Archiv für 6. September 2021

Papst in „brennender Sorge“: Befehl zur Hexenverfolgung   Leave a comment

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Die christlichen Kirchen sind nicht nur tierfeindlich, nein, sie sind auch frauenfeindlich. Mich wundert warum so viele Frauen in der Kirche sind, einige davon sogar engagiert.

„Haben Frauen eine Seele?“

Die Hexenverfolgungen sind nur ein grausamer Höhepunkt in der Verfolgung der Frauen durch die Männerkirche. Thomas von Aquin, als »Kirchenlehrer« von der Kirche verehrt, erklärte schon im Mittelalter, die Frau sei nicht mehr als ein missratener Mann. Lange Zeit diskutierte man in der Kirche, ob sie wohl eine Seele habe. Zu den psychologischen Hintergründen des grausamen Erfindungsreichtums der Inquisitioren beim Quälen von Frauen siehe das Kapitel »Die Inquisition und die Frauen« in: Hubertus Mynarek, »Die neue Inquisition«. (siehe www.theologe.de/LInquisition.htm)

Frauen

Aus theologe.de

Vor allem mit der Anerkennung der Frau als Mensch mit gleichen Rechten wie der Mann tat sich die Kirche schwer. Seltener als Männer hatten Frauen Glaubenssätze geleugnet. An sich hätte man sie daher weniger verfolgen dürfen als die Männer. Aber indem man sie der Hexerei bezichtigte, konnte man sie nun auch wegen Ketzerei anklagen. Hexerei sei Ketzerei, lautete die Gleichung. Und so eröffnete sich der Inquisition ein neues dankbares Feld der Bestätigung und Selbstbestätigung. Die von Papst Gregor IX. (um 1167-1241, Papst seit 1227) ernannten und ausgesandten Inquisitoren meldeten dem Pontifex Maximus eine horrende Ausbreitung des Hexenunwesens und scheußliche Teufelspakte von Frauen aller Gesellschaftsschichten. In „brennender Sorge“ erteilte also Gregor als erster Papst den Befehl zur Hexenverfolgung, die nun bis hinauf ins 18. Jahrhundert in den verschiedensten Gestalten und Auswüchsen wüten sollte …

Die Opfer der Verfolgung

Papst Innozenz VIII. (1432-1492, Papst seit 1484) hatte … allen jenen schreckliche Strafen angedroht, die der von ihm befohlenen Hexenvernichtung entgegentreten sollten. So konnte denn unter der Sonne der allerhöchsten päpstlichen Sanktionierung die Orgie der Vernichtung der Hexen ihren Lauf nehmen. Noch in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in dem fast eine Million Menschen, meist Frauen, den Hexenprozessen zum Opfer fielen, ließ der Bischof von Bamberg 600 Frauen, der Erzbischof von Salzburg 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg aus Würzburg 219 Hexen und Zauberer verbrennen, darunter 18 Schulknaben, ein blindes Mädchen, ein neunjähriges Mädchen und sein noch jüngeres Schwesterchen. Der Erzbischof Johann von Trier verbrannte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in zwei Ortschaften gerade noch zwei Frauen übrig blieben. Ein Mainzer Dechant ließ in zwei Dörfern über 300 Menschen verbrennen, nur um an ihre Güter zu kommen. Die Orgie der Vernichtung der „Hexen“ wurde noch dadurch angeheizt, dass die Inquisitoren, aber auch Richter und Beichtväter, die mit dem Beichtgeheimnis keineswegs zimperlich umgingen, an manchen Orten Kopfgelder für jede hingerichtete „Hexe“ erhielten, so dass der Spruch aufkam, das schnellste und leichteste Mittel, sich zu bereichern, sei das Hexenverbrennen.
An Brutalität und sadistischer Grausamkeit war jedenfalls der Vernichtungskrieg der Päpste und ihrer Inquisitoren gegen die „Hexen“ nicht mehr zu überbieten. Wahrscheinlich sind dabei mehr als drei Millionen Menschen, vor allem Frauen, bestialisch ermordet worden …

