Archiv für 1. August 2020

Schauspieler Ralf Moeller zeigt sich als „Pflanzenfresser“ stark, fit und fleischfrei   Leave a comment

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Von Peta.de

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Bild: Peta.de

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Frecher Blick, klare Botschaft: Schauspieler Ralf Moeller setzt sich mit seinem PETA-Motiv gemeinsam mit uns für die vegane Ernährung ein. Seit 2018 lebt er mittlerweile fleischfrei – wie er sagt, eine der besten Entscheidungen seines Lebens. Der gebürtige Recklinghausener, bekannt für seine Rollen in Blockbustern wie „Gladiator“, steht im September 2020 für Kung Fury 2 mit Arnold Schwarzenegger und Michael Fassbender vor der Kamera. Der Schauspieler lebt seit vielen Jahren in Los Angeles, wo die vegane Küche weit verbreitet und etabliert ist. Gemeinsam mit uns von PETA wirbt Moeller den Tieren und der Umwelt zuliebe für den veganen Lebensstil. Und er beweist einmal mehr, wie viel Power in den „Pflanzenfressern“ steckt.

„Mein ökologisches Verantwortungsbewusstsein und das Entsetzen über die schockierenden Bilder aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben mich zur fleischfreien Lebensweise gebracht“, so Ralf Moeller. „Noch dazu tut es mir extrem gut, mich so zu ernähren: Ich habe viel mehr Energie, fühle mich rundum fit und gesund und entdecke ständig neue köstliche Gerichte!“

Das Motiv wurde vom österreichischen Starfotografen Manfred Baumann in Los Angeles fotografiert – beide verbindet eine langjährige Freundschaft. Manfred Baumann lebt selbst vegan und unterstützt uns seit vielen Jahren: So fotografierte er zum Beispiel Franka Potente, Ariane Sommer oder Kathrin Menzinger für unsere Kampagnen.

Tierische Produkte fördern ernährungsmitbedingte Krankheiten und Viren wie Corona

Jährlich belaufen sich die Kosten für ernährungsmitbedingte Erkrankungen mit fast 100 Milliarden Euro schätzungsweise auf ein Drittel aller Gesundheitskosten. [1] Der Umstieg auf eine bio-vegane Landwirtschaft würde zu einer gesünderen Ernährung beitragen und das Gesundheitssystem somit erheblich entlasten. Die hohen Mengen an Cholesterin und gesättigten Fettsäuren wirken sich in ihrer Zusammensetzung negativ auf die Gesundheit aus: Der zu hohe Konsum ist ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebserkrankungen.

Hinzu kommen nicht absehbare Risiken durch Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden – sogenannte Zoonosen: Bereits 2004 nannte die Weltgesundheitsorganisation die steigende Nachfrage nach tierischen Produkten als eine der Hauptursachen für die Entstehung von Zoonosen. [2] COVID-19, die Vogelgrippe H5N1, die SARS-Pandemie, das MERS-CoV, Ebola, unzählige Opfer durch multiresistente Keime und sogar Aids – sie alle haben einen gemeinsamen Nenner: die Gier des Menschen nach Fleisch, Milch und Eiern. [3]

Produkte tierischer Herkunft sind Klimakiller Nummer eins

Eine pflanzliche Lebensweise rettet unzähligen Mitgeschöpfen das Leben und leistet zudem einen entscheidenden Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Ergebnisse aus dem Weltagrarbericht 2018 zeigen, dass die Produktion von 100 Gramm Eiweiß aus Rindfleisch 36-mal mehr CO2-Equivalente verursacht als die Erzeugung von 100 Gramm Erbsenprotein. [4] Auch Milchprodukte haben erhebliche negative Auswirkungen auf Umwelt und Klima – Butter ist sogar das klimaschädlichste Lebensmittel. [5] Im Vergleich zu einem Liter Pflanzendrink verursacht die Produktion von einem Liter Kuhmilch dreimal so viele Treibhausgasemissionen. [6] Diese Emissionen werden jedoch auch indirekt verursacht, etwa durch Waldrodungen für den Futtermittelanbau und durch Landnutzungsänderungen, vor allem für neue Weideflächen. Eine im April 2019 veröffentlichte Oxford-Studie betont, dass die vegane Lebensweise pro Person und Jahr zwei Tonnen Treibhausgase einspart. [7]

Was Sie tun können

Informieren Sie sich über weitere Tipps und testen Sie unser kostenloses Veganstart-Programm – für den leichten Einstieg in die vegane Lebensweise.

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Schauspieler Ralf Moeller zeigt sich als „Pflanzenfresser“ stark, fit und fleischfrei

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Gruß Hubert

Martin Brambach will Hunde vor Hitzetod retten   Leave a comment

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Man kann sich vorstellen wie sehr Hunde in einem Auto leiden, wenn es draußen eine „Hundehitze“ hat.

Von Peta.de

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Bild: Peta.de

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Hochkarätige Besetzung: Wir veröffentlichen erstmals seit unserer Gründung einen Radiospot. In diesem engagiert sich Martin Brambach, unter anderem als Kommissariatsleiter Schnabel aus dem Dresdner „Tatort“ bekannt, für ein wichtiges Thema: Der Schauspieler warnt eindringlich alle Hundehalter, Tiere insbesondere bei hohen Außentemperaturen im Auto zurückzulassen. Denn jedes Jahr sterben zahlreiche Hunde qualvoll in aufgeheizten Autos, weil ihre Halter ihren Wagen vermeintlich „nur für einen Augenblick“ abstellen. Doch selbst auf einem Stellplatz im Schatten oder bei einem leicht geöffneten Autofenster kann die Sommerhitze schnell zur Lebensgefahr für tierische Mitbewohner werden.

„Kein Mensch sollte seinen tierischen Freund auch nur für einen Moment im Auto zurücklassen! ‚Ich bin doch ganz schnell wieder da‘ ist absolut kein Argument – niemals. Das aufgeheizte Auto wird in kürzester Zeit zur Todesfalle für den Vierbeiner“, so Martin Brambach.

Binnen weniger Minuten lebensgefährliche Temperaturen im Wageninneren

Schon nach wenigen Minuten in der Sonne kann sich der Innenraum eines geparkten Autos auf bis zu 70 Grad Celsius erhitzen. Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable Organschäden oder einen Herzstillstand. Menschen, die an einem warmen Tag einen Hund im Auto entdecken, sollten daher schnell handeln. Ist der Wagenbesitzer nicht auffindbar, muss umgehend die Polizei gerufen werden. Taumelt der Hund, hat eine dunkle Zunge, glasige Augen, hechelt sehr stark oder erbricht, befindet er sich bereits in Lebensgefahr – in diesem Fall sollte jeder in Betracht ziehen, die Scheibe einzuschlagen. Dies kann unter Umständen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, die jedoch in keinem Verhältnis zum Tod des Tieres stehen. Allerdings sind uns von PETA keine Fälle bekannt, in denen rechtliche Folgen für Tierretter entstanden sind. Sollte das Auto auf einem Supermarktparkplatz stehen und der Hund noch außer Lebensgefahr sein, lässt sich der Fahrzeughalter ausrufen. Kann der Hund aus dem Auto befreit werden, sind sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen erforderlich. Auch wenn sich der Zustand des Tieres durch die Versorgung scheinbar verbessert, muss der Hund wegen möglicher Folgeschäden umgehend tierärztlich untersucht werden.

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Hitze tötet – Der PETA Spot mit Martin Brambach und Christiane Sommer

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Martin Brambach will Hunde vor Hitzetod retten

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Gruß Hubert