Archiv für 16. September 2020

„Eine Schande für die NRW-Polizei“   4 comments

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Solche Staatsdiener habe im Staatsdienst nichts zu suchen. Solche Staatsdiener müssen schnellstens aus dem Dienst entfernt werden. Leider sind es keine Einzelfälle.

Aus tagesschau.de

Polizei in NRWRechtsextreme Chatgruppen aufgeflogen

Die Polizei NRW ermittelt gegen 29 Polizistinnen und Polizisten. Innenminister Reul zeigte sich bestürzt, denkt aber nicht an Rücktritt.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat im WDR Fernsehen möglichen Rücktrittsforderungen eine Absage erteilt. Fast 50.000 Menschen bei der Polizei würden gute Arbeit leisten, es gebe Erfolge bei der Bekämpfung der Clankriminalität und des Kindesmissbrauchs: „Wir sind da bundesweit die Besten.“ Ähnlich wolle er jetzt auch rechtsextremistische Tendenzen bei der Polizei angehen, so der Innenminister weiter. „Nicht lamentieren, sondern handeln“, sei die Parole.

Reul betonte zugleich, dass er nicht akzeptieren wolle, „dass es in der Polizei Menschen gibt, die rechtsextremistische Meinungen haben. Solche Menschen müssen entfernt werden“. Das habe er den Polizeichefs des Landes bei einer Krisensitzung am Nachmittag deutlich gesagt.

„Eine Schande für die NRW-Polizei“

„Ich habe zunächst nicht glauben wollen, dass es so was gibt“, erklärte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sichtlich betroffen am Mittwochmittag. Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz gab er in Düsseldorf bekannt, dass die Polizei NRW gegen 29 Polizistinnen und Polizisten ermittelt, weil sie rechtsextreme Inhalte über ihre Handys ausgetauscht haben sollen.

„Dieser Vorgang ist eine Schande für die NRW-Polizei“, befand Reul. Auch das Bundesinnenministerium zeigte sich schockiert. Die Berichte seien „in höchstem Maße alarmierend“, sagte ein Sprecher von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Es sei auch „ein Schlag ins Gesicht“ aller Polizisten, die in großer Loyalität zur demokratischen Grundordnung stünden.

Durchsuchungen in NRW an 34 Objekten

Am Mittwochmorgen waren 200 Beamte im Einsatz, um 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen in NRW zu durchsuchen. Davon betroffen waren 14 Polizistinnen und Polizisten in Duisburg, Essen, Moers, Mülheim und Oberhausen. Den übrigen 15 Beschuldigten wurden laut Reul Disziplinarverfügungen zugestellt. Alle 29 Beamten wurden vorläufig suspendiert.

Reul: „Übelste rassistische, neonazistische Hetze“

Insgesamt 160 Bilddateien mit strafrelevanten Inhalten sollen in fünf WhatsApp-Chatgruppen verteilt worden sein. Man rede über übelste rassistische, neonazistische Hetze, so Reul. Der NRW-Verfassungsschutz klassifiziert die Bilder als „Hardcore-Rechtsextremisten-Material“. Eine dieser Chatgruppen existiere laut Reul wohl seit 2012, eine andere mit den meisten Dateien seit 2015.

Die letzte Nachricht stammt laut Reul vom 27. August 2020. Zu diesem Zeitpunkt hatten Ermittler die Nachrichten auf einem Handy entdeckt, das ursprünglich in einem anderen Ermittlungsverfahren Fall untersucht wurde. Dabei ging es um den Verdacht des Geheimnisverrates eines Polizisten an einen Journalisten.

Polizeiwache Mülheim an der Ruhr betroffen

Die Hälfte der Verdächtigen habe laut den Ermittlern aktiv Bilder eingestellt, die andere Hälfte mitgelesen. Unter den Beteiligten sollen sich laut Reul auch welche mit Migrationshintergrund befinden. Die allermeisten Beteiligten hätten irgendwann mal in derselben Dienstgruppe in der zum Polizeipräsidium Essen gehörenden Polizeiwache in Mülheim an der Ruhr gearbeitet. Auch ein Dienstgruppenleiter gehöre dazu.

Einer der Beamten arbeitet nach Angaben Reuls heute im Landeskriminalamt (LKA), einer im Landesamt für Fortbildung der Polizei in NRW (LAFP), zwei im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD).

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„Eine Schande für die NRW-Polizei“

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Siehe auch:

Rechtsextremismus bei der Polizei: eine Chronologie

Der Innenminister gab sich entsetzt: 29 NRW-Polizeibeamte stehen unter Rechtsextremismus-Verdacht. Ein spektakulärer Einzelfall? Von wegen, wie unsere Chronologie zeigt.

