Archiv für die Kategorie ‘Tierversuche

In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz   1 comment

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… so lautete eine Antwort aus dem Vatikan auf ein Schreiben von Maja von Hohenzollern.

Von Pfotenkrieger.de

Prinzessinnen-Brief

Dank freundlicher Genehmigung von Prinzessin Maja von Hohenzollern, vertreten durch Dieter Ernst, dem 1. Vorsitzenden des ETN e.V. – Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. – sind die Pfotenkrieger in der Lage, ein nachdenkenswertes Schreiben Maja von Hohenzollerns anlässlich einer Sendung des SWF an den Pfarrer Clemens Mathias Wunderle, zu veröffentlichen. Prinzessin Maja von Hohenzollern wurde für ihre Arbeit für den Internationalen Tierschutz mit der ‘Aachener Tierschutzmedaille 2010’ ausgezeichnet. Ihre Rede zur Preisverleihung wird in Kürze ebenfalls hier veröffentlicht:

Maja von Hohenzollern schrieb:

Sehr geehrter Pfarrer Wunderle,

herzlichen Dank für Ihre Reaktion auf die  SWR Sendung „Unglaubliche Hundegeschichten“ in der ich zu Gast war.

Es ist ja schön, wenn überhaupt mal jemand seitens der kath. Kirche reagiert. Dass Sie enttäuscht sind über meine Äußerungen in Bezug auf die kath. Kirche und den Papst, weil dieser Tieren eine Seele abspricht und sie damit zu einer gefühllosen Sache degradiert kann ich verstehen, denn diese erbärmliche Haltung der Kirche kostet Millionen von Tieren das Leben.

Und das ist in der Tat mehr als enttäuschend.

Sie werfen mir vor die gequälten Tiere zur „ Antikirchlichen Medienpropaganda auszunutzen“.  Bevor Sie mit solch wenig substanziellen Äußerungen, die eh hin  nur als  verzweifelter Versuch zur Ablenkung des eigentlichen Problems  und als Mangel an Verantwortung gewertet werden können,  kommen, sollten Sie sich vorab vielleicht mit nachfolgender Realität  beschäftigen.

Möglicher Weise kommen Sie dann zu dem Schluss, dass die Kath. Kirche selbst für ihre eigene „Antikirchliche Propaganda“ sorgt und es dazu keineswegs der Mitwirkung ausstehender Personen bedarf:

Es ist eine Tatsache, dass insbesondere in Süd- und Osteuropa mit Tieren sehr grausam umgegangen wird. Dabei handelt es sich nun einmal um kath./orth. Länder, dass werden Sie wohl nicht leugnen wollen.

Wenn man sich auf die Suche nach den Ursachen begibt, trifft man neben, mangelender Bildung, fehlenden Tierschutzgesetzen, falscher Erziehung auch auf den Glauben. Gerade in diesen Ländern sind die Menschen oft sehr gläubig und die Kirche hat einen großen Einfluss. Wenn diese Kirche nun den Menschen predigt, dass Tiere keine Seele hätten und der Mensch über sie herrschen solle, dann liegt darin ein Hauptgrund für den Umgang mit Tieren. Und der ist in allen kath./orth. Ländern oft verheerend.

Allein in Rumänien wurden seit 2004 ca. 10 Millionen Straßenhunde bestialisch ermordet! Den Tanzbären reißen Ihre kath. Glaubensbrüder die Zehen und Zähne aus, mit Nadeln  stechen sie die Augen aus.

In Spanien werden jedes Jahr Millionen Hunde/Katzen in Tiertötungsstation z.T am lebendigen Leib verbrannt oder mit T61 vergast!  Ca. 100 000 Galgos (Hunde) werden im kath. Spanien jedes Jahr an Bäumen aufgehängt!  Samstags eine Tier massakrieren (Stierkampf) und Sonntags in die Kirche rennen. Kein Problem in der kath. Glaubensgemeinschaft.

In Bulgarien gibt es ein ähnliches Bild , Millionen von misshandelten und getöteten Straßenhunden- und Katzen. Gerade ging der Fall „Mima“ um die Welt, einer Hündin, der man alle! 4 Pfoten abgehackt hat!! Der Mann ließ sich dann für Geld mit dem armen Hund fotografieren. Es zu fürchten, dass dies Nachahmer findet..! Der arme Hunde lebt noch und ist indes in den Händen deutscher Tierschützer, die nun nach medizinischen Lösungen für das arme Tier suchen. Der Täter blieb ungestraft.

In Italien, vor der Haustür des Papstes,  laufen seit Monaten große Proteste gegen die staatlichen „Canili“, die Tierstationen. Zwar ist es in Italien ausnahmsweise verboten Tiere zu töten, aber man hält sich vieler Orts nicht daran. Es gibt Betreiberorganisationen  für dieses „Canili“, die vom ital. Staat für jeden Hund, den sie dort aufnehmen 7-8 € bekommen. Mancher Orts sind 2000 Hunde in riesigen Schweinezuchtanlagen in engen Käfigen eingepfercht, ohne Licht und grausamen Bedingungen, da die die Betreiber  (kath. Glaubensbrüder) ja riesig damit verdienen! Die Tiere verhungern sogar oft, weil  man sie nicht füttert, sie werden trotzdem tot im Käfig liegen gelassen und weiter mitgezählt, es gibt ja reichlich Geld dafür..

