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Tea-Party-Ikone Palin unterstützt Donald Trump   Leave a comment

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Donald Trump erhält Unterstützung von der erzkonservativen und fundamentalistischen Sarah Palin, eine Ikone der Tea-Party.

Erzkonservative Mitstreiterin

Tea-Party-Ikone Palin unterstützt Donald Trump

20.01.2016

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Sarah Palin unterstützt Donald Trump im US-Wahlkampf. Tea-Party-Aktivistin Sarah Palin macht an der Universität von Iowa Werbung für den Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. (Quelle: AP/dpa)

Tea-Party-Aktivistin Sarah Palin macht an der Universität von Iowa Werbung für den Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. (Quelle: AP/dpa)

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Sie ist eine der umstrittensten Politikerinnen der USA und Vertreterin der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung: die ehemalige Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin. Jetzt unterstützt die Ex-Gouverneurin von Alaska den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. Beide sind Freunde schlagzeilentauglicher Parolen. 

Zwei Wochen vor den ersten Vorwahlen im Bundesstaat Iowa kann Trump damit eine  begehrte Unterstützerin vorzeigen. „Ich fühle mich sehr geehrt, Sarahs Unterstützung zu erhalten“, teilte der Immobilien-Tycoon mit. Der Schritt könnte sich vor allem gegen Ted Cruz, den derzeit schärfsten Konkurrenten des New Yorker Milliardärs, richten. Trump und der rechtskonservative Cruz liegen in Iowa Kopf an Kopf.

Palin ist für Trump „eine Freundin, und eine hochqualifizierte Person, vor der ich großen Respekt habe“, wie es in einer Erklärung hieß. Die solcherart Gewürdigte fühlt sich in ihrer neuen Rolle offenbar wohl. Mit Trump als Präsidenten werde sich Amerika nicht länger entschuldigen, sagte die 51-Jährige sichtlich gut gelaunt bei einer Kundgebung Trumps in der Staatsuniversität von Iowa. Trump würde dem Militär erlauben, seinen Job zu erledigen, und die Terrormiliz Islamischer Staat zerstören. Auch am Mittwoch wird Palin voraussichtlich bei zwei Veranstaltungen dabei sein.

„Bleibe großer Fan von Palin“

Mit der erzkonservativen Palin an seiner Seite will Trump das enge Rennen in Iowa für sich entscheiden. Auch sein innerparteilicher Konkurrent Cruz bewegt sich am rechten Rand der Republikaner – und auch er hätte gerne die Unterstützung Palins gehabt. Auf einer Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire erklärte Cruz: „Unabhängig davon, was Sarah 2016 machen will, werde ich ein großer, großer Fan von Sarah Palin bleiben.“

Die ehemalige Schönheitskönigin hatte 2008 große politische Ambitionen und wollte als Vizepräsidentin unter John McCain ins Weiße Haus einziehen. Im Wahlkampf blamierte sich Palin mit offenkundigen Lücken beim Thema Außenpolitik. Und obwohl sie in den vergangenen Jahren die politische Bühne eher gemieden hatte, gilt sie den Republikanern als Medienprofi, der auch die Stimmen der Ultrakonservativen auf sich ziehen kann.

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Tea-Party-Ikone Palin unterstützt Donald Trump

 

Auszug aus Tagesschau.de

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Ein Halleluja für den Milliardär

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Die erzkonservative US-Politikerin erklärte ihrerseits, sie sei „stolz“, dem Immobilienmilliardär zur Seite zu stehen. Er habe das Format, „Amerika wieder groß zu machen“, sagte sie bei einem gemeinsamen Auftritt in der Universität von Iowa. Dort finden am 1. Februar die ersten Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur statt. Er werde der Armee als Oberbefehlshaber erlauben, „ihren Job zu machen und [der Terrormiliz] ISIS in den Arsch zu treten“, sagte Palin weiter. Trump sei kein Politiker, er komme aus der Privatwirtschaft: „Kann ich dafür ein ‚Halleluja‘ bekommen?“, fragte sie das Publikum – mit Erfolg.

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Ein Halleluja für den Milliardär

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Trump auf Twitter.

https://twitter.com/hashtag/MakeAmericaGreatAgain?src=hash

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Gruß Hubert

 

 

Der Trampel Trump trampelt wieder   Leave a comment

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Der Griff unter die Gürtellinie ist bei Trump, dem Trampler ja schon ein gewohntes Bild. Jetzt zweifelte er an ob sein republikanischer Mitbewerber Cruz ums Präsidentenamt ein richtiger Yankee wäre. Damit zweifelte er in ignorant die Verfassung an, denn Cruz ist zweifelsfrei ein Amerikaner. Trump musste sich darüber von Cruz belehren lassen. Trump hat nur in den USA eine Chance als Präsidentschaftsbewerber weil das Bildungsniveau bei breiten Massen sehr niedrig ist.

