Archiv für die Kategorie ‘Medien

Medienkonzentration in der Türkei   Leave a comment

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Am Beispiel der Türkei sieht man wie wichtig und wertvoll Güter wie Demokratie, Pressefreiheit und Rechtsstaat sind. Es gibt Leute in Deutschland, die klagen, dass dort so schrecklich zensuriert würde. Sie würden sich wundern wie schnell sie in der Türkei hinter Gittern wären, wenn sie dieselbe Kritik dort schreiben würden. In der Türkei gibt es schnell mal lebenslänglich, wenn man ein Gegner von Erdogan ist. Selbstverständlich mit dem stets und schon langweilig klingenden Vorwurf des Terrorismus oder des Geheimnisverrats. Einige Journalisten haben sich ja früh genug nach Deutschland abgesetzt um nicht in Gefängnis zu landen. Jetzt kauft Erdogan auch noch eine ihm nahe stehende Gruppe auf – nachdem er ja sowieso jedes Fünkchen Kritik im Keim erstickt. Die Türkei ist für Kritiker heute ein Land wo man nicht mehr atmen kann. Es wäre ein Grausen für jemand der Demokratie und Pressefreiheit gewohnt ist in der Türkei zu leben. Aber die Türkei ist nicht das einzige Land wo es solche grausigen Zustände gibt. Die Gleichschaltung und die Ausschaltung der kritischen, unabhängigen Presse ist ein Merkmal von Diktaturen.

 

Aus tagesschau.de

In der Türkei sollen Medien der Dogan-Gruppe, zu der unter anderem der Sender CNN Türk gehört, an einen Erdogan-nahen Konzern übergehen. Kritiker befürchten eine weitere Einschränkung der Pressefreiheit.

Dem türkischen Medienmarkt steht wohl eine bisher nie dagewesene Konzentration bevor: Die Mediensparte der größten Mediengruppe des Landes, Dogan, soll an die regierungsnahe Demirören-Gruppe verkauft werden. Der Dogan-Konzern bestätigte nach diversen Medienberichten die Verhandlungen.

Jubiläum Hürriyet

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Die Tageszeitung „Hürriyet“ gilt als halbwegs unabhängig. Doch nun soll auch sie an die regierungsnahe Demirören-Gruppe verkauft werden.

Es gehe um die Übernahme der Zeitung „Hürriyet“ und des Nachrichtensenders CNN Türk, heißt es in einer Dogan-Erklärung an die Istanbuler Börse. Das Paket hat den Angaben nach einen Börsenwert von rund 725 Millionen Euro. Beide Medien galten in der Türkei bislang als halbwegs unabhängig.

Die Demirören-Gruppe ist vor allem in den Bereichen Bau, Energie, Automobil, Tourismus und Bildung tätig. Ihr wird eine Nähe zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nachgesagt. Demirören hatte bereits 2011 die Zeitungen „Milliyet“ und „Vatan“ übernommen. Beide Blätter schwenkten daraufhin auf einen regierungsfreundlichen Kurs um. Kritiker befürchten durch die erneute Konzentration auf dem türkischen Medienmarkt weitere Einschränkungen bei Meinungsvielfalt und Pressefreiheit.

Nach dem Putschversuch 2016 waren per Notstandsdekret rund 150 Medienbetriebe geschlossen worden. Die regierungskritische „Cumhuriyet“ schreibt: „Der einzige große Medienmogul des Landes ist nun die Regierung.“

Springer will sich von Dogan TV zurückziehen

Nach Bekanntwerden der Übernahmepläne kündigte der deutsche Springer-Konzern an, sich aus dem türkischen Medienunternehmen komplett zurückzuziehen. Springer sei seit Januar 2007 als Investor an der Dogan TV Holding A.S. beteiligt und habe diese Beteiligung in den vergangenen Jahren sukzessive zurückgefahren. „Das Unternehmen hält derzeit noch sieben Prozent an der Dogan TV Holding, es gibt aber die klare Absicht und auch entsprechende Vereinbarungen, sich komplett zurückzuziehen.“ Näher äußerte sich Springer nicht.

Mit Informationen von Christian Buttkereit, ARD-Studio Istanbul

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Medienkonzentration in der Türkei

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 22. März 2018 von hubwen in Medien, Politik, Uncategorized

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Eine (schein)heilige Familie   Leave a comment

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Bei den Ebner’s habe ich gerade heute ein Abo der Freitag-Dolomiten gekündigt. Es ging um einen sogenannten „Problembären“.

Kündigung.

Ich kündige hiermit die Freitag-Dolomiten (Firma Athesia), Abo-Nummer 416351-D zum 31.12.2017. Ich bezahle noch die 29,72 Euro bis zum 31.12.2017, (Zeitraum: 15.09.2017 – 31.12.2017) dann ist Schluss.
Heute wurde nämlich im „Boazner“ (für Nicht-Ansässige: Bozner Rundfunksender – Rai Südtirol) gemeldet, dass der Chefredakteur der Dolmiten, Herr Toni Ebner Folgendes sagte (dem Sinn nach): bei uns wird das mit den „Problem-Tieren“ schnell erledigt. Sprich Abschuss!
Das ist mit mir nicht zu machen! Bei mir wird so ein Abo der Dolomiten schnell erledigt.

