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Verein Lebensborn zur Verbesserung der nordischen Rasse   1 comment

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Ich sehe immer wieder Beiträge, die sich mit Rasse, Genen und deren „Versauung“ durch Nicht-Deutsche beschäftigen.
Da wird zum Beispiel davon geredet, dass es Bastarde abgeben würde, wenn ein Weißer, oder eben eine eine Deutsche sich mit einem Dunkelhäutigen paaren würde. Nebenbei bemerkt kann eine deutsche Frau ja selbst entscheiden mit wem sie sich einlässt. Ich hoffe, dass da keine Präferenzen irgendwelcher Art bestehen. Mir fällt da als Beispiel Boris Becker ein, der in erster Ehe ja eine Dunkelhäutige hatte.
Ich möchte wissen was er sagen würde, wenn man seine Kinder, die aus dieser Ehe hervorgingen, als Bastarde bezeichnen würde? Ich denke, dass er sofort eine Anzeige gegen so eine Person machen würde, was ja selbstverständlich wäre. Man darf sich ja von Rassisten nicht seine Kinder beleidigen lassen.
Ich muss wieder mal die Geschichte einblenden, auch wenn viele am liebsten alles vergessen würden und die „Erinnerungskultur“ beseitigen möchten.
Es gab unter dem Nationalsozialismus wirklich Bestrebungen „Zuchtstationen“ einzurichten, wo man mit „guten Genen“
ausgestattete SS-Männer, natürlich einwandfrei „arischer Rasse“, mindestens 1,85 m groß, dazu vorsah Kinder mit ausgesuchten arischen Frauen zu zeugen. Starke Männer und Frauen, möglichst blond und blauäugig, intelligent, gesund, sollten es sein. Es gab verschiedene Heime im Nazi-Deutschland wo der Verein „Lebensborn e.V.“ tätig werden sollte. In diesen Heimen sollte die „nordische Rasse“ verbessert werden.

Wenn man das weiterdenkt, müssten die, die von Bio-Deutschen schwafeln, auch Sterilisationen von Deutschen mit „mangelhaften“ Genen wieder einführen, damit es auf keinem Fall erbkranken Nachwuchs gäbe. Aber Menschen kann man nicht mir Methoden die (leider) im Tierreich angewendet werden züchten. Menschen sind kein Zucht-Verein. So eine Gesinnung erzeugt bei mir enormen Ekel, dass mir die Worte dafür fehlen. Rechtsextreme, vor allem auch Nazis wird das wohl weniger abschrecken.

Hier ein Artikel aus der Welt von „Zuchtstationen“ – Himmlers Gebär-Verein

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Zweiter Weltkrieg

Lebensborn e.V. „Zuchtstationen“, „Bordelle“ – Himmlers Gebär-Verein

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Gymnastik gehörte zum Alltag in der „Bräuteschule“ des Lebensborn e.V., hier 1939 auf der Insel Schwanenwerder in Berlin
Gymnastik gehörte zum Alltag in der „Bräuteschule“ des Lebensborn e.V., hier 1939 auf der Insel Schwanenwerder in Berlin

Quelle: picture-alliance / akg-images

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Im Dezember 1935 gründete SS-Chef Heinrich Himmler den Verein Lebensborn. Sein Ziel war es, dem Regime „erbgesunden“ Nachwuchs zu liefern. Bald provozierte das Unternehmen wilde Gerüchte.

Die Vorgabe war unmissverständlich. Der „völkische Staat“ müsse „Sorge tragen, dass nur wer gesund ist, Kinder zeugt“, schrieb Adolf Hitler im zweiten Band seiner Bekenntnisschrift „Mein Kampf“ 1926 und fuhr fort: „Umgekehrt aber muss es als verwerflich gelten: gesunde Kinder der Nation vorzuenthalten.“

Mittelbar auf diese Stelle aus der zentralen ideologischen Schrift des Nationalsozialismus ging der Verein Lebensborn zurück, der am 12. Dezember 1935 in Berlin gegründet wurde. Erster und bis zur Auflösung 1945 einziger Präsident war SS-Chef Heinrich Himmler; das gesamte männliche Personal stammte aus der SS-Hierarchie.