Beide Kirchen, die katholische wie die evangelische, tragen eine ungeheure, unauslöschliche Schuld wegen ihrer Verteufelung, Verfolgung und Vernichtung von so vielen Frauen. Erinnert sei dabei auch an die perverse Erfindungskunst, die einzig und allein dazu diente, die „bösen Frauen“ mit den verschiedensten Instrumenten zu bestrafen …

Qualen der als Hexen verdächtigten Frauen

… Oft schmachteten sie jahrelang in unterirdischen kalten, feuchten und dunklen Verließen, die von Ratten, Mäusen und jeglichem Ungeziefer nur so wimmelten. Die jüngeren Frauen waren darüber hinaus den Vergewaltigungen durch Geistliche und Gefängniswärter ausgesetzt. Man band viele „Hexen“ auf Holzkreuze oder schmiedete sie an Mauern an, man ließ sie im Hexenturm mit ihren gefolterten Gliedern an Ketten in der Luft hängen und langsam verdursten und verhungern usw. usf. Fast unvorstellbar ist die Qual, die jeder einzelnen „Hexe“ seitens der „Religion der Liebe“ zuteil wurde.

Der Hexenhammer der Kirche

Eine besonders scheußliche Rolle bei der Verfolgung von Frauen spielte ein Buch, der sog. „Hexenhammer“ (Malleus Maleficarum; von 1486 bis ins 17. Jahrhundert in 29 Auflagen gedruckt). Es ist das Standardwerk für das Aufspüren, Dingfestmachen und Bestrafen von Hexen und hat wahrscheinlich mehr Unheil über die Frauen gebracht als jedes andere Buch. Der Hexenhammer ist die komplette Theorie und Praxis der Hexenjagd und beweist eindrucksvoll, dass man aus jeder Idiotie eine seriös daherkommende Theologie machen kann, wenn man nur pervers genug ist …

Das Los der Frauen unter der Inquisition, wie wir es hier – keineswegs erschöpfend – geschildert haben, ist nur noch mit dem Schicksal zu vergleichen, das die Inquisitoren den Juden bereiteten.« (S. 45 f. 48 f. 51.53.58)

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Papst in „brennender Sorge“: Befehl zur Hexenverfolgung

Die Bio-Lüge   Leave a comment

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Von animalEqualitiy.de – Newsletter

Wie Sie wissen, hat es sich Animal Equality zur Aufgabe gemacht, den Status quo zu bekämpfen und das Schicksal dieser Tiere zu verändern.

Die Tierhaltung, insbesondere die Intensivtierhaltung, verursacht nicht nur unvorstellbares und inakzeptables Leid für die Tiere, sondern birgt auch zahlreiche Widersprüche, über die nicht genug gesprochen wird und über die ich Sie in dieser E-Mail informieren möchte.

„Für die Herstellung von Bio-Produkten müssen keine Tiere leiden.“

Leider war dieser Irrglaube noch nie so verbreitet wie heute.

Sie sollten wissen, dass über 90 Prozent der in Deutschland verzehrten Fleisch- und Wurstwaren aus industriellen Haltungssystemen stammen. Der Anteil von Bio-Schweinefleisch liegt bei knapp einem Prozent. Auch die Marktanteile von Geflügel- und Rindfleisch aus ökologischer Herkunft fallen kaum ins Gewicht. Heute leben bereits über 75% der Masthühner in Betrieben mit 50.000 und mehr Tieren.

In Europa stammen mehr als 80 % der Tiere aus intensiven Tierhaltungsbetrieben.

Wie Sie sehen, stammt der überwiegende Teil der Fleischprodukte in Deutschland und Europa aus intensiver Tierhaltung.