Auch in Italien töten Kinder unter 9 Jahren Hunde und Katzen…, weil man sie nicht entsprechend erzieht.

In Apullien werden jährlich 100 000 Hunde ausgesetzt und sterben auf der Straße, weil sie überfahren werden, verhungern oder an Krankheit sterben.

In Zypern werden jedes Jahr tausende Hunde und Katzen mit „Lannate“ vergiftet. Mittlerweile wurde das Mittel, was öffentlich erhältlich war, verboten, aber es gibt andere Gift im freien Handel, die weiter benutz werden. Die Tiere sterben grausam über Stunden und Tage hinweg. Ein zypriotischer Student namens Panayiotis Kyriakou filmte sich kürzlich dabei, wie er einen Hund mit einem Topf kochendem Öl übergoss und dabei hysterisch lachte! Das Video stellte er bei You tube ein. Er wurde bis heute nicht bestraft. Ebenso gibt es Videos wo man Katzen Silvesterkarcher in Ohren und Po steckt und sie dann explodieren sieht…

In Ungarn und Polen floriert eine unsäglicher Welpenhandel durch die Hundemafia. Sogenannte „Wühltischwelpen“ werden dort von Hundevermehrern, die Hündinnen als Zuchtmaschinen missbrauchen, zu Dumpingpreisen und viel zu jung  angeboten. Ab 20 € kann man einen Rassewelpen kaufen. Die armen Tiere sind oft nur 2-3 Wochen alt und viel zu früh der Mutter entrissen. In Drahtkäfigen zusammengepfercht werden sie auf Märkten angeboten, frieren bei eisigen Temperaturen und sterben oft nach kurzer Zeit. Auch in großen Zoogeschäften wie in Belgien werden diese Tiere angeboten und die Geschäfte verdienen am Zwischenhandel, aber vor allem am Leid der Tiere mit. Allein in Ungarn wurden 2008 vom Flughafen Budapest fery Hegy mehr als 10 000 Welpen verschickt.

Sie verwehren sich gegen meine Vorwürfe an die kath. Kirche und den Papst und behaupten dieser hätte  mehrfach  zur Bewahrung der Schöpfung aufgefordert.  Es stellt sich hier nur die Frage , ob der Papst die Tiere zur Schöpfung überhaupt dazu zählt! Dazu hat er sich nämlich nie bekannt und genau deshalb fordern wir ihn dazu auf, Tiere als Teil der Schöpfung ausdrücklich zu erwähnen und anzuerkennen!

Angesichts der oben geschilderten schlimmen Situation der Tiere in kath./orth. Ländern, frage ich Sie, warum dann das Leid der Tiere dort so groß ist, wenn der Papst sich doch angeblich einsetzt???

Angesichts dieser leidvollen Tatsachen und Millionen getöteter und gequälter Tiere in den kath./orth. Ländern stellen wir uns die berechtigte Frage:

WO IST DER PAPST, wenn dort Millionen Tiere getötet werden??? WO FORDERT ER SEINE GLAUBENSANHÄNGER BEI BESUCHEN/ KIRCHENTAGEN AUF; TIERE ALS TEIL DER SCHÖPFUNG ZU REPEKTIEREN??? WO UND WANN HAT DER PAPST JE BESTÄTIGT; DASS TIERE EINE SEELE HABEN?

Es wäre schön, wenn Sie mir hierzu entsprechende Belege unterbreiten könnten.

Sie werfen mir „flache Äußerungen“ in Bezug auf den Papst und die kath. Kirche vor. Dann schildere ich Ihnen gern  unsere Bemühungen und die Reaktionen der kath. Kirche.

Entscheiden Sie dann selbst , wer „flache Äußerungen„ abgibt.. :

Wir haben ganz konkret alle 16 Bistümer in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu Tieren in der kath. Kirche und Kooperation im Bereich Tierschutz angeschrieben, leider waren die Reaktionen ernüchternd bzw. es erfolgte erst gar keine Antwort  und es ergab sich daraus nicht einziger positiver Ansatzpunkt zur Kooperation oder ein Bekenntnis der Katholischen Kirche zu Tieren oder deren Schutz.

16 katholische Bistümer und deren Bischöfe /Erzbischöfe, die regelmäßig im Vatikan verkehren, in Deutschland hatten kein Interesse am Thema Tiere, Tierschutz oder sich zu Tieren zu bekennen.

Ferner haben wir ganz konkret den Papst, also den „Heiligen Vater“  (= Oberhaupt des Vatikans) angeschrieben und ihn auf die schlimme Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern hingewiesen und ihn gebeten dazu Stellung zu nehmen und sich dazu zu bekennen, dass Tiere eine Seele haben und so den Tieren zu helfen. Leider ohne Erfolg.

Dass ein deutscher Papst, der hier eine andere Kultur im Umgang mit Tieren kennengelernt haben sollte und er im VATIKAN in Italien lebt, wo quasi vor seiner Haustür derzeit ca. 550 000 Hunde in grausamen „Canili“ kaserniert sind und zu Tode gequält werden und der dazu nichts sagt und diesen Geschöpfen trotz vieler Bitten nicht helfen will, der sich nicht mit einem Satz dazu äußern möchte, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben –  das ist in der Tat trauriger Stoff für die Boulevard-Presse.

