Wildbret macht krank   Leave a comment

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Auszug von wildbeimwild.com

Der breit gefasste Begriff Wildbret umfasst das Fleisch von wild lebenden Tierarten (z. B. Hirsche, Gämse, Rehe, Steinböcke, Wildschweine, Murmeltiere, Feldhasen, Schneehasen, Wildkaninchen, Wildvögel usw.).

Behörden empfehlen seit Jahren Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von Fleisch mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten. Wildbret ist auch mit Rückstände von Pestizide, Spritzmittel, Gülle, Antibiotika usw. aus dem Futter von den Feldern belastet.

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Jedes Jahr erbeuten Schweizer Jäger Fleisch im Wert von rund 20 Millionen Franken.

Diese Menge stammt von durchschnittlich 67’990 erlegten Hirschen, Gämsen, Rehe und Wildschweinen. Wildbret ist ein minderwertiges Nahrungsmittel, wovor insbesondere Studien, Ärzte, amtliche Stellen usw. warnen. Fleischkonsum ist in Zeiten des Nahrungsüberflusses eine gesellschaftliche Unkultur. Der Hunger- und Dursttrieb kann in diesem Zeitalter ethisch korrekt befriedigt werden. Die lebenswichtigen Nährstoffe findet man auch andeswo. Fleisch enthält immer einen hohen Anteil an Giften und macht extrem anfällig für Krankheiten körperlicher und geistiger Natur. Verarbeitetes Wildfleisch ist wie Zigaretten, Asbest oder Arsen krebserregend, erklärt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO. 50 Gramm Fleisch = 18 Prozent höheres Krebsrisiko. Rotes Fleisch soll krebsfördernd sein, ist das Fazit eines 22-köpfigen Expertenteam aus zehn Ländern welches über 800 Studien die einen Zusammenhang zwischen mehr als einem Dutzend verschiedener Krebsarten und Fleischkonsum dokumentieren. Es gebe genug Belege in Bezug auf Darmkrebs, berichten Experten im Fachblatt „Lancet Oncology“ der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Behörde. Zudem sei ein Zusammenhang mit Magenkrebs beobachtet worden.

In Kanada ist es in der Regel verboten, Wildfleisch der Jäger in Restaurants oder Geschäften zu verkaufen, weil es eher als Gift bewertet wird als ein Nahrungsmittel laut einem Artikel in „The Globe and Mail“. Zum einen soll das Verbot dem Artenschutz dienen und zum anderen, weil es nicht sicher ist. Unkontrolliertes Fleisch kann auch für die menschliche Gesundheit – Magen- und Darmparasiten – sehr gefährlich sein. Weil Wildtiere frei umherwandern können, sind sie Krankheitserregern wie Tuberkulose, Giardia, E. coli, Salmonellen, Sarcocystis usw. viel mehr ausgesetzt. Wildfleisch ist öfter mit gefährlichen Bakterien und Keimen belastet als angenommen. Auch die Fütterung von Haustieren mit und insbesondere rohem Wildfleisch ist höchst problematisch, wenn es vom Jäger kommt.

Die Art der Jagd bestimmt auch über die Fleischqualität. Treibjagd oder Drückjagd produziert noch minderwertigeres Fleisch, welches nicht selten auch noch mit der Munition verseucht ist. Jeder Metzger würde Konkurs gehen, würde er nur Fleisch von Jägern verkaufen. Die Fleischhygiene bei den Jägern entspricht auch keinen normalen Standards. Das Wildbret liegt oft stundenlang ohne Kühlung herum – einen fachgerechten Umgang nach den üblichen gesetzlichen Vorschriften  ist nicht ersichtlich.

Wildtiere leben in ständiger Angst wegen den Jägern. Insbesondere wenn sie real von Jägern gejagt werden, produzieren sie Unmengen giftige Hormone, Adrenalin usw. welche sich im Fleisch zusammen mit den anderen bereits vorhandenen Giften und Schlacken vereinigen. Schon den alten Römern war bekannt, dass wenn sie Sklaven zu Tode folterten, diese ein bestimmtes Gift im Speichel entwickelten, mit dem man andere vergiften konnte. Die Todesangst geht also in Gewebe der Wildtiere ein und wird vom Menschen mitgegessen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für das sogenannte Bio-Fleisch der „Nutztiere“, denn kein Tier ist freiwillig bereit, für unsere falsche Essgewohnheit zu sterben. Dies merken instinktiv auch die Bio-Tiere, wenn sie sich den schlechten Energien der Schlachthöfe nähern.

Fleisch ist ohne Beilagen wie Geschmacksverstärker, Saucen usw. praktisch nicht schluckbar, eine ekelerregende blutgetränkte Masse. Ein Kadaver. Am wichtigsten jedoch bei Gerichten vom toten Tier sind Gewürze – wer will schon, dass der Kadavergeschmack durchkommt?

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Ebenso wie der Mensch produzieren auch alle Wirbeltiere bei grossen körperlichen Anstrengungen, bei starken Schmerzen, bei Angst und bei Schädigungen des Körpers sogenannte Stress-Hormone.

Besonders bei Todesangst – die bei Tieren in Unkenntnis der Schmerz-Ursachen und seiner Dauer in Verbindung mit den äusseren Umständen immer eintritt – und in stärksten Masse während des Todeskampfes reichern sie sich in grossen Mengen an. Infolge des eingetretenen Todes können sie aber nicht mehr abgebaut werden und gelangen beim Verzehr in den Kreislauf des Menschen. 

Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die so neben anderen, der Fütterung beigegebenen Pharmazeutika im Tier verbleiben wie Wachstums-Hormone, Hydrocortisone, Stilbene, Betablockern, Antibiotika, Östrogene, Chemo-Vitamine und viele Arten von Beruhigungsmitteln. Laut dem Roch-Medizin-Lexikon ist Adrenalin (Epinephirn) ein Nebennieren-Hormon, das in seiner natürlichen linksdrehenden Form die Leitfähigkeit des Nervensystems bestimmt und damit die gesamte Funktionalität des biologischen Organismus. In krankhafter Weise tritt es im Zusammenhang mit Tumor – Erkrankungen auf.

In den Körper gelangt, führt es zu starkem Blutdruckanstieg, zur Kontraktur der peripheren Blutgefässe mit allen Begleiterscheinungen, zu pathologischer Steigerung des Herz – Minutenvolumens und zu wesentlichen Veränderungen der normalen Hormon- und Kreislaufverhältnisse, weswegen auch aus diesem Grund tierexperimentelle Ergebnisse unverwertbar sind. Die gleichen Wirkungen haben auch alle anderen adrogenen Hormone.

Der erhöhte Adrenalin – Level bewirkt im Erwachsenenalter beim Manne eine Feminisierung mit entsprechender Körper-Symptomatik und bei der Frau eine Virilisierung der Stimme, des Haarwuchses und der Muskulatur.

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Wildbret macht krank

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Gruß Hubert

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