Aber kommen wir zurück zu dem, was wir „Die 6 Widersprüche der intensiven Landwirtschaft“ genannt haben, und was bewusst vor der Öffentlichkeit verborgen wird.

Hubert von Wenzl, dies wird eine ziemlich lange E-Mail, aber bitte nehmen Sie sich die Zeit, sie ganz zu lesen, denn ich werde Ihnen etwas erzählen, was Sie wahrscheinlich nicht in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen werden.

DER ERSTE WIDERSPRUCH: DER PLATZ

Die Devise der intensiven Landwirtschaft lautet: Maximierung. Maximierung der Produktion – in erster Linie, um den Gewinn zu maximieren.

Wenn alle Tiere, die in der deutschen Fleischindustrie eingesperrt sind, frei grasen könnten, gäbe es buchstäblich keinen Platz mehr für uns Menschen. Die Straßen und Plätze der Städte wären von Kühen, Hühnern, Hennen und Schweinen bevölkert.

Die Industrie meint dieses Problem zu lösen, indem sie so viele Tiere wie möglich in Ställe pfercht oder, schlimmer noch, in Käfige einsperrt – was ihnen schreckliches Leid bereitet.

Aber die Wahrheit ist, dass die intensive Landwirtschaft hier ‘Platz spart’, ihn aber woanders stiehlt: Vor allem im globalen Süden.

Und das aus zwei Gründen: Können Sie sich vorstellen, welche das sind?

DER ZWEITE WIDERSPRUCH: DIE VERSTECKTE LIEFERKETTE

Hühner, Hennen, Kaninchen, Gänse, Schweine, Kühe – die für die Milchproduktion ausgebeutet werden – und die meisten Rinder – die für die Fleischproduktion gezüchtet werden – leben ihr ganzes Leben lang eingesperrt in den Ställen der Intensivtierhaltung.

Nur einige Rinderrassen, die für die Fleischerzeugung gezüchtet werden, dürfen frei grasen.

Der durchschnittliche jährliche Fleischkonsum in Deutschland summierte sich zuletzt auf rund 70 Kilogramm pro Kopf. Etwa die Hälfte des Fleischkonsums entfällt dabei auf Schweinefleisch, weitere 14 Kilogramm entfallen auf Geflügel und etwa 10 Kilogramm auf Rind- und Kalbfleisch.

Woher kommt das Fleisch, das in Deutschland verzehrt wird? Sie sollten wissen, dass es auch aus anderen Ländern wie Frankreich, Polen, Italien und Brasilien kommt… ja, sogar aus Übersee.

Und hier zeigt sich der zweite Widerspruch der intensiven Landwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung: Die Lieferkette ist so lang, dass ein Tier, das in Brasilien aufgezogen und geschlachtet wurde, dessen Fleisch aber in Deutschland verarbeitet wird, das EU-weit einheitliche Siegel „geschützte geografische Angabe“ erhalten kann! Die Herkunftsangabe erfolgt wenn überhaupt nur auf Länderebene, sprich: Es wird entweder ein EU-Mitgliedstaat oder ein Drittland gekennzeichnet. Verarbeitungserzeugnisse wie gewürztes Rindersteak oder Wurst mit Rindfleisch fallen überhaupt nicht unter die Etikettierungspflicht.

So kann der Verbraucher nicht nachvollziehen, wo das Produkt wirklich herkommt, und denkt unbewusst, er kaufe ein Produkt „Made in Germany“.

DER DRITTE WIDERSPRUCH: LEBENSMITTEL

Für die Fütterung eines einzigen Schweins in der Mast werden täglich 2 kg Futter benötigt.

Um die Produktion und den Gewinn zu maximieren, werden die Tiere mit eiweißreichen Futtermitteln gefüttert, die ein schnelles Wachstum bewirken sollen.

Der Eiweißanteil des Futters besteht im Allgemeinen aus einer Hülsenfrucht: Soja.