Ebenso habe ich ganz konkret auf dem ersten Kirchentag „Mensch & Tier“  27-29. 08.2010 in Dortmund , der von der evangelischen Kirche initiiert (WO WAR DIE KATHOLISCHE KIRCHE??) wurde, Vorträge über die Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern gehalten und den Papst und die katholische Kirche aufgefordert,  sich dazu zu bekennen, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben. Dies wurde auch durch internationale TV Teams in 17 Länder berichtet, genau wie die vielen Reden und Bitten der anderen Redner/innen über die grausame Situation der Tiere und ihre Rolle in der kath. Kirche.

Leider  erfolgte auch hier keinerlei positive Reaktion der katholischen Kirche.

Auch den Bruder des Papstes, Prof. Dr. Georg Ratzinger, der auch im VATIKAN verkehrt, schrieben wir ganz konkret an, mit der Bitte sich für ein Bekenntnis zu den Tieren und ihren Schutz beim Heiligen Vater einzusetzen. Dieser schrieb uns ganz konkret, „dass er generell keine Briefe an seinen Bruder, den Papst weitergibt und dass sich viele Menschen so sowieso nicht an die die Ermahnungen des Papstes hielten.“

Also auch hier keine Hilfe für Tiere, kein Bekenntnis zu Tieren, sondern die klare Abfuhr noch nicht einmal einen dringenden Brief für die Sache der Tiere weiterzugeben. Tiere interessieren die kath. Kirche nicht.

P. Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN schrieben wir auch und er antwortete: „Die Kirche tut viel für die Gewissensbildung der Menschen, damit sie die Schöpfung respektieren.

Das ist ihre Aufgabe, NICHT der Tierschutz im strengen Sinn.“ Also auch wieder  die klare Absage an die Tiere, die NICHT zur  Aufgabe der katholischen Kirche sollen und somit keinen Platz in ihr haben.

In einem weiteren Schreiben zementiert P. Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN diese Absage der kath. Kirche an die Tiere noch einmal ganz konkret, in dem er auf eine erneute dringliche Bitte, sich endlich zu Tieren als Teil der Schöpfung mit Seele zu bekennen und sie aus ihrer schlimmen Lage in den kath./orhod. Ländern zu retten, wie folgt antwortete:

Besten Dank für die Zusendung, die Thematik der Tiere ist zu weit entfernt vom Radio Vatikan und den ZENTRALEN AUFGABEN des VATIKANS. Ich kann Ihnen nicht helfen. Nehmen Sie Ihre Unterlagen bitte anbei zurück.“  Tiere haben in der katholischen Kirche keinen Platz.

Diese Erkenntnis  ist real und sie kostet Millionen von Tieren in kath./orth. Ländern das Leben.

Wenn der Papst die Tiere in seine Predigten einbeziehen , sie als Lebewesen mit Seele und Teil der Schöpfung anerkennen  würde und dies seinen Priestern als Botschaft auf den Weg geben würde, dann könnte er nachhaltig im Umgang mit Tieren in den besagten Ländern etwas verändern und Millionen Tieren das Leben retten.

Wenn er wollte.

Wer zusieht und schweigt, macht sich zum Mittäter.

Gern übersende ich Ihnen die zahlreichen Zusendungen von Menschen, die sie Sendung ebenfalls gesehen haben und aus besagten Gründen/Umgang mit Tieren aus der kath. Kirche ausgetreten sind.

Mit freundlichen Grüßen

Maja Prinzessin von Hohenzollern
Botschafterin des ETN e.V.

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In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz

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Aus Facebook

Coronavirus: 5 Beispiele ohne Tierversuche   Leave a comment

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Von Peta.de

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Die Welt ist fest im Griff der COVID-19-Pandemie. Wissenschaftsteams arbeiten unermüdlich daran, die so dringend benötigten Heilmittel und Impfstoffe gegen das Virus zu entwickeln. Alleine in den vergangenen Wochen hat die Bundesregierung die finanzielle Unterstützung der Forschung zum Coronavirus und zu COVID-19 um über 300 Millionen Euro erhöht.

Die Pandemie bringt viele Unsicherheiten mit sich, aber eines ist sicher: Tierversuche sind nicht nur ethisch nicht vertretbar, sondern auch aus wissenschaftlicher Perspektive nicht zu rechtfertigen. Laut den US National Institutes of Health (NIH) versagen 95 von 100 Medikamente, die Tierversuche erfolgreich durchlaufen, beim Menschen – weil sie entweder nicht sicher oder unwirksam sind. Mäuse können beispielsweise gar nicht an COVID-19 erkranken, wenn man sie nicht vorher dementsprechend genetisch manipuliert – und selbst dann zeigen sie nur leichte Symptome. Dr. Stanley Perlman, Corona-Virologe an der University of Iowa, sagt zu diesem Vorgehen:

„Das verrät einem nicht wirklich viel darüber, wie das Virus Krankheiten auslöst.“

Um die Entwicklung eines potenziellen Impfstoffs gegen das Coronavirus zu beschleunigen, haben sich die NIH bereits dafür entschieden, nicht auf langwierige und unzuverlässige Tierversuche zu warten. Stattdessen testen sie einen Impfstoff direkt an Freiwilligen. Bei der Größenordnung der aktuellen Pandemie kann es sich die Forschung schlichtweg nicht leisten, Zeit für nutzlose Tierversuche zu verschwenden.