Überraschen tut mich das überhaupt nicht, weil ich die „christliche Tierliebe“ (mit ihrem Alibi-Heiligen Franziskus) schon lange kenne. Aus dem Vatikan tönte es vor einigen Jahren: In der Kirche haben Tiere keinen Platz. Ich weiß nicht ob der Satz von Joseph Ratzinger selbst stammt.

Außerdem gefällt mir nicht dass in den Dolomiten mindestens zu 25 Prozent Beiträge mit christlichem Inhalt zu sehen sind. Dazu ist ja das „Katholische Sonntagsblatt“ da. (Auch aus dem Medienhaus Athesia). Eine weltliche Tageszeitung sollte sich bemühen weltanschaulich neutraler daher zu kommen. Sonst müssen sie eben nur christliche Leser zu ihren Abonnenten zählen.

Nochmal zu den „Problem-Tieren“ (nebenbei kenne ich mehr Problem-Menschen als solche Tiere, ich sage immer es gibt nur menschliche Bestien, keine tierischen). Ich finde es vollkommen richtig, dass die EU verbietet Entschädigungen an die Bauern zu bezahlen, wenn sie KEINE Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, die da wären: Weidezaun und Hirtenhunde. Aber die Südtiroler scheinen ja einen eigenen Südtiroler Dickschädel zu haben. Mir tun die Tiere leid, aber NICHT die Bauern.
Das hat mir heute wieder gereicht und mir kam gleich der Gedanke das Freitag-Abo zu kündigen.

Mit freundlichen Grüßen… usw.

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Siehe auch:

http://hubert-vonwenzlblogspotcom.blogspot.it/2017/08/ein-problembar-weniger.html

Der Beitrag der Frankfurter Rundschau ist aber viel zu tier-kritisch, anstatt die Zeitung sich auch mit dem Fehlverhalten des Menschen befassen würde.

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Hier aber zu einem Beitrag von salto.bz/de

bei dem die Scheinheiligkeit der Ebner-Familie aufgezeigt wird.

 

Eine (schein)heilige Familie

 

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Foto: salto.bz/de – links der Chefredakteur Toni Ebner – Chef der meistgelesenen Südtiroler Tageszeitung Dolomiten

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Eine (schein)heilige Familie

Seit Wochen schürt die Athesia in Sachen Politikerrenten den Volkszorn. Was man aber versteckt: Die Familie Ebner kassiert seit Jahren gleich drei lukrative Politpensionen.

Toni Ebner hat einen Scoop gelandet. Seit der Chefredakteur der Dolomiten und seine Mann- und Frauschaft vor gut zwei Wochen den Skandal um die Pensions-Vorschusszahlungen der Landtagsabgeordneten aufgedeckt haben, rollt eine berechtigte Lawine der Empörung durchs Land. Der Volkszorn kocht hoch in Südtirol.  An vorderster Front der moralischen Entrüstung marschieren dabei die Tageszeitung Dolomiten und die Athesia.

Was der Herold der Volksmoral Toni Ebner und sein Blatt aber bewusst ausblenden, ist die Tatsache, dass er und die Athesia damit weit mehr als nur aus dem Glashaus mit Steinen werfen. Denn es gibt keine Familie in Südtirol, die von den goldenen Politpensionen mehr profitiert als seine eigene. Die Familie Ebner kassiert seit Jahren gleich drei lukrative Politpensionen. 

Michl Ebner saß von 1979 bis 1994 im italienischen Parlament. Dafür kassierte er bis 2012 eine monatliche Rente von 5.305 Euro. Nach einer vom Parlament beschlossenen Kürzung sind es seit 2013 nur mehr 4842,71 Euro. Doch Michl Ebner saß von 1994 bis 2009 auch im Europaparlament. Dort klingelt für den amtierenden Handelskammerpräsidenten ebenfalls ordentlich die Kasse. Wie viel Ebner aus Brüssel bekommt, ist ein Geheimnis des Glaubens. Das EU-Parlament legt die Renten nicht offen, er selbst will sich in den Medien dazu nicht äußern.

In Brüssel heißen die Politpensionen recht nobel „Ruhegehalt“. Die oberste Grenze dieses Ruhegehaltes sind derzeit 5.569,80 Euro. Nach dieser Berechnung würde Michl Ebner monatlich 3.098,18 Euro bekommen. Doch die Regelung wurde im Juli 2009 eingeführt. Michl Ebner verließ das EU-Parlament aber wenige Wochen zuvor. Für ihn gilt deshalb noch die alte viel lukrativere Regelung, die „1989 eingeführte Ruhegehaltsergänzungsregelung für Mitglieder des Europäischen Parlaments“. Demnach dürfte seine Brüsseler Pension zwischen 4.000 und 5.000 Euro im Monat liegen.

Wie viel ergibt eine Hinterbliebenen-Rente von 2500 Euro in 30 Jahren?