Sechste TV-Debatte der US-Republikaner Trump trampelt weiter

Stand: 15.01.2016

Die Spannung steigt – in etwa zwei Wochen beginnen in den USA die US-Vorwahlen. Dementsprechend hoch her ging es bei der sechsten TV-Debatte der republikanischen Kandidaten. Vor allem zwischen Donald Trump und Ted Cruz flogen die Fetzen.

Die Politik musste erst einmal warten. Zwar standen sieben Kandidaten der Republikaner in North Charleston auf der Bühne, doch zum Auftakt der sechsten Fernsehdebatte vor der ersten Vorwahl am 1. Februar stritten sich vor allem zwei: Donald Trump und Ted Cruz.

Denn Trump zweifelte an, ob Senator Cruz, Sohn eines Kubaners und einer Amerikanerin, der in Kanada geboren wurde, überhaupt ein richtiger US-Bürger sei und die rechtlichen Voraussetzungen für die Präsidentschaft erfülle. „Über deinem Kopf schwebt ein großes Fragezeichen“, sagte der Immobilientycoon.“ Das kannst du der Partei nicht zumuten.“

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„Die Verfassung hat sich nicht geändert – die Umfragewerte schon“

Der 45-jährige Cruz wurde im kanadischen Calgary als Sohn einer US-Bürgerin und eines Kubaners geboren. Der Senator konterte, dass die Gesetze in dieser Sache klar seien: „Das im Ausland geborene Kind eines US-Bürgers ist von Geburt an US-Staatsbürger. Trump macht das doch nur, weil ich ihm in Umfragen auf den Pelz rücke“, konterte Cruz. „Die Verfassung hat sich nicht geändert – die Umfragewerte schon“

Zumindest in Iowa konnte Senator Cruz in den letzten Umfragen zu dem Immobilienmogul aufschließen.

Doch einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage von „Wall Street Journal“ und „NBC“ konnte Trump wiederum im republikanischen Bewerberfeld seinen Vorsprung ausbauen. Der Milliardär liegt demnach mit 33 Prozent Zustimmung landesweit 13 Prozentpunkte vor Cruz.

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„Es geht um das größte Land aller Zeiten“

Er wolle diese Episode des „Gerichtsfernsehen“ ja ungern unterbrechen, mischte sich Senator Marco Rubio ein, aber man müsse doch einmal zum entscheidenden Thema der Wahl kommen: „Es geht um das größte Land aller Zeiten, aber 2008 wählte das Land einen Präsidenten, der Amerika nicht reparieren, sondern verändern wollte, einen Präsidenten der nicht an die Verfassung glaubt, sondern sie unterminiert.“

Ja, Amerika gehe Stück für Stück zugrunde, darin waren sich alle sieben Teilnehmer der Debatte einig. Schuld am Niedergang sei Barack Obama.

Mehr Soldaten, ein offener Krieg gegen den „Islamischen Staat“, lockere Waffengesetze, weniger Steuern, Klimainitiativen und die Gesundheitsreform Obamas rückgängig machen. Das ist das Programm der führenden konservativen Präsidentschaftsbewerber.

Und eine Wahl Hillary Clintons wäre so etwas wie eine 3. Amtszeit für Obama, warnte Gouverneur Chris Christie.

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Die sieben Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner debattieren zum sechsten Mal. Im Mittelpunkt standen allerdings nur zwei: Donald Trump und Ted Cruz

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„Alle auf dieser Bühne sind besser als Clinton“

„Alle auf dieser Bühne sind besser als Clinton“, meinte auch Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush. Bush, der vor einem Jahr noch als Favorit galt, dümpelt allerdings mittlerweile bei fünf Prozent.

Und schließlich wiederholte Trump seine Forderung, keine Muslime in die USA einreisen zu lassen. Dies sei eine „verwirrte Forderung und unrealistischer und unmoralischer Populismus“, konterten Bush und John Kasich.

„Trump steht für Geld und Medien“

Der erzkonservative Ted Cruz stichelte, Trump stehe trotz seiner markigen Sprüche doch in Wahrheit für die um „Geld und Medien“ kreisenden liberalen Großstadtwerte New Yorks. Dazu zähle die Unterstützung von Abtreibung und Homoehe und die Konzentration auf Geld und Medien. Kurzum: Wer einen wahren Konservativen wolle, solle sich von Trump nicht blenden lassen.

Am 1. Februar macht Iowa den Auftakt bei den Vorwahlen, die sich bis in den Frühsommer hinziehen. Offiziell küren Republikaner und Demokraten ihre Kandidaten bei den Nominierungsparteitagen im Juli, die Präsidentschaftswahl findet am 8. November statt. Präsident Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten, bei seinen Demokraten gilt die frühere Außenministerin Hillary Clinton als große Favoritin.

 

Der Trampel Trump trampelt wieder

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Gruß Hubert