Es liegt auf der Hand, dass es nicht möglich ist, in Deutschland den gesamten Sojabedarf anzubauen, der für die Fütterung von Hunderten von Millionen von Tieren benötigt wird, die jedes Jahr in den Intensivtierhaltungsbetrieben leben, denn auch dafür gibt es nicht genügend Platz.

Wie funktioniert das also?

Die Antwort ist einfach: Die Industrie kauft Soja aus anderen Ländern – vor allem aus dem Süden –, wo es genug Platz für den Anbau gibt… aber der Preis, den wir alle dafür zahlen, ist die Abholzung ganzer Wälder.

DER VIERTE WIDERSPRUCH: UMWELTVERSCHMUTZUNG

Die Intensivtierhaltung ist für mindestens 14,5 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Aber sie ist auch direkt und indirekt mit einer der größten Umweltkatastrophen unserer Gesellschaft verbunden: der Zerstörung der reichen Ökosysteme unserer Erde.

Im Jahr 2020 wurden mehr als 12 Millionen Hektar abgeholzt, das sind 12 % mehr als im Jahr zuvor.

Und 42.000 km² gingen allein in den tropischen Regionen verloren, die für die Gesundheit des Planeten am wertvollsten sind.

Diese Zahlen deuten auf einen alarmierenden Trend hin: Die Abholzungsrate nimmt zu und liegt weit über dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre.

Aber das ist noch nicht alles. In den letzten 10 Jahren wurde im Amazonas fast 20 % mehr Kohlendioxid freigesetzt, als er im gleichen Zeitraum absorbieren konnte.

Sagen wir es mal so: Die intensive Landwirtschaft verbrennt wichtige Ökosysteme der Erde, um einen bestimmten Teil der Welt zu ernähren – vor allem mit Fleisch – und zwar so massiv, dass die Gasemissionen des Amazonas seine Aufnahmekapazität bei weitem übersteigen.

Es wurde errechnet, dass der Amazonas – wäre er ein Land – an dritter Stelle auf der Liste der weltweit größten Treibhausgasemittenten stünde.

DER FÜNFTE WIDERSPRUCH: VERSTECKTES LEIDEN

Oft werden Tiere, die in abgeholzten Gebieten aufgezogen werden, in illegale Schlachthöfe gebracht, wo keine Mindeststandards für den Tierschutz eingehalten werden.

Aufgrund dieses perversen Systems, bei dem es unmöglich ist, die gesamte Versorgungskette zurückzuverfolgen, leiden die Tiere enorm: Sie leiden während ihres kurzen Lebens und sie erleiden Höllenqualen zum Zeitpunkt der Schlachtung, die ohne Betäubung und auf eine Weise erfolgt, die gelinde gesagt brutal ist.

DER SECHSTE WIDERSPRUCH: WELTHUNGER

Wir alle wissen, dass der Welthunger die Geißel unseres Jahrhunderts ist.

Die Kluft der Ungleichverteilung wird jedes Jahr größer statt kleiner.

Und doch gibt es eine praktikable kurzfristige Lösung: Wenn die für den Sojaanbau vorgesehenen landwirtschaftlichen Flächen für die Produktion von Nahrungsmitteln für die 2 Milliarden schwer unterernährten Menschen genutzt werden könnten, würde sich das Problem des Welthungers drastisch reduzieren.

In einer hochgradig globalisierten Welt, in der es keine Schranken mehr gibt und in der der wirtschaftliche Austausch untrennbar von einem Land zum anderen führt, ist ein Teil der Welt verantwortlich für das, was auf der anderen Seite des Globus geschieht.

In diesem Zusammenhang werden wir morgen eine neue Informationskampagne veröffentlichen, die ein anderes Gesicht der intensiven und nicht-intensiven Tierhaltung aufzeigen wird – ein Gesicht, das wenig bekannt ist, weil es von den großen multinationalen Unternehmen absichtlich im Verborgenen gehalten wird.