Ziel war es, „erbgesunden“ Nachwuchs zu fördern. Dazu diente das Angebot an ledige werdende Mütter rein „arischer Abstammung“, im Schutz eines Lebensborn-Heimes ihre Kinder zur Welt zu bringen und von dem Verein auch weiterhin unterstützt zu werden. Das Angebot war als Alternative zu illegalen, seinerzeit mit strengen Strafen bedrohten Schwangerschaftsabbrüchen gedacht – und als Möglichkeit, potenziellen SS-Nachwuchs bereits im Säuglingsalter zu rekrutieren.

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Zu den ersten Lebensborn-Heimen gehörte dieser Bau in Steinhöring in Oberbayern. In Lebensborn-Heimen geborene Kinder wurden oft nach SS-Ritus „getauft“
Zu den ersten Lebensborn-Heimen gehörte dieser Bau in Steinhöring in Oberbayern. In Lebensborn-Heimen geborene Kinder wurden oft nach SS-Ritus „getauft“

Quelle: Bundesarchiv B 145 Bild F051638

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Uneheliche Kinder galten in den 30er-Jahren wie auch noch mehrere Jahrzehnte später für Frauen als gesellschaftliches Stigma. Schon deshalb betrachteten vor allem verheiratete Frauen die Aktivitäten des Lebensborn e. V. mit großer Skepsis. Gerüchte verschärften diese ablehnende Haltung noch.

Als nämlich bald nach Kriegsbeginn schnell spürbar wurde, dass die weitaus meisten Gefallenen Männer zwischen 20 und 35 Jahren waren und bald schon wieder ein deutlicher Frauenüberschuss existieren würde, erließ Heinrich Himmler einen mindestens interpretationsfähigen Befehl. Am 28. Oktober 1939 ordnete er an: „Über die Grenzen vielleicht sonst notwendiger bürgerlicher Gesetze und Gewohnheiten hinaus wird es auch außerhalb der Ehe für deutsche Frauen und Mädel guten Blutes eine hohe Aufgabe sein können, nicht aus Leichtsinn, sondern in tiefstem sittlichem Ernst Mütter der Kinder ins Feld ziehender Soldaten zu werden.“

„Für die werdenden Mütter und für die Kinder“

Daher versprach er: „Für alle ehelichen und unehelichen Kinder guten Blutes, deren Väter im Kriege gefallen sind, übernehmen besondere, von mir persönlich Beauftragte im Namen des Reichsführers SS die Vormundschaft.“ Und darüber hinaus sagte Himmler zu: „Für alle während des Krieges erzeugten Kinder ehelicher und unehelicher Art wird die Schutzstaffel während des Krieges für die werdenden Mütter und für die Kinder, wenn Not oder Bedrängnis vorhanden ist, sorgen.“

Diese beiden Weisungen wurden gerade im weiblichen Teil der Bevölkerung als Aufforderung zu unehelichen Schwangerschaften und Polygamie ausgelegt. Himmlers Anordnung wurde unter der Hand als „Zuchtbefehl“ verstanden. Die dafür vermeintlich zuständige Einrichtung, so schien es dem Volksmund verbreitet, sollten die Lebensborn-Heime sein.

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Von klein auf wurden die Kinder in Lebensborn-Heimen zur Einpassung in die „Volksgemeinschaft“ erzogen
Von klein auf wurden die Kinder in Lebensborn-Heimen zur Einpassung in die „Volksgemeinschaft“ erzogen

Quelle: picture-alliance / Mary Evans Pi

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Bald hatten sie, in Wirklichkeit Gebärstationen für uneheliche Mütter und schwangere Witwen, den Ruf, „Kopulationsheime“ oder gar „SS-Bordelle“ zu sein. Die meist abgelegene, oft idyllische Lage der sechs 1939 bereits eingerichteten Lebensborn-Heime förderte Gerüchte.

[…]

Teil der Rasse- und Bevölkerungspolitik

Zwar war der Lebensborn e.V. keineswegs eine staatlich geförderte Zuchtstation. Gleichzeitig aber war er Teil der Rasse- und Bevölkerungspolitik der Nationalsozialisten. Denn laut Satzung hatte der Verein vor allem drei Aufgaben: „1. Rassisch und erbbiologisch wertvolle, kinderreiche Familien zu unterstützen. 2. Rassisch und erbbiologisch wertvolle werdende Mütter unterzubringen und zu betreuen, bei denen anzunehmen ist, dass gleich wertvolle Kinder zur Welt kommen. 3. Für diese Kinder zu sorgen.“

Entsprechend rücksichtslos ging es zu. In den besetzten Ländern Frankreich, Belgien und vor allem Norwegen wurden zusätzlich Lebensborn-Heime eingerichtet, in denen einheimische Frauen gebären konnten und sollten, die von deutschen Besatzungssoldaten schwanger geworden waren. Außerdem wurden, teilweise gegen den erklärten Willen der jungen Mütter, Kinder mit hohem „rassischem Wert“ verschleppt und in Lebensborn-Heimen im Sinne der NS-Ideologie erzogen.