Nicht nur die NIH haben sich gegen Tierversuche entschieden – hier einige weitere Beispiele für die Corona-Forschung mit innovativen, für den Menschen relevanten Methoden.

1. Lungenmodell von PETAs Wissenschaftsteam

Mit 3-D-Modellen des menschlichen Atemwegsgewebes können COVID-19-Infektionen studiert und potenzielle Behandlungsmöglichkeiten getestet werden. Solche Modelle werden z. B. von Epithelix Sàrl und MatTek Life Sciences hergestellt – Unternehmen, die PETAs Wissenschaftskonsortium seit Langem unterstützt. Unter anderem konnte das Konsortium schon die Entwicklung eines neuartigen Lungenmodells durch MatTek Life Sciences finanzieren.

2. Hochmoderne Computersimulation

Wissenschaftler der indischen Gauhati University untersuchten mittels hochmoderner Computersimulationen, welche Teile des Virus am ehesten eine Immunreaktion beim Menschen hervorrufen. Ihre Arbeit könnte zur Entwicklung eines sicheren und wirksamen Impfstoffs gegen COVID-19 beitragen.

3. Züchtung des Virus in Zellen

An der britischen University of Bristol züchten Wissenschaftler das Virus in Zellen, um zu erfahren, wie es sich verbreitet und die Krankheit auslöst. Mit dieser Technik erfahren sie, ob das Virus unter bestimmten Bedingungen mutiert. So werden hochrelevante Informationen produziert – anstatt Zeit damit zu verschwenden, Mäuse zu infizieren.

4. Vorhandenes Malariamedikament

Nachdem ein Team aus China zeigen konnte, dass das Malariamedikament Chloroquin das Virus in infizierten Zellen abtöten kann, wurden mehrere kleine Testläufe in chinesischen Krankenhäusern ins Leben gerufen. Dort konnte die Effizienz von Chloroquin bei der Behandlung menschlicher COVID-19-Patienten getestet werden, das Mittel erwies sich als sicher und wirksam. Aktuell läuft an der britischen University of Oxford eine klinische Studie, in der Chloroquin an 10.000 menschlichen Patienten getestet wird.

5. Stärkster Supercomputer der Welt

Ein Forschungsteam im amerikanischen Oak Ridge National Laboratory arbeitet mit dem stärksten Supercomputer der Welt: Summit. Mit seiner Hilfe möchten die Wissenschaftler herausfinden, welche bereits bekannten Medikamente bei COVID-19 helfen könnten. Der Computer sagt voraus, wie das jeweilige Medikament mit dem Virus interagieren könnte. Sein Wissen basiert dabei auf den physikalischen Eigenschaften des Medikaments und des Virus. Danach kann die Wirksamkeit vielversprechender Medikamente an Zellen getestet werden, die mit dem Virus infiziert wurden.

Immer mehr innovative Wissenschaftler arbeiten mit Forschungsmethoden, die dem Menschen helfen, ohne auch nur einem einzigen Tier zu schaden. Wir setzen uns dafür ein, dass dieser Paradigmenwechsel weg von Tierversuchen und hin zu effektiven, für den Menschen relevanten Methoden schnellstmöglich umgesetzt wird.

Was Sie tun können

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Solche Tierquälereien passieren in den Labors bei Tierversuchen.

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Tierversuche: Verbrennung, Verstümmelung, Ermordung, Vergiftung, Erstickung / PETA

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Gruß Hubert

 

Experimentatorin Tania Roth macht grausame Tierversuche mit Ratten   1 comment

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Übersetzung

Von Peta.de

Experimentatorin Tania Roth macht grausame Tierversuche mit Ratten und Mäusen in einem Labor in Delaware – USA.

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Die Experimentatorin Tania Roth scheint den Druck von PETA und anderen Tieranwälten über ihre missbräuchlichen Experimente an sanften Ratten zu spüren. Sie hat ein Papier veröffentlicht, in dem sie versucht, ihre „Arbeit“ zu verteidigen, aber ihre Argumente sind bestenfalls schwach.

Roth lebt davon, Ratten in ihrem Labor an der Universität von Delaware zu quälen. Die Experimente, die sie entwickelt hat, sollen den Tieren auf äußerst grausame und schmerzhafte Weise Stress verursachen. Ein Teil ihrer „Arbeit“ besteht darin, schwangere Ratten auf enge Röhren in enge Röhren zu stecken und sie mit Blitzlichtern und Lärm zu bombardieren, neugeborene Ratten von ihren Müttern wegzureißen und sie Pflegemüttern zu geben, die sie missbrauchen, Babyratten mit experimentellen Drogen zu injizieren und Ratten Raubtieren auszusetzen Gerüche und Manipulationen ihres Hormonspiegels, um sie noch ängstlicher zu machen, und zwangsernähren von Rattenbabys Alkohol, indem sie Schläuche in den Hals schieben.

Roth versucht, diese störenden Experimente zu verteidigen, indem sie sagt, dass sie uns etwas über Kindesmissbrauch beim Menschen beibringen werden (obwohl sie dies in den letzten 18 Jahren nicht getan haben). Experten widerlegen jedoch die Gültigkeit ihrer Forschung. Hier sind fünf krasse Probleme mit ihren Behauptungen.

