Archiv für das Schlagwort ‘Jäger

Wald-Terroristen   Leave a comment

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Im Beitrag wird eine gewisse Frauke Wagner von fellbeisser.net kritisiert, die in einem Faltblatt einen Hochsitz von Jägern hatte. Von mir aus können Jäger psychisch nicht gesund sein, denn welchem gesunden Mensch könnte es Freude bereiten auf ein ahnungs- und wehrloses Tier zu schießen – hoch ausgerüstet mit Gewehr samt Zielfernrohr – trotzdem treffen sie oft das Tier nicht tödlich, so dass sich Tiere im Gebüsch verkriechen und Stunden oder auch Tage leiden, bis sie endlich sterben.

Aus fellbeisser.net

Wenn Tiermassenmörder – im Volksmund nennen sie sich Jäger – unschuldige Tiere töten, geschieht das in den meisten Fällen von eben diesen Hochsitzen herab.

Warum und wieso es überhaupt Menschen gibt, deren einzige Freizeitbeschäftigung aus dem Töten unschuldiger Tiere besteht, ist für mitfühlende, noch etwas Geist besitzende Mitmenschen eh nicht nachvollziehbar.

Denn was tun diese Tiermassenmörder – sie töten aus der Lust heraus zu töten und um Beute zu machen! Einen anderen Grund gibt es für die sinnlose Jagd auf Tiere nicht!

Jagd bedeutet Töten, und Töten bedeutet Leid.

Noch über die Tatsache hinaus, daß Jagd das Leben schmerzempfindlicher, fühlender und denkender Mitgeschöpfe ohne vernünftigen Grund beendet, geht Jagd mit Qualen der betroffenen Tiere einher.

Also kurzum – während Jäger nach eigener Aussage große Freude dabei empfinden, Beutegreifer mit Fleisch getöteter läufiger Weibchen vor den Hochsitz zu ködern und dort zu erschießen, haben diese Lusttöter keine Skrupel vom Hochsitz aus am elterlichen Bau spielende Jungfüchse zu erschießen.

Einen Hochsitz auf dem Titelbild Gothaer Impressionen darzustellen ist folglich mehr als makaber!
Von Harald Fehr

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Wer kann auf ein wehr- und ahnungsloses Tier schießen und dabei noch Freude haben? Ich nenne solche Leute, sprich Jäger, Wald-Terroristen. In einem Krieg würde ich sie an die vorderste Front schicken, wenn ich könnte. Da könnten sie dann beweisen ob sie mutig oder feige sind. Wer andere tötet darf kein Mitleid erwarten, wenn er selbst getötet wird – zumal wenn er auch noch auf wehrlose Kreaturen schießt.

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Wald-Terroristen

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Gruß Hubert

 

 

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Veröffentlicht 15. November 2017 von hubwen in Tiere, Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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Unheilige Allianz von Kirche und Jagd   Leave a comment

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Auszug aus lusttoeter.de

Hubertusmessen – ein Frevel an der Natur

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Hasenmassaker – mit dem Segen der Kirche

 

Kirche und Jagd – das war schon immer eine unheilige Allianz. Bis heute halten sowohl katholische, als auch evangelische Kirchen alljährlich Hubertusmessen ab und segnen die Waidmänner, ihre Waffen und die »Strecke« der getöteten Tiere. Und dies, obwohl der heilige Hubertus der Legende nach der Jagd entsagte, als er im Geweih eines Hirsches ein strahlendes Kreuz erblickte und die Stimme von Christus hörte: »Hubertus, warum jagst du mich?« Wann folgen Jäger und Pfarrer Hubertus nach?
Bei der Hubertusmesse in Stuttgart am 9.11.2002 wurde eine friedliche Tierschützerin vor der evangelischen Leonhards-Kirche von einem Jäger verprügelt – vor den Augen der Polizei.

Kirche und Tiere – ein ebenso unseliges Kapitel. Dass die Tiere in unserer Gesellschaft millionenfach so unsagbar leiden müssen, ist nicht zuletzt auf die gefühllose Haltung der beiden großen Kirchen gegenüber den Tieren zurückzuführen. Jahrhundertelang und bis heute sprechen beide Kirchen den Tieren die Seele ab – und auch die Gefühle. Selbst Tierschützer innerhalb der Kirchen »werden von Kirchenkreisen häufig als überspannte, neurotische Spinner abgetan«, schreibt der Theologe und Tierschützer Guido Knörzer (Guido Knörzer: Töten und Fressen? Kösel-Verlag, 2001, S. 32).

Wann gab es jemals ein offizielles kirchliches Wort gegen Massentierhaltung und Tiertransporte? Wann haben sich die großen Kirchen jemals gegen Tierversuche ausgesprochen?

