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Gender-Mainstreaming   Leave a comment

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Zeitgeist ist Mainstream und somit zumeist eher auf Emotionen, als auf Inhalte gerichtet. Die Mainstream-Medien führen die Leute dorthin wo sie sie haben wollen.
Es ist bereits möglich Neugeborene als „ohne Geschlecht” einzutragen. Hiermit könnte sich die Büchse der Pandora unheilvoll geöffnet haben.

Hier ein Artikel von freigeistblog zum Thema Gender-Mainstreiaming.

Im Grunde lässt sich nicht vieles zum Zeitgeist sagen, zumindest nicht viel gutes. Das was sich hinter dem verharmlosenden Ausdruck des Mainstream versteckt, ist die Simplifizierung der Moralvorstellung einer führende Elite, auf die kognitive Auffassungsgabe bildungsfernster Gesellschaftsschichten.
Denn nur wenn auch diese angesprochen und mitgenommen werden, erfüllt der Mainstream den Anspruch der Mehrheitsmeinung, dem vorwiegende Gedankenstrom einer Gesellschaft. Zeitgeist ist Mainstream und somit zumeist eher auf Emotionen, als auf Inhalte gerichtet. Der Mainstream wird von Medien moderiert und geführt, im Auftrage derer, die wiederum über die Mittel verfügen die Medien zu führen und die Gesellschaft, gemäß ihren Vorstellungen leiten wollen.

Das eine solche Führung und Leitung auch nicht erstrebenswerte Ziele verfolgen kann, zeigt die Vergangenheit. Frauen sind schlicht zu dumm um politische Zusammenhänge zu verstehen, war der Zeitgeist bis zum Beginn des 20.ten Jahrhunderts, in dessen Mitte der Mainstream bestimmte, das Juden in Gaskammern gehörten. Auch nach den Zeiten der anerkannten Barberei, in der freiheitlich demokratischen Bundesrepublik, bewies der Mainstream seine ihm inne wohnende Widerwertigkeit. Viele können sich noch gut erinnern, wie die Gammler, die nach Ansicht der Mainstream-Presse, allen voran der Bild, an die Wand gestellt gehörten, als sie als 68er dem Zeitgeist den ein oder anderen Zacken aus der Krone brachen. Bis in die beginnenden 90er Jahre noch, war die Mehrheitsmeinung, das Homosexuelle als Perverse, vor denen die Jugend zu schützen sei, wenn schon nicht mehr wie bis zu Beginn der 70er ins Gefängnis gehören, doch zumindest aus der Gesellschaft verbannt werden müssten.

Der Mainstream ist flexibel, sowohl seinen Inhalt als auch seinen Ausdrucks betreffend. Mit der Zwangspositivierung aller gesellschaftlichen Themen, einer Folge des Rosarote-Brille-Optimismus, der zeitgeistlichen Strömung der 90er der die Globalisierung trug, wandelte sich auch der Mainstream aus einer ablehnenden, in eine fordernd zustimmende Gesellschaftshaltung. Der Gutmensch seiner Tage fühlte sich befreit aus dem Negativimus, der allein seiner Meinung nach, für die vielen schlimmen Taten verantwortlich sein sollte, die seine Väter und Großväter im Sinne ihres Zeitgeistes begingen. Dem Zensus einer breiten Maße, wurde die infantile Gewissheit suggeriert, das von nun an alles besser werden würde. Schließlich könne positives nur positives zur Folge haben wurde gemutmaßt, ohne auch nur für einen Moment die Tiefe des Gedankens zu ermöglichen, der verraten hätte, dass das Gute, das Positive selbst schon eine Bestimmung des Zeitgeistes war und ist. Eine Bestimmung die jeder Objektivität entbehren muss. Das perpetuum mobile des Gutmenschentums, in dessen Folge der gute Gedanke und die gute Tat, der zwingende Wirkmechanismus der nächsten Generation des Gutmenschen ist und die Unfehlbarkeit des Guten im kollektiven Master-Gedanken, war geschaffen.

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Die Absurdität wird offenbar, wenn sich aus dem Mainstream-Gedanken ergebende Forderungen in direktem Widerspruch zu physikalischen und biologischen Entitäten stehen und in ihren Folgen jeglichen soziologischen Wesenszügen und gesellschaftlichen Strukturen widersprechen.

