Archiv für 23. September 2020

Tierquälerei. Hetzjagden gegen Wildtiere sind in Frankreich immer noch üblich.   Leave a comment

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Jäger: Diese Gattung Mensch ist ohne Seele und ohne Würde.

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Von n-tv.de

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Aktivisten stellen Jäger. Panischer Hirsch führt zu Eklat in Wohngebiet.
In Teilen der französischen Gesellschaft gilt die Hetzjagd noch immer als vornehme Freizeitbeschäftigung. Normalerweise werden die Tiere unbeachtet von der Öffentlichkeit in den Wäldern brutal zu Tode getrieben. In Compiègne rettet sich ein Hirsch vor eine Baustelle und löst einen Eklat aus.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Panischer-Hirsch-fuehrt-zu-Eklat-in-Wohngebiet-article22052080.html

VIDEO

https://www.4shared.com/web/embed/file/85tH7V1Hiq

https://www.4shared.com/video/85tH7V1Hiq/Aktivisten_stellen_Jger_Panisc.html

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Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste

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Von Welt.de

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Helfer knien neben einen gestandeten Wal an der Westküste Tasmaniens
Quelle: dpa/Supplied
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Luftbilder zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe: Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste. Wohl noch nie verirrten sich so viele Tiere, noch nie waren die Aussichten der Retter so schlecht.

Australischen Rettern zufolge sind rund 380 der vor der Westküste Tasmaniens gestrandeten Grindwale bereits tot. Etwa 30 weitere Tiere seien vermutlich noch am Leben, teilte Nic Deka von der zuständigen örtlichen Behörde am Mittwoch mit. Bisher konnten demnach 50 Wale befreit werden.

Am Morgen war eine Gruppe von rund 200 weiteren gestrandeten Tieren entdeckt worden. Die neu entdeckte Grindwal-Gruppe befindet sich nur wenige Kilometer von der abgelegenen Macquarie-Bucht entfernt, in der am Montag weit über 200 gestrandete Tiere gefunden worden waren. Der Biologe Kris Carlyon sprach von der größten bisher vor Tasmanien verzeichneten Strandung.

Die Wale waren in flachen Gewässern auf Sandbänken aufgesetzt und konnten sich nicht mehr in tiefere Gewässer fortbewegen. Was zu der Massenstrandung an der zerklüfteten und dünnbesiedelten Westküste der Insel führte, war weiterhin unklar.

Nur einige der Tiere können gerettet werden

Bilder zeigten, wie die Meeressäuger dicht gedrängt in flachen Gewässern nach Raum suchten. Die meisten Wale seien mit Booten nicht zu erreichen, sagte Meeresbiologin Kris Carlyon vor Journalisten. Rund 60 Retter – darunter Freiwillige und Mitarbeiter örtlicher Fischfarmen – konzentrierten sich nun auf die Wale, die die besten Überlebenschancen hätten.

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Massenstrandungen von Walen an der tasmanischen Küste sind keine Seltenheit. Doch eine derart große Gruppe gestrandeter Wale ist an der Insel bereits seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr gesichtet worden. Carlyon vermutete, die Tiere könnten bei der Suche nach Futter zu nah an die Küste geraten sein – oder ein, zwei verirrten Mitgliedern ihrer Gruppe gefolgt sein.

Grindwale sind sehr soziale Tiere, mehrere Hundert Wale können gemeinsam auf Wanderschaft sein. Dabei folgen die Gruppen – Schulen genannt – einzelnen Leittieren. Diesen schwimmen sie auch in flaches Wasser nach, wo sie sich nicht mehr orientieren können.

Bei solchen Massenstrandungen, deren Ursachen noch weitgehend unklar sind, stirbt meist ein Großteil der Tiere.

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Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste

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Gruß Hubert