NRW-Innenminister Herbert Reul war sichtlich erschüttert: „Ich habe zunächst nicht glauben wollen, dass es sowas gibt.“ Mit „das“ meinte er die Chatgruppen, auf denen Polizistinnen und Polizisten rechtsextremistische Bilder und Sprüche geteilt haben sollen. Das Staunen erstaunt. Denn dieser Fall ist vielleicht besonders gravierend, aber beileibe nicht der einzige. Meldungen über Beamte in Polizeiuniform, die sich als Rassisten, Reichsbürger und Rechtsextremisten entpuppten, gab es immer wieder – nicht nur in NRW. Eine Chronologie.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rechtsextremismus-rassismus-reichsbuerger-polizei-nrw-100.html

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Polizei in NRW: Rechtsextreme Chatgruppen aufgedeckt

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Gruß Hubert

Iggy Pop nimmt es mit grausamen Affen-Experimenten auf   Leave a comment

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Das sind verdammte Tierquäler. Es ist eine Schande dass solche Abscheulichkeiten und diese Tierfolter legal sind.

Von Peta.de

Man kann den Terror in ihren Augen sehen. Man kann ihre Verzweiflung spüren, wenn sie versuchen, sich aus ihren Fesseln zu befreien. Diese Affen wollen einfach „frei“ sein, wie alle anderen auch. „Godfather of Punk“ Iggy Pop hilft, diese Folter zu beenden, indem er PETA seinen Hit „Free“ für ein Video zur Verfügung stellt, das das Leiden von Affen zeigt, die gefangen gehalten und in grausamen Laborexperimenten verwendet werden.

Sehen Sie sich dieses herzzerreißende Video zu Iggys eindringlichem Lied an:

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„Jeder kann den Schmerz und den Schrecken in den Augen dieser Affen sehen“, sagt Iggy. „Niemand sollte so leiden müssen. Sie verdienen es, frei zu sein.“

Das Video zeigt Filmmaterial von PETA USAs Untersuchungen der schmerzhaften, invasiven und tödlichen Phobie-Versuche der Experimentatorin Elisabeth Murray von den National Institutes of Health (NIH). In den Versuchen zum Angstverhalten fügt sie den Affen dauerhafte und traumatische Hirnschäden zu und terrorisiert sie dann mit künstlichen Schlangen und Spinnen. Das Video enthält auch Filmmaterial von den Einzelhaft-Experimenten von Melinda Novak von der University of Massachusetts-Amherst, Sequenzen von Tests des Multimilliarden-Dollar-Auftragslabors Covance und Experimente in einem jetzt geschlossenen NIH-Labor in Maryland. In den Experimenten werden Affen in kleinen, kargen Käfigen in den Wahnsinn getrieben oder auch Affenbabys ihren Müttern entrissen.

 

Erfahren Sie mehr über die Siege von PETA im Kampf gegen Tierversuche

Diese Experimente zwingen empfindsame Affen mit komplexem Sozialverhalten dazu, fast unvorstellbare psychische und physische Belastungen zu ertragen. Es wurde beobachtet, dass einige Primatenarten als Reaktion auf den Tod ihrer Lieben Wache halten, sich gegenseitig trösten oder sogar ihren Lebenswillen verlieren. Diese Experimente sind nicht nur unethisch, sie sind auch extrem verschwenderisch und sinnlos. Zum Beispiel haben Murrays NIH-Experimente allein in den vergangenen 13 Jahren mehr als 36 Millionen Dollar an Steuergeldern verschlungen. Dennoch wurde in den 30 Jahren, in denen sie Tiere gequält hat, daraus keine einzige Behandlungsmethode für Menschen entwickelt.

Iggy ist ein langjähriger Unterstützer von PETA, der bereits in einem Videoset zu Nick Caves Song „Breathless“ mitwirkte und sich im Namen von PETA gegen das jährliche kanadische Robbenschlachten aussprach. Er verfasste auch einen Brief an den Präsidenten der Universität Yale, indem er ihn bat, die grausamen Experimente von Christine Lattin an Haussperlingen und anderen Vögeln zu beenden.

Iggy reiht sich auch in eine lange Liste von Musikern ein – darunter Paul McCartney, The Black Keys und Sia -, die Lieder an PETA gespendet haben.

PETAs Challenge gegen Tierversuche

Aktuell haben Sie eine besondere Chance – denn bis zum 31. Oktober wird Ihre Spende im Rahmen der Challenge „Tierversuche stoppen!“ für PETAs Projekte gegen Tierversuche bis zu einem Gesamtbetrag von 750.000 Euro VERDOPPELT.

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Iggy Pop nimmt es mit grausamen Affen-Experimenten auf

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Gruß Hubert