1. Eine von Roths Rechtfertigungen ist, dass Menschen seit 2000 Jahren Tiere in Experimenten verwenden, als ob diese abscheuliche Geschichte etwas ist, auf das man stolz sein kann. Sie erwähnt nicht, dass 95% der Medikamente, die bei Tieren sicher und wirksam getestet werden, in Versuchen am Menschen aufgrund großer biologischer Unterschiede zwischen den Arten versagen. Viele fortschrittliche High-Tech-Forschungsmethoden, die keine Tiere sind, sind für die menschliche Gesundheit viel relevanter.

2. Roth rechtfertigt die Verwendung von Ratten – intelligente, empfindliche Tiere, die genauso wie Menschen Angst, Schmerz, Freude und andere Emotionen erfahren -, indem sie sagt, dass wir „fast die gesamte Protein-kodierende DNA mit Nagetieren, insbesondere Ratten“ teilen. Das Problem mit ihrer Aussage ist, dass Menschen die DNA-Codierung mit vielen Säugetieren und sogar einigen Insekten teilen. Zum Beispiel teilen Menschen 80% unseres Genoms mit Rindern, 96% mit Schimpansen und 75% mit Fruchtfliegen. Das macht experimentelle Ergebnisse nicht anwendbar. Zum Beispiel tötet Penicillin Meerschweinchen. Aspirin tötet Katzen und verursacht Geburtsfehler bei Ratten, Mäusen, Meerschweinchen, Hunden, und Affen. Und Morphium, ein Depressivum beim Menschen, kann Ziegen, Katzen und Pferde stimulieren.

3. Roth sagt, dass neugeborene Ratten im dritten Trimester die gleichen sind wie menschliche Feten, und deshalb führt sie Experimente mit ihnen durch. Aber jeder vernünftige Mensch würde verstehen, dass sich die Erfahrungen eines menschlichen Fötus im Mutterleib stark von denen einer kleinen Ratte in einem Nest unterscheiden.

4. Wenn Roth sagt, dass Ratten für ihre Experimente am besten geeignet sind, meint sie wirklich, dass sie billig und wegwerfbar sind. Sie hat wiederholt einen Mangel an Rücksicht auf das Leben der Lebewesen und keine Bedenken gezeigt, eine große Anzahl von Ratten zu töten. Als ihr Labor mit Rauch von einem Feuer kontaminiert wurde, wurden alle 75 darin lebenden Ratten getötet, nur weil sie sie nicht mehr benutzen konnte.

5. Roth gibt zu, dass missbrauchte Kinder einer Vielzahl von aversiven Bedingungen ausgesetzt sind, die Experimente an Ratten und Mäusen unmöglich wiederholen können. Trotzdem möchte sie zukünftige Experimente durchführen, die noch mehr und vielfältigere Formen des Missbrauchs beinhalten. Wenn Roth sich wirklich um missbrauchte Kinder kümmert, warum entwirft sie dann keine Experimente, die für den Menschen relevant sind und das Potenzial für echte Lösungen für das Problem des Kindesmissbrauchs bieten? Die Antwort ist einfach: Sie wird stattdessen dafür bezahlt, Ratten zu foltern.

In 18 Jahren hat Tania Roth fast 2 Millionen US-Dollar an Steuergeldern verschwendet. Es ist Zeit, dass ihre sinnlosen, missbräuchlichen Experimente enden. Helfen Sie uns, das Nationale Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung aufzufordern, ihre Mittel heute zu beschaffen.

PETITION

https://support.peta.org/page/4767/action/1?locale=en-US

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Drugs, Near Drowning, and Electric Shocks in ‚Child Abuse‘ Experiments

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Gruß Hubert

Diese Tiere profitieren von der Corona-Krise   1 comment

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Es gibt also auch Krisengewinnler.

Von Peta.de

Wer hätte das gedacht: Die Corona-Pandemie hat bei allem Schrecken auch etwas Gutes, nämlich für viele Tiere. Deshalb heute zur Abwechslung ein paar positive Neuigkeiten:

Verschnaufpause für Tiere in der Unterhaltungsindustrie

Viele Zirkusse mussten ihre Shows absagen oder verschieben. Das bedeutet, dass Elefanten, Großkatzen, Zebras, Kamele und viele andere Tiere zumindest eine Zeit lang nicht in Wägen und Anhängern durchs ganze Land gekarrt werden. Wenigstens in den kommenden Wochen müssen sie keine verwirrenden und erniedrigenden Tricks unter Androhung von Gewalt vorführen. Allerdings kommen gerade kleinere Zirkusbetriebe durch die Zwangspause auch in wirtschaftliche Existenznot – daher bleibt zu hoffen, dass die Zirkusbetreiber verantwortungsvoll handeln und die Tiere rechtzeitig an Auffangstationen übergeben, in denen ihre Versorgung gewährleistet ist. Gleichzeitig könnte dies eine Chance sein, um endlich auf eine tierleidfreie Show umzustellen, die ausschließlich auf das Können von menschlichen Artisten setzt.

Allein auf deutschen Rennbahnen sind in fünf Jahren bereits mindestens 50 Pferde gestorben. Durch den Corona-bedingten Shutdown und die abgesagten Veranstaltungen werden somit weltweit weniger Pferde in den Tod getrieben. Und da auch Stierkämpfe abgesagt sind, werden weniger Stiere von Matadoren auf grausamste Weise erstochen.

