Archiv für das Schlagwort ‘grausame Versuche an Ratten

Aufgeschnitten und vergiftet: So sehr leiden Ratten im Labor   Leave a comment

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Es ist unsagbar was mit Ratten in Labors angestellt wird und welche unermessliche Qualen Ratten erleiden müssen. Diese Perversling befriedigen in den meisten Versuchen (sprich Folterungen) damit nur ihre Neugier.

Von Peta.de

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Millionen Ratten werden jedes Jahr weltweit in grausamen Experimenten gequält. Man schneidet sie auf, infiziert sie mit ihren eigenen Fäkalien, oder lässt sie fast ertrinken. Wir zeigen Ihnen, was diese hochsozialen und emotional intelligenten Tiere erleiden müssen.

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Aus reiner Neugier: Ratten als Laborequipment missbraucht

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Ratten müssen immer wieder für Versuche herhalten, in denen kaum mehr erreicht wird, als die Neugier der Experimentatoren zu stillen. Man gibt den Tieren Alkohol, um die darauffolgende Alkoholvergiftung in Form eines Katers zu untersuchen; oder man verdrahtet ihre Gehirne mit Mikroelektroden, um zu sehen, ob sich ihr Verstand kontrollieren lässt. Solange Tierversuchseinrichtungen die nötigen Papiere ausfüllen, dürfen sie mit einer Ratte fast alles anstellen. Was hierbei leider vergessen wird: Ratten wollen ihr eigenes Leben leben. Sie sind nicht auf der Welt, damit wir Experimente an ihnen durchführen können. Unser derzeitiger Umgang mit den Tieren ist ein Paradebeispiel für Speziesismus.

Bauch aufgeschnitten und Darm durchlöchert

Zur Erforschung der Blutvergiftung beim Menschen haben sich Experimentatoren einen grausamen Versuch an Ratten ausgedacht. Er heißt: Zäkale Ligatur und Punktion. Die Ratten werden betäubt, danach schneiden die Experimentatoren ihnen den Bauch auf, binden den Darm zusammen, durchstechen ihn und drücken ihn zusammen. So treten Kot und Bakterien aus. Anschließend wird die Wunde wieder zugenäht und die Ratten wachen auf. Sie haben unsagbare Schmerzen und erleiden oft multiples Organversagen oder Hypothermie. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass diese Prozedur fehlerbehaftet und irrelevant ist, wenn es darum geht, Blutvergiftung beim Menschen zu heilen. Nachdem sich PETAs internationale Partnerorganisationen an das amerikanische National Institute of Health gewandt haben, versprach man dort, tierversuchsfreie Forschungsmethoden ab sofort vorzuziehen. PETA UK fordert derweil britische Universitäten auf, ebenfalls auf tatsächlich für den Menschen relevante, tierfreie Forschungsmethoden umzusteigen und keine Blutvergiftungsversuche mehr an Tieren durchzuführen.

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Ratten erleben, wie es ist, fast zu ertrinken

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Im sogenannten Forced Swim Test werden Ratten in einen Wasserbehälter gesetzt, aus dem es kein Entkommen gibt. Sie geraten in Panik, versuchen an den Wänden hochzuklettern und tauchen sogar, um unter Wasser nach einem Ausgang zu suchen. Sie strampeln wie verrückt und versuchen um jeden Preis, ihren Kopf über Wasser zu halten. Irgendwann lassen sie sich nur noch treiben. Einige Pharmakonzerne nutzen diesen grausamen Versuch zur Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen. Doch es hat sich immer wieder gezeigt, dass der Versuch nicht zuverlässig zeigt, welche Medikamente bei menschlichen Patienten wirken. PETA Deutschland und andere internationale Partnerorganisationen von PETA wenden sich jetzt an Universitäten und Unternehmen, um sie davon zu überzeugen, den grausamen Test abzuschaffen. Zehn große Pharmaunternehmen haben das bereits getan. Und auch das Londoner King’s College führt den Versuch nicht mehr durch.

Ratten müssen giftige Chemikalien konsumieren oder inhalieren

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Weltweit werden Ratten in schrecklichen Toxizitätstests vergiftet. Mit unterschiedlichen Versuchen soll beurteilt werden, ob eine Industriechemikalie, ein Pestizid oder eine andere Substanz für den Menschen giftig ist. Um zum Beispiel die Dosis zu ermitteln, bei der eine Chemikalie 50 Prozent der Tiere tötet, verabreicht man Ratten die giftige Substanz durch einen Schlauch in den Rachen oder Magen. Oder man zwängt das Tier in eine Röhre und lässt es die Substanz stundenlang inhalieren. Sollten die Tiere den Vorgang überleben, werden sie am Ende des Versuchs getötet und ihre Organe seziert. PETAs Wissenschaftsteam arbeitet unermüdlich daran, diese grauenvollen Experimente abzuschaffen. Es fordert Regulierungsbehörden auf, bessere, tierfreie Methoden zu akzeptieren, und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen und Behörden an Strategien, um Tierversuche ganz auslaufen zu lassen. Außerdem erhalten Labore kostenloses Spezialequipment, mit dem sie Tierversuche ersetzen können.

