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Regensburger Domspatzen „Gefängnis, Hölle, Konzentrationslager“   Leave a comment

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Bei den Regensburger Domspatzen hat sich herausgestellt, dass der Skandal viel größer ist, als anfangs angenommen. Wie üblich geht es um körperlich Gewalt und sexuelle Übergriffe. Die katholische Kirche stellt ja immer die sexuellen Sünden als die größten hin. Sie selbst verstoßen aber in großer Anzahl dagegen, indem sie sich als Prügler und Kinderschänder betätigen. Und so eine Institution will anderen Menschen mitgeben was Moral ist. Abgespeist sollen die Opfer mit einer Entschädigung zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Was sind denn 5.000 Euro für eine Entschädigung? Das verdient diese Bezeichnung nicht. Die Opfer leiden ja ein ganzes Leben darunter. Sie sind oft zu einer normalen Liebesbeziehung nicht mehr fähig oder nur stark eingeschränkt mit verschiedenen Störungen.

Aus der WELT

Regensb-Domspa-Skandal

Mehr als 500 Kinder der Regensburger Domspatzen sind in den 1960er Jahren bis 1992 Opfer von körperlicher Gewalt geworden. „Verantwortlich war in vielen Fällen der Direktor,“ sagt Anwalt Ulrich Weber bei der Vorstellung des Berichts. (Video im Link)

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Zwei Jahre wurden die Missbrauchs- und Misshandlungsvorwürfe beim Chor der Regensburger Domspatzen untersucht. Die Ermittler gehen von weit mehr als 500 Opfern aus – und sie identifizieren die Täter.

Sieben Jahre lang hat es gedauert. Vor sieben Jahren waren die ersten ehemaligen Domspatzen an die Öffentlichkeit gegangen und hatten davon berichtet, wie sie in ihrer Zeit bei dem weltberühmten Regensburger Knabenchor körperlichem und sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren.

Wenig ist in den ersten Folgejahren passiert, erst 2015 entschloss sich das Bistum zu einer umfassenden Aufarbeitung und beauftragte den Rechtsanwalt Ulrich Müller mit der Aufklärung des Skandals.

Am Dienstag nun hat Müller seinen Abschlussbericht vorgestellt. Das Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Es war alles noch sehr viel schlimmer als man sich vorzustellen wagte.

Eine Atmosphäre täglicher Gewalt

In seinem rund 450 Seiten starken Abschlussbericht bezifferte der Sonderermittler die Zahl der „hoch plausiblen“ Opfer am Dienstag auf 547. Insgesamt 500 Domspatzen hätten seit 1945 körperliche Gewalt erlitten, 67 sexuelle Gewalt. Da einige Kinder sowohl körperliche wie auch sexuelle Gewalt erlitten, liegt die Zahl der Fälle laut Weber über den insgesamt betroffenen 547 Fällen.

Vor allem in der Vorschule habe eine Atmosphäre von alltäglicher Gewalt geherrscht. Die Opfer hätten die Zeit dort als „Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager“ oder als „schlimmste Zeit ihres Lebens“ beschrieben, die von Angst und Hilflosigkeit geprägt gewesen sei.

Weber sagte, er gehe davon aus, dass es noch weitere Fälle gebe. Bereits im vergangenen Jahr hatte er eine Dunkelziffer von rund 700 Opfern genannt. „Daran glaube ich auch heute noch“, sagte er.

Als mutmaßliche Täter seien 49 Personen ermittelt worden, neun von ihnen seien sexuell übergriffig geworden. Unter den Tätern seien Internatsdirektoren, ein Vorschuldirektor, Präfekten und viele Angestellte. Schwerpunktmäßig haben sich die Taten laut Bericht in den 60er- und 70er-Jahren ereignet. Bis 1992 sei durchgängig von körperlicher Gewalt berichtet worden.

Opfer wurden ignoriert, Täter gedeckt

„Nahezu alle Verantwortungsträger“ bei den Domspatzen hätten zumindest ein „Halbwissen“ von den Gewaltvorfällen gehabt, am Thema jedoch wenig Interesse gezeigt. Der Schutz der Institution habe im Vordergrund gestanden. Opferschicksale seien ignoriert, Beschuldigte teilweise geschützt worden, hieß es.