Und weil der Loro Parque auf Teneriffa, Aquarien, sowie Zoos und Delfinarien weltweit ihre Tore zeitweilig schließen, bleibt den dort eingesperrten Wassertieren zumindest einiges an zusätzlichen Belastungen erspart: Orcas und Delfine müssen nicht mehrmals am Tag für Besuchervorführungen herhalten, wirbellose Meerestiere werden nicht mehr von endlosen Besuchermassen in sogenannten Touch Pools angetatscht, was den Tieren sonst enormen Stress verursacht.

Wildtiere können ebenfalls aufatmen

Tiere im Wald müssen vielerorts weniger um ihr Leben fürchten, da Gesellschaftsjagden und weitere Jagdaktivitäten zumindest eingeschränkt sind. Das brandenburgische Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) betonte aktuell, dass die Jagd nicht wichtig oder lebensnotwendig ist.

In Venedig kann man derzeit sogar die Fische im Wasser der Kanäle beobachten. Weil momentan dort kaum noch Boote fahren und dadurch die Ablagerungen auf dem Grund weniger aufgewirbelt werden, ist das Wasser so klar wie lange nicht.

Auch in den Städten weltweit werden immer mehr Wildtiere gesichtet, die sich angesichts des geringeren Verkehrs und weniger Menschen auf den Straßen aus der Deckung trauen und sich ihren Lebensraum zurückerobern.

Mehr gemeinsame Zeit mit tierischen Mitbewohnern

Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten. Deshalb müssen weniger Hunde über viele Stunden alleine in der Wohnung oder im Haus verbringen, bis ihre Menschen zurückkommen. Auch viele Restaurants, Bars und Nachtclubs sind geschlossen. So haben die Menschen mehr Zeit für ihre tierischen Begleiter, gehen Gassi und erkunden gemeinsam mit ihrem Tier die Umgebung, anstatt ins (ebenfalls geschlossene) Fitnessstudio zu rennen. Auch Katzen, Kaninchen und andere tierische Gefährten freuen sich sicherlich über die zusätzliche Aufmerksamkeit.

Reptilienbörsen und andere Tiermärkte abgesagt

Wie „Ware“ werden empfindliche exotische Reptilien und andere Tiere zu normalen Zeiten durchs Land gekarrt und auf Tiermärkten und Börsen oftmals an Spontankäufer verramscht. Die Bedingungen auf den Transporten und auf den Märkten sind brutal – viele sterben dabei. Der aktuelle Shutdown erspart allein in Deutschland vielen Tausend Tieren den quälerischen Missbrauch.

Doch das war noch nicht alles

Was ist mit den Laboren, die an einem COVID-19-Impfstoff arbeiten? Die amerikanischen National Institutes of Health (NIH) haben verstanden, dass wir keine Zeit damit verschwenden dürfen, Tiere in Versuchen zu töten, die in 95 Prozent der Fälle keinem Menschen helfen. Die NIH sind der größte Finanzgeber für Tierversuche in den USA. Nun wollen sie nicht auf langwierige und aller Wahrscheinlichkeit nach irreführende Tierversuchsstudien warten. Stattdessen testen sie einen potenziellen Impfstoff direkt an menschlichen Freiwilligen – was PETA schon seit Jahrzehnten fordert. Spätestens durch die Corona-Krise wird hoffentlich jedem Einzelnen klar, dass wir in der medizinischen Forschung effizientere, humanrelevante Methoden brauchen.

Nutzen wir diese Chance für unseren Umgang mit Tieren

Selbstverständlich hoffen auch wir von PETA, dass die Gesundheitskrise sobald wie möglich endet und damit verbunden die finanziellen und persönlichen Probleme so vieler Menschen. Gleichzeitig haben wir die Hoffnung, dass wir aus dieser Zeit etwas lernen – und das ist Mitgefühl. Tiere wollen nicht vom Menschen ausgebeutet werden. Niemals sollten sie Schmerz, Tod, oder Unbehagen ausgesetzt sein, nur damit wir etwas davon haben. Wenn die COVID-19-Krise vorüber ist, können wir hoffentlich zumindest etwas Positives daraus ziehen.

corona: die wichtigsten infos für tierfreunde

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Diese Tiere profitieren von der Corona-Krise

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Gruß Hubert

Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche   Leave a comment

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So müsste es ja immer gehen, aber mit den grausamen Tierversuchen verdienen wohl viele Leute mehr.

Von Peta.de

Corona-Impfstoff: Behörde wartet nicht auf sinnlose Tierversuche

Seit Jahren versuchen wir bei PETA, der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass Tierversuche sinnlos sind: Sie bremsen die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente aus, statt dazu beizutragen. Mal ganz davon abgesehen, dass es ethisch nicht vertretbar ist, fühlende Lebewesen zu vergiften, sie mit Elektroschocks zu quälen, gegen das Ertrinken anschwimmen zu lassen und sie zu töten. Immer mehr Wissenschaftler und andere Experten sehen das mittlerweile genauso.

Angesichts von COVID-19 wurden unsere Appelle von der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) scheinbar erhört: Wie unter anderem der Sender BBC [2] berichtete, setzt die Behörde beim Testen eines neuen Impfstoffs gegen das Coronavirus nicht auf die üblichen, langwierigen Tierversuche. Stattdessen startet sie direkt mit klinischen Studien an Menschen. Den Berichten zufolge haben sich in Seattle 45 gesunde Freiwillige bereiterklärt, in der ersten Testreihe für einen Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, teilzunehmen.