Die Kirche ist seit Jahrhunderten gegen die Tiere – und dies, obwohl Jesus und die ersten Christen Vegetarier waren. Dies wusste übrigens auch noch Kirchenvater Hieronymus, welcher bekanntlich die Bibel zusammenstellte: »Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt… Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.« (Adversus Jovianianum I, 30)

Prof. Dr. theol. Dr. h.c. Erich Grässer, em. Ordinarius für Neues Testament an der Universiät Bonn: »Was ist mit Kirche und Tierschutz? Ich muss an dieser Stelle deutlich werden: Wenn einst die Geschichte unserer Kirche geschrieben wird, dann wird das Thema „Kirche und Tierschutz“ im 20. Jahrhundert dann ein ebenso schwarzes Kapitel darstellen wie das Thema „Kirche und Hexenverbrennung“ im Mittelalter.«

Die evangelische Theologin Christa Blanke, ehemals aktiv bei AKUT, zum Thema Hubertusmessen (in: DER SPIEGEL 44/2001): »Die Geschichte einer Umkehr wird von beiden Konfessionen verfälscht und missbraucht«, beklagt Christa Blanke, langjährige Pfarrerin in Glauberg bei Offenbach. Hubertus sei eher zum Patron des Wildes als der Jäger berufen. Obwohl tief als Protestantin verwurzelt, ist die 53jährige Theologin – ein bisher einmaliger Fall – im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten: »Die segnet diejenigen, die Tiere töten. Diejenigen, hingegen, die Tiere schützen, werden beargwöhnt.«

Kein Wunder, dass immer mehr Tierschützer (und nicht nur diese) aus der Kirche austreten.

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Unheilige Allianz von Kirche und Jagd

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Bild: Wolodja51 – https://wolodja51.wordpress.com/2017/11/11/kirche-verteidigt-hubertusmesse-vor-tierschuetzern/

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Aus: theologe.de

Die Kirche, die heute die bestialische Haltung und Ermordung dieser Geschöpfe, „die Spuren der Weisheit des Schöpfers an sich tragen“, rechtfertigt, sollte deshalb entweder Basilius seine katholische „Heiligkeit“ wieder absprechen oder auf seine Worte hören, dass das „Schlachten der Tiere“ „den Menschengeist trübt“ und diese Barbarei nicht länger rechtfertigen.
Doch daran denken die Kirchenoberen nicht im Allergeringsten. Im Westen des Römischen Reiches wurde damals das Lehrgebäude des Katholizismus gegen die Tiere entwickelt, an dem man bis heute mit allen Mitteln festhält. So wird den Tieren durch die Kirchenheiligen Augustinus (354-430) und später Thomas von Aquin (1225-1274) eine unsterbliche Seele abgesprochen. Damit werden sie ausdrücklich vom Heil in Christus ausgeschlossen. Und in diesem Umfeld bauen Kirchenmitglieder nun Metzgereien auf und kirchliche Metzgerzünfte werden gegründet. Und Menschen, die kein Fleisch essen möchten, werden bedrängt, verfolgt und schließlich hingerichtet wie die Tiere, die sie mit ihrem friedfertigen Verhalten schützen wollten. Das ist das Erbe der Kirche, das in unserer Zeit dem Höhe- = Kipppunkt zusteuert.

Kirchenbann und Hinrichtung für Vegetarier

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Bereits fünf Jahre nach der Erhebung des Katholizismus zur einzigen Staatsreligion im Jahr 380 durch Kaiser Theodosius I. dem Großen (Foto links) bzw. sechs Jahre nach dem Tod von Basilius beginnt die Kirche im Westen des Reiches mit den Christenverfolgungen. Das erste Opfer ist der spanische Theologe Priscillan, der die Kirche durch den Heiligen Geist erneuern lassen wollte. Sein irdisches Leben endet im Jahr 385 auf dem Scheiterhaufen in Deutschland, in Trier. Er lehrte die Christen, auf Fleischkonsum und Alkohol zu verzichten, doch auch nach seiner Hinrichtung befolgen Anhänger diese Hinweise. Auf der Synode von Toledo im Jahr 447 werden unter dem „heiligen“ Papst Leo I. dem Großen deshalb alle Menschen „ewig verdammt“, die diesen Mord an den Tieren verabscheuen.
Wörtlich heißt es im bis heute gültigen (!) Synodendokument des Katholizismus:
„Wer sagt oder glaubt, man müsse sich vom Fleisch der Vögel oder des Viehs, das zur Speise gegeben ist, nicht nur um der Züchtigung des Leibes willen enthalten, sondern es verabscheuen, der sei mit dem Anathema [= dem Bannfluch, der Verurteilung zur „ewigen Hölle“] belegt. (Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz Nr. 207; dies ist eine der beiden heute noch gültigen Verfluchungen; die andere siehe hier)
Mit anderen Worten: Wer nicht nur aus gesundheitlichen Gründen oder um der kirchlichen Fastenfrömmigkeit willen auf Fleisch verzichtet, sondern den Mord an den Tieren verabscheut, der müsse laut Kirche für alle Ewigkeiten ins Höllenfeuer.

https://www.theologe.de/theologe7.htm#Bann_und_Tod

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 11. November 2017 von hubwen in Kirchenkritik, Uncategorized

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Kann man sich einen jagenden Jesus mit einem Gewehr vorstellen?   Leave a comment

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Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie Priester in einer Hubertusmesse auch noch die Mörder des Waldes segnen.

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Aus animal-spirit.at

Kritik an Hubertusmesse

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Zum WAZ-Artikel vom 4.11.2017 (Jäger und Kirche verteidigen Hubertusmesse vor Tierschützern):

OFFENES SCHREIBEN von Ulrich Dittmann an Pfarrer Alfons Demand (Heiligenhaus, Deutschland):

Ihr Verhalten – insbesondere für einen Pfarrer – ist beschämend. Sie sind wahrlich ein “Musterexemplar” der menschlichen Spezies – im negativen Sinne. Schämen Sie sich, schämen Sie sich ganz gewaltig.