Deutliche Kritik übte Weber an dem früheren Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller. Dieser habe eine „klare Verantwortung“ für die „strategischen, organisatorischen und kommunikativen Schwächen“ des von ihm 2012 initiierten Aufarbeitungsprozesses. Die Abberufung von Müller als Präfekt der Glaubenskongregation vor wenigen Tagen steht nach Webers Aussagen jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Sonderbericht. Der Vatikan habe vorab keine Kenntnisse vom Inhalt des Berichtes gehabt.

Müller war von Kritikern wiederholt vorgeworfen worden, die Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe behindert zu haben. Nach Bekanntwerden des Skandals hatte Müller gesagt, der Missbrauch durch Priester sei von den Medien aufgebauscht worden.

Die zwiespältige Rolle des Georg Ratzinger

Zur Rolle des Domkapellmeisters Georg Ratzinger, Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sagte Weber, dieser habe „kein Wissen über sexuelle Gewalt“ gehabt. Er warf ihm jedoch vor, bei den Fällen körperlicher Gewalt weggeschaut zu haben. Der heute 93 Jahre alte Ratzinger hatte den Knabenchor von 1964 bis 1994 geleitet, also in der Zeit, in der sich die meisten Missbrauchsvorfälle ereignet haben.

Das Bistum Regensburg hat den Opfern unter anderem sogenannte Anerkennungsleistungen zugesagt. Sie liegen pro Person zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Darüber wird auf Grundlage von Webers Bericht in einem gesonderten Gremium entschieden, in dem auch Opfervertreter beteiligt sind.

„Schweigen ist jetzt nicht mehr möglich“

Offenbar haben längst nicht alle Missbrauchs- und Gewaltopfer einen Antrag auf finanzielle Entschädigung gestellt. Bisher seien erst rund 300 Anträge eingegangen, hieß es. Rund 450.000 Euro seien bislang ausbezahlt worden.

Weber äußerte den Wunsch, dass die Arbeit der Berichtsautoren zur Befriedung aufseiten der Opfer beitrage. Die offene Dokumentation solle ihnen helfen, ihre Erlebnisse aus der Kinder- und Jugendzeit verarbeiten zu können. Ob seine Arbeit jetzt abgeschlossen sei, wurde Weber während der Pressekonferenz gefragt. „Ja“, sagte er. „Aber die Aufarbeitung ist nicht abgeschlossen, die geht noch weiter.“ Später fügte er hinzu. „Schweigen ist jetzt nicht mehr möglich.“

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Regensburger Domspatzen „Gefängnis, Hölle, Konzentrationslager“

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Siehe auch:

https://www.welt.de/vermischtes/article166763942/Der-Wille-der-Schueler-sollte-gebrochen-werden.html

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Gruß Hubert

Schwarzbuch katholische Kirche – Missbrauch   3 comments

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Man sieht wohin die Sexualunterdrückung der katholischen Kirche führt. Die kath. Kirche ist regelrecht besessen von der Sexualität, die sie repressiv zurückdrängen möchte. Leider braucht es sie zur Fortpflanzung denken sich die Moraltheologen. Die natürliche Sexualität wird dadurch pathologisch umkanalisiert. Da man Angst vor der Sexualität der Frau hat (es gibt natürlich Ausnahmen), sucht man sich wehrlose Kinder aus, die man manipulieren, ängstigen und benutzen kann. Man weiß welch unermesslichen Schaden das in der kindlichen Seele bis ins spätere Leben hinterlässt. Den Spruch mit dem Mühlstein wird gerne verdrängt. Das Motto bei den Missbrauchsfällen war größtmögliche Geheimhaltung.

Aber wir wissen ja, das Transparenz, Offenheit und Wahrheit nicht gerade zu den Tugenden des Vatikans gehört.  Wie die kath. Kirche mit den Missbrauchsfällen umgeht kann man nur höchst skandalös und schäbig nennen. Bei eventuellen Entschädigungen zeigt sie ihre ihr innewohnende Knauserigkeit. Sonst wäre sie auch nicht zu ihrem Reichtum gekommen – das ist aber wieder ein anderes Kapitel.

Die Sexualität und eine triebfeindliche Erziehung braucht die kath. Kirche auch maßgeblich für ihr Konzept der Sünde, der Schuldgefühle und des schlechten Gewissens. So müssen sich Gläubige immer wieder „schmutzig“, schwach und sündig fühlen. So sind Leute leichter zu führen. Der Gläubige soll sich sozusagen als nichtswertiger Wurm fühlen, der froh sein muss wenn niemand drauf tritt. Ein gesundes Selbstwertgefühl kann sich so nicht entwickeln und Sexualneurosen stehen bei Gläubigen an der Tagesordnung. Siehe Ekklesiogene Neurosen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ekklesiogene_Neurose

 

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Hier nur einige der unzähligen Beispiele für Missbrauch in der katholischen Kirche, wo sich der ex-Papst Joseph Ratzinger unrühmlich hervortat.