Moderna Therapeutics – das Unternehmen, das hinter dem gerade getesteten Impfstoff steht – sagt den Berichten zufolge, dass „der Impfstoff nach einem bewährten Verfahren hergestellt wurde“ und so die Sicherheit der Studienteilnehmer gewährleistet wird.

Diese Studie wird zwar nicht alle Tierversuche für Impfstoffe stoppen, aber sie wird hoffentlich den Weg ebnen für die zukünftige Entwicklung sicherer Impfstoffe mit für den Menschen aussagekräftigen Testmethoden.

Ratten, Mäuse und andere Tiere sind nie Freiwillige.

Im Gegensatz zu Menschen können Tiere nicht einwilligen, an einem Versuch teilzunehmen. Außerdem: 95 Prozent aller Wirkstoffe, die in Tierversuchen als wirksam und sicher eingestuft werden, versagen in den nachfolgenden klinischen Studien am Menschen – das sagen die NIH selbst. Tierversuche verschwenden somit wertvolle Zeit bei der Entwicklung von medizinischen Wirkstoffen. Experten wissen das, wie die gerade durchgeführte Testreihe zeigt.

Keine Tierversuche durchzuführen, sollte der Standard sein – und nicht nur eine Ausnahme in gesundheitlichen Notfallsituationen.

PETA fordert schon seit Jahren tierfreie Testmethoden, die aussagekräftige Ergebnisse für den Menschen hervorbringen. Vielversprechend sind beispielsweise Systeme wie der Human-on-a-chip oder computerbasierte Methoden. Gelder, die für Tierversuche verschwendet werden, müssen umverteilt und stattdessen in die Entwicklung und Etablierung tierfreier Methoden fließen.

Was Sie tun können

Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift dabei, die Regierung dazu zu drängen, tierfreie Methoden finanziell stärker zu fördern und weniger Geld in grausame und unnötige Tierversuche zu stecken.

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Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche

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Petition:

https://www.peta.de/petition-alternativmethoden-foerdergelder-gerechter-verteilen#anchor-Petition

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Gruß Hubert

Affen vergiftet und mit Gummispinnen verängstigt   Leave a comment

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Traurig dass für grausame und sinnlose Tierversuche auch noch viele Steuergelder ausgegeben werden und dass somit Tierquälerei subventioniert wird.

Von Peta.de

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Diese Affen wurden vergiftet und dann mit Gummispinnen verängstigt

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In einem Tierversuchslabor der US-Regierung haben Experimentatoren hirngeschädigte Affen mit täuschend echten Schlangen und Spinnen aus Gummi in Angst und Schrecken versetzt. Dies geht aus Videoaufnahmen hervor, die PETA USA vorliegen und nun erstmals an die Öffentlichkeit gelangten. Insgesamt 36 Millionen US-Dollar an Steuergeldern wurden für die schockierenden Versuche ausgegeben.

Angstkäfige

Elisabeth Murray, die sich selbst „Wissenschaftlerin“ nennt, sägt den in ihrem Labor gefangenen Tieren den Kopf auf, injiziert Gift hinein und saugt einen Teil des Gehirns ab – teilweise verbrennt sie einen Teil ihres Gehirns. Auf diese Weise wird das Gehirn der Tiere dauerhaft und traumatisch geschädigt. Anschließend näht sie den Kopf wieder zu und steckt die wehrlosen Affen in eine kleine schwarze Box. Plötzlich wird eine guillotineartige Tür an der Vorderseite des Käfigs hochgerissen und die Affen sehen etwas, das ihnen riesige Angst einjagt: eine Schlange oder Spinne. Sie sind nicht echt, aber sie sehen echt aus. Einige können sich sogar bewegen oder springen.

Wie alle Primaten haben Affen eine angeborene Angst vor Schlangen. Manche Tiere reagieren defensiv – sie erstarren oder wenden sich ab. Andere rütteln wie wild an ihrem Käfig. Wieder andere verziehen das Gesicht oder schmatzen mit den Lippen: Zeichen von unterwürfigem Verhalten in einer bedrohlichen Situation. Diese Tortur müssen die Affen mehrfach über sich ergehen lassen. Wenn Murray mit ihnen fertig ist, werden sie entweder getötet oder in anderen Versuchen gequält.

Steuergeld, das Tiere quält und niemandem hilft

Murray erhielt also Millionen an Steuergeldern, um das Gehirn von Affen zu schädigen und die Tiere anschließend in kleine Boxen zu sperren, in denen ihre schlimmsten Ängste ausgelöst wurden – nur um zu beobachten, wie sie darauf reagieren. Solche psychologischen Versuche werden schon seit 30 Jahren in Laboren der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) durchgeführt.

Dabei haben die Versuche keine einzige Behandlungsmöglichkeit oder Heilmethode für den Menschen hervorgebracht.

Braucht die Forschung Tierquälerei?

Murrays Versuche sind ein Affront gegen jegliches menschliches Gewissen und eine Beleidigung der Wissenschaft. Andere Wissenschaftler studieren bereits seit Jahrzehnten die Rolle bestimmter Hirnregionen in der Regulierung von Emotionen und verhaltenstechnischer Flexibilität an Menschen. Und sie liefern verlässliche, tatsächlich anwendbare Ergebnisse. Forschungsgelder müssen in Modelle fließen, die für den Menschen relevant sind, und in hochmoderne Methoden, die ihr Versprechen an die menschliche Gesundheit auch halten. [1-12]
Murrays „Forschung“ hat nichts als 30 Jahre Tierquälerei hervorgebracht. Das kann nicht unser Anspruch sein.