Was Südtirols Medien aber (bewusst) vergessen: Die Politik ist der Familie Ebner in die Wiege gelegt und damit auch die Politpension. Auch Toni Ebner, Vater von Michl und Toni, saß von 1948 bis 1963 als SVP-Abgeordneter im italienischen Parlament. Bereits in der ersten Legislatur führte das Parlament im Nachkriegs-Italien eine Regelung ein, die einem nicht mehr Gewählten eine Rente sichert. Der Hintergedanke: Nicht nur Reiche sollen in die Politik gehen.

Toni Ebner Senior verstarb 63-jährig im Dezember 1981. Damit fällt die Rente an seine Frau Martha Ebner. Die Regelung sieht vor, dass die Ehefrau 60 Prozent der Politikerente bekommt. Derzeit gibt es in Italien 1.064 solcher Leibrenten, die an die Ehefrauen oder Kinder verstorbener Parlamentarier übertragen werden. Die Empfänger werden vom Parlament nicht offen gelegt. Martha Ebner bekommt so seit gut 30 Jahren eine parlamentarische Hinterbliebenen-Rente, die bei 2.500 Euro im Monat liegen dürfte. In über 30 Jahren sind das rund 1 Million Euro.

Eine Tatsache, die der durchaus sozial verdienten Grande Dame aus dem Hause Ebner, kaum vorzuhalten ist. Ihren beiden Söhnen aber schon. Denn anscheinend gilt die zur Schau gestellte Moral im eigenen „Athesia“-Haus nicht. Michl Ebner, der laut Steuererklärung im Jahr 2011 ein Gesamteinkommen von 1.070.822 Euro angegeben hat, könnte die Massen mit einen einfachen Schritt beruhigen: Der Millionär soll auf seine Politrenten oder auf seine monatliche Entschädigung von 6.800 Euro als Handelskammerpräsident verzichten. Dann wäre die Dolomitenkampagne weniger „scheinheilig“.

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Eine (schein)heilige Familie

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Zum Ebner-Clan siehe auch:

https://www.salto.bz/de/article/06032014/michl-ebner-ich-habe-mich-nie-als-machtig-empfunden

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Gruß Hubert

Zur Glyphosat-Debatte in Südtirol   1 comment

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Es ist schon bedenklich und befremdend wie sehr der Vize-Chefredakteuer des „Tagblattes der Südtiroler“, die „Dolomiten“, Günther Heidegger, auf die Stimmungsmache-Tube drückt. Da spielt er den starken Verdacht der krebsfördernden Wirkung von Glyphosat unverantwortlich herunter und gibt sie der Lächerlichkeit preis. Das halte ich nicht für einen verantwortungsvollen Journalismus, der auf Berufsethos hält. Aber in Südtirol mag das ja durchgehen. Ich stelle mir da vor, dass es in Deutschland einden ordenlichen shitstorm darauf geben würde. Die tägliche Glosse „Vorausgeschickt“ befindet sich auf der Titelseite der „Dolomiten“. Die gegenständliche Glosse erschien am Freitag, 18.08.2017.

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Meine E-mail an den Vize-Chefredakteur der Lokalzeitung „Dolomiten“

Sehr geehrter Herr Günther Heidegger!

Sie schrieben am 18.08.2017 in Vorausgeschickt: „Glyphosat. Das kann gefährlich werden. Wenn ich 1000 Liter (Bier) trinke. Am Tag.

Das ist ja höchst niveaulose und billigste Gegenpropaganda. Genau so sollte Journalismus nicht sein: Reine Stimmungmache!!! Es ist immer das mieseste Mittel unsachlich zu werden, propagandamäßig zu schreiben und den politischen Gegner der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen. Wer Ihnen da zustimmt hat selbst kein hohes geistiges Niveau.
Ganz allegemein sind Ihre Minisätze auch nicht jedermanns Sache. Holzhackerstil nenne ich das. Man kann das sporadisch machen aber nicht wie Sie zum Stilmittel erheben.
Sie sind ein treuer DIENER, im Dienste des Herrn. So kann man auch Karriere machen.

mfG
Hubert von Wenzl

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Die Antwort von Herrn Günther Heidegger, Dolomiten

Sehr geehrter Herr Wenzl,
besten Dank für Ihre Rückmeldung. Aber warum gleich so säuerlich und kleinkariert? So einfach gestrickt sind Sie doch nicht wirklich, oder vielleicht doch? Zum einen ist das Provozieren nicht das Privileg von einigen wenigen, zum anderen war ich in Sachen Bier nicht unsachlich. Es gibt eine Studie in der auf die 1000 Liter Bezug genommen wird.
Aber was erzähle ich Ihnen das überhaupt, ich niveauloser, geistig beschränkter, stilloser, und arschkriechender Prolet?! Menschen wie Sie wissen ohnehin alles besser und dürfen deshalb natürlich beleidigen, auf Teufel komm raus.
Herr Wenzl, lassen Sie mir meinen schlechten Stil, dann lasse ich Ihnen Ihre schlechte Kinderstube.
Beste Grüße
GH

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Meine Replik.

