Nerven doch diese saudummen und frechen Vergewaltigungsvorwürfe, die frei erfunden sind, aus welchen Gründen auch immer.
Wieder mal ein Vergewaltigungsmärchen. Die Frau ist rund 30 Jahre jünger als Karl Dall. Ein 30 Jahre älterer Mann, schon über 70, vergewaltigt eine Frau nicht. Wenn Sex, dann ist sie einverstanden – sofern es bei ihm überhaupt geht – ja vielleicht mit einem Potenzmittel. Man kann nur hoffen, dass die Justiz aus solchen Geschichten lernt und ihre Schlüsse zieht. Das angebliche „Opfer“ ist genau „abzuklopfen“ und ihre Aussagen auf unbedingte Schlüssigkeit zu überprüfen. Bei Zweifeln muss man eine solche Frau ins Kreuzverhör nehmen. Der Schaden für das Opfer, dem Mann, ist oft gar nicht abschätzbar. Zum Glück ist Karl Dall schon älter. Was aber wenn der Mann jünger wäre? Bei einem älteren Mann sind solche Geschichtchen schon gleich fraglich.

Im Video das im Link unten zu sehen ist, ist bei Position 50 Sekunden zu hören, dass die Frau laut Schweizer Medienberichten mehrfach als Stalkerin in Erscheinung getreten ist.

Aus Huffington Post.
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Freispruch für Karl Dall im Vergewaltigungs-Prozess

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Der deutsche Entertainer Karl Dall ist vom Vorwurf der Vergewaltigung einer Schweizer Journalistin freigesprochen worden.
Das Bezirksgericht Zürich-Limmat kam am Dienstagabend zu dem Schluss, dass keine hinreichenden Beweise gegen den 73-Jährigen vorliegen und folgte damit dem Antrag der Verteidigung.

Die Aussagen der Frau hätten viele Ungereimheiten enthalten. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Strafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung für Dall verlangt.

Dall hatte vor Gericht erneut seine Unschuld beteuert. Es sei zwischen ihm und der Klägerin niemals zu sexuellen Handlungen gekommen. Die rund 30 Jahre jüngere Frau hatte Dall vor einem Jahr angezeigt. Dall habe sie Anfang September 2013 in seiner Suite in einem Zürcher Hotel mit Gewalt zum Sex gezwungen, hatte sie erklärt.

Das Gericht sprach Dall jetzt eine Entschädigung von 10 000 Franken (rund 8300 Euro) zu – unter anderem dafür, dass er nach seiner Festnahme im November 2013 in St. Gallen vier Tage lang in Untersuchungshaft verbringen musste.

Für die Klägerin gibt es wohl noch juristische Konsequenzen: Dall hat sie inzwischen dafür verklagt, dass sie von ihm heimlich eine Tonaufzeichnung gemacht hat. Diese durfte vor Gericht nicht verwendet werden. Nach eigenen Angaben ist Dall darauf zu hören, wie er der Frau sagt, sie sei eine „Granate im Bett“.

Dies habe er allerdings nur gesagt, weil sie es habe hören wollen und sonst seine Suite nicht verlassen hätte, hatte Dall vor Gericht gesagt. (Anmerkung: das kann ich mir leicht vorstellen bei so einer Stalkerin).

Es könne nach Prüfung aller Aussagen und Indizien keinen Zweifel an der Unschuld des Angeklagten geben, sagte Dalls Rechtsanwalt am Ende der Verhandlung.

Auch die Staatsanwaltschaft hatte eingeräumt, die Glaubwürdigkeit der Journalistin erscheine zwar nicht besonders groß.

Zudem stehe Aussage gegen Aussage. Dies mache aber eine Vergewaltigung „nicht von Anfang an unmöglich“. Die Aussagen der Frau bei ihrer polizeilichen Vernehmung seien zudem durchaus plausibel gewesen.

In dem Prozess kam jedoch auch ein Gutachten zur Sprache, wonach die Frau eine „obsessive Zwangsstörung sowie eine erotomane Wahnsymptomatik“ hat. Auch sprach der Richter sie darauf an, dass sie wiederholt Prominente als Stalkerin verfolgt hat – zwei Mal wurde sie deshalb schuldig gesprochen.

Auch ein Schreiben von Dalls Freund Udo Jürgens wurde zu Protokoll gegeben: Darin berichtet der Sänger davon, wie ihn die Frau mit Telefon-Terror verfolgte.
(jds/dpa)

http://www.huffingtonpost.de/2014/12/09/karl-dall-vergewaltigung_n_6296654.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany

 

Gruß Hubert