Einer dieser Gedanken ist das Gender-Mainstreaming.

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Gender-Mainstreaming, die Dekonstruktion des biologischen Geschlechts bis zur Belanglosigkeit, als Gesellschaftsziel. Demnach hat das biologische Geschlecht, keinen Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit, die Identifikation des eigenen Geschlechts, die soziale und gesellschaftliche Stellung, als auch die Definition des Ichs.

Mann ist nicht Mann und Frau nicht Frau, weil sie als mänlich oder weiblich geboren wurden, sondern ausschließlich als Produkt der gesellschaftlichen und erzieherischen Formung. Somit hat niemand ein Geschlecht dadurch, das er ein biologisches hat, sondern erst und weil er es unabhängig davon, frei und selbst definiert.

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Das Ziel ist die gewünschte und absolute Gleichstellung aller, durch konsqente Verweigerung der Akzeptanz biologischer Entitäten. Man hätte annehmen können, das die mangelnde Kompatibilität zur biologischen Entitäten der Physionomie des Menschen ausreichend wären, diesen Gedanken als Absurdität zu entlarven, aber das Gegenteil geschah.

Der zwanghafte missionarische Eifer, der jedem Mainstream-Gedanken inne wohnt, zur Gleichstellung als wirtschaftliches Erfordernis der Produktivitätsoptimierung manifestierte sich in Staats- und Bildungsinstitutionen. Nach dem die Bundesregierung 1999 das Gender-Mainstreaming als Regierungsziel aufnahm und damit als Gesellschaftsziel definierte, gibt es heute kaum noch eine Universität, die etwas auf sich hält, die nicht über einen Lehrstuhl in Gender-Main-Studies verfügt. Es ist schon erstaunlich zu welchen Absurditäten der menschliche Geist sich versteigen kann.

Erstaunlich sind auch die Begründungen zum Gender-Mainstreaming. Zum einen sind es die Feministinnen, die sich das Thema auf ihre Fahne geschrieben haben. Vermisste doch der harte Kern den großen Durchbruch ihrer Kampagne. Es liegt die Vermutung nahe das nicht mehr eine erstrebenswerte Gleichberechtigung ihr Ziel war, sondern Revanchismus zum erlittenen Patriarchart, das Matriarchiart.

Zwar lässt sich das Matriarchat nicht mit Hilfe der Gender Theorie errichten, aber zumindest aus Sicht des Revanchismus lässt es sich durchaus als Teilerfolg verbuchen, zumindest die verhasste Männlichkeit vollkommen aufzulösen, da sie in dieser die Wurzel allen Übels vermutet wird. Es ist eine fragwürdige Begründung, das biologische Geschlecht vollkommen zu negieren, weil die Dominanz eines Geschlechts in der Vergangenheit als negativ empfunden wird. Ebenfalls die Wirtschaft hält die Gender Theorie für, in ihrem Sinne zielführend. Zerschlägt sie doch wirkungsvoll das traditionelle Familienbild und damit die Begründung des bisher sich noch verweigernden Anteils der Frauen, die sich der Einverleibung in den Produktionskreislauf aus Gründen der familiären Lebensgestaltung entzogen.

Letztendlich am fatalsten wird die Wissenschaft ihren Beitrag zum Gender-Mainstreaming beitragen. Psychologen und Soziologen, sehen sich vor einer einmaligen Möglichkeit und wissenschaftlichen Herausforderung.

Gilt es doch nunmehr nicht, den Menschen als gegeben zu betrachten und alles andere um ihn herum definieren zu müssen, kann jetzt der Mensch ganz neu erfunden und definiert werden.

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Ohne Geschlecht, ohne biologische Prägung, ohne sozialen Status per Geburt lässt sich eine Kompatibilität mit jeder gewünschten soziologischen Rahmenbedingung herstellen, ohne das der Mensch die bestimmende, sondern die bestimmte Maßgabe ist. Der uninorme Mensch als wissenschaftliches Ziel.