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Nr. K 53 / 2010 – Die Hölle von Ettal: 14 perverse und sadistische Priester und der Abt quälten 100 Kinder – „Im Kloster Ettal sollen nach Informationen des Focus etwa 15 Patres … weit mehr als 100 ihrer Schutzbefohlenen systematisch gequält und sexuell missbraucht haben. Das gehe aus dem Abschlussbericht hervor, den der Sonderermittler der katholischen Kirche in den kommenden Tagen vorstellen wird“ (bild.de, 10.4.2010).

Unter anderem wurden sie von den Hochwürden gezwungen, lebende Kleinreptilien roh zu essen. Oder ihr Kopf wurde massivst immer wieder auf die Tischplatte geschlagen, wobei mancher vielleicht auch an Guantanamo denkt. Oder die Priester droschen so massiv auf sie ein, dass die Trommelfelle platzten (infranken.de, 10.4.2010).

Ein oberer Präfekt von Ettal stellte sexuelle Übergriffe so dar, dass die Kinder bei ihm Schlange gestanden hätten, um sich von ihm sexuell befriedigen zu lassen. Derweil spendeten die Pilger in Ettal zig-Tausende von Mark für die Einrichtungen vor Ort. Einer der Angeklagten wegen sadistischer Quälereien ist der frühere Abt und Präfekt  Edelbert Hörhammer OSB, genannt Johannes, der das Kloster Ettal 32 Jahre lang leitete und maßgeblich prägte, von 1973 bis 2005. Ihm wird z. B. vorgeworfen, eine Schüler zum Essen einer lebenden Schnecke gezwungen zu haben, und er habe „wiederholt die Köpfe von Schülern auf die Pulte geschlagen“ (spiegel.de, 12.4.2010). Hörhammer ist auch ein Buchautor des Katholizismus (Die Moraltheologie Joseph Laubers (1744–1810) im Zeitalter des Josephinismus, Dom-Verlag, Wien 1973).

Anmerkung: Ein Staatsanwalt müsst von Amts wegen hier aktiv werden. Aber kein Staatsanwalt getraut sich das wie man sieht. Es gibt da wohl ein stillschweigendes Übereinkommen, dass der Staat hier nicht aktiv wird. Es gilt immer noch das Motto: Halt du sie arm (Staat), ich halt sie dumm (Kirche).

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Nr. K 49 / 2010 – Osterbotschaft aus dem Vatikan: „Unbedeutendes Geschwätz“ der Kirchenopfer und Kirchenkritiker? Oder des (ex-)Papstes? – Während der weltweit übertragenen Osterfeiern nach römisch-katholischen Kult aus Rom ergriff Kardinalstaatssekretär Kardinal Angelo Sodano, der ranghöchste Kardinal und Vorsitzende des weltweiten Kardinalskollegiums, das Wort und sagte: „´Heiliger Vater, das Volk Gottes ist mit dir und wird sich nicht von dem unbedeutenden Geschwätz dieser Tage beeinflussen lassen`“. Die Kardinäle, Kurienmitarbeiter und Bischöfe weltweit stünden hinter ihm´“ ( http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687236,00.html ).

