Ein verabscheuungswürdiger Mann – Trump   1 comment

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Es ist einfach nur ekelhaft wie sehr dieser Mann Tatsachen verdreht. Er ist ein notorischer Lügner. Beim massiven Problem von Rassismus in den USA gießt er noch Öl ins Feuer. Er redet von Linksradikalen und von Antifa, geht aber nicht auf den Mord an George Floyd ein. 8 Minuten und 46 Sekunden kniete der Polizist Derek Chauvin auf dessen Nacken, der schrie, dass er keine Luft bekomme. Das war ein verabscheuungswürdiger Mord. Es wird bei den Demonstrationen auch noch auf Journalisten mit Gummigeschossen geschossen, wie werden mit Pfefferspray besprüht oder man rempelt sie nieder. Dann redet dieser Trump auch noch von Lügenpresse und dass Journalisten und die Medien Feinde des Volkes seien. Eines ist aber gewiss, er ist gewiss kein Freund des Volkes. Es ist wohl klar, dass es Trump nicht passt, wenn in der ganzen Welt darüber berichtet wird welchen grassierenden Rassismus es in der USA, nicht zuletzt auch bei der Polizei es gibt. Aber man darf sich nichts vormachen. Auch anderswo gibt es Rassismus. Er muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

Aus braunschweiger-zeitung.de

George Floyd starb, nachdem Polizist Derek Chauvin minutenlang auf seinem Genick kniete. Inzwischen wird gegen ihn wegen Mord zweiten Grades ermittelt.

https://www.braunschweiger-zeitung.de/videos/panorama/article229257162/Fall-George-Floyd-Das-ist-Mord-zweiten-Grades.html

Trump spricht von Floyd – und erntet Kritik

Es folgt ein Video

Ein Satz aus dem Mund des US-Präsidenten, der für Erstaunen und Entsetzen sorgt. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus in Washington, äußert Donald Trump, dass sich der getötete George Floyd über die neuesten Arbeitsmarktzahlen freuen würde. Die oppositionellen Demokraten reagieren prompt auf Trumps Aussage.

https://www.braunschweiger-zeitung.de/politik/article229265936/Trump-spricht-von-Floyd-und-erntet-Kritik.html

Aus suedtirolnews.it

Derek Chauvin wegen Mordes an George Floyd angeklagt

In den ganzen USA sind in dieser Woche Hunderttausende Menschen auf die Straßen gegangen, um unter anderem für die Gerechtigkeit im Fall George Floyd und gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren.

Floyd war am Montag wegen eines mutmaßlichen Betrugsdelikts in Minneapolis festgenommen worden. Der ehemalige Beamte Derek Chauvin, der ihn dabei zu Boden drückte, ließ auch dann nicht von ihm ab, als er wiederholt stöhnte, er bekomme keine Luft. Schließlich schloss der unbewaffnete 46-Jährige die Augen. Alle vier beteiligten Polizisten wurden entlassen. Gegen die anderen Beamten werde noch ermittelt, so Freeman.

https://www.suedtirolnews.it/video/derek-chauvin-wegen-mordes-an-george-floyd-angeklagt

 

Aus yahoo.de

Die Suche nach dem englischen Stichwort „racist“ (Rassist, rassistisch) im Kurzbotschaftendienst Twitter liefert als erstes Ergebnis US-Präsident Donald Trump. Dies berichtete die britische Zeitung „The Independent“ am Mittwoch.

Twitter äußerte sich dazu zurückhaltend. „Wenn ein Konto regelmäßig mit bestimmten Begriffen verknüpft wird, können sie über einen Algorithmus zusammen in den Empfehlungen erscheinen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens.

Vorwürfe im Fall George Floyd

Trump, der bei Twitter mehr als 80 Millionen Follower hat, steht derzeit wegen seines Umgangs mit den Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, die Spannungen mit seinen Äußerungen weiter zu verschärfen. Vorwürfe des Rassismus hat er stets zurückgewiesen.

Fototermin: Trump macht mit Bibel in der Hand eine Kriegserklärung

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Anmerkung: Wenn Trump die Bibel hoch hält ist das für mich Blasphemie. Ekelhaft!!

https://de.nachrichten.yahoo.com/suche-stichwort-rassist-twitter-f%c3%bchrt-donald-trump-065545323.html

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Aus tagesschau.de

„Opfer der Pandemie des Rassismus“

„Es ist Zeit, in Georges Namen aufzustehen“

Floyds Bruder Philonise erklärte, es sei bewegend, wie viele Leben George inzwischen berührt habe. „Alle wollen Gerechtigkeit für George, wir wollen Gerechtigkeit für George – er wird sie bekommen“, sagte er.