Kann man sich einen jagenden Jesus mit einem Gewehr vorstellen, der mit vor Schießgier zittriger Hand, Hasen, Rehe (oder auch böse Jagdkonkurrenz – „Raubzeug“, wie Nachbars Katze oder Hund) und anderes Getier „anschweißt“, d.h. anschießt, verletzt, verkrüppelt? Denn viele Tiere bleiben nicht sofort tot „im Feuer“ liegen, sondern krepieren erst elend nach Tagen oder Wochen unter furchtbaren Qualen.
Jesus würde – wie einst die Händler aus dem Tempel -, heute die Jäger mit der Peitsche aus Wald und Wiese – und Kirche jagen! Oder ist ein Jesus vorstellbar, wie er mit viel Brimborium pharisäerhaft Hubertusmessen abhält?

„Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert“ – mit so deutlichen Worten formulierte schon im 19. Jahrhundert Arthur Schopenhauer die moralische Verwerflichkeit des Menschen im Verhalten gegenüber seinen älteren Verwandten, den Tieren.

Wahrlich, für Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze. Zu ergänzen wäre dazu lediglich: Und die „Kronjuwelen der Schöpfung“, die Pfaffen im schwarzen Gewand, segnen all das unchristliche Wüten der „Dornenkrone Mensch“ per hoheitsvoll zelebrierten anthropozentrischen Kanzelreden willfährig ab – denn bekanntlich gibt es für den Homo sapiens keine größere Lust und Freude, als eine öffentliche, hochpriesterliche Würdigung des eigenen Tuns und Bestätigung seines vermeintlich einzigartigen Wertes.

Das unchristliche, schlicht gotteslästerliche Denken und Handeln unserer Amts-Kirchenvertreter ist absurd, absolut unverständlich. Analog der etablierten Politikerkaste, unseren sogenannten „Volksvertretern“, werden Bürger und Gläubige von den Amtskirchen mit heuchlerischen Kanzelreden abgespeist. Auch hier nur sophistisches Geschwätz, in dem Bestreben ja nirgends allzusehr anzuecken. Man verneigt sich frömmelnd nach allen Seiten, vor Jägern, Tierexperimentatoren, sonstigen Tierschindern – und natürlich auch ein bißchen vor den Tierschützern. Und stößt dabei zwangläufig überall mit dem Hintern an. Heißt es nicht in der Bibel irgendwo, „Eure Rede sei Ja, oder Nein – alles andere ist von Übel“?

Wer, wenn nicht die Amtskirchen, die auf ihren angehäuften weltlichen Schätzen brütenden Vertreter des Christentums, wären mehr prädestiniert, sich unmißverständlich und engagiert für die von Gott geschaffene Welt mit all seinen Geschöpfen – Menschen wie Tieren und Pflanzen – einzusetzen ? Jesus wäre gewiß an ihrer Seite!

Die Kirche braucht sich nicht zu wundern, wenn immer mehr ehrliche, ernsthafte (!) Christen fluchtartig die „Großsekte“ Amtskirche verlassen und sich „Kleinsekten“ wie Freikirchen, zuwenden, wo – im Gegensatz zu erstgenannten – noch christlicher Glaube im Sinne der Urchristen gelebt wird, mit „Ehrfurcht vor allem Leben“, wie es Albert Schweitzer schon so trefflich artikuliert hat.

Mit pharisäerhaftem „Möchte-gut-sein-wollen“, dann aber doch nur entsetzlich feigem Herumeiern der Amtskirchenvertreter in Sachen Mitgeschöpflichkeit, verspielt die Kirche jegliche Glaubwürdigkeit. Nur der Weise reist vom Irrtum zur Einsicht. Wann wird Gottes unwürdiges Dienstpersonal hier auf Erden endlich aufwachen?

Siehe dazu auch: Österr. Höchstgericht stellt klar: Waldbesitzer müssen Jäger dulden

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Kann man sich einen jagenden Jesus mit einem Gewehr vorstellen?

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 9. November 2017 von hubwen in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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Die Aggression der Jäger   1 comment

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Es fiel mir schon oft auf, dass Jäger anders ticken, einen Hang zur Aggression haben und oft auch sehr rabiat sind. Ich möchte nicht wissen wie viele „Unfälle“ auch im privaten Bereich darauf zurück gehen, dass Jäger ot unbeherrscht sind und mit Frustration nicht gut umgehen können. Abstoßend finde ich auch die Sprache der Jäger.

Hier ein Auszug von wildbeimwild.com

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Jäger besser verstehen: Aggression

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Menschen jagten Wildtiere seit Jahrtausenden hauptsächlich während klimatischen Notzeiten.

Im Laufe der Zeit hat sich jedoch die Begründung für die Jagd stark verändert. Jagdaktivitäten dienten früher als Mittel für Nahrung, Kleidung, wirtschaftliche Notwendigkeit, Vergnügen und als Ritual.

