schon: Damit er noch mehr Geld verdient und …

[…]

Zu meiner Entlastung möchte ich vorbringen, dass ich die Geschichte nicht gedankenlos verzapft habe. Vielmehr möchte ich versuchen, Ihnen zu erklären, auf welchen Irrwegen immer mehr unserer Mitbürger unterwegs sind. So wie diese Leute in Berlin, deren wunderliche Umtriebe der Fotojournalist Lutz Jäkel dokumentiert hat.

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https://www.t-online.de/nachrichten/id_87863576/coronavirus-in-deutschland-die-sechs-dunklen-geheimnisse-der-corona-krise.html

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Sind das Wutbürger oder sind das besorgte Bürger?

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Der SPIEGEL schreibt in seiner aktuellen Ausgabe: „Das Virus vereint Menschen im Protest, die bislang wenig gemeinsam und kaum etwas miteinander zu tun hatten. Rechtsextremisten, Impfgegner, Antisemiten, Verschwörungsideologen, Linksradikale, Alt-Autonome und Esoteriker. Und ganz normale Bürger, denen politisches Engagement bislang eher fremd war.“

[…]
Dabei komme ich am Alexanderplatz vorbei, sehe schon von weitem ein massives Polizeiaufgebot. Und das, was ich dann erleben muss, ist verstörend. Denn es ist zunächst überhaupt nicht ersichtlich, warum die Menge so aufgebracht, so aggressiv ist. Auch hier hatten sich am Nachmittag Demonstranten gegen die Corona-Vorsichtsmaßnahmen versammelt. Von denen ist aber eigentlich nicht mehr viel zu sehen, es ist früher Abend. Und dann wird klar, worum es geht: Die Meute richtet ihren Ärger, ihre Wut, ihren Hass gegen die Polizei. Offenbar nur, weil sie Lust daran haben.

Sie skandieren, schreien, brüllen: „WI-DER-STAND! WI-DER-STAND!“, „Wir sind das Volk! Wir sind das Volk!“, einige bauen sich direkt vor der Polizei auf: „Ihr steht auf der falschen Seite! Ihr Verräter!“, „WIR bezahlen euch, NICHT IHR UNS!“, „Schämt euch!!“. Die Polizei-Hunde bellen dagegen an, eine Frau schreit: „Die armen Hunde! Ihr Tierquäler!“

Dann brüllen einige: „DIK-TA-TUR! DIK-TA-TUR!!“

In diesem Moment möchte ich jeden Demonstranten und jede Demonstrantin schütteln und zurückbrüllen: „Jeder einzelne von Euch hier, jeder einzelne Ruf, jede einzelne Hasstirade ist ein Beweis, dass wir eben *nicht* in einer Diktatur leben. In einer Diktatur würdet ihr alle verhaftet und weggesperrt! Mindestens.“

Zu beobachten ist auch, dass die Polizei vereinzelt diejenigen festnehmen, die erkennbar nicht nur brüllen, sondern mit Parolen die Meute aufzuheizen versuchen. So soll wohl eine weitere Eskalation verhindert werden. Und was für ein Bild: zwei, drei Polizisten ziehen den Festgenommen aus der Menge, und um die zwanzig Polizistinnen und Polizisten schützen dabei die Kolleginnen und Kollegen vor den Demonstranten.

Wir leben also in einem Land, wo die Polizistinnen und Polizisten erkennbar einer Deaskalationsstrategie folgen, die sich anbrüllen und anschreien lassen müssen, ohne dass den Demonstranten etwas passiert. Und denen fällt nichts besseres ein, als DIK-TA-TUR zu brüllen!

 

 

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Siehe auch:

https://www.focus.de/politik/deutschland/demos-in-deutschland-diese-leute-haben-es-nicht-verstanden_id_11973532.html

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Gruß Hubert

 

4 Antworten zu “Drosten kritisiert falsche Experten: „Das ist unverantwortlich“

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  1. Corona erzeugt bei älteren Menschen, auch mit Vorerkrankungen, einen Verlust an Lebensjahren wird im folgenden gesagt.

    Aus swr3.de – Auszug.

    Das Virus töte nicht allein, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten

    Bhakdi zweifelt zunächst daran, dass die Zahlen, die als Todesfälle durch Corona angegeben würden, korrekt sind. Die Todesraten zum Coronavirus seien nicht aussagekräftig, behauptet er: Dadurch, dass es in Verbindungen mit anderen Erkrankungen zum Tod führe, würde das Virus gefährlicher eingeschätzt als es tatsächlich ist. „Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld alleine in die Schuhe schieben.“

    Richtig ist: Bestimmte Risikogruppen sind anfälliger für schwere Verläufe bei COVID-19. Das ist ähnlich wie bei einer Grippe. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

    Mehr als 95 Prozent der am neuen Coronavirus gestorbenen Menschen in Europa sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 60 Jahre alt gewesen. Auch chronische Vorerkrankungen seien ein Faktor, der bei 80 Prozent der Betroffenen eine Rolle gespielt habe, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes. Das sind jeweils hohe Anteile, aber eben nicht alle.

    Falsch ist: Die Frage, ob Menschen ausschließlich mit und nicht durch das Virus sterben, ist für Wissenschafter schwierig zu lösen. Es handelt sich dabei immer um Modellrechnungen. Eine britische Studie legt den Schluss nahe, dass Männer, die mit COVID-19 sterben, 13,1 Lebensjahre verlieren und Frauen 10,5 Jahre. Die Forscher merken an, dass sie die exakte Schwere der Vorerkrankungen nicht einberechnen können, betonen aber, dass selbst wenn dies berücksichtigt würde, immer noch ein hoher Verlust an Lebensjahren bliebe.