Was Sie tun können

Petition:
https://www.peta.de/forced-swim-test#anchor-Petition

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Aufgeschnitten und vergiftet: So sehr leiden Ratten im Labor

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Gruß Hubert

 

Aachener Forscher lassen junge Ratten wochenlang hungern   Leave a comment

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Es ist einfach pervers und grausam und führt nicht mal zu Resultaten was diese so genannten Forscher in den geheimen Labors machen.

Von Ärzte gegen Tierversuche

„Was würde näherliegen, als die jugendlichen Patientinnen selbst mit bildgebenden Verfahren zu untersuchen? Dies würde zu relevanten Aussagen führen“, so Zietek abschließend.“

So werden Tiere an der RWTH gequält

Aachener Forscher lassen junge Ratten wochenlang hungern

01.08.2019

Eine Forschergruppe der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) macht seit Jahren Hungerversuche mit Ratten, vorgeblich, um die Magersucht weiblicher Teenager zu erforschen. Die Tiere erhalten so wenig Futter bis sie nach 3 Wochen nur noch die Hälfte des Gewichts ihrer normal gefütterten Artgenossen wiegen. Für den bundesweiten Verein Ärzte gegen Tierversuche ist es ethisch verwerflich und wissenschaftlich unsinnig, eine so komplexe Erkrankung wie die Anorexia nervosa im „Tiermodell“ nachstellen zu wollen und fordert den Stopp dieser Versuche.

Forscher der Abteilung Neuroanatomie und der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters der Uniklinik RWTH Aachen geben jungen weiblichen Ratten nur 40 % der normalen Futtermenge, sodass sie innerhalb einer Woche 25% ihres Ausgangsgewichts abnehmen („akutes Hungern“). Danach wird dieses Gewicht 2 Wochen lang gehalten, indem die Tiere täglich gewogen und die Futterration angepasst wird („chronisches Hungern“). Dann werden die Tiere getötet. Am Ende wiegen die gehungerten Ratten nur halb so viel wie ihre normal gefütterten Artgenossen, die in dieser Zeit wachsen und an Gewicht zulegen. Für Dr. Tamara Zietek, Wissenschaftlerin beim Verein Ärzte gegen Tierversuche ist das eine entsetzliche Grausamkeit: „Das würde für einen 60 kg schweren Menschen bedeuten, er wiegt nur noch 30 kg.“

Die Versuche an insgesamt über 200 Ratten werden in mehreren Fachartikeln beschrieben. In zwei Veröffentlichungen aus dem Jahr 2018 versucht die Aachener Forschungsgruppe ein „Tiermodell“ für die Anorexie zu etablieren und daran längst bekanntes Wissen, nämlich, dass bei Magersucht-Patienten das Gehirn schrumpft, zu bestätigen. In einer anderen Arbeit aus 2016 wird die Beobachtung, dass es bei magersüchtigen Patienten zu einem Östrogen-Abfall und einer verminderten Gedächtnisleistung kommt, im Tierversuch bestätigt. „Es ist nicht nachzuvollziehen und ethisch nicht zu rechtfertigen, dass Tiere solchem Leid ausgesetzt werden, um ein Phänomen zu bestätigen, das beim Menschen bereits bekannt ist“, erklärt Dr. Zietek. Zudem ist der Versuchsaufbau fern jeder Realität. Magersüchtige essen phasenweise oft gar nichts. Ratten würden aber ohne Nahrung nach wenigen Tagen sterben, weswegen ein schlechter Kompromiss geschlossen wird, bei dem die Ratten gerade noch überleben. „Die Störungen im Essverhalten von Magersüchtigen sind so vielfältiger und individueller Natur, dass es überhaupt keinen sinnvollen Versuchsaufbau gibt, der repräsentativ für diese Erkrankung wäre“, weiß Zietek.

In der 2019 veröffentlichten Publikation sollen die Mechanismen der Hirnschrumpfung von chronisch gehungerten Ratten ergründet werden. Die Tiere werden erst akut, dann chronisch gehungert und einige Ratten werden danach wieder normal gefüttert. Es werden Magnetresonanz-Aufnahmen vom Gehirn gemacht und die Tiere getötet. „Was würde näherliegen, als die jugendlichen Patientinnen selbst mit bildgebenden Verfahren zu untersuchen? Dies würde zu relevanten Aussagen führen“, so Zietek abschließend.

Amerikanischen Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, mit modernen Zellsystemen eine „Anorexie in der Petrischale“ zu entwickeln, die im Gegensatz zu abstrusen und qualvollen Tierversuchen relevante Erkenntnisse für kranke Menschen liefern.

Der Ärzteverein fordert von der RWTH, die Hungerversuche sofort einzustellen und von der Genehmigungsbehörde LANUV in Recklinghausen, keine weiteren derartigen Tierversuche zu genehmigen.

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Aachener Forscher lassen junge Ratten wochenlang hungern

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 1. August 2019 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Tierversuche, Uncategorized

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