Archiv für das Schlagwort ‘abartige „Menschen“

Schweiz – der Luchs durch schießwütige Jäger in Gefahr   Leave a comment

.

Unglaublich wie auch in der Schweiz die schießwütige Zunft der Jäger alles abschießen was sie vor die Flinte bekommen, na ja ist halt auch Älplerland. Sogar auf den so selten gewordenen Luchs schießen diese Abartigen, obwohl verboten.

Aus Blick.ch

In der Schweiz lebt der Luchs gefährlich. Gewildert! Überfahren! Vergiftet!

.

Luchse-i-Gefahr-CH

200 Luchse leben in der Schweiz. Doch die Tiere werden regelmäßig gejagt. Die Täter kommen leider fast ausnahmslos ohne Strafe davon.

.

In den letzten Wochen machten die Jäger unsere Alpen und Voralpen unsicher. Kritische Jäger wissen: Nicht wenige ihrer Kollegen drücken auch auf den Abzug, wenn ihnen dabei ein Luchs vor die Flinte läuft.

Tatsächlich lebt das extrem scheue und deshalb nur sehr selten zu beobachtende Tier in der Schweiz gefährlich. Seit seiner Wiederansiedlung in der Schweiz gab es nie so viele Verluste bei der Luchspopulation wie im letzten Jahr. Dies zeigen die Verlustmeldungen der Koordinationsstelle für Raubtierökologie und Wildtiermanagement: 29 tote Luchse zählte sie im letzten Jahr. 19 von ihnen waren Jungtiere.

Sie wurden überfahren oder wurden illegal getötet. Wie das Luchsweibchen, das vor genau einem Jahr tot bei Schwellbrunn AR gefunden wurde. Sein Hinterlauf wurde durch eine Kleinkaliberkugel zertrümmert. Das Tier verendete langsam und qualvoll. Die kantonale Jagdverwaltung erstattete Anzeige, bisher ohne Ergebnis.

Schrotkugeln gefunden

 

Selbst bei Luchsen, die Opfer von Verkehrsunfällen wurden, werden Spuren von Wilderern entdeckt. Das sagt Martin Baumann vom Bundesamt für Umwelt. Der stellvertretende Sek­tionschef Wildtiere und Waldbiodiversität weiss: «In der Schweiz wird der Luchs gewildert, das lässt sich nicht leugnen. Bei überfahrenen Luchsen werden immer wieder Schrotkugeln gefunden. Diese Tiere wurden beschossen, haben die Kugeln aber überlebt», so Baumann

Während der Jagdzeit tauchten ausserdem regelmässig verwaiste Jungluchse auf, die ohne ihr Muttertier den kommenden Winter nicht überleben können. Die Häufung solcher Fälle nach der Jagd sei schon augenfällig, sagt Baumann, der dies als deutliches Zeichen für Wilderei deutet.

Auch bei der Koordinationsstelle für Raubtierökologie und Wildtiermanagement wird man hellhörig, wenn verwaiste Jungtiere auftauchen. Biologe Florin Kunz sagt: «Mehrere verwaiste Jungtiere deuten meist darauf hin, dass ein Muttertier gestorben ist.» Denn die Luchsmutter verstosse höchstens ein Jungtier, nie aber den ganzen Wurf.

Luchs noch immer stark gefährdet

Eigentlich ist es die Aufgabe der Kantone, Wilderei strafrechtlich zu verfolgen. Doch die Wilderer werden fast gar nie überführt. Der Koordinationsstelle für Raubtierökologie ist erst ein Fall bekannt, bei dem je ein je ein Fall von Wilderei aufgedeckt wurde, wie Kunz sagt. Zwar sei die Luchspopulation in der Schweiz je nach Region stabil oder gar Eigentlich ist es die Aufgabe der Kantone, Wilderei strafrechtlich zu verfolgen. Doch die Wilderer werden fast gar nie überführt. Der Koordinationsstelle für Raubtierökologie ist erst ein Fall bekannt, bei dwachsend, «der Luchs ist in der Schweiz aber immer noch eine stark gefährdete Art und deshalb geschützt», so Kunz.

Speziell ist die Situation im Wallis, wo in den 1980er-Jahren eine stabile Luchspopulation dokumentiert wurde. Doch das Tier wurde regelmässig ungestraft gewildert. So zeigte eine Studie der Universität Bern, die den Bestand zwischen 2011 und 2015 untersuchte, dass der Luchs im südlichen Wallis nicht mehr nachzuweisen ist. Die Studienautoren kamen zum Schluss, dass Wilderei die plausibelste Erklärung für das Verschwinden des Luchses ist. Die Forscher fordern deshalb ernsthafte polizeiliche Ermittlungen und eine strafrechtliche Verfolgung der Wilderei. «Sonst ist die Präsenz des Luchses im Wallis fraglich.»

Von Cyrill Pinto

.

Schweiz – der Luchs durch schießwütige Jäger in Gefahr

.

Gruß Hubert

Veröffentlicht 2. Oktober 2017 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

Getaggt mit ,

Abartige „Menschen“   Leave a comment

.

Es ist unfassbar welche Monster herumlaufen. Ich kann solche sogenannten „Menschen“ nur so nennen. Wie kann man zum Beispiel bei Katzen mit solcher Grausamkeit „zu Werke“ gehen? Solche Individuen müsste man in der Psychiatrie lebenslang einsperren. Ich kann hier nicht sagen was ich mit solchen Monstern tun würde. Man kann sich oft nur schämen der Menschengattung anzugehören. Wahrlich keine edle „Rasse“. Tiere sind für mich eine Wohltat – da kann ich mich wieder von Menschen erholen.