Sehr geehrter Herr Heidegger,

erlauben Sie mir noch mal kurz zu replizieren,

okay, dann machen Sie weiter so. Jedenfalls ist die krebsfördernde Wirkung von Glyphosat nicht so einfach von der Hand zu weisen. Es ist klar, dass die Bayer-Lobby es durchgesetzt hat, dass Glyphosat weiterhin für 10 Jahre verwendet werden darf. Es ist schon sehr bedenklich, dass heute in der Politik die Lobbys und die Wirtschaft regieren und die Politiker sich zu ihren Marionetten machen lassen. Was bedeutet da schon die Gesundheit? Profit first! Es ist heute schon sehr schwierig irgendeinem Politiker und/oder einer Partei seine Stimme zu geben. Ich bin kein Grüner, wenn Sie das meinen…
Ein Prolet sind Sie ganz sicher nicht, sonst hätten Sie es nicht bis zum Vize-Chefredakteur geschafft, das vor allem nicht in Südtirol.

Ich lasse Ihnen gerne Ihre gute Kinderstube. Ich wollte keinesfalls besserwisserisch sein, mir ging es um Kritik eines Journalismus in diesem Stil.

HvW

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Neues in der Korrespondenz zwischen Herrn Günther Heidegger und mir. Wir haben uns dann doch angenähert. Korrekterweise möchte ich das auch hier wiedergeben.

 

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Hubert

mit Grüßen aus der Heimat

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„Befinden uns in einem Herbst der Demokratie“   Leave a comment

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Yvonne Hofstetter sieht die Demokratie wegen der Digitalisierung in Gefahr. Die Gefahr einer übergroßen Beeinflussung durch Inhalte die angepasst an den Benutzer sind, besteht. Eine große Gefahr sind such die  sogenannten Social Bots – also Computerprogramme, die vortäuschen, echte Menschen zu sein und auf diese Weise beeinflussend wirken. Es kann passieren, dass Software schneller über uns Bescheid weiß als wir selbst.

Aus ORF Vorarlberg

Autorin Yvonne Hofstetter warnte im „Vorarlberg heute“-Studiogespräch am Donnerstag vor den negativen Folgen der Digitalisierung. Sie gefährde die Demokratie, wie wir sie kennen.

„Wir befinden uns sicher in einem Herbst der Demokratie“, sagte Hofstetter. Demokratie basiere nämlich auf den Grund- und Freiheitsrechten des Einzelnen. „Und wenn wir sehen, wie sich die Digitalisierung vollzieht, sehen wir viele Konflikte der Digitalisierung mit unseren Grundrechten.“

Es gehe dabei nämlich darum, Profile von den Nutzern zu erstellen – Persönlichkeitsprofile oder Verhaltensprofile – die dann bei Technologiekonzernen landen würden. „Die wissen, welche Knöpfe man bei uns drehen muss, um uns in gewisser Art und Weise zu beeinflussen.“

Wählerbeeinflussung via Social Media

In der Werbung werden die von Hofstetter genannten Technologien schon länger eingesetzt – so bekommt man als Nutzer bei bestimmten Onlineanbietern oder sozialen Medien genau jene Angebote eingeblendet, die zu vorherigen Suchanfragen passen. Langsam würde sich das aber beim Werben um die Gunst der Wähler auswirken, sagte Hofstetter.

Gesehen hat man das vor allem im amerikanischen Wahlkampf im vorigen Jahr, als sogenannte Social Bots eingesetzt wurden – also Computerprogramme, die vortäuschen, echte Menschen zu sein und auf diese Weise beeinflussend wirken.

Unvorhersehbares System

Hofstetter zieht daraus die Schlussfolgerung, dass Wahlergebnisse in der Zukunft immer schwerer vorauszusagen sein werden. Durch die Vernetzung von allem mit allem entstehe ein komplexes System, das chaotisch und nicht vorhersehbar sei.

Kritisch sieht Hofstetter auch, dass sich viele Menschen mittlerweile über soziale Medien informieren: „Wir können uns in sozialen Netzwerken nicht über die Wirklichkeit informieren.“ In den sozialen Medien bekommen wir tatsächlich nur angezeigt, was aufgrund unseres bisherigen Nutzungsverhaltens bzw. des Verhaltens anderer, uns naher Nutzer, als relevant eingestuft wird. Dadurch ergebe sich eine fragmentierte Gesellschaft, die in Einzelmeinungen zersplittert sei, sagt Hofstetter. Ein Gespräch über die Wirklichkeit sei dann nicht mehr möglich.

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„Befinden uns in einem Herbst der Demokratie“

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Sie wissen alles – Yvonne Hofstetter im Interview

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Hier noch einige Erklärungen von CHIP zum in diesem Zusammenhang wichtigen Begriff Algorithmus.

Algorithmus: Was bedeutet der Begriff?

Was ist ein Algorithmus?

Es gibt je nach Anwendungsgebiet verschiedene Definitionen eines Algorithmus.

