Gerade am Welt-Tierschutztag beginnt heuer das islamische Schächt-Opferfest. Es wird wieder mal vorgeführt zu welchen Grausamkeiten es führt weil irgendeinmal irgendein Mensch eine Religion erfunden hat. Die größten Scheußlichkeiten werden stets im Namen Gottes und der Religion begangen. Und beim Schächten haben unsere Politiker in Europa ja Angst als islamophob oder als antisemitisch zu gelten, anstatt diese Grausamkeiten einfach zu verbieten. Falsche Toleranz hat hier nichts zu suchen, wenn es um Tierquälerei geht. Diese Tötungsart wäre laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten, aber man sieht weg und schreitet nicht ein.

Eine Schächt-Regel sagt:
„Die Tiere müssen gesund und nicht „beschädigt“ sein und dürfen beim Schächtvorgang nicht geängstigt werden – müssen so auf „beste Weise“ (!) geschächtet werden.“
Ein Hohn, wenn man da redet, dass die Tiere nicht geängstigt würden oder glaubt, dass das überhaupt möglich wäre. Glaubt man Tiere haben keinen Verstand? Die wissen ja genau was ihnen bevorsteht. Da ist jeder Kommentar überflüssig. So ein Quatsch kann nur von Religioten kommen.

.
Hier ein Bericht von Animal-spirit.at

„Kurban Bayrami“ beginnt heuer am Welt-Tierschutztag!

 

"Kurban Bayrami" beginnt heuer am Welt-Tierschutztag!
Betäubungsloses Schächten: barbarische Tradition!
.

 

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurbam Bayrami“ findet in diesem Jahr vom 4. bis 7. Oktober 2014 statt. Von Ulrich Dittmann

Siehe dazu auch unsere heutige Presseaussendung.

„Diesem archaischen Tun liegt im Judentum die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Genesis  22,1-19) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail für Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele. In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens (in Österreich ca. eine halbe Million). Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit – einige von ihnen halten sich nicht an das in Deutschland bestehende generelle Betäubungsgebot und schlachten Tiere ganzjährig – aber insbesondere anläßlich des „Kurban Bayrami Opfer-Festes“ – ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewußte und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten. (Anm.: im politisch über-korrekten Österreich gilt seit 2005 die absurde Ausnahmeregelung im § 32 TSchG, daß für „rituelle“, also religiöse, Schlachtungen Tiere erst unmittelbar nach dem Kehlschnitt betäubt werden müssen – sog. „Post-cut Stunning“ – eine völlig sinnlose und gesetzlich legitimierte schwere Tierquälerei!).

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert – werden. Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es bestünde also für Muslime keinerlei Grund, betäubungslos zu schächten. Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen  aus der Bevölkerung explizit nachzugehen. Weitere Informationen: www.pro-iure-animalis.de/schaechten sowie der Sonderdruck Schächten.

Nachtrag: Der erste Tag des islamischen Schächt-Opferfestes fällt in diesem Jahr makaberer Weise exakt auf den 4. Oktober 2014, eben den Welttierschutztag… Das heißt also, an dem Tag, an dem weltweit zum Schutze der Tiere aufgerufen wird, werden weltweit zugleich massenweise Tiere brutalst betäubungslos abgemetzelt…“

Siehe auch „Für die Tiere hat der Teufel eine Menschenfratze“

Quelle:

http://www.animal-spirit.at/willkommen/

 



Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von Animal Spirit schreibt in der Presseaussendung vom 03.10.2014 unter anderem:

Was wir uns anläßlich des Welt-Tierschutztages von der Regierung wünschen, sind nicht schöne, aber leere Worthülsen und kein Kniefall vor sog. Traditionen oder archaischen, tierquälerischen Opferritualen – egal ob von alteingesessenen oder zugewanderten Mitbürgern begangen – aus falsch verstandener „politischer Korrektheit“; wir fordern eine klare Gesetzgebung, die endlich dem Mensch-Tier-Verständnis des 21. Jahrhunderts und v.a. der wissenschaftlich begründeten Leidensfähigkeit unserer Mitgeschöpfe Rechnung trägt.“

 

Gruß Hubert