    Im Mai kam nun eine grobe Analyse heraus für Deutschland, die sich damit deckt: Menschen in Deutschland, die an Covid-19 gestorben sind, hätten ohne die Virus-Erkrankung – und trotz Vorerkrankungen – im Schnitt neun Jahre länger gelebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Daten-Analyse des NDR. Es liegt also nahe, dass nicht jeder ältere Mensch, der dem Coronavirus erliegt, „in Verbund mit anderen Krankheiten“ verstirbt, wie Bhakdi behauptet.

    Infektiologe Clemens Wendtner
    , Chefarzt der Abteilung für Infektologie an der Uniklinik in München-Schwabing, sagte dem NDR, die Annahme, das Virus raffe nur die dahin, die ohnehin bald gestorben wären, verharmlose die Situation. Zu den relevanten Vorerkrankungen gehören auch solche, mit denen man durchaus lange leben kann. In den Risikogruppen sind auch Diabetiker, schlecht eingestellte Asthmatiker, Menschen mit Adipositas oder bestimmten körperlichen Behinderungen – Krankheiten, mit denen viele Menschen jahrelang leben können.

    Und: Alter an sich ist eine Risikogruppe, unabhängig von der Vorerkrankung, auch wenn sie das Risiko bei älteren Mennschen weiter steigert. Aber: Nicht jeder Mensch, der alt ist, ist krank.
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    […
    Ebenfalls beklagt Bhakdi die wirtschaftlichen Folgen sowie Engpässe bei der Versorgung im medizinischen Bereich. „Ich kann nur sagen, diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass wenn die Gesellschaft diese Maßnahmen akzeptiert und durchführt, gleicht dieses einem kollektiven Selbstmord.“

    Richtig ist: Der sogenannte Shutdown, den die Bundesregierung für Deutschland beschlossen hat, ist nicht unumstritten und hat merklich Folgen für die Menschen, ihren Alltag und längerfristig für die Wirtschaft. Dass diese Maßnahmen immer auf ihre Verhältnismäßigkeit geprüft werden müssen und nicht ewig weiterlaufen können, stellt wohl niemand in Frage. Vielfach wird gefordert, dass sich die Regierung um einen „Einstieg in den Ausstieg“ kümmert – also auch klare Pläne dafür macht, wie es schrittweise insbesondere mit der Wirtschaft wieder ins Laufen kommen kann. Es gibt ein Hilfsprogramm mit Corona-Soforthilfe für Menschen, die in der Pandemie an die Grenzen ihrer wirtschaftlichen Existenz kommen. Auch die EU-Finanzminister haben ein Hilfspaket geschnürt. Es hat ein Volumen von rund 500 Milliarden Euro. Aber das wird wohl auch nicht jedes Problem lösen.

    Falsch ist: Dass die Regierung die Beschränkungen ohne wissenschaftliche Einschätzungen begangen hat, so wie es bei Bhakdi den Anschein erwecken kann. Die Maßnahmen seien „derzeit dringend erforderlich und entsprechen der durch die Pandemie ausgelösten Bedrohung“. Das meinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen in einer Stellungnahme, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vorlegte. Bei der Tagesschau findest du Details hierzu.

    Falsch ist offenbar auch, dass die Maßnahmen in Deutschland nichts bringen. Es tut sich etwas, das zeigen die ersten Untersuchungen. Wie viel das ist und ob es ausreicht, wird sich zeigen und muss auch regelmäßig hinterfragt werden.
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    Hier weiterlesen:
    https://www.swr3.de/aktuell/multimedia/bhakdi-video-faktencheck-massnahmen-corona-100.html

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  2. Michael Butter, Professor für Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte Untersucht Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Corona.

    In dem Beitrag ist ein Video von Prof. Michael Butter enthalten zum Thema Verschwörungstheorien.
    Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, ich weiß wie der Hase läuft, ihr Deppen habt keine Ahnung.

    Die Corona-Pandemie ist auch die Hochzeit von Verschwörungstheorien aller Art: Alles lässt sich behaupten, nichts ist bewiesen, und alles fügt sich nahtlos ein in die Tradition der klassischen Verschwörungstheorien: Die Mondlandung, die es nie gegeben hat. 9/11, das wahlweise vom CIA oder vom Mossad initiiert und durchgeführt wurde. Eine Weltverschwörung, hinter der entweder das Finanzjudentum oder gleich der Teufel stehen. Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen und ein Spezialist in der Erforschung von Verschwörungstheorien.
    Moderation: Wolfgang Heim
    https://www.swr.de/swr1/bw/swr1leute/professor-fuer-amerikanische-literatur-und-kulturgeschichte-100.html

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  3. Man müsste zu den Ursachen gehen… und nicht an den Folgen herumdoktern.

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  4. Nun weiß ich aber noch immer nicht – wer Recht hat.
    Derartige Hassetüten gegen jene die gegen die Koronamanie sind, ist ebenso volksverblödend. Und ich weigere mich deren Meinung anzuerkennen, da sie ihre Meinung für die einzige wahre Wahrheit halten und alles andere als Koronaleugner diffamieren bis mundtot machen.
    Das ist Gesinnungsdiktatur.

    Zu groß ist das Vakuum in der Mitte der Gesellschaft wenn die RECHTE ins völkische und die LINKE ins apokalyptische abdriftet. Gefüllt werden könnte diese Lücke mit der altmodischen Tugend der Skepsis.

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