Veröffentlicht 6. September 2021 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz

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Der Kern der Religionen? Es gibt keinen!   1 comment

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Ich sage ja immer, wenn man an einer Säule der christlichen Religion (auch anderer) rüttelt, dann fällt alles wie ein Kartenhaus zusammen. Kein Gott hat je gesprochen. Warum auch, es gibt keinen. Es ist alles Menschenwerk. Der Mensch schuf sich Gott. Es ist nur ein Wunschgedanke, vor allem wegen dem „ewigen Weiterleben“.

Rebloggt von Tierfreund Wolfgang – wolodja51.wordpress.com

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Bild von wolodja51.wordpress.com

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Von Matthias Pöhm

Wenn man mit dem Kriterium der Logik, der Wissenschaftlichkeit und des gesunden Menschenverstandes an all die Annahmen der Religionen geht, dann fallen auch die sogenannten „Säulen“ der Kirche, die Säulen des Glaubens zusammen. Denn auch sie sind in Wahrheit Wunschdenken und Interpretationen, die man nur deswegen aufrecht erhalten kann, weil man gleichzeitig andere Textstellen desselben heiligen Buches einfach ausblendet, nicht anschaut, und so tut, als ob sie nicht da wären. (Z.B. die traurige Tatsache, dass jedes heilige Buch, den zwingend zu einem Konflikt führenden Anspruch beinhaltet, den höchsten aller Verkünder zu haben, und die einzig wahre Religion zu sein) Wenn man bei der Reform der Kirchen gründlich, ohne Wunschdenken und Scheuklappen bis auf den Kern geht, kommt nämlich irgendwann folgendes Zutage:

Es gibt keinen Kern! Es gibt kein Gottes Wort, das in Buchform existiert. Deswegen gibt es auch keinen „Willen Gottes“. Das ist alles Menschengemacht.

Alle Reformideen für den christlichen Glauben betreffen nur Auswirkungen. Aber selbst bei diesen Auswirkungen, ohne das Herzstück zu betrachten, gibt es grundlegende Tatsachen, die unter dem Brennglas des „Was-ist-wirklich“ irgendwann an die Oberfläche schwemmen müssen: Jesus wurden Dinge in den Mund geschrieben, die er so nie gesagt hat. Die Jesusgeschichte wurde durchschaubar nachträglich so „aufgepeppt“, dass sie den Prophezeiungen des alten Testaments entsprechen und Jesus damit als der prophezeite Messias durchgehen konnte.

Auch sind wir nicht in Sünde geboren, deshalb kann Jesus auch nicht für unsere Sünden gestorben sein. Auch gibt es kein jüngstes Gericht, keine Hölle und kein Himmelreich. Es gibt auch keinen heiligen Geist, keine wahre Essenz eines heiligen Buches. (Auch die „Essenz“ ist in Wahrheit nur eine beliebige Interpretation)…

Der Atomkern ist das: Keines der in der Welt existierenden heiligen Bücher ist Gottes Wort, denn es gibt kein Gottes Wort, weder in schriftlicher, noch in mündlicher Form. Deshalb braucht es auch keine in Kostümen auftretende Menschen, die uns das nicht existierende Wort Gottes in ständig wechselnder Weise interpretieren.

Der zentrale Glaube, dass Gottes Wort in geschriebener Form auf der Erde existiert, ist der Basis-Irrtum der Religionen. Alle anderen möglich zu entdeckenden Irrtümer sind auf diesem Irrtum aufgebaut. Das ist wie der Glaube an den Weihnachtsmann. Man kann den Glauben an den Weihnachtsmann nicht so reformieren, dass eine Kern-Lehre übrig bleibt, um die herum man dann den „wahren Weihnachtsmann-Glauben“ etabliert. Wenn die zentrale Säule fällt, fällt der ganze Überbau zusammen.

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Der Kern der Religionen? Es gibt keinen!