Thomas von Aquin – der Frauenfeind – ein Heiliger   3 comments

 

Thomas von Aquin, in der katholischen Kirche immer noch als großer Kirchenlehrer verehrt, heilig sowieso, war ein Frauenverächter par excellence. Die katholische Kirche stört das nicht. Schließlich ist er ja auch heilig gesprochen.

Beispiel gefällig?

Ein „Missgriff der Natur“

Den sprichwörtlichen Vogel schießt jedoch Thomas von Aquin (1225-1274) ab. Der Kirchenlehrer und Heilige geht die Sache mit den Frauen wissenschaftlich an. Seine total „wissenschaftliche“ Erklärung für die Minderwertigkeit der Frau: „Die Frau ist ein Missgriff der Natur. Mit ihrem Feuchtigkeitsüberschuss und ihrer Untertemperatur ist sie körperlich und geistig minderwertiger. Sie ist eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann.“ Die biologische Begründung für die Minderwertigkeit der Frauen liefert Aquin gleich mit: „Ein männlicher Fötus wird (bereits) nach vierzig Tagen, ein weiblicher (erst) nach achtzig Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“

Auch Martin Luther zeigte sich als Verächter von Frauen.

Die Liste dieses Gelabers ist lang und auch die Protestanten haben sich noch immer nicht ausreichend von ihrem großen Frauenverächter Martin Luther (1483-1546) distanziert. Für Luther sind Frauen einfach nur Gebärmaschinen für Männer und sollten sie sich auch „zu Tode tragen, das schadet nichts, lass sie nur zu Tode tragen, sie sind darum da“.

Quelle: https://fm4v3.orf.at/stories/1646662/index.html


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Kirche: „Haben Frauen eine Seele?“

Die Hexenverfolgungen sind nur ein grausamer Höhepunkt in derVerfolgung der Frauen durch die Männerkirche. Thomas von Aquin, als »Kirchenlehrer« von der Kirche verehrt, erklärte schon im Mittelalter, die Frau sei nicht mehr als ein missratener Mann. Lange Zeit diskutierte man in der Kirche, ob sie wohl eine Seele habe. Zu den psychologischen Hintergründen des grausamen Erfindungsreichtums der Inquisitioren beim Quälen von Frauen siehe das Kapitel »Die Inquisition und die Frauen« in: Hubertus Mynarek, »Die neue Inquisition«. (siehe www.theologe.de/LInquisition.htm )

Zitate über Frauen – von Kirchenmännern

 

 Thomas von Aquin (Kirchenlehrer) Frauen seien bloß missratene Männer

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Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen. 

Johannes Chrysostomos (349-407), Kirchenlehrer, heiliggesprochen

Kirchenlehrer Augustinus: Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.

Augustinus wörtlich:

Wenn nun gefragt, wozu dieses Gehilf [die Frau] nötig war, zeigt sich wahrscheinlich nichts andres als die Hervorbringung von Kindern, so wie die Erde das Hilfsmittel für den Samen ist, damit aus beiden die Pflanze wachse.“

Kirchenvater Augustinus (354-430), Über den Wortlaut der Genesis VI, 3, 5; „heilig“ gesprochen; Augustinus gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.

„… dass es notwendig war, dass die Frau wurde, wie die Schrift sagt, als Hilfe des Mannes; freilich nicht als Hilfe irgendeines anderen Werkes, wie einige sagten, weil ja zu jedem anderen Werk der Mann durch einen anderen Mann entsprechendere Unterstützung fände als durch eine Frau; sondern als Hilfe zur Fortpflanzung„. Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275), Summa Theologica I/92/1, „heilig“ gesprochen

Das Weib aber ist der Natur nach schwächer, sowohl der Würde als der Tugend (= virtus) nach, wie der Mann.“

Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275), Summa theologica I/92/1, „heilig“ gesprochen

Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.

Ambrosius, Kirchenlehrer (339-397), „heilig“ gesprochen

Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 90 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.

Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen, „heilig“ gesprochen

Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!Papst Pius II.(1405-1464)

https://kirchenopfer.de/frauen/

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Gruß Hubert

3 Antworten zu “Thomas von Aquin – der Frauenfeind – ein Heiliger

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  1. „Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“
    Erinnert mich irgendwie an #Metoo – nur eben andersherum – an die die alten, weißen Männer
    Für Erzfeministinen sind Männer auch der Teufel. Die Ideologien lägen da gar nicht so weit auseinander.
    Und auch die Inquisition gibt es in neuer Form wieder indem sich ein Mann nach 20 Jahren und mehr, vor einem Gericht verantworten muss, weil er in seimer Jugendzeit . . . Und auch die Scheiterhaufen brennen wieder indem dessen Existenz zerstört wird.

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  2. Die meisten Feministinnen sind schon Männerhasser. Ich weiß nicht ob die dann ledig bleiben oder lesbisch sind – und sonst … armer Mann.

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  3. Hier noch ein paar Stellen in der „Heiligen Schrift“, der Bibel

    Das Frauenbild in der Bibel.