Die IG Wild beim Wild konzentriert sich insbesondere auf die Tierquälerei bei der Jagd als Hobby- oder Freizeitaktivität das, was zu einem zunehmend sehr umstrittenen Zeitvertreib geworden ist und von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr vorbehaltlos unterstützt wird.

Heute kann sich praktisch niemand mehr an positive Jagdvorfälle erinnern, die zum allergrössten Teil das Helferbild des Jägers untermauern.

„Einst war Jagd in der Öffentlichkeit selbstverständlich und hoch angesehen. Aber das ist schon über 100 Jahre her. Mit der rasch zunehmenden Urbanisierung der Menschen und mit dem Aufkommen des Tierschutzes vor einigen Jahrzehnten wurde die Jagd immer mehr in ein unerwünschtes, nicht mehr zeitgemässes Eck gedrängt. Die Bejagung und Nutzung der Wildtiere durch Jäger wurde als Stachel für den Tierschutz und auch den Naturschutz angesehen. Hätte man das Volk über die Existenz der Freizeitjagd, wie wir sie kennen, abstimmen lassen, so wäre sie zumindest in jenen Ländern, in denen die Stadtbevölkerung dominiert, längst abgeschafft worden“, schrieb Professor Friedrich Reimoser, Veterinärmedizinische Universität Wien, bereits vor 10 Jahren.

Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Darüber wird kaum gesprochen. Wie viele Jäger da wohl beteiligt sind? Zahlen nicht nur aus Deutschland lassen nichts Gutes erahnen. Und wenn es in den Medien zum Thema wird, dann ist nicht die Rede von Mord, sondern von Familiendramen.

Damit wird suggeriert, dass die Frau eine Mitschuld an ihrem Tod hat. Dabei wurde sie getötet, weil ein Mann nicht akzeptieren wollte, dass seine Frau ihm nicht gehorcht. Doch darüber redet die Politik nicht. Das Parlament debattiert lieber über Wölfe, die ein paar Schafe gerissen haben.

Nicht nur unter Akademiker wird unlängst spekuliert und diagnostiziert, dass die heutige Jagd durch gewalttätige männliche Aggression und Unterdrückung motiviert werden kann, die von sozialer Aggression und räuberischen aggressiven Instinkten sowie anderen psychologischen Defiziten hergeleitet wird. Studien zeigen zudem konsequent, dass Jäger körperlich sowie verbal aggressiver und feindseliger sind als Nichtjäger. Jäger benützen sogar eine eigene primitive Sprache. Die Jägersprache ist sowohl für den Alltagsgebrauch als auch im wissenschaftlichen Kontext irrelevant. Es ist nichts anderes als eine Verschandelung der deutschen Sprache.

Die niederen Gefühle, die Menschen zum Töten veranlassen, sind beim Jäger entfesselt. Aggression kann verschiedene Formen haben. Meist wird sie ausgelöst durch negative Emotionen, zum Beispiel Furcht vor einer Bedrohung oder Hass. Menschen gehen dagegen vor, indem sie den Bedroher zurückweisen. Das ist die eine Seite. Die andere ist die sogenannte appetitive Gewalt. Es gibt Befunde, dass Menschen, die töten, sich nicht nur daran gewöhnen, sondern auch lernen, Lust dabei zu empfinden.

„Wenn man eine Weile getötet und gejagt hat, dann entstehen dabei positive Gefühle, auch bei ganz normalen Menschen“, sagt der Forscher Thomas Elbert.

Adrenalin, Cortisol und Endorphine werden ausgeschüttet. Schmerz wird unterdrückt. Es kommt zu einer Art Blutrausch. In die Jagd zu ziehen und zu töten, kann Spass machen, und zwar nicht nur, weil eine Beute oder ein Sieg in Aussicht steht. Zumindest bei vielen jungen Männern. Mit 16 oder 17 sind Jugendliche am verletzlichsten. Da verstehen die Männer noch nicht so genau, wie das Leben läuft. Je älter die Menschen werden, desto geringer ist die Gefahr, dieser Lust zu verfallen.

[…]

Jeder Soldat wird ausgemustert, sobald sich herausstellt, dass er das Töten liebt. Weshalb ist das bei den Jägern nicht auch der Fall?

Hier weiterlesen:

Die Aggression der Jäger

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Veröffentlicht 7. Juli 2017 von hubwen in Tierschutz, Uncategorized

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Jagd, Nein Danke   Leave a comment

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Aus Peta.de
Aus Beuteneid und der Lust am Töten werden jedes Jahr allein in Deutschland etwa 500.000 Füchse von Jägern getötet. Ein Grund für die massenhafte Bejagung der Tiere besteht jedoch nicht, denn die von den Jägern angeführten Argumente beruhen auf längst widerlegten Annahmen und dem Jägerlatein.
http://www.peta.de/fuchsjagd#.WMLKjX-Bw9o

Wild beim Wild:

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„Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.“

Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass die Jagd die Befallsrate der Füchse mit dem Bandwurm reduzieren kann.

Auch bei der Tollwut führten einzig flächendeckende Impfaktionen mit Auslegung von Impfködern zum Erfolg – die Fuchsjagd hatte sich Studien zufolge als kontraproduktiv erwiesen und zur Ausbreitung der Tollwut sogar beigetragen.