„Der Anständige“ – Portrait eines Massenmörders

– Video, ins Bild klicken

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Internationale Filmfestspiele 2014: In der Dokumentation „Der Anständige“ nähert sich Vanessa Lapa dem NS-Kriegsverbrecher Heinrich Himmler anhand seiner Briefe und Tagebuchaufzeichnungen an.

Quelle: Salzgeber – Kultur

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Insgesamt wurden in den Heimen mehr als 12.000 Kinder geboren, etwa jedes zweite davon unehelich.Die Kinder wurden befristet in die eigenen Heime aufgenommen oder in Pflegefamilien vermittelt. „Ziel war eine spätere Adoption. Bis Kriegsende stimmte Himmler aber nur in rund 100 Fällen einer Adoption zu“, heißt es auf der Homepage des Vereins Lebensspuren, der sich um Betroffene kümmert.

Viele von ihnen litten ihr ganzes Leben lang unter der Entwurzelung. Etwa Gudrun S. Sie kam 1940 im Lebensborn-Heim in Wernigerode zur Welt und verbrachte ihre Kindheit bis 1945 in fünf dieser Häuser. „Meine biologischen Eltern kannte ich zunächst nicht“, berichtet die Frau, die als Bibliothekarin und Übersetzerin in Burghausen (Oberbayern) lebt. Später habe sie erfahren, dass ihre Mutter sie bereits vor ihrer Geburt dem Lebensborn überschrieben hatte: „Damit verlor sie alle Rechte auf mich, und von da an war der Lebensborn mein sogenannter Vormund, also Heinrich Himmler

Von Antonia Kleikamp
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Verein Lebensborn zur Verbesserung der nordischen Rasse

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Gruß Hubert

 

Ordnung! Anstand!   Leave a comment

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Ordnung und Anstand sind ja an sich positive Werte. Es kommt aber immer darauf an wie sie angewandt werden und wie man diese Werte interpretiert – sonst können sie auch, wie man in der Geschichte gesehen hat – arg ins Negative kippen.

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Aus blick.ch

Ordnung! Anstand!

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Der Tatbestand ist rasch referiert: 5000 Neonazis versammelten sich im Ort Unterwasser. Die meisten waren aus Deutschland in den Kanton St.Gallen gepilgert, um dort ihrer Ideologie zu frönen: dem Nationalsozialismus, dem Dritten Reich, dem Führer.

Zu diesem Zweck war ein Rockkonzert geplant, weshalb die Veranstaltung auch als «Rock­toberfest» ausgegeben wurde. Die Öffentlichkeit sollte ja nicht aufgeschreckt werden, bevor die Nazi-Heerschau vonstattenging.

Und so verlief alles nach Wunsch. Die Gesänge feierten Gewalt: «Einen Tag regieren, das wär schön. Keiner würd’ den Pöbel jemals wieder seh’n.» Oder auch: «Keine Angst, ihr Volksverräter, keinen werden wir verschonen.»

Es rockte auch die Schweizer Neonazi-Band Amok, die in ihrem Repertoire ein Lied mit dem Refrain hat: «Wetzt die langen Messer, lasst die Messer flutschen in den Judenleib.»

Ganz ähnlich grölten einst die Vorbilder der heutigen Neonazis. Am 30.Januar 1933 feierte Hitlers SA die Ernennung ihres Führers zum Reichskanzler mit dem Lied: «Wenn der Sturmsoldat ins Feuer geht, ei, dann hat er frommen Mut / Und wenn’s Judenblut vom Messer spritzt, dann geht’s nochmal so gut.»

Ja, was soll man dazu sagen? Eigentlich nichts, ganz im Sinne des genialen öster­reichischen Schriftstellers Karl Kraus: «Mir fällt zu Hitler nichts ein.»