  1. Der Begriff umschreibt eine Folge von Anweisungen, mit denen ein bestimmtes Problem gelöst werden kann.
  2. Die Folge von Anweisungen findet sich häufig in Software wieder und liegt im Quellcode vor. Ein Algorithmus kann per Definition aber auch die schriftliche Anleitung sein, den Computer korrekt anzuschließen. Damit können Mensch und Maschine verschiedene Algorithmen ausführen.
  3. Häufig treffen Sie auf weitere Kriterien wie „endliche Länge“. Dies besagt, dass der Algorithmus nach endlich vielen Schritten terminieren, also enden muss.
  4. Wenn Sie auf den Term „wohldefiniert“ in Verbindung mit „Algorithmus“ stoßen, bedeutet dies, dass die Anweisungen eindeutig, d.h. nicht ambig, also doppeldeutig sind und existieren müssen.
  5. Ein Algorithmus wird – wie jeder andere Programmcode – nach einer strikten Syntax geschrieben.

 

http://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-algorithmus-einfach-erklaert_41355

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 1. Juni 2017 von hubwen in Medien, Politik, Uncategorized

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Trumps Hofberichterstatter will auch Deutschland verändern   1 comment

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Breitbart.com soll ja demnächst auch nach Deutschland kommen. Es ist also gut, wenn man darauf vorbereitet ist und weiß in welche Richtung es damit gehen soll. Breitbart.com wurde 2007 von Andrew gegründet mit dem Entschluss die Welt zu verändern. Breitbart.com positioniert sich ja extrems rechts und bedient unter anderem auch die erzkonservative Klientel. Mit denen habe ich große Schwierigkeiten und deren Gedankenwelt ist mir so fremd wir nur irgendwas. Wie zum Beispiel in den USA diese Tea Party. Mit solchen Leuten würde ich mich nicht an einen gemeinsamen Tisch setzen. Ich bin überzeugt davon, dass Breitbart auch bei der BW 2017 in Deutschland groß mitmischen wird, zu wessen Gunsten braucht man nicht fragen. Mit der Wahrheit nimmt es dieses Medium nicht so genau. Man muss ja nur daran denken was sie Obama alles angedichtet haben. Na dann Trump, mach es besser.

Noch etwas zu Erheiterung zum gefährlichsten Komiker der Welt – Trump. Er tat wieder mal groß damit, dass er die beste Rede der Welt vorbereitet hätte. Eine sehr gute Rede hatte ja sein Frau Melania gehalten – leider abgeschrieben von Michelle Obama. Nebenbei sieht er sich auch als besten Ehemann der Welt. Zu seiner derzeitigen Ehefrau sagte er: „Sie ist die beste Frau, also jetzt ist sie es“. Aber nun hier zu Donald.

„Ich habe eine Rede vorbereitet, aber wollen die Leute, dass ich eine vorbereitete Rede halte? Damit wir uns nicht falsch verstehen – es war die beste Rede der Welt, witzig, klug, grandios. Ich halte sie hier in der Hand, und jetzt, jetzt zerreiße ich sie. Ich zerreiße sie vor euren Augen, und jetzt, jetzt habe ich keine Rede mehr. Das macht mir nichts.“

Quelle: rp-online.de

Ja, „es ist schwer bescheiden zu bleiben, wenn man so großartig ist“, sagte einmal Cassius Clay. Der war aber wirklich der beste Boxer, der konnte sich das leisten. Aber beim Pöbler Trump klingen solche Sätze wie „beste Rede der Welt“, „bester Ehemann der Welt“ nur peinlich und lächerlich. Na, dann lassen wir ihn mal regieren, mal schauen ob er da auch der Beste ist.

Wenngleich es ja Trump viel leichter als Obama hat, weil er auch den Kongress auf seiner Seite hat. Bei Obama hat ja immer der quergeschossen und er zum Beispiel auch nicht die Waffengesetze verschärfen konnte.

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Zurück zu Breitbart.com auf rp-online.de

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Breitbart.com: Trumps Hofberichterstatter will auch Deutschland verändern

Monatelang vor der Wahl feuerte Breitbart.com Negativ-Schlagzeilen über die Regierung Obama ins Internet. FOTO: Screenshot

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Die Website Breitbart.com gilt in den USA als Meinungsführerin einer alternativ-rechten Bewegung. Sie bedient die Erzkonservativen und verhalf Donald Trump zur Präsidentschaft. Nun wollen die Betreiber expandieren. Die AfD freut sich schon.

Von Philipp Jacobs

Es ist eine Sommernacht 2007 in Jerusalem, als Andrew Breitbart den Entschluss fasst, die Welt zu verändern. Larry Solov, ein Weggefährte Breitbarts, erinnert sich: „Andrew drehte sich zu mir um und fragte mich, ob ich der 800-Mitarbeiter-Firma, in der ich arbeitete, den Rücken kehren würde, um mit ihm ein Medienunternehmen zu gründen.“ Solov tat es.