Und wer redet in „diesen Tagen“ kritisch über die Kirche? Es sind vor allem die Opfer der Priester und ihre Fürsprecher. Und diejenigen, welche alle Untaten aufklären wollen und nicht hinnehmen, wie sich die Kirche weiter windet.
Der (ex)-Papst selbst hatte seinem obersten Kardinal am Palmsonntag die Steilvorlage für die erneute Verhöhnung der Opfer gegeben, indem er die „Christen“ aufgefordert hatte, sich „nicht vom Geschwätz der vorherrschenden Meinung einschüchtern zu lassen“
Nun, in seiner Osterbotschaft, erwähnte Benedikt XVI. dann zwar allgemein eine „moralische Umkehr“, erwähnte aber die zigtausend Kinderschänder-Verbrechen von Priestern und seine massive Vertuschungs- und Strafvereitelungspolitik mit keinem Wort. Da stellt sich dann doch die Frage: Was ist hier das „unbedeutende Geschwätz“? Das, was dem Papst von Opfern und Kritikern entgegen gehalten wird oder das, was der Papst dazu bisher selbst zu sagen hatte?
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Nr. K 36 / 2010 – Joseph Ratzinger klammert sich an den Stuhl Petri. Da dieser jedoch auf dem Blut und den Knochen der Opfer der Kirche über Jahrtausende erbaut wurde, ist die Frage, wie lange ihm dieser Stuhl noch Halt gibt.
Nun fordert auch des Sprecher der Kirchenvolksbewegung „Wir sind Kirche“ in Österreich, Hans Peter Hurka, den Rücktritt des Papstes. „´Wenn er konsequent wäre, müsste er das tun`, sagte Hurka am Freitag vor Beginn der ´Wir sind Kirche`-Bundesversammlung in Würzburg. Der frühere Kardinal Joseph Ratzinger habe seit 2001 Kenntnis von mehr als 300 Fällen von Pädophilie gehabt. ´Dann muss man sich fragen, ob er auch Mittäter war, weil er nichts getan hat`, argumentierte Hurka. Wenn Benedikt jetzt den Rücktritt irischer Bischöfe verlange, müsse er das auch für sich selbst erwägen“, so eine ddp-Meldung vom 26.3.2010.

Doch „eine persönliche Verwicklung hat der Papst am Sonntag indirekt als ´belangloses Geschwätz` zurückgewiesen“ (Spiegel online, 28.3.2010). Papst Benedikt XVI. sagte wörtlich, der Glaube an Jesus Christus gebe einem die Stärke, sich „nicht vom belanglosen Geschwätz der vorherrschenden Meinung einschüchtern zu lassen“. Damit versucht der Pontifex, weiter über dem Teppich zu schweben, unter dem zahllose Verbrechen bisher gekehrt wurden.

Als Erzbischof von München und Freising trug er die Verantwortung für die Versetzung eines pädophilen Priesters in sein Bistum, der darauf erneut mehrfach zum Seelenmörder von Kindern wurde. Angeblich hätte er aber nicht mitbekommen, dass der Sittlichkeitsverbrecher wieder in der Kinder- und Gemeindearbeit eingesetzt wird. Und später als Vorsitzender der Glaubenskongregation im Vatikan, der heutigen Inquisitionsbehörde, ließ er sich unter höchster Geheimhaltung alle pädophilen Verbrechen von Priestern melden. An die jeweilige Staatsanwaltschaft weiter gegeben hat er nach dem heutigen Wissensstand aber keinen der Verbrechensfälle. Auch eine Mitwisserschaft der Missbräuche bei den Regensburger Domspatzen kann nicht ausgeschlossen werden. Joseph Ratzinger war Theologieprofessor in Regensburg und sein Bruder Georg Ratzinger der Chorleiter. Kaum denkbar, dass die beiden nicht darüber gesprochen haben, wenn es bei den Domspatzen Probleme gab.
Auch steht Joseph Ratzinger weiter im Verdacht, Bischof Joseph Stangl beim Exorzismus an Anneliese Michel beraten zu haben. Die junge Katholikin starb 1976 an den Folgen des Exorzismus. Das Erzbistum wurde der Lüge überführt, nachdem der Pressesprecher von Joseph Stangl erklärte, der Bischof habe von nichts gewusst. Tatsächlich konnte aber zweifelsfrei bewiesen werden, dass der Bischof selbst den Exorzismus angeordnet hatte. Und dieser war wieder ein Vertrauter von Joseph Ratzinger, damals Professor in Regensburg und kurz darauf von Stangl zum Erzbischof von München und Freising geweiht (mehr dazu hier). Gegen Bischof Stangl wurde nie ermittelt – nur gegen die von ihm beauftragten Exorzisten, die auch zu „Bewährungsstrafen“ verurteilt worden waren.