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Auch in Deutschland werden Affen in Versuchslaboren misshandelt

In Großbritannien fanden ganz ähnliche Affenversuche statt: Den Tieren wurden mithilfe von Drogen ebenfalls vorsätzlich Hirnschäden zugefügt, dann wurden sie allein in Plexiglasboxen gesperrt und Experimentatoren versetzten sie auf unterschiedliche Weise in Angst und Schrecken – zum Beispiel durch lautes Knallen oder mit täuschend echten Plastik-Kobras. In Deutschland wiederum bestätigt der aktuelle Skandal um das Tierversuchslabor LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology), dass auch hierzulande Affen auf schwerste Weise in Tierversuchen missbraucht werden. Videoaufnahmen zeigen, wie Affen für Toxizitätstests in kleinen Käfigen gefangen gehalten und an Apparaturen fixiert werden. Zudem wurde gefilmt, wie ein Mitarbeiter einen Affen absichtlich gegen eine Türkante schlägt. Inzwischen stehen zwei LPT-Labore in Deutschland vor dem Aus. [13]

Was Sie tun können

 

Verängstigt: So leiden Beagle auf dem Weg in das Versuchslabor   Leave a comment

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Infam, dass man Beagles in Tierlabors gerne nimmt weil sie so gutmütig sind. Das ist so niederträchtig, dass es dafür keine Worte gibt. Solche Individuen sind für mich Verbrecher.

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Von Peta.de

Verängstigt: So leiden Beagle auf dem Weg in das Versuchslabor

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Eingesperrt in eine enge Box, gerade groß genug um sich umzudrehen. Du weißt nicht, was passiert – erst seid ihr stundenlang auf der Straße unterwegs, dann werden eure Boxen achtlos vom Transporter geladen und irgendwo abgestellt. Es ist kalt und zugig, du hörst deine Geschwister neben dir wimmern. Wie gern würdest du dich an sie kuscheln, um euch gegenseitig Sicherheit zu geben – doch zwischen euch unüberwindbar die Wände der Boxen. Deine Exkremente an dich zu halten, hast du schon vor Stunden aufgegeben. Inzwischen hast du einen beißenden Geruch in der Nase, du liegst mitten in deinem eigenen Urin und Kot. Dein Hals brennt höllisch, du hattest noch nie so großen Durst. Wie lang ist es her, seit du das letzte Mal getrunken hast? Zehn Stunden, 15 Stunden? Doch am Schlimmsten ist die Ungewissheit – was passiert mit euch? Wie lang bleibt ihr noch hier eingesperrt?

Gestapelt und stundenlang eingesperrt

Nach über 20 Stunden hast du die Hoffnung aufgegeben. Niemand scheint sich für euch zu interessieren. Inzwischen zitterst du am ganzen Körper. Du bist schwach und hilflos, deinem Schicksal hoffnungslos ausgeliefert. Wann hat das alles hier ein Ende?

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Das Fotomaterial stammt von einem Whistleblower aus den USA. Die Beagle standen dort über Stunden im Frachtraum am Flughafen. Wöchentlich kamen neue Beagle per LKW aus einer 15 Stunden Fahrzeit entfernten Zuchtanlage. An dem Tag, an dem die Fotos entstanden, waren es 150 Beagle, schätzungsweise zwischen drei und sechs Monaten alt. Destination: Frankfurt Hahn.

Endstation Versuchslabor: DAS erwartet die jungen Beagle

Die Antwort auf die Frage des Beagles würde lauten: Das hier hat kein Ende. Du wirst noch weitere viele Stunden eingesperrt und unterwegs sein, du wirst frieren und durstig sein. Irgendwann holt dich jemand aus deiner Box. Doch eingesperrt bleibst du weiterhin. Dein restliches Leben lang. Alleine in einem Gitterkäfig. Das ist nicht mal das schlimmste – unerträglich wird es erst, wenn die Experimente beginnen. Wenn sie dich zwingen, giftiges Zeug zu schlucken und darauf warten, was mit dir passiert. So geht es ein paar Monate, bis du nicht mehr kannst. Dein Zeitgefühl hast du schon völlig verloren. Irgendwann kannst du dich nicht mehr auf deinen Beinen halten. Futter und Wasser musst du erbrechen. Du bist schwach, kannst kaum mehr die Augen öffnen. Deine Geschwister, anfangs noch in den Käfigen um dich herum eingesperrt, sind nach und nach verschwunden und durch andere Beagle ersetzt worden.

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Du hörst, wie jemand deinen Käfig öffnet. Durch deine halb geöffneten Augen siehst du einen der Experimentatoren – sofort geht dein Puls hoch: Experimentator heißt Schmerz. Du bist nicht mal mehr in der Lage zurückzuweichen. Du siehst eine Spritze in der Hand vor dir. Und plötzlich weißt du: Heute wirst auch du ersetzt.

Was Sie tun können

Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten über das Leid, das Tieren in Versuchsindustrie angetan wird. Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie Hunden direkt helfen können!

Auch durch Ihr Konsumverhalten können Sie Tierversuche vermeiden: Verwenden Sie tierversuchsfreie Kosmetik und kaufen Sie tierversuchsfreie Haushaltsmittel.