Heute kann man ohne zu übertreiben behaupten, dass die damals geschaffene Website Breitbart.com die Welt verändert hat. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass Donald Trump, ein pöbelnder Milliardär, ins höchste Amt der Welt gewählt wurde. Breitbart.com bedient jene Klientel, die Trump ins Weiße Haus katapultierte: weiße Männer und Frauen, konservativ bis erzkonservativ im Gedankengut.

 

Stephen Bannon übernimmt das Ruder

Von Anfang an steht Breitbart.com auf der Seite des Republikaners. Lobt ihn, wenn er triumphiert, baut ihn auf, wenn er stürzt. Und Trump stürzte oft. Die Überzeugung geht gar so weit, dass die Verantwortlichen lieber einer eigenen Mitarbeiterin das Vertrauen entziehen, statt Trump anzugehen: Im März zeigt die Breitbart-Reporterin Michelle Fields Trumps damaligen Wahlkampfmanager Corey Lewandowski an. Er soll sie geschlagen haben. Die Chefs von Breitbart.com stellen sich auf Lewandowskis Seite. Fields verliert ihren Job.

Einer dieser Chefs ist seit 2012 Stephen Bannon. Wenige Monate nach der Fields-Affäre verlässt Bannon als Geschäftsführer die Website, um Donald Trump direkt im Wahlkampf zu unterstützen. Trump dankte Bannon für seine Treue, indem er ihn am Montag zu seinem Chefstrategen ernannte.

Ob Andrew Breitbart den Werdegang und Einfluss seiner Website so eingeschätzt hat, ist unklar. Er starb im März 2012 im Alter von 43 Jahren an einem Herzinfarkt in der Nähe seiner Wohnung in Los Angeles. Sein Traum war es, die „Garde der Medien“ zu zerstören, wie er einmal in einem Interview sagte. Angelehnt an den Erfolg der Internet-Zeitung „Huffington Post“ wollte Breitbart ein Sprachrohr schaffen, das den Mainstream-Medien mit tabulosem Journalismus den erhobenen (rechten) Zeigefinger vorhält. Heute ist es eher der Mittelfinger. Die Betreiber der Website haben eine Vorliebe für umstrittene Schlagzeilen mit hoher Klick-Garantie. Dazu gehört eine Zeile, in der der konservative Kommentator Bill Kristol als ein „republikanischer Spielverderber“ und „abtrünniger Jude“ bezeichnet wurde.

Eine andere Schlagzeile fragte Leser: „Was hätten Sie lieber? Dass Ihr Kind an Feminismus oder an Krebs leidet?“ Eine andere lautet: „Geburtenkontrolle macht Frauen unattraktiv und verrückt.“

Weiner-Affäre als wichtiger Faktor

Was Breitbart.com von vielen anderen, kleineren rechtspopulistischen Meinungsmachern im Internet unterscheidet, ist die Professionalität. Die Artikel der Autoren gelten sprachlich als sauber. Redigierfehler sind selten. Einige Coups kann man auch aufweisen. Im Mai 2011 etwa berichtet Breitbart.com als erstes Medium über den Sex-Skandal des demokratischen Abgeordneten Anthony Weiner, der ein Foto seines Geschlechtsteils an eine Studentin geschickt hatte. Weitere ähnliche Eskapaden Weiners beeinflussten in diesem Jahr auch direkt die Präsidentschaftswahl – zuungunsten von Hillary Clinton. Weiner war der Mann von Huma Abedin, einer der engsten Vertrauten Clintons. Abedin hat sich inzwischen von Weiner getrennt.

„Breitbart kommt nach Deutschland. Fantastisch!“

Breitbart.com besitzt heute mehrere Redaktionen in den USA. In Europa ist man seit 2013 in Großbritannien aktiv, wo die Website die Brexit-Bewegung massiv publizistisch unterstützt hat. Der britische Breitbart-Chefredakteur Raheem Kassam machte es wie Bannon in den USA und legte seinen Job als Journalist zwischenzeitlich nieder, um den Brexit-Befürworter und Parteichef der rechspopulistischen UK Independence Party, Nigel Farage, zu beraten.

In Deutschland und Frankreich stehe man bereits in Kontakt mit einigen Journalisten, um auch dort Redaktionen aufzubauen, sagte jüngst Breitbart-Chefredakteur Alexander Marlow der Nachrichtenagentur Reuters. Hierzulande freuen sich so manche Rechtspopulisten bereits auf das neue Angebot. Die AfD in Heidelberg twitterte etwa: „Breitbart kommt nach Deutschland. Fantastisch! Das gibt ein Erdbeben in unserer verkrusteten Medienlandschaft.“

Quelle: RP
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Trumps Hofberichterstatter will auch Deutschland verändern

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Gruß Hubert

 

Dortmunder Polizei wehrt sich gegen „Breitbart“   6 comments

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Es passiert schon sonst genug, da muss man nicht noch bewusste Lügen verbreiten, wie es Breitbart neulich tat. Ein 1000-Mann-Mob hätte Deutschland älteste Kirche in Brand gesetzt. Das war schlicht und einfach gelogen. Man wird sich noch auf einiges gefasst machen können, denn Breitbart will sich in Europa in einigen Ländern niederlassen, darunter auch in Deutschland.