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Nr. K 35 / 2010 – Wo sind die gedeckten und vertuschten Kinderschänder-Verbrecher der Priester gesammelt und archiviert? Im Vatikan. Denn dorthin müssen seit Jahrzehnten alle Verbrechen unter dem secretum pontificium (der höchsten Geheimhaltungsstufe nach dem Beichtgeheimnis) gemeldet werden. Die Frankfurter Rundschau schreibt: „Der Vatikan sitzt auf allen Fakten zu zahlreichen Fällen von Kindesmissbrauch – und er hält den Daumen auf den Informationsfluss“ (26.3.2010). Was bringt in diesem Zusammenhang der Runde Tisch der Bundesregierung? Stern.de schreibt dazu: „Unabhängige Aufklärung? Von wegen. Die Besetzung des Runden Tischs der Bundesregierung ist zwar hochkarätig, sendet aber eine klare Botschaft an die katholische Kirche: Fürchtet euch nicht!“ Ein Beispiel: Bei „Ministerin Schavan muss die Frage gestellt werden, ob sie nach ihrer langjährigen, engen beruflichen Bindung an die katholische Kirche die unabdingbare Unabhängigkeit für ihre Arbeit am Runden Risch mitbringt. Hat sie den Mumm, etwa dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller offen entgegen zu treten?“ (25.3.2010). Auch wenn Müller sie z. B. mit dem angeblichen Verlust ihres Seelenheils bedrohen würde? Letztlich könnte nur der Druck aller Staaten auf den Vatikan helfen und die Aufforderung, das ganze Verbrecherarchiv zu öffnen. Denn nach kirchlichen „Gesetzen“ dürfen die geheimen Archive der Glaubenskongregation erst nach 100 Jahren geöffnet werden. Doch das dürfen sich die Menschen nicht mehr gefallen lassen. Man stelle sich vor, die Stasi-Akten hätten auch erst im Jahr 2089 geöffnet werden dürfen (100 Jahren nach dem Fall der Mauer)! So könnte man symbolisch gesprochen, fordern: „Satan, öffne Dein Archiv!“ Und zwar jetzt. Die Dokumente sollten allesamt den Strafverfolgungsbehörden der jeweiligen Ländern ausgehändigt werden.
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Nr. K 37 / 2010 – Weitere Aufgaben für den Runden Tisch: Auch Sodomie und Schicksal von schwangeren Nonnen untersuchen – Der bekannte Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner stößt in einem Interview zu den aktuellen Kinderschänder-Verbrechen von Priestern auch ein weiteres dunkles Thema an: die Sodomie in der Kirche, das heißt den Sex von Amtsträgern mit Tieren. So sagte er u. a.: „Wie denn nur beispielhalber die Ritter des Deutschen Ordens, verpflichtet, ein Leben ´allein im Dienste ihrer himmlischen Dame Maria` zu führen, alles v…, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und, wie wir nicht ohne Grund vermuten dürfen, weibliche Tiere“ ( http://hpd.de/node/9114 ). Die Tiere können jedoch nicht auspacken und die Täter nicht anzeigen. Alle bisher aufgedeckten Fälle in der jüngeren Vergangenheit sind deshalb den besonderen Umständen zu verdanken: Als z. B. ein katholischer Priester nicht nur einen 15-Jährigen missbrauchte, sondern auch Tiere vergewaltigte oder als ein evangelischer Pfarrer Sex mit Tieren in die Jugendarbeit einbezog oder wiederum ein katholischer Priester beim Sex mit einem Pferd starb.
Auch das Schicksal von schwangeren Nonnen sollte besser untersucht werden. Aus der Kirchengeschichte sind ja Baby-Gräber im Umfeld von Nonnen-Klöstern bekannt. Dazu die Frage: Was geschieht heute genau, wenn eine Nonne schwanger ist? Dies sollte unbedingt von einer neutralen Stelle überprüft werden.

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Nr. K 2 / 2010 – Am 3.3.2010 veröffentlicht Spiegel online unter der Überschrift „Hölle, lebenslang“ den Bericht eines missbrauchten Opfers im Internat der Zisterzienser in der katholischen Eliteschule in Mehrerau bei Bregenz am Bodensee (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,680400,00.html). Darin heißt es u. a.: „´Trotz Hunger haben wir uns geweigert, die grausame Suppe zu essen – diesen Klosterfraß, für den meine Eltern teures Geld bezahlen mussten`, sagt Schneider. Es sei nichts Außergewöhnliches gewesen, wenn ein Pater in die Schüsseln ein Stück rohes Fleisch oder eine ungeschälte Kartoffel warf und die Kinder zwang, die Suppe auszulöffeln. ´So füttert man Schweine`, sagt Schneider, dessen Eltern damals einen Bauernhof betrieben. ´Ich war nicht besonders anspruchsvoll, aber das überschritt die Grenze des Zumutbaren.` Freiräume gab es für die Kinder nicht. ´Von 6 Uhr in der Früh bis 10 Uhr nachts – es waren immer dieselben Leute um uns` …Während des Unterrichts, der nach Kloster-Gepflogenheiten den ganzen Tag über dauerte, schlich sich der Erzieher oft von hinten an seine Zöglinge heran und schlug ihnen seinen Handknöchel mit voller Wucht auf den Kopf. Den Heiligabend und weitere sieben Tage musste er in einer Kammer sitzen, mit der Bibel, die er von morgens bis abends lesen sollte … Mitschüler seien nachts in die Zelle eines Paters bestellt worden, erinnert sich Schneider.