    Da kann man bei den Gläubigen nur sagen: denn sie wissen nicht was sie glauben.
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    Was die Bibel vom Wesen der Frau hält, beschreibt sie schon ganz am Anfang des Buches mit ihrer Erschaffung aus einer Rippe Adams. Gott hatte sich dabei gedacht (1.Mose 2,18) „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen.“

    Gott hat also nicht ein gleichberechtigtes Wesen erschaffen, sondern eine Gehilfin für Adam. Natürlich hört die moderne Kirche das nicht gern und behauptet, „Gehilfin“ bedeute eigentlich ein „Gegenüber, das zum Manne passt“. Man könnten dem ja zustimmen, würden nicht viele andere Bibeltexte einen ganz anderen Geist beschreiben.

    Der fromme Lot aus Sodom hatte eines Tages Fremde zu Besuch, die spät nachts von randalierenden Männern vor seinem Haus bedroht wurden. Um sie von seinem Besuch fernzuhalten, bot er den Randalieren seine jungfäulichen Töchter zur freien sexuellen Belustigung an (1. Mose 19,8): „Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt.“ Die Moral der Bibel also: Um deine Haut zu retten, opfere ruhig deine unschuldige Tochter. Es sind ja nur Frauen.

    Was für eine entwürdigende Haltung gegenüber der Frau. Man bedenke dabei: Lot wird in der Bibel als der edelste und gläubigste Einwohner seiner Stadt gelobt.

    In Gibea randalierte ebenfalls eine Horde Männer vor einem Haus. Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes an (Ri 19,24): „Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt“.

    Die Teile eines Opfertieres, die zum Verzehr vorgesehen sind, dürfen nur Männer essen (4.Mose 18,10): „Was männlich ist, darf davon essen.“ Heiliges Fleisch ist zu wertvoll für die unreine Frau.

    Als Mose nach einem Feldzug siegreich zurückkehrte, zählte er vor Gott seine Beute auf und erwähnte auch zwischen Rindern, Eseln und Schafen (4. Mose 31,35) „32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren“. Gott lobte ihn dafür, Jungfrauen als Sklaven erbeutet zu haben und verlangte, dass ein Teil ihm geopfert wird.

    Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) „unter den Gefangenen ein schönes Mädchen“ finden, soll er sie ruhig „zur Frau“ nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.

    Wer genug von seiner Frau hatte, konnte ihr einfach einen (5. Mose 24,1) „Scheidebrief“ in die Hand drücken und sie aus dem Haus schicken. Zur damaligen Zeit eine schreckliche Tat. Wie sollte eine entjungferte Frau in einer patriarchalen Welt wieder einen anständigen Platz in einer neuen Beziehung finden. Natürlich darf die Frau dasselbe mit ihrem Mann nicht tun.

    (1. Kor. 7,11): „Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass die Frau sich nicht von ihrem Manne scheiden soll.“

    Jeftah opferte seinem Gott seine eigene Tochter (Ri 11,30), weil der ihm bei seinem Feldzug gegen die Ammoniter beigestanden haben soll. Man stelle sich vor: Eine junge Frau als Brandopfer! Das biblische Frauenbild lässt einen anständigen Menschen unserer Zeit erschauern.

    Weil die Stadt Tifsach den neuen König Menachem nicht anerkennen wollte, wurde sie von ihm erobert und sollte brutal bestraft werden. Menachem bestrafte aber nicht die widerspenstigen Männern der Stadt. Nein! (2. Kö 15,16) „Alle ihre Schwangeren ließ er aufschlitzen.“ Was können denn die Frauen für den Widerstand der Männer?

    Das Aufschlitzen schwangerer Frauen wird übrigens nicht nur an einer Stelle in der Bibel als gottgeduldetes Vorgehen gepriesen und wurde immer wieder gern praktiziert. (siehe z.B.Hosea 14,1)

    Das biblische Frauenbild lässt sich mit einem passenden Bibelvers zusammenfassen (Spr. 11,22): „Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.“

    Martin Luther (1483-1464):
    „Ob sie (die Frau) sich aber auch müde und zuletzt zu Tode tragen, dass schadet nichts, lass sie nur zu Tode tragen, sie sind darum da. (…) Will die Frau nicht, so komme die Magd.“

    Kirchliches Gesetzbuch 1917:
    Weibliche Personen dürfen auf keinen Fall an den Altar treten und dürfen nur von ferne antworten.“
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    Das Frauenbild wird im Neuen Testament auch nicht besser. In einem Text aus dem Brief an die Epheser sehen viele Gläubige zwar einen Hinweis auf die Gleichberechtigung (Eph 5,28): „So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.“

    Leider scheint das nur auf den ersten Blick so. Wer ein paar Zeilen vorher liest, erfährt, wie der Satz wirklich gemeint ist. Dort lesen wir nämlich (Eph 5,23): „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau.“

    Auch Petrus war der Ansicht (3. Petr 3,1): „Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen.“ (siehe auch 1. Tim 2,11 / 1.Mose 3,6 oder Kol 3,18 usw.)

    http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e24.htm

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