Aus der Krone.at

 .
Renate Riedel mit einem ihrer Schützlinge. Die Tiere hängen mit großer Liebe am Frauerl.
Foto: Christian Jauschowetz
.
.

Besuch im „Schutzengeldorf der behinderten Katzen“

.

Verdient so einer die Bezeichnung „Mensch“ noch? Wenn er es schafft, einem winzigen, hilflosen Fellknäuel mit grad mal 40 Deka die Augen aufzuzwängen? Und Säure hineinzuschütten? Die Schmerzen für das Tierbaby müssen unerträglich gewesen sein, als die Flüssigkeit die Augen regelrecht herausätzte, die Haut verbrannte. Sein Schreien furchtbar.

Die Steirerin Renate Riedel macht sich nicht mehr mit Gedanken über das „Warum“ fertig ihre Berufung ist es, den Opfern zu helfen. Kater „Johannes“ zum Beispiel, der sich nur auf einem Stummel von Oberschenkel fortbewegen kann, weil ihm dort das Bein runtergehackt worden ist. Katze „Circe“, deren Becken mehrfach gebrochen war, „einer wollte sie umbringen, das ist ihm aber trotz aller Gewalt nicht gelungen“.

Grausame Bilder, die man nie vergisst

„Schnurli“ schleppte sich die Fotos haben wir gesehen und kriegen sie nie mehr aus dem Kopf buchstäblich nur auf den Knochen herum, Haut und Fleisch waren von den Knochen „gesäbelt“. Ein Auge von „Peter Pan“ ist durch die Säureattacke herausgequollen, auf dem zweiten sieht er nicht gut. Seine beiden Schwestern sind durch die Säure blind, die Augen wurden weggeätzt; eine hatte auch noch eine Stichwunde. Das hat jemand Babykatzen angetan. In der Steiermark, nicht irgendwo im Ausland. Man geniert sich in Grund und Boden, so beschämend ist das.

 .
Viele der Tiere sind erblindet.
Foto: Christian Jauschowetz
.
.

Schweinestall zum Katzenparadies umgebaut

Renate Riedel schaut nach vor, nicht zurück. Durch ihren Partner Tierarzt Dr. Bernhard Kaiser sind nach und nach mehr behinderte, kranke, abgeschobene Katzen bei ihr gelandet. Einen ehemaligen Schweinestall hat sie in Folge in Kalsdorf zum „Schutzengeldorf der behinderten Katzen“ umgebaut. Mit viel Aufwand. Jede freie Minute steckt da drin. Jeder eigene Cent und jeder geliehene.

.

In Gehegen genießen die Katzen gesichert Sonne und Luft.
Foto: Christian Jauschowetz

Die meisten Katzen fürchten den Menschen

Mit einer Mission: Den Katzen, die so viel aus Menschenhand erlitten haben, zu zeigen, dass eine solche auch streicheln kann. Und auch, um dafür zu sorgen, dass ihnen nie mehr etwas passiert. Nur wenige kann sie in liebevolle Dauerplätze weitergeben; viele ihrer 23 Schützlinge fürchten den Menschen panisch…

.

Der engagierte Tierarzt Dr. Bernhard Kaiser ist Renate Riedels langjähriger Partner.
Foto: Christian Jauschowetz

Jede Hilfe wird gebraucht!

Die Steirerin, die mit der Martin Rütter- Methode vertraut ist und Hundetraining anbietet (Informationen dazu unter Tel.: 03135/527 54), kämpft mit den erdrückenden Sorgen, die allen hochengagierten Tierschützern schlaflose Nächte beschert: Geldmangel. Wer helfen kann: Schutzengeldorf der behinderten Katzen, IBAN: AT39 6000 0803 1017 9837. Weitere Informationen unter: www.schutzengeldorf.at

.

Abartige „Menschen“

.

Hier ein anderes Beispiel von besonders „wertvollen Menschen“, dem Auswurf der nach christlicher Sicht „Krone der Schöpfung“.

.
Solche Köder legen Hundehasser leider immer öfter aus.
Foto: giftwarnungen.info (Symbolbild)
.
.

Wurststücke mit Rasierklingen in Wien gefunden

In Wien- Donaustadt fürchten sich Hundehalter vor einem grausamen Tierhasser, der in der Esslinger Gegend Wurstköder gespickt mit Rasierklingen ausgelegt haben soll. Die Polizei ist bereits informiert.

ie Esslingerin Olivia J. ist gerne draußen mit ihrem Hund unterwegs, machte aber kürzlich eine schlimme Entdeckung: Rund um zwei Bushaltestellen fand sie Wurstköder, die jemand mit Rasierklingen präpariert hatte. Für Hunde und Katzen lebensgefährlich, auch ein Kind könnte sich schwer verletzen. Direkt neben dem Fundort befindet sich eine Volkschule.

Olivia J. sammelte die Wurststücke ein und alarmierte die Polizei, die prompt reagierte und in der Umgebung Warnhinweise verteilte. Wer die Köder ausgelegt haben könnte, ist unklar.

.

Wurststücke mit Rasierklingen in Wien gefunden

.

Gruß Hubert