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Die Befürworter des Gender-Mainstreaming machen sich zur Erreichung ihrer kleinlichen persönlichen Vorstellungen, zu kritiklosen Helfern des großen politischen Projekts der Umgestaltung der Gesellschaft, in der nicht mehr die Umstände an den Menschen angepasst werden müssen, sondern der Mensch an die Umstände angepasst wird. Geboren wurde dieser Gedanke nicht aus den vorgeschobenen Gründen, die sich die Befürworter zu eigen machen sondern aus dem politischen Bewusstsein, das die Gesellschaften in der heutigen Form, die für die Zukunft gewünschten Maßgaben der Marktkonformität, nicht erfüllen können. Es ist die Individualität die eine umfassende Vereinfachung der Märkte, durch übergeordnet geltende Regelwerke verhindert. Sie gilt es zu überwinden und kein Weg ist wirkungsvoller als die Aberkennung der biologischen Identität und Individualität. Da hilft es auch nicht, dass diese Individualität später persönlich bestimmt werden könne, da bevor dieses möglich wird, die gesellschaftliche und erzieherische Prägung diese Vorgeben und wichtiger noch verhindern wird, was diese dann nicht zu umfassen hat.
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Diese Außerkraftsetzung evolutionärer Prinzipien zur Erreichung marktwirtschaftlicher Zielvorgaben, wird zwar im Grunde seitens der Urheber, der Politik verschwiegen. Dennoch ist nicht gewährleistet, dass dieses Projekt nicht den Unmut derer hervorruft, die ihre persönliche und biologische Identität nicht aufgeben möchten.

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Auch hier lassen die befürwortenden Minderheiten sich bereitwillig vor den Karren spannen. Sie werden als zu schützende Minderheiten geoutet und allgemeine Toleranz eingefordert. Jedem der diese Toleranz unreflektiert fordert, ist zuerst einmal zu attestieren, das er wohl nicht willig oder fähig war, einen im Grunde simplen Gedanken, unter die Oberfläche seines offensichtlich politischen Ziels zu folgen. Ohne die offensichtlich wirtschaftlichen Begründungen der geforderten Toleranz, entlarvt sich der Begriff der Toleranz schnell als Gegenteil des geforderten, da es das Gegenteil in seiner Bedeutung ist, was die Toleranz zu fordern scheint. Toleranz soll der politischen geführten Forderung nach, zu Gerechtigkeit und Sicherheit führen, doch diese sind Produkte der Intoleranz. Gerechtigkeit erwartet eine Gesellschaft aus Recht und ihr Recht ist definiert in Gesetzbüchern. Jeder Paragraph des Rechts und alle Gesetzbücher als Grundlage des Rechts, sind Bestimmungen dessen was die Politik nicht toleriert. Jedes Gesetz ist ein Verbot und droht mit Strafe, es ist das Sinnbild der Intoleranz.
Auch Sicherheit entsteht ausschließlich dadurch, das Rechte des einen eingeschränkt werden um die der andere zu schützen. Wer Toleranz fordert, meint im allgemeinen das Gegenteil dessen was er fordert und legitimiert die, die sehr wohl verstanden haben, zu was sie da in ihrem Sinne legitimiert werden, nämlich zur Beschränkung der Freiheit und der Verschärfung der Gesetze. Es ist wohl die Dummheit der überwiegende Masse, die den Mainstream so zielorientiert, im Sinne der Entscheidungsträger der Politik macht.
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Gender-Mainstream ist politisch gelenkter Populismus. Er entfaltet sich am wirkungsvollsten im Bildungsbürgertum, dessen Halbwissen nicht ausreich,t einen entlarvenden Blick auf Gesamtzusammenhänge zu erhaschen, aber genug intellektuellen Übermut generiert sich Themen anzunehmen, die geeignet sind den Anschein eines gewissen geistigen Potentials zu erwecken.

