Die Geheimdokumente des Vatikans   Leave a comment

Die Geheimdokumente des Vatikans

 

Warum gibt es denn beim Vatikan so viele streng geheime Dokumente, möchte man meinen? Theologisches dürfte ja nicht geheim sein. Aber es ist eben anders als man als Ahnungsloser annehmen könnte. Im Vatikan gibt und gab es seit jeher viele Intrigen und Machenschaften. Da geht es von Geldwäsche in der Vatikanbank IOR bis zu ungeklärten Sterbefällen, wie zum Beispiel beim 33-Tage Papst Johannes Paul I., wo das Kardinalskollegium eine Obduktion verweigerte.
„Der Heilige Geist hat uns da einen guten Dienst erwiesen“, ließ sich ein Geistlicher vernehmen, „indem er uns von Luciani befreite, bevor er zu großen Schaden anrichtete.“
Siehe: http://www.sopos.org/aufsaetze/3f6b795ef2f79/1.phtml (da ist auch von anderen Papstmorden die Rede).

Hier ein Bericht zu den letzten Ereignissen im Vatikan:

 

Vatileaks und Gianluigi Nuzzi

Schon seit Anfang des Jahres gelangen immer wieder streng vertrauliche Dokumente an die Öffentlichkeit und werden in den Medien ausgeschlachtet – darunter Briefe an den Papst, Interna über die Vatikanbank und Protokolle von vertraulichen Audienzen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Enthüllungsjournalist Gianluigi Nuzzi. Der Vatikan hat jetzt angeblich seinen Raben “corvi” gefunden. Festgenommen wurde der Kammerdiener Paolo Gabriele, ein Mann, der dort ein- und ausgeht und den Papst treu sorgend durch den Tag begleitet. Bisher wurde Anklage wegen „schweren Diebstahls“ gegen ihn erhoben. In seiner Wohnung waren tatsächlich hochvertrauliche Dokumente gefunden worden waren, die dort nichts zu suchen hatten. Möglicherweise wird die Anklage noch ausgeweitet. Ist er nur ein Bauernopfer? Vielleicht hadert aber, ein allwissenden älterer Herr mit einem langen weißen Bart, mit seinen irdischen Vertretern, und spricht durch den Mund des Kammerdieners. Der Vatikan denkt aber jetzt nicht über die Ursachen, z.B. über die Skandale in der Vatikanbank, nach, sondern sucht lieber weitere Raben.  “Jagd auf Komplizen im Vatikan”, titelte die Tageszeitung “La Stampa” am Sonntag. “Il Messaggero” schrieb am Montag, ohne einen Namen zu nennen: “Ein Kardinal hat den Verräter gesteuert”.
Die “Verräter” müssen doch gefunden werden und das obwohl sie doch nur dem 8. Gebot gehorchen… “Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.”

Aber wir wissen ja, das Transparenz, Offenheit und Wahrheit nicht gerade zu den Tugenden des Vatikans gehört.
Priester die kleine Kinder missbrauchen, sind nur irregführte Schafe, Priester die aber die Wahrheit über den Vatikan verbreiten wollen, das sind Verräter!

Quelle: http://www.kirchensumpf.to/category/doppelmoral/

 

 

Veröffentlicht 17. Juli 2012 von hubwen

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