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Tatsächlich kam es in der Neujahrsnacht durch einen Silvesterböller zu einem Brand am Gitterschutznetz an der Dortmunder Reinoldikirche. Die US-Nachrichtenseite Breitbart machte daraus die Fake-News, dass ein Mob die Kirche in Brand gesetzt habe.

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Dortmund. Die Polizei hat am Donnerstag eine detaillierte Einsatzbilanz der Silvesternacht in Dortmund veröffentlicht, nachdem die US-Nachrichtenseite „Breitbart“ eine Falschmeldung zu den Vorfällen verbreitet hatte. Die rechtspopulistische Internetseite steht Donald Trump nahe.

Der englischsprachige Bericht mit der Überschrift „1000-Mann-Mob setzt Deutschlands älteste Kirche in Brand“ erzeugt den Eindruck, dass Ausländer mit Feuerwerkskörpern gegen andere Besucher und Polizisten vorgegangen seien und das Dach der Reinoldikirche in Brand gesetzt hätten. Der Bericht bezieht sich dabei in verfälschender Weise auf einen Bericht der „Ruhr Nachrichten“.

Silvester war laut Polizei ruhig

Die Polizeibehörde stellte am Donnerstag klar: „Herausragende oder spektakuläre Silvestersachverhalte wurden bis zum heutigen Tage nicht gemeldet.“ Auf einem Platz in der Innenstadt hätten sich rund 1000 Menschen versammelt. Es sei zwar zum Teil zu unsachgemäßem Einsatz von Silvesterfeuerwerk gekommen, dies sei jedoch unterbunden worden.

Die Feuerwehr hatte am Neujahrstag gemeldet, dass es durch eine Silvesterrakete zum Brand eines Gitterschutznetzes an der Reinoldikirche gekommen sei. Mit dem Netz ist ein Baugerüst verkleidet. Das Feuer sei schnell gelöscht worden. Die Polizei hat nach Angaben einer Sprecherin „keinerlei Erkenntnisse, dass die Rakete absichtlich abgefeuert wurde“.

Breitbart ist eine US-Nachrichtenseite mit rechtspopulistischer Ausrichtung, die dem designierten Präsidenten Donald Trump nahe steht. Hier lesen Sie mehr über das Portal.

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Dortmunder Polizei wehrt sich gegen „Breitbart“

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 9. Januar 2017 von hubwen in Medien, Uncategorized

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„Qualitätsmedien“ auf russisch   2 comments

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Ich wundere mich welchen Unsinn newsprepper.com verbreitet – von manchen Leuten wohl als Qualitätsmedium angesehen. Da warnt man vor einem Angriff Obamas, der US-Militär an die Grenzen Russlands schickt. Und das wenige Tage vor seinem Regierungsende??! Und solche Leute wollen vor Lügenpresse und Mainstream-Medien warnen. Man sollte denen nicht alles glauben… Aber mehr Wahrheiten erfährt man darin allemal. Wenn man auch immer kritisch bleiben sollte.

Ich wundere mich wirklich welchen journalistischen Dreck manche Leute konsumieren. Man beachte oben die Laufschrift (siehe Link am Ende) und vor allem rechts die Bücher die einem ans Herz gelegt werden. Da wird ständig der 3. Weltkrieg an die Wand gemalt. Es ist wohl mehr als klar, dass die Seite von Russland oder Lakaien davon gesteuert wird. Man beachte wie oft man Putin abgebildet sieht. Aber Putin ist ja bei Rechten europaweit hochgeachtet, auch von der AfD, von der NPD sowieso. Autoritär und Autokrat gefällt da ja.

Manche behaupten ja, dass sie nur Inhalte von zweifelhaften Quellen oder Personen benützen, wenn sie die Inhalte für gut halten. Sie wollen aber nicht verstehen, dass Quelle und Inhalt ja eng miteinander verbunden sind. Das ist so als wenn man bei bei einem islamistischen Attentäter behaupten würde, die Tat habe nichts mit dem Islam zu tun.

Was auch sehr beliebt ist bei Rechten sind Verschwörungtheorien. Für alles wofür sie keine Erklärung haben oder wo es noch Unklarheiten gibt, wissen sie sofort wie es gewesen sei. Sie hören da regelrecht das Gras wachsen. Wo Erklärungen an ihre Grenzen stoßen, kommen die Verschwörer. Natürlich holen sie sich ihre Gewissheiten aus alternativen Quellen und nicht aus der Lügenpresse. Lügenpresse ist übrigens auch ein Begriff der aus dem zum Glück nur 12-jährigen Reich entnommen wurde. Die Anhänger von Verschwörungstheorien kommen mir vor wie die Zeugen Jehovas die ständig vom Weltuntergang predigen, der dann logischerweise nie eintritt. Auch die Bestätigung für die Verschwörungstheorie tritt nie ein. Völlig abstrus diese Verschwörungstheorien.