[…]
Gender-Mainstreaming steht an seinem Anfang. Dennoch hinterlässt es bereits jetzt Spuren der Auflösung, in der biologischen Identität und damit der persönlichen Individualität von Menschen.
Es ist bereits möglich Neugeborene als „ohne Geschlecht” einzutragen und somit einem rechtsfreien Raum zu übergeben, der erst in Zukunft definiert werden wird. Ohne Not und obwohl ein biologisches Geschlecht eindeutig nachweisbar ist. Hier könnte sich die Büchse der Pandora über der Gesellschaft geöffnet haben.
Heinz Sauren
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(Büchse der Pandora:  http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora )
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Hier weiterlesen: Gender-Mainstreaming/

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Gruß Hubert

Trojanisches Pferd Gender   3 comments

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Was soll das, wenn die Gender-Apologetiker behaupten es gäbe kein biologisches Geschlecht, sondern nur ein soziales, das austauschbar und veränderbar wäre. Wohin soll die Reise mit den Verfechtern dieser Ideologie gehen? Und was ist mit den Hormonen? Es ist ein entscheidender Unterschied ob Testosteron oder Östrogen das Haupthormon einer Person ist. Durch die wesentlich unterschiedlichen Hormone bilden sich erst das männliche und das weibliche Geschlecht heraus. Man verkennt völlig die Rolle der Hormone als Strippenzieher über menschliches Verhalten.

Hier ein Artikel der Wiener „Presse“.

Trojanisches Pferd Gender: Welches Geschlecht soll’s denn sein?

Beim Gender-Mainstreaming geht es nicht bloß um Sprache und Gleichstellung. Das eigentliche Ziel ist die Abschaffung des biologischen Geschlechts überhaupt.

 (Die Presse)

Der Vorschlag des Normungsinstitutes, das Binnen-I abzuschaffen, hat die Debatte über gegenderte Sprache neu entzündet. Ich widerspreche jenen, die meinen, diese Debatte sei überflüssig, und wir hätten andere Sorgen. Der Widerspruch erfolgt aus zwei Gründen.
Erstens ist die Sprache unser wichtigstes Kommunikationsmittel, von ihr hängt wesentlich unser Zusammenleben ab. Durch Sprache werden nicht nur Informationen, sondern etwa auch Gefühle und Werthaltungen ausgedrückt. In diesem Fall wurde per politischer Verordnung Sprache verändert, damit wir etwas Bestimmtes denken.

Sprache als Machtinstrument – um was zu erreichen?
Damit bin ich beim zweiten Grund meines Widerspruchs: In der offiziellen politischen Definition des Gender-Mainstreamings geht es um die Gleichstellung von Frauen und Männern und eine geschlechtsbezogene Sichtweise, um Diskriminierung zu beseitigen. So ist es im EU-Recht verankert, das auch für Österreich verbindlich ist. Diesem Gedanken kann man viel Positives abgewinnen: Chancengleichheit im Beruf, Rücksichtnahme auf unterschiedliche Bedürfnisse von Mann und Frau, etwa in der Gender-Medizin. Dagegen hat niemand etwas einzuwenden.

Doch diese Interpretation ist fahrlässig naiv. Die Ideologie des Gender-Mainstreamings meint keineswegs Geschlechtergerechtigkeit oder gar den geschlechtsspezifischen Zugang, sondern es geht um die Auflösung des Geschlechts überhaupt! Dahinter steht die Idee, dass es kein festgelegtes Geschlecht gibt, sondern dass dieses beliebig und damit austauschbar und wählbar ist. Geschlecht findet nur noch im Kopf statt, es hat keine natürliche Grundlage, ist rein „sozial hergestellt“.

Daher gibt es eine Vielzahl von „sozialen Geschlechtern“, die das biologische ersetzen. Ziel ist es, „Spielräume für vielfältige geschlechtliche Existenz- und Lebensweisen zu schaffen“. Entlarvend für die eigentlichen Absichten ist zum Beispiel das „Gender-Manifest“ auf der Website www.gender.de/manifest, auf das etwa auch das offizielle österreichische Schulportal verweist!