Die Füchse, die in freier Natur monogam und reviertreu sind, werden zum Ortswechsel gezwungen, um sich neue Partner zu suchen, da die Paare durch die Jäger auseinander geschossen werden. So werden durch Zerstörung sozialer Tierstrukturen nicht nur neue Paarbildungen verursacht, wo jedes weibliche Tier befruchtet wird und damit die Geburtenrate erhöht, sondern auch verstärkt Krankheiten übertragen, welche angeblich durch die Jagd bekämpft werden sollen. Deshalb kann festgestellt werden, dass die angebliche Bedrohung der Volksgesundheit mit Tollwut und Fuchsbandwurm nicht existiert – und auch nur als Rechtfertigung der Jäger für ihr Hobby dient.

Der Jäger liebt die Natur, wie der Vergewaltiger sein Opfer, erklärt sinngemäss K. H. (Name der Redaktion bekannt).

Die fadenscheinige Rechtfertigung der Jagd besteht normalerweise auch darin, dass Wildschweine usw. in die Städte und Dörfer vordringen würden, Gärten zerstören und die Bevölkerung gefährden. Diese Argumentation wird oftmals für die intensivierte Jagd herangezogen. Doch gerade bei Ansiedlungen am Waldrand sind häufig die Bewohner mit Schuld an den „Übergriffen“ der Wildschweine: Komposthäufen locken die Waldbewohner eben so an wie der gar nicht oder schlecht umzäunte Gemüsegarten.

Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, die Tiere von unerwünschten Plätzen fernzuhalten. Neben „Vergrämungsmitteln“ gibt es sanfte Methoden mit Menschenhaar (z.B: beim Frisörgang mit nach Hause nehmen und an den geeigneten Plätzen verteilen) oder das Ausbringen von menschlichem Urin, Zäune usw.

Durch unfachmännisches und sorgloses herumgeballere der Jäger, nebst anderen Faktoren, vermehren sich die Wildschweine unkontrolliert. Normalerweise hat nur die Leitbache einer Rotte Frischlinge (Junge). Bei ungestörten und jagdfreien Säugetierrevieren unterdrücken die dominanten Weibchen die Reproduktionsfähigkeit und -bereitschaft der unterlegenen Weibchen durch bestimmte Duftmarkierungen (Pheromone). Wird die Leitbache abgeschossen – was sehr oft der Fall ist, weil es sehr schwer zu bestimmen ist, welches eine Leitbache ist, kommt es auch zu diesen unnatürlichen Vermehrungen.

Die Jäger vergiften die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit ihrer Munition. Blei ist ein Schwermetall und tötet Tiere nicht nur grausam, sondern es gelangt auch durch chemische Umwandlung in die Nährstoffkreisläufe der Natur und landet schliesslich im Boden, Trinkwasser und Lebensmitteln.

Immer mehr Wildbiologen gelangen zu der wissenschaftlich untermauerten Ansicht, dass die Tiere ihre Populationsdichte selbst regeln und Überpopulationen vor allem auch durch die Jagd entsteht. Die heutige Jagd ist ein massives, zerstörerisches und gewalttätiges Eingreifen in natürliche Rhythmen und kann nicht als eine positive Notwendigkeit bezeichnet werden!

Der Stress und Manipulation welche die Jagd auf die Tiere ganzjährig ausübt – Lärm, Angst, Terror und Verfolgung – schränkt erheblich die Fähigkeit der Wildtiere ein, in Frieden und Ruhe zu essen, ein normales Sozialverhalten aufrecht zu erhalten, sich frei zu bewegen und die Population den gegebenen Ressourcen anzupassen.

Die heutige Jagd zerstört das normale soziale Zusammenleben der Wildtiere, das ökologische Gleichgewicht, die natürlichen Verhaltensweisen, Familienstrukturen und Sozialverbände, Benutzung von Bauten und Verstecken, Wechsel von Tag– zur Nachtaktivität, verstärkte Abwanderung in nicht bejagte Siedlungsgebiete, unnatürliche Tierkonzentrationen in den Wäldern und sogar in Städten.

Wussten Sie…

 

  • dass, die Waidgerechtigkeit der Jäger dem Tierschutzgesetz diametralisch widerspricht?

  • dass, Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?

  • dass, es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unsere Natur gibt, welche zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?

  • dass, Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jägerwaffen getötet oder verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden müssen?

  • dass, jährlich in der Schweiz völlig gesunde rund 120’000 Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen meist sinnlos ermordet werden

  • dass, es wegen den Jägern heute kaum mehr möglich ist, mit den friedlichen Tieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?

  • dass, Schrotladungen die Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und „Geschosse“ Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die Nachsuche hinterlassen?

  • dass, die Behauptung der Jäger, diese grausamen Massaker seien notwendig, um die Tierbestände zu regulieren, wissenschaftlich widerlegt ist?

  • dass, die Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die „Lust am Töten“ und „die Freude am Beute machen“ einer krankhaften Passion geht?

  • dass, die Jäger keinen sechsten Sinn haben und dennoch regelmässig behaupten, sie schiessen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?

  • dass, die gleichen Jäger auch ins Ausland zur Trophäenjagd fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, es sogar Reiseveranstalter für solch debile Jagdvergnügen gibt?

  • dass, die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?

  • dass, 99.07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Jäger sind, also nur 0.3 % Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?