„Verschwörungstheorien- Leben im Wahn  (ZDF Mediathek)

Es gibt eine große Anzahl von Menschen, die ihr Wissen überwiegend in abstruse Richtungen erweitern. Vor allem im Netz. In „Verschwörungstheorien – Leben im Wahn“ geht Youtuber und Presenter Rayk Anders Verschwörungstheoretikern und ihrem Weltbild auf den Grund.“ (Video verfügbar bis 23.01.2017, habe es herabgeladen). Die Illuminaten, AIDS gibt es nicht, ist eine Lüge der Pharmaindustrie, Chemtrails – Chemikalien die auf uns fallen, um uns zu vergiften, der BRD-Schwindel, die BRD sei eine Firma u.v.a.)
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https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungstheorien-leben-im-wahn-104.html

 

verschwor-theor-iker

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Großen Hoffnungen setzen Rechte auch in ihren Hoffnungsträger Trump. Der behauptet ja auch wieder Dinge, die sich später in Luft auflösen oder als Lügen entpuppen.

Der Nationale Geheimdienstdirektor der USA James Clapper erklärte mit Blick auf Trump, er könne mit Zweifeln leben, nicht aber mit Verunglimpfung.

https://web.de/magazine/politik/us-geheimdienste-russlands-cyberattacken-ernste-gefahr-32102780

Unter anderem hatte Trump auch gesagt er würde am Dienstag oder Mittwoch dieser Woche (also 3. oder 4. Jänner) Gegenbeweise bringen, dass Russland keine Hackerangriffe gegen die Demokratische Partei getätigt hätten. Gekommen ist NICHTS. Aber manchen gefällt es halt wenn auf etwas oder jemanden drauf los gedroschen wird. Ob das was dran ist oder nicht, interessiert sie gar nicht mehr.
Ich getraue mich zu prophezeien, dass Trump schnell entzaubert sein wir, und das auch bei seinen Fans. Aber geben wir ihm mal 100 Tage.
Es scheint bei vielen auch die Sehnsucht nach dem starken Mann zu geben (leider schon wieder), der autoritär vorgibt wo es lang zu gehen hat. Ich ziehe jedenfalls eine demokratische der autoritäten Herrschaftsform vor.

Aber zurück zum bösen Obama, der in den letzten 14 Tagen noch schnell den 3. Weltkrieg anzetteln will. Als wenn er dazu nicht genug Möglichkeiten in Syrien gehabt hätte. Aber ab 20. Jänner wird ja alles besser, da kommt der „Friedensengel Trampusconi“, der neue Komiker aus den USA (leider nicht zum lachen, weil er gefährlich ist), der mal sagte „warum setzen wir Atombomben nicht ein, wenn wir sie besitzen“. Na dann, auf in eine friedliche Zukunft.

Google Übersetzung

WARNUNG – Obama sendet US MILITÄR an die russische Grenze, Russland reagiert mit diesem … Putin warnt Polen und Rumänien

Jan 05, 2017 N678sdrtopert Ende der Tage, neue Weltordnung, Nachrichten, Obama-Skandal, Politik, Krieg

Präsident Obama hat US-Spezialeinheiten Truppen entlang der litauischen Grenze „aggressiv“ gegen Russland eingesetzt. Die Truppen werden an der Grenze einer einzigartigen russischen Provinz, Kaliningrad, die physisch getrennt ist von Festland Russland, wie auf der Karte gezeigt.

Die Spannungen zwischen Washington und dem Kreml haben in den Berichten von Wladimir Putin die Stufen des Kalten Krieges  erreicht. In der russischen Provinz Kaliningrad, die an Polen, Belarus und Litauen grenzt, werden kuppelfertige Raketen eingesetzt (nuke-ready missiles).

Die Sprecherin des litauischen Verteidigungsministeriums, Asta Galdikaite, bestätigte, dass Amerika nach der russischen Annexion der Krim zusätzliche militärische Unterstützung geleistet habe.

Sie sagte: „Die Vereinigten Staaten waren die ersten, die den baltischen Ländern nach der Verschlechterung der Sicherheitslage in der Region nach der Annexion der Krim zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen anbieten.“

Sie fügte hinzu: „US Special Operations Forces Präsenz in Litauen ist einer der Abschreckungen“ gegen militärische Bedrohungen durch Putins aggressives Regime.

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US-Militärchef General Raymond T Thomas sagte der New York Times, dass Amerika eine „anhaltende“ Präsenz in den baltischen Staaten an Russland grenzt.

Er fügte hinzu, dass viele ehemalige Ostblock-Länder sind „zu Tode erschrocken“ von Russland und die betreffenden Staaten sind „verzweifelt“ über die amerikanische Führung.

Usw. usf., mehr will ich von diesem Quatsch Lesern nicht zumuten.

http://www.newsprepper.com/alert-obama-sends-us-military-russian-border-russia-responds-putin-warns-poland-romania/#.WG6b91yBw9p

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Na ja, wir haben ja bei uns Pressefreiheit. Wem’s gefällt. Wer’s glaubt wird selig.

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 5. Januar 2017 von hubwen in Medien, Politik, Uncategorized

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