Der Bürgerrechtler und Pfarrer Al Sharpton sagte, es sei endlich Zeit für Amerika, die Diskriminierung Schwarzer zu beenden, vor allem in den Bereichen Polizei und Justiz: „Es ist Zeit für uns, in Georges Namen aufzustehen und zu sagen: Nehmt Euer Knie aus meinem Nacken.“ Amerikaner müssten weiter friedlich demonstrieren, um wirkliche Veränderungen zu erzielen, forderte er. „Was George Floyd passiert ist, passiert jeden Tag in diesem Land.“

https://www.tagesschau.de/ausland/trauerfeier-george-floyd-101.html

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Gruß Hubert

 

Eine Antwort zu “Ein verabscheuungswürdiger Mann – Trump

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  1. Aus n-tv.de
    Weitere Ex-Polizisten angeklagt
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    George Floyds gewaltsamer Tod erschüttert in den USA das Vertrauen in Polizei und Justiz. Staatsanwälte wollen nun mit aller Härte durchgreifen. Tausende demonstrieren indes erneut gegen Rassismus und Polizeigewalt.

    Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz hat die US-Justiz ihre Gangart gegen die beteiligten Beamten deutlich verschärft. Die Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Minnesota klagte drei an Floyds Festnahme beteiligte Ex-Polizisten wegen Mittäterschaft an und ließ sie festnehmen. Die Anklage gegen den Polizisten, der für den Tod Floyds verantwortlich gemacht wird, wurde verschärft. Ihm droht nun eine deutlich längere Haftstrafe. Die vier Polizisten waren nach Bekanntwerden des Vorfalls umgehend entlassen worden. Im ganzen Land kam es unterdessen zu neuen Protesten.

    Der Justizminister des Bundesstaats, Keith Ellison, sagte, die Strafverfolgung in Fällen von Polizeigewalt gegen schwarze Amerikaner sei zu lange ungenügend gewesen. Die Vergangenheit könne nicht geändert werden, aber er verspreche, die Justiz werde ihr „Bestes tun, um in dieser Lage Gerechtigkeit zu bringen“. Dies sei das Land Floyd und seiner Familie schuldig. Gouverneur Tim Walz erklärte, der Bundesstaat und das ganze Land müssten Floyd zu Ehren nun hart daran arbeiten, „systematischen Rassismus“ zu bekämpfen. Die Wut hinter den Protesten zeige, dass es um mehr gehe. „George Floyds Tod ist das Symptom einer Krankheit.“

    Bei dem Polizeieinsatz in der Stadt Minneapolis hatte der Beamte Derek Chauvin sein Knie fast neun Minuten lang in Floyds Nacken gedrückt – trotz aller Bitten des 46-Jährigen, ihn atmen zu lassen. Der Ex-Polizist muss sich nun wegen Mordes zweiten Grades vor Gericht verantworten, wie aus dem Haftbefehl hervorgeht. Darauf stehen in Minnesota bis zu 40 Jahre Haft. Zudem wird ihm auch Mord dritten Grades vorgeworfen, worauf bis zu 25 Jahre Haft stehen. Außerdem wirft ihm die Justiz noch Totschlag vor, wofür ihm zehn Jahre Haft drohen könnten. Zuvor war ihm nur Mord dritten Grades und Totschlag vorgeworfen worden.

    Den drei früheren Polizisten, die an der Festnahme Floyds am Montag vergangener Woche ebenfalls beteiligt gewesen waren, wird nun Mittäterschaft in einem Mordfall zweiten Grades vorgeworfen. Damit droht auch ihnen bei einer Verurteilung eine lange Haftstrafe.
    Gedenkveranstaltung am Donnerstagabend

    Der Anwalt von Floyds Familie, Benjamin Crump, begrüßte die Ankündigung der Justiz. Die Familie sei dankbar, dass nun alle vier Ex-Polizisten angeklagt und festgenommen seien, erklärte er. Die Angehörigen hatten dies seit Tagen gefordert. Crump erklärte, Floyd sei von den Polizisten „zu Tode gefoltert“ worden. Am Donnerstag (20 Uhr MESZ) soll es in Minneapolis eine Gedenkveranstaltung geben. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt worden war, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben.

    In Los Angeles, New York, Washington, Houston und anderen US-Metropolen protestierten am Mittwoch erneut Tausende Menschen friedlich gegen Polizeigewalt, Rassismus und soziale Ungleichheit. Viele Demonstranten hielten Plakate der Bewegung „Black Lives Matter“ hoch (auf Deutsch etwa: „Schwarze Leben zählen“). In mehreren Städten, darunter etwa New York, Minneapolis und Washington, galt erneut eine nächtliche Ausgangssperre, um Plünderungen und Ausschreitungen vorzubeugen.
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    https://www.n-tv.de/politik/Weitere-Ex-Polizisten-angeklagt-article21822989.html

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