Dort sei ihnen ´mit einem Stecken der Hintern versohlt` worden ´und was weiß ich nicht alles`. Ein anderer Schüler bestätigt, hinter verschlossenen Türen sei es zu sexuellem Missbrauch gekommen. ´Sie zwangen uns mit einem Rohrstock, ihre abartigen Wünsche zu erfüllen`, sagt ein ehemaliger Mitschüler Schneiders. Ein anderer nahm sich mit 56 das Leben. In seinem Abschiedsbrief erwähnte der Mann die demütigenden Übergriffe, die er nie verarbeitet hatte … ´Ich bin erstaunt darüber, dass die Opfer nun überhaupt Gehör bekommen. Aber anscheinend hat die Kirche nicht mehr genug Macht, das zu unterdrücken, was man auch schon vor 50 oder 100 Jahren in jedem Dorf auf dem Land gewusst hat.` ´Uns wurde im Kloster allen Ernstes vermittelt, dass schon der Gedanke an ein Mädchen eine Todsünde wäre, der direkte Weg zur Hölle, ohne Rückfahrschein.` Ein Mitschüler habe zwei Tage vor dem Abitur das Kloster verlassen müssen, weil sein Pater die Illustrierte ´Stern` bei ihm entdeckt hatte und darin Frauen im Bikini abgebildet waren.“

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Schwarzbuch katholische Kirche – Missbrauch

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Gruß Hubert

Die Ratzingers über Homosexualität – SchleichFernsehen | BR   Leave a comment

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Ex-Papst (mir fällt jetzt die offizielle vatikanische Titulierung nicht ein) Benedikt XVI unterhält sich mit seinem Bruder Georg (für ganz gut Bekannte auch Schorschi und Peppi) über Leute vom anderen Ufer, vulgo Schwule.

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Die Ratzinger-Brueder und der Untergang Roms | SchleichFernsehen | BR

 

 
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glG Hubert

Brutalität ist Christen-immanent   Leave a comment

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In einem Artikel von tammox2 werden Brutalitäten von Christen angeführt, von denen der Vatikan wusste oder sogar davon gesteuert wurden. Vor allem der kroatische, faschistische Politiker Ante Pavelic, der von Pius XII. mit den besten Wünschen für die „weitere Arbeit“ aus der Audienz im Vatikan entlassen wurde.
„Pavelic starb im Deutschen Krankenhaus von Madrid an den Spätfolgen seiner Verletzungen. Er hielt dabei seinen Rosenkranz in der Hand, den er 1941 bei einem offiziellen Besuch von Papst Pius XII. geschenkt bekam. Kurz zuvor hatte er von Papst Johannes XXIII. den besonderen Segen erhalten.“

[…]
Ante Pavelić ließ einen planmäßigen Völkermord an Serben, Juden, Roma, orthodoxen Christen sowie kroatischen und muslimischen Systemgegnern (häufig Kommunisten) durchführen. Das größte kroatische Konzentrationslager befand sich in Jasenovac, wo nach Angaben des Simon-Wiesenthal-Zentrums 85.000, nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum insgesamt etwa 56.000 bis 97.000 Serben, Juden, Roma und kroatische Oppositionelle umgebracht wurden. Es gab mehrere Todestransporte von hier nach Auschwitz.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Ante_Paveli%C4%87

Hier der Artikel von tammox2 (Auszug).

In einem Punkt macht der Christlichen Kirche sicher niemand etwas vor: 
Grausamkeiten ausdenken.

Und zwar Grausamkeiten in jedem Sinne.

Das geht von physischer Brutalität, die jede Phantasie sprengt – man denke nur an die Folterinstrumente, die der Vatikan über Jahrhunderte entwickelte und immer perfider gestaltete – bis hin zur subtil-psychologischen Abartigkeit, mit der beispielsweise Kinder in Depressionen und Suizide getrieben werden, indem ihnen immer wieder versichert wird, sie wären „schuldig“ oder „sündhaft“, weil sie beispielsweise onanierten.

