Martin Brambach will Hunde vor Hitzetod retten   Leave a comment

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Man kann sich vorstellen wie sehr Hunde in einem Auto leiden, wenn es draußen eine „Hundehitze“ hat.

Von Peta.de

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Bild: Peta.de

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Hochkarätige Besetzung: Wir veröffentlichen erstmals seit unserer Gründung einen Radiospot. In diesem engagiert sich Martin Brambach, unter anderem als Kommissariatsleiter Schnabel aus dem Dresdner „Tatort“ bekannt, für ein wichtiges Thema: Der Schauspieler warnt eindringlich alle Hundehalter, Tiere insbesondere bei hohen Außentemperaturen im Auto zurückzulassen. Denn jedes Jahr sterben zahlreiche Hunde qualvoll in aufgeheizten Autos, weil ihre Halter ihren Wagen vermeintlich „nur für einen Augenblick“ abstellen. Doch selbst auf einem Stellplatz im Schatten oder bei einem leicht geöffneten Autofenster kann die Sommerhitze schnell zur Lebensgefahr für tierische Mitbewohner werden.

„Kein Mensch sollte seinen tierischen Freund auch nur für einen Moment im Auto zurücklassen! ‚Ich bin doch ganz schnell wieder da‘ ist absolut kein Argument – niemals. Das aufgeheizte Auto wird in kürzester Zeit zur Todesfalle für den Vierbeiner“, so Martin Brambach.

Binnen weniger Minuten lebensgefährliche Temperaturen im Wageninneren

Schon nach wenigen Minuten in der Sonne kann sich der Innenraum eines geparkten Autos auf bis zu 70 Grad Celsius erhitzen. Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable Organschäden oder einen Herzstillstand. Menschen, die an einem warmen Tag einen Hund im Auto entdecken, sollten daher schnell handeln. Ist der Wagenbesitzer nicht auffindbar, muss umgehend die Polizei gerufen werden. Taumelt der Hund, hat eine dunkle Zunge, glasige Augen, hechelt sehr stark oder erbricht, befindet er sich bereits in Lebensgefahr – in diesem Fall sollte jeder in Betracht ziehen, die Scheibe einzuschlagen. Dies kann unter Umständen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, die jedoch in keinem Verhältnis zum Tod des Tieres stehen. Allerdings sind uns von PETA keine Fälle bekannt, in denen rechtliche Folgen für Tierretter entstanden sind. Sollte das Auto auf einem Supermarktparkplatz stehen und der Hund noch außer Lebensgefahr sein, lässt sich der Fahrzeughalter ausrufen. Kann der Hund aus dem Auto befreit werden, sind sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen erforderlich. Auch wenn sich der Zustand des Tieres durch die Versorgung scheinbar verbessert, muss der Hund wegen möglicher Folgeschäden umgehend tierärztlich untersucht werden.

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Hitze tötet – Der PETA Spot mit Martin Brambach und Christiane Sommer

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Martin Brambach will Hunde vor Hitzetod retten

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Gruß Hubert

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