Vatikan: „In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“   Leave a comment

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Maja Prinzessin von Hohenzollern
23. Dez 2017

Die große Tierverachtung spricht aus diesem Satz:

Vatikan: „In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und sich wundern dass diese GmbH es wagt diesen Satz den Tierschützern ins Gesicht zu schleudern.

Aber für mich auch nicht ganz überraschend, denn ich weiß was ich von diesem Tierfeind-Verein zu erwarten habe.

Was Seele betrifft: Mit Sicherheit haben eher viele Kleriker keine Seele als die Tiere.

Leider haben sich weder der Papst noch die vom ETN e.V. angeschriebenen sechszehn Bistümer in Deutschland zur Zusammenarbeit im Tierschutz bereit erklärt und sich auch nicht zum Wohle der Tiere geäußert.

Stattdessen die Antwort aus dem Vatikan:
Vatikan: „In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“

Die katholische Kirche spricht Tieren eine Seele und Anspruch auf Fürsorge ab.

Wildtierschutz Deutschland hat diesen Artikel erstmals zu Weihnachten 2010 veröffentlicht. Er hat an seiner Aktualität leider nichts verloren. Maja Prinzessin von Hohenzollern ist Tierschutzbotschafterin Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN).

Immer wieder erfahren wir in unserer Tierschutzarbeit, wie grausam und brutal mit Tieren umgegangen wird. Besonders in Süd- und Osteuropa, also in den katholisch-orthodoxen Ländern, müssen wir immer wieder erleben, dass ausgesetzte Hunde und Katzen auf der Straße ihrem Schicksal überlassen werden, ohne Liebe und Fürsorge, meist Opfer von Hunger, herannahenden Autos oder brutaler Gewalt werden. So viele von ihnen werden geschlagen, eingesperrt, ein Leben lang an der Kette gehalten und misshandelt. Wie oft fand ich in Spanien schon Hunde und Katzen, denen man die Augen ausgestochen, die Schwänze oder die Ohren abgeschnitten hatte. Von den Tiertötungsstationen, den „Perreras“, in denen jedes Jahr hunderttausende Tiere teils bei lebendigem Leib verbrannt werden, ganz zu schweigen.

Deshalb fordern wir „unseren“ deutschen Papst (Anmerkung: seinerzeit Papst Benedikt XVI.), der eigentlich eine andere Herzensbildung in Bezug auf Tiere haben sollte, immer wieder dazu auf, endlich anzuerkennen, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und selbstverständlich eine Seele haben. Würde er dies in nur einem Satz in seiner „Urbi et Orbi“-Rede sagen und seinen Priestern als Botschaft mit auf den Weg geben, dann könnte er Millionen Tieren das Leben retten. Wenn er wollte.

Leider haben sich weder der Papst noch die vom ETN e.V. angeschriebenen sechszehn Bistümer in Deutschland zur Zusammenarbeit im Tierschutz bereit erklärt und sich auch nicht zum Wohle der Tiere geäußert. Stattdessen erhielten wir die Antwort aus dem Vatikan:

„In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“. Ein Satz wie ein Faustschlag und das Todesurteil für Millionen von Tieren. Möglicherweise hätten Tiere einen anderen Status, wenn sie Kirchensteuer zahlen würden.

Wenn ich in die Augen meiner Hunde schaue, die ich alle zehn aus den Fängen brutaler Tierquäler gerettet habe, dann weiß ich ganz bestimmt, dass sie eine Seele haben. Bei manchen Menschen bin ich mir jedoch nicht so sicher.

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Vatikan: „In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“

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