Aus dem Vatikan gesteuerte Katholiken haben es in den 1940er Jahren auf dem Balkan so grauenhaft und brutal getrieben, daß gelegentlich sogar die deutsche SS einschritt, um die päpstliche Mordbande zu stoppen.

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„Ohne Kenntnis dieses alptraumhaften Blutbads“, so Deschner in der XII. [Folge seiner Fernsehserie „Das Wort am Sonntag – Mit Gott und den Faschisten“], die Jugoslawien gewidmet ist, „kann man die Vorgänge dort heute überhaupt nicht verstehen, Vorgänge, an denen sogar der Außenminister der uns befreundeten USA, den Deutschen eine besondere Schuld beimaß. Mehr involviert ist nur der Vatikan, der schon seinerzeit durch Papst Pius XII. in die ungeheuersten Greuel der faschistischen Ära insgesamt derart verstrickt war, daß es, bei der Taktik der römischen Kirche nicht verwunderlich wäre, spräche man ihn heilig.“
Das Blutbad richtete im „unabhängigen Kroatien“ ab 1941 der faschistische Despot Ante Pavelic an, indem er, so Deschner, einen katholischen Kreuzzug gegen die dort lebenden orthodoxen Serben und bosnischen Muslims begann, „der den schlimmsten mittelalterlichen Massakern nicht nachsteht, sie eher übertrifft.“ Dies geschah nach dem deutschen Einmarsch und nach einer besonders feierlichen Privataudienz bei Pius XII. „Die katholischen Schlachtfeste in „Groß-Kroatien“ waren so grauenhaft, daß sie selbst die italienischen Faschisten schockierten, daß sogar deutsche Stellen protestierten“, sagt Deschner. Den Ustascha-Banditen von Pavelic fielen damals etwa 750 000 Serben zum Opfer – nachdem Pius XII. ihren Führer mit den besten Wünschen für die „weitere Arbeit“ aus der Audienz im Vatikan entlassen hatte.
(Neue Rheinische Zeitung 21.02.13)
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Dieses völlige Fehlen von Empathie, das erst zu dieser Brutalität gegenüber Wehrlosen befähigt, ist auf das antihumanistische Wesen des Christentums zurück zu führen. 

„Wir sind besser als die!“ ist der eigentliche Kern religiöser Gemeinschaften. 

Da man sich im Gegensatz zu den anderen auf der „richtigen Seite“ wähnt und durch Gott legitimiert ist, fallen die Hemmungen.

So wie Päpste und Bischöfe reinsten Gewissens Folter-, Kriegs- und Inquisitionsbefehle geben, verhält es sich auch am unteren Ende der Hierarchie.

Hunderttausendfach haben einfache Nonnen und Mönche, bzw. Priester in europäischen Heimen Kinder gefoltert, missbraucht, ausgebeutet, sexuell belästigt, versklavt, in den Suizid getrieben oder gleich umgebracht.

Das ist nicht etwa ewig lange her.

Der hochgeachtete Papstbruder Georg Ratzinger, der gerade diese Woche wieder ehrfurchtsvoll von allen Medien befragt wird, hat in seiner Jahrzehnte andauernden Laufbahn als Musiklehrer bei den Regensburger Domspatzen wie von Sinnen auf kleine Kinder eingeprügelt.

Beim Misshandeln geriet der fromme Pater Ratzinger regelmäßig so in Rage, daß Hocker zu Bruch gingen, oder im Eifer sein Gebiss rausflog, weil er so heftig auf Neunjährige eindrosch.

Wer gestern die Susanne Glass-Dokumentation „Missbraucht und misshandelt –

Skandal in Österreichs Kinderheimen“ auf Phönix gesehen hat, wird einen Eindruck von der bestialischen Behandlung durch die „Erzieher“ bekommen haben.