Einem Politiker jedoch, der die Schweizer «Fraue und Manne» immer wieder mit Leidenschaft zur patriotischen Ordnung ruft, kurzum: dem Politiker, dessen Einzigartigkeit sich inzwischen zur Enormität gesteigert hat, ist etwas eingefallen. Er verbreitete sich zur Neonazi-Feier über einen ihm gewidmeten Fernsehkanal mit folgenden Worten: «Am Morgen wurde ja gesagt: Es war ja nichts, es seien alles ganz anständige Typen gewesen, gute Ordnung, nichts.» Und weil diesem allprächtigen Politiker gewöhnlich der Mund überläuft, wenn er ein Mikrofon vor sich sieht, nannte er die braune Fete auch noch «eine ganz anständige Versammlung».

Ja, was soll man dazu sagen? Fällt einem dazu noch etwas ein? Es fällt einem etwas auf: das Wörtchen «Ordnung».

Ordnung ist ein fundamentaler Wert der Neonazis, prägte der Begriff doch bereits die Nazi-Herrschaft zwischen 1933 und 1945 – bis Deutschland in Trümmern lag, was dann leider Unordnung war, welche allerdings der Feind angerichtet hatte.

Die Ordnung bestimmt schon die Fortbewegung in der Nazi-Welt: Es wird marschiert, in Kolonnen, zu Märschen, Hass-Märschen damals, Hass-Rock heute, alles in aggressivem Takt, in guter Ordnung.

Einst schaffte auch die Uniform Ordnung: Rangordnung. Heute, in uniformfeindlicher Zeit, beschränkt sich das Uniforme auf Glatzen und Springerstiefel. Aber auch das vermittelt gute Ordnung.

Ganz besonders hielten es die in Unterwasser besungenen Hitler-Schergen mit der Ordnung bei der Vernichtung ihrer Opfer, der sechs Millionen Juden, die sie systematisch ermordeten, also in guter Ordnung. Die letzte Habe der aus­geplünderten Männer, Frauen, Kinder wurde säuberlich zur Weiterverwendung sortiert: Schuhe, Brillen, Haare, Goldzähne, Schmuck – alles in Auschwitz heute zu besichtigen.

Der Anblick vermittelt einen Eindruck davon, wie wichtig den Nazis Ordnung war. Und Sauberkeit: die saubere Erledigung des grossen historischen Auftrags, dem die Neonazis in Unterwasser huldigten, selbstverständlich in «guter Ordnung», wie der grösste Schweizer Politiker aller Zeiten den Anlass zu belobigen wusste.

Ihm fiel auch das Wörtchen «anständig» ein – in seiner Wertung «eine ganz anständige Versammlung». Es enthält ebenfalls eine schauerliche Reminiszenz: Anstand war den Massenmördern, die das Tausendjährige Reich betrieben, dieses nostalgisch zurückersehnte Paradies der Neonazis, ganz besonders wichtig.

Dazu sei aus berufenstem Munde zitiert. Heinrich Himmler, Reichsführer SS und oberster Befehlshaber der Judenvernichtung, pries in einer Rede seine SS-Untergebenen, denen das Vernichtungs-Handwerk oblag: «Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht und ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.»

In Unterwasser, Kanton St. Gallen, gedachten 5000 Neonazis selig dieses Ruhmes, den sie so liebend gerne für sich selbst in Anspruch nehmen würden. Ihr Gedenken vollzogen sie, wie es sich seit jenen ruhmreichen Zeiten gehört: in «guter Ordnung», als «anständige Typen». Dies versicherte ihnen der Politiker, der wie kein anderer über das Richtmass für alles und jedes verfügt.

War da was in Unterwasser? Nichts war.

Von Frank A. Meyer

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Ein Kommentar dazu.

Silvio  Valentin

Kürzlich habe ich beim Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Mauthausen den Satz gelesen: „… denn das Vergessen des Bösen ist die Aufforderung zu seiner Wiederholung“. Man könnte hinzufügen: „… und dessen Verharmlosung ist die Rechtfertigung dieses Tuns“. Was haben Sie denn von Blocher mit seinem geistigen Hintergrund erwartet, Herr Meyer? Dass er gegen diese Kräfte angeht? Seine politische Bewegung hat doch die Akzeptanz dieses Umfelds seit jeher verstärkt und salonfähig gemacht.

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Ordnung! Anstand!

 

Veröffentlicht 1. November 2016 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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