Was sehr abstrakt klingt, beginnt sich in der Praxis bereits durchzusetzen:

So etwa wurde in Deutschland im November des Vorjahres ein Gesetz beschlossen, wonach im Geburtenregister kein Geschlecht des Kindes mehr eingetragen werden muss. In Italien wird es in der Bürokratie zunehmend üblich, dass in Formularen nicht mehr nach Vater und Mutter gefragt wird, sondern nach „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. In Schweden beschäftigen viele Vorschulen sogenannte Gender-Pädagogen, denn die Geschlechterrollen aufzubrechen ist ein wichtiger Punkt im Lehrplan. Seit drei Jahren gibt es dort eine Vorschule namens Egalia, die sich ganz dem Thema „Gender“ verschrieben hat. Bezeichnungen wie „er“ und „sie“ werden vermieden, dafür wird das Kunstwort „hen“ eingesetzt. Ebenso sollen Rollenklischees, wie etwa die klassische Familie, aufgelöst werden. In fast allen Büchern kommen homosexuelle Paare, Alleinerziehende oder Adoptivkinder vor. Märchenbücher gibt es wegen der klassischen Geschlechterrollen nicht.
Wenn Sie in Österreich die Regale mit Kinderbüchern durchsehen, geht auch hier der Trend in diese Richtung. Und Gender Mainstreaming ist auch hierzulande ein Unterrichtsziel (siehe oben).

So tragisch die Einzelfälle sind, in denen Menschen im Unsicheren über ihr biologisches Geschlecht sind, so kann es nicht sein, dass dies zur gesellschaftlichen Norm erklärt wird. Die Frage, was die Abschaffung des biologischen Geschlechts gerade in der heiklen Entwicklungsphase von Kindern und Jugendlichen bewirkt, können uns sicher Psychologen genau erklären. Doch die wurden nicht gefragt. Die Debatte, ob wir diese mit Steuergeld hoch subventionierte Ideologie als gesellschaftliches und Bildungsziel anstreben sollen, ist noch mit Denkverbot belegt. Es ist aber höchste Zeit, sie zu führen!

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/1584013/Trojanisches-Pferd-Gender_Welches-Geschlecht-solls-denn-sein?_vl_backlink=/home/index.do

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Hier noch zwei Auszüge über die „Königshormone“ von Mann und Frau.

Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist?….Testosteron!

Für manchen mag diese Behauptung zu einfach oder zu martialisch sein, dennoch lässt es sich nicht änderen, dass sie der Wahrheit entspricht. Und sie ist auch kein Klischee!

Testosteron ist verantwortlich für die somatosexuelle Entwicklung der Männer und ist auch eine psychotrope Substanz, das heisst es beeinflusst das psychosoziale Verhalten der Männer. Es ist auch ein Irrglaube, dass das Testosteron die Männer erst prägt, wenn sie in die Pubertät kommen.

In der Pubertät werden die bereits mit Hilfe von Testosteron geprägten männlichen Eigenschaften aktiviert. Eine „Aktivierung“ ist aber nur dann möglich, wenn bereis „Vorarbeit“ geleistet wurde, die wieder – schon lange Zeit vor der Pubertät – durch Testosteron möglich gemacht wurde.

http://hubwenzl.blog.de/2012/07/31/testosteron-macht-mann-14322256/

ÖSTROGENE sind die klassischen weiblichen Sexualhormone, der Inbegriff des Weiblichen. Sie werden in den Eierstöcken der Frauen (Info: Männer haben keine Eierstöcke!) gebildet, aber nicht nur dort, denn es gibt auch andere Zellen, die in der Lage sind, Östrogene durch Aromatisierung aus Testosteron zu synthetisieren.
So macht sich auch der männliche Organismus seine Östrogene überall dort, wo er sie braucht. Das passiert vor allem in den Endothelzellen der Blutgefäße, denn dort schützen Östrogene vor Arteriosklerose, im Nebenhoden, denn dort benötigt der Mann Östrogene für die Samenreifung und auch im Gehirn, wo Östrogene vor Alzheimer schützen. Doch – leider – es gibt auch noch eine dritte Sorte von Zellen, die imstande sind, Östrogene zu synthetisieren: die Fettzellen.

Das ist auch der Grund, warum Männer mit einem hohen Körperfettanteil zum Teil über exorbitant hohe Östrogenspiegel verfügen, was ihnen nicht gut tut…! Denn Östrogene haben eine dem Testosteron diametral entgegengesetzte Stoffwechselfunktion.

http://hubwenzl.blog.de/2012/09/04/hormone-hormone-14673042/

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 13. April 2014 von hubert wenzl in Politik, Psychologie

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