  • dass, Jäger nicht anhand wissenschaftlichen Rechtfertigungen jagen?

  • dass, geschützte Arten eigentlich nicht ins Jagdrecht gehören, weil Jäger mit dem Artenschutz überfordert sind und immer wieder auf der roten Liste stehende Tiere wie Luchs, Wolf, Feldhase, Rebhuhn, Wachtel usw. aus Spass jagen.

  • dass, Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben für ihr widernatürliches Verhalten (Fuchs, Luchs, Wolf, Beutevögel usw.) ?

 

Hier weiterlesen:

 

Jagd, Nein Danke

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Ein Adler, der bleivergiftetes Aas gegessen hatte.

Zu sagen ist noch dazu, dass es auch bleifreie Munition gibt, aber aus unerklärlichen Gründen (aber wahrscheinlich aus Tradition) verwenden die allermeistgen Jäger Blei-Munition.

Randbeitrag bei wildbeimwild.com

Wie Jäger mit ihrer hochgiftigen Bleimunition die Natur verschandeln, Grundwasser, Wildtiere, Böden, Wildbret usw. vergiften. Aufgrund der vielen Fehlschüsse der Jäger, hat dieser Adler mit Blei kontaminiertes Aas gegessen. Dieser schwer kranke Adler wurde gefunden und kam in eine Wildtierauffangstation. Laut den Tierärzten war es herzzerreissend traurig, wie der Adler nach Luft schnappen musste, beim Erbrechen, abmagern und er schlussendlich so schwach wurde, dass er nicht mehr stehen konnte. Niemand konnte ihr helfen, bis sie verstarb. Ihr Blut war dermassen mit Blei vergiftet, dass sogar die Geräte die Höhe der Dosis nicht mehr anzeigen konnten.

https://www.facebook.com/laxsoncj/videos/840718162382/

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Hier noch ein Video von Sabine – Füchse in Berlin

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https://www.4shared.com/video/lFtzH4Nice/Machen_Sie_mit_-_Fchse__Co__Wi.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/lFtzH4Nice

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 10. März 2017 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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Psychopathische Jäger   2 comments

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Es ist nicht normal wenn sich ein Mensch Freude empfindet ein Tier zu erschießen. Aber genau diese Gefühle haben Jäger. Da muss man schwere psychische Defekte haben, wenn man so empfindet. Jäger sind für mich unliebsame Zeitgenossen.

Hier ein Bericht von wildbeimwild.com

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Jäger besser verstehen: Psychopathie

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Was für ein Mensch kann sich daran erfreuen, einem anderen Lebewesen das Leben zu nehmen?

Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht unwahrscheinlich, aber was wäre, wenn die gleiche verzerrte Psychologie, die einen Mann dazu bringt, einem Fuchs nachzujagen und ihn zu erschiessen, einen Mann auch dazu bringen könnte, in ein Haus einzudringen und den Menschen darin ein Messer in den Körper zu rammen?

Diese Mörder sind unter uns. Sie sind Militärbeamte, Tierärzte, Gynäkologen, Zahnärzte und leiten Pfadfindergruppen.

Serienmorde und Tierjagden sind sich erschreckend ähnlich. Der Wildtierforscher und Autor Gareth Patterson* weist darauf hin, dass sich beide Täter gerne in gewaltverherrlichenden Bildposen zeigen. Jagdzeitschriften sollen Jäger angenehm erregen und gewaltsame Fantasien der Jagd und Tötung der Beute hervorrufen. Sie sind voll von Bildern von Jägern, die triumphierend über den Tieren stehen, die sie abgeschlachtet haben. Die Botschaft dahinter ist offensichtlich: Töte etwas – oder doch eher jemanden – und auch du kannst wahre Größe erreichen.

Auf ganz ähnliche Weise holen sich Serienmörder ihre Inspiration oft aus dem Bereich der Bondage-Pornografie. Dennis Rader war besessen von Gewaltdarstellungen von Männern, die Frauen dominieren. Er befeuerte damit seine Fantasien, Frauen zu fesseln und sie anschliessend zu töten. Die Fantasie wich schliesslich dem wahren Leben. Und genauso erging es anderen Mördern, wie z. B. Ted Bundy.

Patterson meint, dass es beide Arten von Mördern noch mehr geniessen, ihre Tötungen zu planen und die Vorfreude dadurch aufzubauen, das Opfer zu verfolgen, als den Tötungsakt an sich. Und wie oft haben Sie schon einen Jäger sagen hören: „Es geht mir mehr um die Jagd als um das Töten“? Sie beschreiben ihre Liebe zur Natur, den Moment, wenn sie die Beute zum ersten Mal sehen, wie sie das Tier aufspüren, in die Enge drängen und es dann erlegen. Vielleicht sind auch sie, wie viele Serienmörder, im Grunde süchtig nach dem Adrenalinrausch, den sie bekommen, weil sie das Schicksal ihrer Opfer in den Händen halten.