 Mal wieder.
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In den staatlichen Einrichtungen wurden Minderjährige offenbar über Jahrzehnte hinweg missbraucht und misshandelt. Schläge waren an der Tagesordnung. Jungen wie Mädchen mussten ihren Pflegern sexuell zu Diensten sein, wurden an Pädophile „vermietet“.
Einige Heimkinder wurden mit Malaria infiziert, weil der Fieberschock angeblich heilsam war, andere zur Ruhigstellung mit Röntgenstrahlen „therapiert“. Pubertierende Mädchen bekamen eine Spritze mit dem Tiermedikament Epiphysan, das sonst gegen die Brünftigkeit von Kühen eingesetzt wurde. […]
Der Missbrauch soll bis in die 80er Jahre angedauert haben.
(Phoenix)
(Siehe auch: http://hubwenzl.blog.de/2012/02/09/neues-opfer-malaria-skandal-wiener-psychiatrie-12720949/ )
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100.000 Kindern wurde prügelnd eingetrimmt sie wären „Missgeburten“, oder „des Teufels.“
 Man verfolgte die Zuchthaus-Idee an Kindern, die durch andauernde Qualen und Folter gebändigt werden sollten.
Der vielleicht perfideste Aspekt ist das Gelingen dieser Strategie: Die meisten Opfer waren so indoktriniert, daß sie irgendwann glaubten selbst schuld zu sein; es nicht anders verdient hätten.[…].

Warum der bereits im Frühjahr 2011 beschlossene Gesetzentwurf nach einer ersten Lesung nun seit über einem Jahr im Rechtsausschuss feststeckt, vermochte Leutheusser-Schnarrenberger nicht triftig zu erklären. Sie sei, sagt die Ministerin in Berlin, aber „zuversichtlich“, dass das Gesetz noch in dieser Legislatur verabschiedet werde.
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Die Koalition sieht keinen Handlungsbedarf.
Hunderttausende Kinder erlebten eine „Alltagskultur der exzessiven Gewalt“ und die frommen Ministerinnen Merkels geben den Opfern zu verstehen: Macht doch nichts!
Man muß schon sehr naiv sein, um kein Muster zu erkennen: Wenn es zum Wohle der Kirchen ist, kann die Regierung nämlich enorm schnell handeln, wie wir beim Genitalverstümmelungsgesetz erlebten.
Myriadenfacher sexueller Missbrauch durch Geistliche hingegen, ist der Bundesjustizministerin offensichtlich egal. 
Sie hat kein einziges mal Bischöfliche Akten beschlagnahmen lassen, nie selbst ermitteln lassen, den Opfern keinerlei Hilfe zugesagt.
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 Die „Aufarbeitung“ überlässt sie den Tätern selbst und wenn diese nach drei Jahren deutlich zu erkennen geben, daß sie weiterhin lieber vertuschen möchten, indem sie Prof Pfeiffer feuern, kümmert es die Christliche Bundesregierung offensichtlich nicht.
Sie handelt bis heute nicht.
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Der Staat wollte Menschen helfen, denen in der Kindheit sexuelle Gewalt angetan wurde. Doch geschehen ist bis heute so gut wie nichts. Fast alle Länder weigern sich, Geld in einen Fonds einzuzahlen, und ein Gesetz, das die Opfer besser schützen soll, blieb in einem Ausschuss hängen. […]

Die Bundesregierung, die im Handumdrehen 2 Milliarden für die sinnlose Herdprämie rauswerfen kann, die quasi über Nacht dreistellige Milliardensummen zur „Eurorettung“ nach Brüssel pumpt und in Windeseile die Genitalverstümmelung an kleinen Jungen erlaubt, WILL OFFENBAR einfach nicht gegen die mächtigen Kirchen vorgehen!!
Die drei Vorsitzenden des „Runden Tisches“ – Kristina Schröder, MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB, Bundesministerin der Justiz, Annette Schavan, MdB, Bundesministerin für Bildung und Forschung (bis vor einer Woche) – sind für alle Zeiten als Ministerinnen disqualifiziert.
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Man muß offensichtlich der CDU, CSU oder FDP angehören, um nach so einer unverschämten Pleite noch in den Spiegel gucken zu können.
Andere Mitglieder der Kinderfickerschützerrunde werden erfreut sein nicht so bald zahlen zu müssen:
Etwa Bischof Stephan Ackermann, Elisabeth Bußmann (Familienbund der Katholiken), Prälat Karl Jüsten (Deutsche Bischofskonferenz), Stefan Dartmann (Deutsche Provinz der Jesuiten), Bernhard Felmberg (Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland), Jörg Uwe Hahn (Roland-Koch-Zäpfchen und Asiatenhasser), Beate Merk (homophobe Bayerische Ministerin).
Die größte Opfervertretung, Netzwerk B, wird bis heute noch nicht einmal angehört.
Sie können sich nur mit offenen Briefen, Hungerstreikaktionen und Demonstrationen Gehör verschaffen.
Aber Merkels Regierung zeigt ihnen nur den Mittelfinger, während sie an den Rockschößen des Papstes hängt.
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