In der Schweiz gibt es z. B. ein Leiter der kantonalen Jagdbehörden ( Georg Brosi aus Graubünden ), der sagt: „Das macht einem ganz besonders Freude, wenn man ein Tier schiessen kann, das man kennt.“

John Douglas war einer der ersten Kriminal-Profiler beim FBI. Ihm zufolge nehmen Serienmörder „Erinnerungsstücke“ ihrer Opfer mit, um ihre gewalttätigen Fantasien zeitlich zu verlängern. Einige nehmen Schmuck mit oder Haarsträhnen, andere Fotos oder Körperteile. Jäger präsentieren stolz den abgetrennten Kopf ihrer Beute an der Wand und teilen Bilder von sich – grinsend neben einem Leichnam – über die sozialen Medien.

Genau wie Serienmörder müssen sich Jäger ihren Status als Person beweisen, die die Macht über Leben und Tod besitzt. Zwischen den Jagden erinnern sich beide durch ihre Souvenirs an die Macht, die sie einst über ein anderes Lebewesen hatten.

Keiner der Mörder zeigt Reue für seine Tat – sie entschuldigen ihr Verhalten eher noch als die Erfüllung eines vagen spirituellen Bedürfnisses. Bei der Auswahl ihrer Opfer beschreiben manche Jäger eine Art „Zittern“, das sie empfinden, wenn sie das „richtige“ Tier sehen. Sie interpretieren dies gern als Botschaft der Natur, die ihnen sagt, sie sollten genau dieses Tier töten.

Sowohl der Serienmörder als auch der Jäger meint, an etwas wichtigem teilzuhaben. Auffallend häufig werden bei Serienkiller Gehirnanomalien festgestellt. Gewalt hinterlässt nach kurzer Zeit Spuren im Gehirn. Neuropsychologen bestätigen: Die Amygdala, ein Kerngebiet im Gehirn, ist bei Gewalttätern auffällig zurückgebildet oder gestört.

Auch einige Serienmörder sind der Meinung, eine höhere Macht würde sie dazu bringen, eine bestimmte Person zu töten. Der Kannibale Richard Chase drückte die Türklinken der Häuser von Fremden. War die Tür verschlossen, nahm er das als Zeichen, in diesem Haus nicht willkommen zu sein und ging. Eine unverschlossene Tür war hingegen eine Einladung: Er war dafür „bestimmt“, die in dem Haus befindliche Person zu töten.

Teils gehen Jäger auch zum Mord am Menschen über. Robert Hanson – ein passionierter Jäger mit einem Wohnzimmer voller Tierköpfe, der sogar von einer Jagdzeitschrift vorgestellt wurde – kidnappte Frauen, flog sie in die Wildnis Alaskas, liess sie dort frei und jagte sie. Warum? Weil das Jagen nicht-menschlicher Lebewesen nicht mehr aufregend genug war.

Die Jagdwaffen führen zu Missbrauch in unser allem Sozialleben. Immer wieder kommt es zu Schusswaffensuizid, Drohungen und tödlichen Tragödien. Es gibt Studien die zeigen, dass 90 % der Gewaltverbrecher als Tierquäler oder durchs Jagen angefangen haben. Jahr für Jahr werden unzählige Menschen durch Jäger und Jägerwaffen getötet und verletzt, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden müssen.

„Menschen zu töten macht so viel Spass“, schrieb der Zodiac-Killer in einem seiner Briefe. „Es ist sogar noch besser als Wild im Wald zu töten, denn der Mensch ist das gefährlichste aller Tiere.“

Beide Arten von Mördern könnten ihre Fantasien als solche belassen. Jäger könnten Fotos anstatt tödliche Kugeln schiessen. Aber beide entscheiden sich – mit Enthusiasmus – dafür, ein Leben zu nehmen, um ihr eigenes egoistisches Verlangen zu befriedigen. Sie planen ihren Blutrausch sorgsam und töten dann immer und immer wieder, ohne Aussicht auf ein Ende.

Es ist an der Zeit, dass wir die Jagd als das erkennen, was sie wirklich ist: Ein Zeitvertreib für Psychopathen.

Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei können sie sehr manipulativ sein, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslos.

* Gareth Patterson ist bekannt für seine Arbeit mit afrikanischen Löwen. Er ist ein Umweltschützer, unabhängiger Wildtierforscher, öffentlicher Redner und Autor.

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Psychopathische Jäger

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 22. Januar 2017 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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„Winterfuchsjagd“ – sinnloses Massaker an Tieren   Leave a comment

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Es unglaublich wie brutal Füchse von den Jägern gejagt werden. Ihre Argumente, warum das notwendig wäre sind nichts als Lügen. Viele Leute halten Jäger in Umweltfragen für fachkundig. Wahr ist hingegen, dass Jäger ein Interesse haben möglichst viel schießen zu können. Fachleute belegen, wieder und wieder, daß Fuchsbestände selbstregulierend sind. Die Jäger möchten am liebsten Füchse ganz ausrotten. Jäger erzählen oft die Mär, dass sie Naturliebhaber wären. Dafür muss ich nicht mit einem Gewehr in die Natur gehen.
Es gibt kaum eine Gruppe von Menschen die ich mehr verabscheue als Jäger.

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Hier ein Artikel von animal-spirit

fuchsjagd

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Deutschland (von Fritz Ullmann): In Hückeswagen und Wipperfürth (NRW) richten die Jäger ab 7. Januar 2017 wieder ein sinnloses Massaker an Tieren an. Das Opfer ihrer Wahl ist der Fuchs. Es ist die so genannte „Winterfuchsjagd“. Dagegen wurde eine Online-Petition gestartet. Dieses Anliegen unterstütze ich ausdrücklich. Ich bin Stadtverordneter im Rat der Stadt Radevormwald – und, was hier von größerem Gewicht ist, mit dem Fuchs als Art bestens vertraut. Seit den 90’ern beschäftige ich mich mit dem Fuchs als Studienobjekt. Er ist das größte noch verbliebene Raubtier Mitteleuropas und hat hier mehrere gezielte Ausrottungsversuche durch den Menschen überstanden.

Die Jagd auf Füchse gehört zu den verlogensten Ritualen der deutschen „Jagdkultur“ und entbehrt jeder ökologischen oder anderweitigen wissenschaftlichen Grundlage. Argumente „dafür“ sind in sich widersprüchliches Halbwissen, das, da jeder Beleg dafür fehlt, unter ernsthafter Prüfung zusammenbricht.

Die Glaubwürdigkeit der Behauptungen der Jäger stützt sich ausschließlich auf die unter Laien verbreitete Annahme, die Jäger müßten in Umweltfragen fachkundig sein – dem guten Glauben nach, daß, weil sie es ja schon so lange tun, sie auch wissen müßten, was sie tun. Wie falsch das gerade in Bezug auf den Fuchs ist, zeigt sich, seitdem der alleinige Anspruch der Jäger auf das (ihrerseits vermeintliche) Wissen über diese Art endete, weil sich die Verhaltensforscher ab den späten 70’ern des vergangenen Jahrhunderts endlich ernsthaft mit dieser Spezies beschäftigten – allen voran David MacDonald im Vereinigten Königreich. Forscher wie er wurden belächelt, weil sie sich mit einer Art beschäftigten, über die man meinte, schon alles zu wissen. Das „Wissen“ der Jäger besteht jedoch zu einem erheblichen Teil aus in guter Tradition über Generationen weitergereichten Lügen und, wie gesagt, Halbwissen. Was ein Jäger „weiß“, das „weiß“ er, weil es ihm ein anderer Jäger so sagte, und nicht etwa, weil er sich dieses Wissen mit wissenschaftlichen Mitteln in einer ergebnisoffenen Untersuchung der Sache selbst erarbeitet hat. Das althergebrachte „Wissen“ über den Fuchs basiert auf oberflächlichster Beobachtung, gerade eben nur so viel, wie nützlich war, um Füchsen aufzulauern. Wußte der Jäger (und meint es teils noch heute zu wissen), daß der Fuchs ein Einzelgänger sei, so ist heute belegt, daß Füchse in komplexen und hoch dynamischen Familien-, Freund- und Partnerschaftsbeziehungen leben, die Fürsorge und Pflegemutterschaft kennen.

Fachleute, das sind Biologen, Zoologen, Ethologen. Alle Studien, die es von echten Wissenschaftlern über Füchse gibt, belegen, wieder um wieder, daß Fuchsbestände selbstregulierend sind. Das heißt, daß sich die Menge des Nachwuchses wesentlich nach der Verfügbarkeit von Futterquellen und dem Druck durch Feinde (heute vor allen Dingen der Mensch) richtet. Füchse in einer stabilen, sicheren Umgebung, haben deutlich weniger Nachwuchs, da dieser zum einen nicht benötigt wird, um Verluste auszugleichen, und eine Überbevölkerung zum anderen die Nahrungsquellen erschöpfen könnte.

Die Fuchsjagd überhaupt ist ein unsinniges, selbstherrliches und wissenschaftsfremdes Verbrechen an lebenden Wesen, das beendet werden muß! Daß sie gerade im Winter, der Paarungszeit der Füchse (Kernzeit Januar / Februar), besonders intensiv betrieben wird, widerspricht dabei selbst jagdlichen Gepflogenheiten. In der Regel ist die Paarungszeit Schonzeit und die Bejagung sogar streng verboten. Nicht so bei Füchsen in Nordrhein-Westfalen.

Jäger dieser Sorte sind keine Umweltschützer, sondern halten sich die Umwelt zu ihrem eigenen Vergnügen. Sie schützen Arten nur insoweit, als daß sie sie selbst für ihre zukünftige Bejagung erhalten wollen.

Der Mensch hat die Megafauna bereits kurz nach seinem Erscheinen vernichtet; der Fuchs hat nur in ihm fremden Ökosystemen Beutearten ausgerottet. Ökosysteme, in welche er durch den Menschen eingeführt wurde – wiederum, damit er seinerseits Füchse jagen konnte.

Die Jäger als Gruppe sind keine Instanz, auf deren Erfahrung man sich verlassen dürfte, denn ihr Umgang mit der Natur war stets nur am eigenen Interesse ausgerichtet. Sie wollen nicht die Tierwelt erhalten, die auf ihre inkompetente „Pflege“ ohnehin nie angewiesen war. Sie wollen „jagen“. Im Idealfall sitzend.

Dagegen sollten wir alle aufstehen.

Hier der Link zu der erwähnten Petition: Stoppt das Fuchsmassaker in Hückeswagen und Wipperfürth

Und auf www.change.org eine weitere Petition gegen die Fuchs-Massaker

Siehe auch auf www.facebook.com/fritz.ullmann

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Veröffentlicht 15. Januar 2017 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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